Ich mache mir Gedanken bzgl. dem heiklen Thema: HIV, Eizellen und Ansteckungsgefahr.
Ich weiß, dass die Eizellspenderinnen vor dem Transfer nach HIV getestet werden und nur die Frauen genommen werden, die zu diesem Zeitpunkt HIV-negativ sind.
Trotzdem besteht doch die Gefahr, dass, obwohl der Test negativ ist, die Spenderin positiv sein könnte. Die Spenderin könnte ja theoretisch beim HIV-Test frisch infiziert sein, aber noch keine Antikörper gebildet haben. Und somit wäre die Infizierung bei dem Test noch nicht sichtbar.
Jetzt meine Frage: Wie groß ist die Gefahr, dass sich eine EZS-Empfängerin durch die transferierte positive HIV-Eizelle tatsächlich ansteckt?
Passiert dies automatisch? Oder gibt es eine Chance, dass, obwohl die Frau positiv ist, die Eizelle aber nicht automatisch positiv ist? Oder wenn auch die Eizelle positiv ist, die EZS-Empfängerin sich nicht automatisch ansteckt?
Und welche Möglichkeiten gibt es dieses Risiko zu vermindern?
Ich hoffe, ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt und ich könnt mir folgen.
Ich mache mir auf einmal Sorgen, komisch oder?
Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir darauf antworten könntet.
Viele Grüße JulieS.