Ich bin 48 Jahre und hatte eine MA in der 23. SSW, die SSW ist mit einer EZS entstanden. Wir haben eine weitere Blastozyste eingefroren und ich frage mich jetzt, ob das Risiko mit dem gleichen Genom Material automatisch wieder zu einer Präeklampsie führen wird? Meine derzeitige Klinik meint nein. Auf Nachfrage eine andere Medikation bei der zweiten Blastozyste zu erhalten zB. mit ASS 150, Clexane und/oder Dopegypt wurde das auch verneint. Die Klinik stuft das Risiko genauso hoch ein wie mit eigenem Material (betreffend meines Alters und Gewichts). Aber es ist doch auch durch Studien belegt, das man mit einer EZS auch ein weit aus höheres Risiko trägt eine Präeklampsie zu entwickeln.
- Ich möchte für mich genauer abklären, wie hoch die Chancen sind das gleiche mit der 2. Blastozyste (21./22. SSW Frühe Präeklampsie erkannt - 23. SSW stille Geburt mit 3L Blutverlust - 5 Tage später Thrombose im Arm, Blutverdünner für ca. 2,5 Monate).
- Wäre es besser eine andere Spenderin zu suchen?
- Welchen zeitlichen Abstand sollte ich für einen zweiten Versuch einhalten? (KH in DE rät zu 4-5 Monaten, Klinik in CZ meint 2-3 Monate, keine hat mir geraten nicht mehr schwanger zu werden)
Zeitlich drängt es eigentlich auch bei mir, da ich in ein paar Monaten 49 werde und die Klinik in CZ ist. Selbst wurde ich mit 43 natürlich Schwanger und hatte damals eine Traumschwangerschaft.
Für eine zweite Meinung und Ihren Rat bin ich sehr Dankbar. Vielen Dank!