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Hysteroskopie und Endometriumbiopsy

  • pentagrion
  • 16. Oktober 2006 um 17:02
  • Erledigt
  • pentagrion
    8-Zeller
    Beiträge
    70
    • 16. Oktober 2006 um 17:02
    • #1

    Hallo an alle!

    Mein negativen Test habe ich nach Isida gemailt! Da ich gerne meine zwei Kryos noch abholen möchte , haben die mir geschrieben ich soll eine Hysteroskopie und Endometriumbiopsy machen lassen.

    Meine Frage:

    Wozu ist das
    was wird da geschaut
    was soll die biopsy von Endometrium aussagen?
    gibt es gute und schlechte Qualität ( Ich dachte immer die größe spielt da nur eine rolle.)

    Hat schon jemand von euch so eine Untersuchung gemacht , und waren dann die Vorbereitungen für den Transfer anders gestaltet (andere medis?)

    Bitte um jeden hinweiss

    Danke an alle

    Angie

  • klara
    8-Zeller
    Beiträge
    140
    • 16. Oktober 2006 um 17:15
    • #2

    Re: Hysteroskopie und Endometriumbiopsy

    [quote author=pentagrion link=topic=3265.msg25090#msg25090 date=1161010921]
    Hallo an alle!

    Mein negativen Test habe ich nach Isida gemailt! Da ich gerne meine zwei Kryos noch abholen möchte , haben die mir geschrieben ich soll eine Hysteroskopie und Endometriumbiopsy machen lassen.

    Meine Frage:

    Wozu ist das
    was wird da geschaut
    was soll die biopsy von Endometrium aussagen?
    gibt es gute und schlechte Qualität ( Ich dachte immer die größe spielt da nur eine rolle.)

    Hat schon jemand von euch so eine Untersuchung gemacht , und waren dann die Vorbereitungen für den Transfer anders gestaltet (andere medis?)

    Bitte um jeden hinweiss

    Danke an alle

    Angie
    [/quote]

    Liebe Angie,

    ich kann Dir nur kurz sagen, dass bei mir auch eine Hysteroskopie gemacht wurde.

    Indikation zur Hysteroskopie:
    Blutungsstörungen
    Auffällige Befunde im Ultraschall
    Diagnostik von gut- und bösartigen Tumoren in der Gebärmutter
    Entfernen von Polypen oder Myomknoten, welche in die Gebärmutterhöhle ragen
             Diagnostik von Faktoren, welche zur Sterilität führen können (Missbildungen oder
    Verwachsungen der Gebärmutterhöhle

    Kontrolluntersuchungen nach früheren Gebärmuttereingriffen
    Aufsuchen und Entfernen von Spiralen

    Dieser Eingriff wurde bei mir vaginal unter Kurznarkose gemacht.
    Ergebnis: ohne Befund
    Mein Arzt wollte ganz sicher gehen, dass keine Veränderungen an der Gebärmutter vorlagen.
    Evtl. Polypen oder Myome wären, wenn vorhanden gewesen, sofort entfernt worden.
    Die Hysteroskopie hatte keine Auswirkungen auf die anschließende Vorbereitung zum Transfer.

    Hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiterhelfen.
    LG Klara

    <a href="http://lilypie.com"><img src="http://bd.lilypie.com/Xfpqp2.png" alt="Lilypie Expecting a baby Ticker" border="0" width="400" height="80" /></a>

  • pentagrion
    8-Zeller
    Beiträge
    70
    • 16. Oktober 2006 um 17:20
    • #3

    Re: Hysteroskopie und Endometriumbiopsy

    Hallo Klara,

    Danke das du geantwortet hast,

    Wer hat zu dir gesagt du sollst diese untersuchung machen , ist es nur vorsichthalber gemacht worden.

    Ich soll sie machen weil beim transfer probleme gegeben hat, hat ca. 15 minuten gebraucht um die kanüle einzuführen. Er meinte es können evt. verwachsungen sein.

    Und was kann sagt die gewebsprobe (Endomedrium) aus?????

  • klara
    8-Zeller
    Beiträge
    140
    • 16. Oktober 2006 um 17:24
    • #4

    Re: Hysteroskopie und Endometriumbiopsy

    Mein KiWu Arzt hat die Hysteroskopie vom ersten Tag vorgeschlagen. Der geht in allem auf Nummer sicher.

    .... und noch schnell was zum Thema Endometriumbiopsie:

    Warum wird die Untersuchung durchgeführt?
    In den meisten Fällen wird eine Endometriumbiopsie nicht im Rahmen einer Fruchtbarkeitsuntersuchung durchgeführt, sondern um andere Probleme, wie beispielsweise einen abnormen Blutverlust in der Menopause, zu beleuchten. In einigen Fällen kann sich der Arzt jedoch dazu entschließen, eine Endometriumbiopsie durchzuführen, um zu beurteilen, ob die Gebärmutterschleimhaut normal auf das Hormon Progesteron reagiert oder nicht. Mithilfe der Endometriumbiopsie kann auch eine abnorme Gebärmutterblutung untersucht werden, die meist ebenfalls Ausdruck von Hormonstörungen ist.


    Wie wird die Untersuchung durchgeführt?
    Die Gewebsentnahme erfolgt in der Arztpraxis in der Regel drei bis sieben Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Monatsblutung der betreffenden Frau. Vor einer Endometriumbiopsie muss unbedingt sichergestellt sein, dass die Frau nicht schwanger ist.

    Zur Entnahme einer Gewebeprobe aus der Gebärmutterschleimhaut führt der Arzt einen Katheter (flexibles röhrenförmiges Instrument) durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter ein. Das Untersuchungsverfahren selbst kann leichte Schmerzen oder Krämpfe verursachen. Manche Ärzte empfehlen die Einnahme eines Schmerzmittels vor dem Eingriff, um die Beschwerden auf ein Minimum zu beschränken.

    Die Gewebeprobe wird dann zur Untersuchung der zu diesem speziellen Zeitpunkt des Menstruationszyklus vorhandenen Zellarten an ein Labor eingeschickt. Die Arten von Zellen, die in der Gebärmutterschleimhaut vorhanden sind, verändern sich im Verlauf des monatlichen Zyklus; die Diagnose kann dann ausgehend von der festgestellten Zellart im Vergleich zum Tag des Monatszyklus gestellt werden.

    Eine Hormonbehandlung (Progesteron oder andere Medikamente) kann die Synchronisierung von Zyklustagen und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wieder herstellen.

    Quelle: http://www.kinderwunsch.de/testinganddiagnoses/additionaltestsforwomen/endometrialbiopsy/index.asp?

    Ich würde es alles machen lassen. Tut nicht weh, bringt aber vielleicht weiter.

    nochmals LG Klara

    <a href="http://lilypie.com"><img src="http://bd.lilypie.com/Xfpqp2.png" alt="Lilypie Expecting a baby Ticker" border="0" width="400" height="80" /></a>

  • Dr.K.
    *****s-Doc
    Beiträge
    2.244
    • 18. November 2006 um 21:09
    • #5

    Re: Hysteroskopie und Endometriumbiopsy

    schon reichlich beantwortet

    Gruss

    Dr.K.

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