Hallo liebe Forumsärzte,
Geburt meinem gesunden Sohnes war 2021. Nach MA 2022 und einer Eileiterschwangerschaft 2023 (bei der Bauchspiegelung zur Entfernung der Eileiterschwangerschaft wurden mir beide Eileiter entnommen (um das Risiko für eine weitere ELS zu reduzieren und gesagt, dass ansonsten alles gut aussähe, ein neuer Endometrioseherd am Beckenrand wurde entfernt). hatte ich Anfang diesen Jahres gleich eine Biopsie unauffällig und eine Hysteroskopie für die PRP bei der lediglich aufgefallen ist, dass ein weißer Schleier auf meiner SH ist (Endometritis?), aber minimal. Dafür hatte ich Doxycyclin als Antiobiotikum bekommen. Danach PRP-Therapie (hatte ich 2020 bei meinem Sohn auch). Transfere mit 5 BB Blasto (PGTA geprüft) waren im Februar 2024 und April 2024 negativ - keine Einnistung. In meiner Klinik gibt es wohl einige Fälle bei denen sich nach PRP-Therapie das Einnistungsfenster verschoben hat (normalisiert hat). Ich hatte bei meinem Sohn und der Fehlgeburt sowie Eileiterschwangerschaft 6,5 Tage Progesteron. Jetzt soll ich daher im Juni nochmals dies testen lassen mittels Biopsie. Beim ersten Ultraschall jetzt befand sich allerdings eine Serometra in der Gebärmutter, eine Flüssigkeitsansammlung. Jetzt weiß ich grad gar nicht ob man die Biopsie trotzdem machen kann.... Ansonsten war die Schleimhaut dreischichtig und 7 mm. Transfer wäre im August geplant.... So langsam werde ich verzweifelt. Was ist die Ursache für solche eine Serometra? Mein Sohn sagte zu uns: Mama, der Storch soll uns ein Baby bringen mit seinen damals 2,5 Jahren! Für die Mama, für den Papa und für mich. Ich möchte ihm so gerne diesen Wunsch erfüllen können. Leider haben wir jetzt nur noch 2 5BC PGTA-geprüfte Blastozysten - aber es geht vor allem bei uns auch um das Vollgeschwisterchen.... Ich hoffe so sehr, dass dieses Wunder nochmals geschieht, auch für meinen Kleinen, der sich das wünscht.
Haben Sie noch eine Idee, was ich tun kann, um tatsächlich dieses Wunder zu erreichen?