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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Lissy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Lissy
    • 24. Dezember 2008 um 21:22

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Leider wird nicht alles gut, aber es klingt schön!

    An PU+12 hatte ich <5, nicht nur die Embies in der Kultur waren Mist.

    Es ist aber völlig OK so, bitte kein Trost, es gibt so viel Schlimmeres.
    Ich musste am Samstag meinen 5 Jahre alten besten Freund auf vier Pfoten
    töten lassen, weil er meinen Mann so schlimm verletzt hatte.
    Mein Leben ist momentan irgendwie kaputt. Voraus nur Nebel...

    Friedvolle Weihnacht

    Lissy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Lissy
    • 18. Dezember 2008 um 14:57

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallöchen Sommerwind, Wintertraum, Löwenmama,

    danke für Euren Zuspruch! Ihr habt ja Recht, frau sollte sich nicht so schnell entmutigen lassen.
    Kommt daher, dass einen die Misserfolge vorausgegangener EZS recht kleinlaut werden lassen...

    Allen einen schönen Tag noch!

    Lissy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Lissy
    • 17. Dezember 2008 um 17:34

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Danke, Bell,

    für Deine guten Wünsche, die ich Dir und Deinem Untermieter von Herzen zurückgebe!
    Sind zwei, die ich an Bord genommen habe. Testtermin soll nächste Woche Samstag sein.
    Da werde ich wohl bis Montag drauf warten müssen...

    Brünn war mal wieder wie eine zweite Heimat, nur der Weihnachtsmarkt unerwartet ärmlich.
    Ist schon berührend, wie sehr dort noch die Uhren nachgehen. Zuviel Zirkus mag ich eh nicht.

    Lissy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Lissy
    • 17. Dezember 2008 um 14:43

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallo, Ihr Lieben,

    habe (leider) ja bereits drei EZS bei RF gehabt und musste vom 1. zum 2. Mal (2007) 6 Monate warten, vom 2. zum 3. Mal (2008) dann 9 Monate.
    Sieht gegen die Wartezeit von einem Jahr bei Neukundinnen etwas bevorzugt aus, aber auch nicht wirklich "schnell". Ohne Geduld geht es nicht...

    Ist eigentlich irgendwer schon mal schwanger geworden, auch wenn der Rest des Embryonensets komplett Richtung gr. II und III den Bach runterging, und nicht mal eingefroren wurde?
    Frage mich das, weil es meinen Glauben daran zerstört, dass ich in mir gerade welche mit besserem Verlauf haben soll, auch wenn es gr. I Blastozysten waren.
    Ist eben auch komisch, weil das bei vier vorangegangenen EZS noch nie passierte, dass nix übrig war...

    Eine einzige Woche noch bis Weihnachten - allen eine schöne Zeit und viele erfüllte Herzenswünsche, auch paar abseits vom Kinderwunsch!!!

    Grüßle Lissy

    (... die vorgestern wegen Christkindlein in Brno war)

  • DRINGEND: Blutung seit TR+4 hört nicht auf - heute TR+7

    • Lissy
    • 12. Dezember 2008 um 14:30

    Re: DRINGEND: Blutung seit TR+4 hört nicht auf - heute TR+7

    Haaalooo, Frau Doktor,

    bitte Sie nochmal um eine kurze Antwort auf meine obenstehende Frage, danke!

    Gruß Lissy

  • DRINGEND: Blutung seit TR+4 hört nicht auf - heute TR+7

    • Lissy
    • 10. Dezember 2008 um 01:42

    Re: DRINGEND: Blutung seit TR+4 hört nicht auf - heute TR+7

    Hallo, Frau Dr. Olga,

    raten Sie in jedem Fall bei Progynovagabe vaginal ab der Zugabe von Utrogest komplett auf oral umzustellen?
    Mindert das nicht auch den Östrogenspiegel, weil vaginal mehr aufgenommen wird als bei der Magen-/Darmpassage?

    Ich nehme Progynova 2 mg 1-0-1 oral und 1-0-1 vaginal. Soll ich so weitermachen, wenn ich jetzt Progesteron vaginal appliziere?


    Besten Dank für Ihre Einschätzung und Gruß

    Lissy

  • Hormonelle Curettage?

    • Lissy
    • 10. Dezember 2008 um 01:29

    Progynova vaginal bei Crinone?

    Hallo, Doc Klaus,

    vor einem Monat gaben Sie mir folgenden Hinweis zur Verbesserung meines Endometriums (musste FET absagen wegen 5 mm):

    [quote author=Dr.K. link=topic=5152.msg61918#msg61918 date=1226122184]
    Man kann im naechsten Versuch, ausser einer laengeren Progynova Gabe, zb 3 Wochen, noch Viagra versuchen, 25mg 2x am Tag fuer 3 Tage und zusaetzlich vom Anfang an MiniAspirin 80 - 100mg taeglich.
    [/quote]

    Habe bis auf das Aspirin (Magen-/Darmprobleme, stattgehabte Eisenmangelanämie in der Folge) alles genau so gemacht und nach 2 Wochen 7 mm erreicht.
    US scan war bereits nach 3 Viagra, 3 folgen noch.

    Progynova 2 mg nehme ich 1-0-1 oral und 1-0-1 vaginal. Kann das so bleiben ab der Einnahme von Utrogest 100 mg 2-2-0 und Crinone 8% 0-0-1?

    Ihre Kollegin, Dr. Olga, riet einem anderen user zum Wechsel zur rein oralen Einnahme, da in der vaginalen Mischung mit Utrogest zuviel Progynova verloren ginge.

    Möchte den Estradiollevel natürlich nicht mindern und brauche dazu noch mal Ihren Rat!


    Besten Dank und regards gen SA

    Lissy

  • ivi valencia - chancen embryonenkultivierung - auftauen - wer kennt sich aus ?

    • Lissy
    • 5. Dezember 2008 um 21:57

    Re: ivi valencia - chancen embryonenkultivierung - auftauen - wer kennt sich aus ?

    Liebe Hortensia,

    bei unserem Versuch im IVI/VLC wurden vor drei Jahren 9 sehr gute Blastozysten kryokonserviert.

    Für einen Kryotransfer wurden 2 aufgetaut, die die Nacht überlebten und transferiert wurden. Negativer Test.
    Ein zweiter Kryotransfer kam nicht zustande, weil die 5 verbliebenen Embryonen die Nacht nach dem Auftauen nicht überlebten.

    Es ist fair, wenn IVI Dir heutzutage die Wahl überlässt und die Karten auf den Tisch legt.
    Ich würde die veraltete Technik und die damit verbundenen reduzierten Chancen vermeiden.

    Beim vorhergegangenen Frischtransfer hatte ich damals übrigens auch nur 1 Blastozyste genommen, war biochemisch schwanger
    und bereute später sehr nicht zwei gewagt zu haben...

    Viel Erfolg und die "richtige" Entscheidung!

    Gruß Lissy

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Lissy
    • 1. Dezember 2008 um 01:07

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Statur, Figur, Gesichtszüge, Zähne, Augen, Haare etc., all das ist nun mal genetisch bedingt.

    Offenkundige Ähnlichkeiten im Vergleich von Kindern zu Eltern zeigen sich deutlicher im frühen Erwachsenenalter des Nachwuchses.

    Babygesicht mit Erwachsenengesicht zu vergleichen hat was von Äpfeln und Birnen - viel Interpretation mit im Spiel...

    Lissy

  • Heute 13.11. ab 21:00 Uhr Bericht im ZDF "Schwanger durch Eizellspende"

    • Lissy
    • 19. November 2008 um 14:35

    Re: Heute 13.11. ab 21:00 Uhr Bericht im ZDF "Schwanger durch Eizellspende"

    Man könnte das Ganze auch ein wenig gelassener betrachten:

    1. Aus Gesprächen mit einer ARD-Autorin zum Thema EZS ist mir bekannt, dass sie kein Paar findet, das vor die Kamera geht. Die TV-Leute nehmen danach, wen sie bekommen können,
    auch wenn das 50-Jährige sind. Es werden als Anreiz sogar Aufwandsentschädigungen von 1.500 bis 2.000 EUR geboten.

    2. Jeder, der vor der Kamera mitwirkt, muss wissen, dass seine persönliche Geschichte das Bild in der Zuschauerschaft prägen wird.

    3. Die Szenen in der Klinik Reprofit mit Dr. St. M. waren (kenne ihn persönlich, war viermal dort) realistisch und ehrlich. Er hat authentisch seine Haltung mitgeteilt - M. ist nun mal Mediziner und nicht Psychotherapeut -, an der nichts Verwerfliches ist. Starre Altersgrenzen würden auch nur den Vorwurf der Ausgrenzung nach sich ziehen. Eine Gewissensprüfung wie vor Abtreibungen im Sinne von pro familia kann doch nicht wirklich gewünscht werden.

    Gleichwohl haben alle in diesem thread geäußerten Meinungen ihren wichtigen Aussagewert, denn in Deutschland muss es in dieser Angelegenheit eindeutig viel besser werden -
    in der Politik wie auch in der Medienlandschaft!


    Gruß Lissy

  • Hormonelle Curettage?

    • Lissy
    • 11. November 2008 um 14:23

    Re: Hormonelle Curettage?

    Danke, Doc!

    Mache ich.

    Lissy

  • Hormonelle Curettage?

    • Lissy
    • 10. November 2008 um 21:16

    Re: Hormonelle Curettage?

    Hallo, Dr. Klaus,

    nach 3 Tagen der Einnahme der beiden synthetischen Hormonpräparate
    habe ich heute Lymphödeme oberhalb der Füße - vertrage das Zeug nicht.

    Ist es OK, wenn ich sofort für 7 Tage auf 1 Progynova plus 2 Utrogest umsteige,
    bis ich insgesamt 10 Tage Progesteroneinnahme erreiche?

    Besten Dank für Ihre Antwort im voraus!


    Gruß Lissy

  • Hormonelle Curettage?

    • Lissy
    • 8. November 2008 um 22:04

    Re: Hormonelle Curettage?

    Besten Dank für Ihre Hilfe, lieber Doc,

    mache dann mal 10 Tage dieses Abbruchzeugs durch.

    Darf ich denn am 11. Tag sofort mit 1 Progynova gegen die Hitzewallungen weitermachen?
    Habe doch gar keine eigene Hormonversorgung...

    Grüßle ans Kap und in den Frühling!

    Lissy

  • Hormonelle Curettage?

    • Lissy
    • 7. November 2008 um 22:28

    Lieber Dr. Klaus,

    wegen zu geringem Endometrium von 5.4 mm an Tag 11 und unverändert heute an Tag 15 im Transferzyklus (6 Progynova tgl.)
    rät mein Gynäkologe zum Abbruch des FET-Versuchs durch hormonelle Curettage (Ethinylestradiol 25 ug und Norethisteron 5 mg).

    Punktion wäre am Montag, also in drei Tagen. Die Klinik stimmt meinem Gynäkologen zu. Viagra bekam ich leider nicht verschrieben...

    Verbessert solch ein Vorgehen meine Chancen nach je vier FET und CET (meist 7 bis 8 mm) bei einem erneuten Anlauf?


    Danke für Ihre Einschätzung und beste Grüße

    Lissy

  • Fluch oder Segen?

    • Lissy
    • 25. Oktober 2008 um 03:20

    Re: Fluch oder Segen?

    Es stimmt mich hoffnungsvoll für die Zukunft, dass die Jüngeren hier -
    und ich nehme mal die Zahlenzusätze an den nicks als Indizien -
    eine so erfrischend realistische Einschätzung der Situation beweisen!

    Die älteren Mütter tun sich sichtbar schwerer mit der Wahrheit offen und vorurteilsfrei umzugehen.

    Kopf in den Sand - das hat noch keinem Vogel Strauß wirklich geholfen...
    Wer selbst seine Abstammung zweifelsfrei kennt, kann locker sagen,
    es WÜRDE mich nicht interessieren!
    Würde, könnte - Mutmaßungen ohne jede Aussagekraft!

    Lissy

  • Fluch oder Segen?

    • Lissy
    • 12. Oktober 2008 um 17:01

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Romy,

    drastisch mögen meine Erfahrungen sein. Und ein jeder kann froh sein, wenn es keine Erkrankungen beim Nachwuchs gibt, die zu genetischer Recherche führen müssen.

    Außergewöhnlich sind sie aber nicht, denn immer häufiger wird bei der Ursachenforschung von unklaren Symptomatiken auf die Humangenetik zurückgegriffen.
    Sogar prophylaktisch wird zukünftig ein DNA-Abgleich zur Risikoeinschätzung was gängige Volkskrankheiten angeht eingesetzt werden. Der "Focus" berichtete kürzlich darüber.

    Der tolle Tipp, das Kind im Falle eines Falles auszuschließen und ein Vieraugengespräch zu führen, ist an Naivität nicht zu überbieten! Als meine genetische Erkrankung auffiel, war ich (damals 16) die Erste, mit der der betreuende Prof. darüber sprach. Und das war auch gut so! Tochter meiner Cousine war in dieser Situation 8, auch die Erste und äußerst ernstgenommen.

    Nadja, die eine Diskussion mit Pro und Contra führt und nicht der Verschweigensmaxime folgt, abzuwatschen, finde ich nicht fair.

    Und at last: Dass immer wieder gerade die intelligenten und gebildeten Frauen, die es in dieses Forum verschlagen hat, davon ausgehen, dass sie ihre EZS-Kinder, die sie ja zum großen Teil entscheidend prägen, so schön dumm und hinterm Mond halten wollen - Kopfschüttel...

    Lissy

  • Fluch oder Segen?

    • Lissy
    • 10. Oktober 2008 um 20:36

    Re: Fluch oder Segen?

    Finde Nadjas Überlegungen - und sie bringen es schön plakativ auf den Punkt - sehr wichtig.

    Allein in meiner kleinen Familie und Verwandtschaft passierte in den letzten drei Jahren folgendes:
    Tante plötzlich an Leukämie erkrankt - genetischer Abgleich mit allen Familienangehörigen!
    Tochter meiner Cousine von Lupus-Hauterkrankung (Immungeschichte) betroffen - genetischer Abgleich mit der Mutter!

    Und vor langer Zeit:
    Als ich 16 war, bin ich tumorkrank geworden - genetischer Abgleich mit Eltern und anderen weiblichen Angehörigen!

    Hätte eine der Mütter in einem dieser Fälle den Humangenetischen Instituten die Mitarbeit verweigern sollen?
    Aus Angst vor dem Aufdecken einer Lebenslüge?

    Mir ist es hilfreich, wenn ich mich in die Rolle eines durch EZS entstandenen Jugendlichen versetze.
    An meine eigenen Abstammungszweifel in der Zeit meiner Erkrankung erinnere ich mich nur zu gut.
    Was habe ich doch manchmal das Gras wachsen hören, wo nicht mal was wuchs!

    Vermutlich wird in 10, 20 Jahren das Dekodieren der menschlichen DNA ohnehin zur höheren Bildung gehören.
    Es wird jeder herausfinden können, was er herausfinden möchte - was ihn im Innersten bewegt.

    Paar Gedanken gegen zu einseitige Sichtweisen...

    Gruß Lissy

  • The same procedure like everytime....

    • Lissy
    • 8. Oktober 2008 um 20:05

    Re: The same procedure like everytime....

    ... vielleicht einfach einen neuen Ordner zum Thema "wie oft, wie alt, wann aufhören" beginnen
    und dort weiterdiskutieren - losgelöst vom Fall von I. & Ch.?

    ... bestimmt aber den verbalen Ball möglichst flach und freundlich halten, "Tragödie" verdienen eher
    die Fälle mit Todesfolge genannt zu werden, bei Mutter oder Kind, auch wenn jedes Negativ traurig ist!

    Gruß Lissy

  • Rückerstattung der Anzahlung

    • Lissy
    • 21. August 2008 um 15:49

    Re: Rückerstattung der Anzahlung

    Hallo Kiki,

    in einer Klinik in Warschau/Polen haben wir beidseitig die Weiterbehandlung
    zum Zeitpunkt der Punktion abgebrochen. Es gab unterschiedliche Auffassungen
    über die Zuteilung und Anzahl von EZ.

    Nach Abzug der Kosten für Spermiogramm und Blutuntersuchung bekamen
    wir die zuvor geleistete Anzahlung per Überweisung erstattet. Das war fair.

    Alles Gute


    Lissy

  • Reprofit-Formulare

    • Lissy
    • 21. August 2008 um 15:43

    Re: Reprofit-Formulare

    Also nicht nur bei mir: Attest!

    Und ich (47) dachte, ich wäre ein Einzelfall...
    Welcher Arzt wird denn so einen Persil-Schein ausstellen?

    Es ist schade, aber nach zwei "negativen" EZS (zuletzt März dieses Jahres)
    bekam ich nur die Auskunft, dass erst ab Januar nächsten Jahres, wenn das
    Attest vorläge, nach einer Spenderin gesucht würde.

    Da wir "Alten" stärker als die "Jugend" mit negativem Testergebnis oder
    auch Frühabort zu tun haben, sind wir ein Risiko für die Erfolgsbilanz...

    Sogar ein Klinikwechsel wurde mir nahegelegt, als ich mich über die diskriminierende
    Behandlung beklagt hatte - falls mein "Vertrauen" verloren gegangen sei.

    Ich halte aber weiterhin die Klinik für eine gute Adresse, die Ärzte für kompetent.


    Lissy

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