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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Austausch während der Schwangerschaft

  • Sala
  • 21. November 2023 um 21:32
  • Sala
    Morula
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    • 21. November 2023 um 21:32
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    in diesem Bereich des Forums, gab es schon lange keine Nachrichten mehr. Gibt es aktuell gerade andere Schwangere unter euch, die Interesse an einem Austausch während der Schwangerchaft haben?

    Ich bin aktuell Anfang der 18.Woche.

    Und es ist ja doch keine "normale" Schwangerschaft, nach all den Wegen und Hürden, und auch mit Eizellspende.

    Mich beschäftigen z.B. Dinge wie:

    - Immer noch Angst davor, dass das Kind plötzlich nicht mehr lebt (weil 3x erlebt).

    - Was wird es bei mir machen, dass das Kind nicht genetisch von mir ist? Wie wird sich das bei mir - dann wirklich- anfühlen?

    - Wem erkäre ich allen, dass es eine Eizellspende ist? (Wir wollen es dem Kind von Anfang an offen legen)

    - Wie sage ich es meinen/unseren (alten) Eltern/ der Familie?

    - Sorge, dass vielleicht keine Bindung entsteht, oder mir das Kind vielleicht erstmal fremd ist, weil es gar nicht nach mir kommt.

    -Manchmal auch Sorge, dass es viel dunkler ist als wir beide, da Spenderin doch dunkler war, als wir beide- und Menschen sich evtl. fragen, wie wir zu dem Kind gekommen sind.

    -Fühle ich mich dann ausgeschlossen, wenn das Kind nach meinem Freund kommt, und seine Familie die Gemeinsamkeiten mit ihm hervorhebt?

    Ihr merkt schon- da gibt es jede Menge Fragen- und ich würde mich über einen offenen Austausch (ohne Verurteilungen oder Ratschläge) sehr freuen! Mich interessiert auch was euch beschäftigt & wo ihr euch Unterstützung und Kraft holt.

    herzliche Grüße!

  • Nini
    Morula
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    • 22. November 2023 um 09:03
    • #2

    Liebe Sala,

    Ich bin zwar aktuell leider (noch) nicht schwanger, aber ich habe schon ein Kind (2,5 Jahre) aus Eizellspende und kann dir von meinen Erfahrungen berichten.

    Wir haben es unserer Tochter auch von Anfang an offen gelegt und lesen aktuell ein schönes Bilderbuch von Petra Thorn darüber mit ihr.

    Meine Familie war von Anfang an eingeweiht und der Familie meines Mannes haben wir es während der Schwangerschaft gesagt. Sie haben es sehr unaufgeregt aufgenommen. Für sie ändert sich ja auch nichts, da das Enkelkind ja genetisch mit ihnen verwandt ist.

    Den Schwiegergroßeltern (über 90 Jahre alt) haben wir es aber z.B. nicht gesagt, weil ich dachte, das ist vielleicht etwas zu kompliziert in dem Alter.

    Bei Freunden habe ich oft aus dem Bauch heraus in der Situation entschieden, ob ich es erzähle oder nicht. Einige gute Freunde waren auch schon vorher eingeweiht. Manchmal hatte ich einfach das Bedürfnis, von unserem aufwändigen und besonderen Weg zum Wunschkind zu erzählen.

    Unser Kind kommt äußerlich sehr nach meinem Mann, besonders als kleines Baby, was ich anfangs erleichternd fand! Wenn jemand nach Ähnlichkeiten mit mir gesucht hat, habe ich einfach gesagt, "Sie kommt eher nach dem Papa" und alle waren zufrieden. Vom Charakter her kommt sie aber komplett nach der Spenderin! (Oder nach sich selbst? Wer weiß!)

    Zitat von Sala

    Sorge, dass vielleicht keine Bindung entsteht, oder mir das Kind vielleicht erstmal fremd ist, weil es gar nicht nach mir kommt.

    Ich habe von vielen Mamas mit genetisch eigenen Kindern gehört, dass ihnen ihr Baby die ersten Tage bis Wochen nach der Geburt erstmal fremd vorkam. Man hat das Baby neun Monate im Bauch getragen und sich vielleicht innerlich ein Bild von ihm gemacht, und dann kommt es raus und ist vielleicht ganz anders, als man es sich vorgestellt hat. Man schaut es an und wundert sich "Nanu? Wer bist denn du? Hallo! Schön dich endlich kennenzulernen!". Und dann lernt man sich nach und nach kennen und lieben. So ähnlich war es bei mir auch.

    - 08/2019 -05/2021: 1. EZS in der Aagaard Klinik in DK, lange Wartezeit, 1. Transfer erfolgreich -> wunderbare Tochter :) <3

    - 07/2023: Start in Runde 2 mit der 2. Blastocyste der gleichen Spenderin - leider negativ ;(

    - 10-12/2023: Eine neue Spenderin gefunden! Leider nur 3 Eizellen, 1 befruchtet, 1 Blasto, Transfer negativ ;(

    - 03-07/2025: Endlich eine neue Spenderin! 16 Eizellen, 7 befruchtet, nur 2 Blastos. 1. Transfer negativ ;(

    - 09/2025: 2. Transfer negativ ;(

    - 11/2025: Klinikwechsel geplant...

  • NL06**
    Morula
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    • 22. November 2023 um 10:25
    • #3

    Liebe Sala , liebe Nini,

    Unser Sohn ist jetzt schon fast 8 Monate alt. Viele Fragen und Themen die Sala aufgeschrieben hat, haben mich beschäftigt und beschäftigen mich noch, aktuell vor allem das Thema Aufklärung. Außerdem hatte ich in der Schwangerschaft immer Angst ob wohl alles gut gehen würde und dachte sobald das Kind da ist, ist die Sorge vorbei, aber tatsächlich mache ich mir weiterhin, immer noch oder noch mehr Sorgen, da ich ihn jeden Tag mehr liebe (obwohl ich eigentlich immer denke, mehr geht nicht mehr). Ich leide also bei jeder Impfung, bei jedem Schnupfen und Durchfall mit und mache mir unendlich viele Gedanken (hätte ich nie so von mir erwartet).

    Wir haben eine super Bindung, vom ersten Tag der Schwangerschaft an und nach der Geburt erst recht. Dass er genetisch nicht von mir ist, macht mir nichts aus. Er ist einfach nur toll, unser absolutes Wunschkind und ich denke oft dass ich den steinigen Weg der Fehlgeburten gehen musste, damit er Teil unseres Lebens wird. Alles ergibt irgendwie Sinn.

    Wir sind beide blond und unser Sohn hat eher dunkelbraune Haare und Locken. Finde ich toll!... manchmal sagt jemand, wo er nur die dunklen Haare her hat und ich sage dann eigentlich nur "gute Frage" und lache.. und denke mir immer, dass es mir echt völlig egal ist was die Person dann denkt.

    Jeder sieht das was er sehen will, viele entdecken Ähnlichkeiten mit mir, andere mit dem Papa.

    Was mich sehr beschäftigt ist das Thema Aufklärung. Wir wollen definitiv unserem Sohn gegenüber offen mit dem Thema umgehen. Er soll wissen, wie er entstanden ist, auch wenn wir leider nicht viele Daten zu seiner genetischen Herkunft mütterlicherseits beisteuern können. Wir haben aktuell noch niemandem von der Eizellspende erzählt, außer natürlich den Ärzten. Ich hätte auch kein Problem damit allen (Familie, Freunden oder auch Bekannten wenn es sich ergibt) davon zu erzählen. Ob die Personen das gut oder schlecht finden, ihre Meinung eventuell kritisch äußern etc. ist mir 100% egal.

    Wovor ich allerdings Angst habe ist dass meinem Sohn gegenüber intolerant begegnet wird und er ja nichts dafür kann und vielleicht dann auch nicht weiß wie er damit umgehen kann / soll, z.B. im Kindergarten. Unsere Gesellschaft ist so blöd und intolerant, gefühlt wir alles verurteilt, gleichgeschlechtliche Paare, Patch-work Familien, zu dick, zu dünn, was auch immer.... also natürlich wird er diese Erfahrung auch machen müssen, wenn wir offen damit umgehen.

    Außerdem habe ich natürlich das Problem, dass unsere Eltern es noch nicht wissen und entsprechend "belüge" ich die ja passiv jetzt schon, was sich auch echt nicht gut anfühlt.

    Hat sich hier jemand in eine ähnliche Situation gebracht (will offen mit Kind sein, hat es aber erstmal niemandem erzählt)? Wie seid ihr aus der Situation wieder rausgekommen und was waren die Reaktionen?

  • Sala
    Morula
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    • 22. November 2023 um 16:44
    • #4

    Liebe Nini, liebe@NL06**,

    oh, vielen Dank für eure offenen und ausführlichen Antworten.! Das hilft mir sehr, ich merke, ich war mit den Themen bisher zu alleine.

    Nini, was mir besonders gut tut, ist was du über das langsame kennenlernen nach der Geburt schreibst. Ja so kann ich mir das vorstellen. Und das nimmt auch den Druck von mir, und vom Mythos der sofort einschießenen Mutterliebe.

    Ich habe nämlich auch noch einen Kaiserschnitt vor mir, und das macht den Anfang, bei allem was ich darüber lese, nicht einfacher.

    Ja, ich bin manchmal traurig, dass nichts genetisch von mir drin sein wird, oder von meinem geliebten Vater (der inzeischen tod ist)...und mein Freund ist manchmal auch darüber traurig.

    Meine Mutter ist schon 88, mein Bruder hat 3 Kinder von denen das erste nicht von ihm war, und meine Mutter hat such damals schon schwer getan mit der Akzeptanz. Sie wird schon geschockt sein, auch dass ich es nochmal in meinem Alter wage.

    Es tut einfach gut, sich darüber auszutauschen!

    Schön fand ich auch das einfach drüber lachen (bei den Fragen zu den braunen Locken). Stimmt, man muss nicht immer drauf einsteigen und jedem alles erklären.

  • Sala
    Morula
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    • 22. November 2023 um 16:47
    • #5

    Und ja, jedes Kind ist anders, und man weiß eh nie vorher, wer da kommt. Mein Neffe hatte auch blonde Locken, ganz anders als die Eltern, die dachten schon er sei vertauscht worden ;) ...wahrscheinlich von der Großmutter und jedes der 3 Kinder ist so unterschiedlich.

  • Jam76
    8-Zeller
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    • 22. Juni 2024 um 22:34
    • #6

    Hallo zusammen,

    weiß nicht, ob der Austausch hier noch aktiv ist, finde die Themen aber sehr interessant.

    Wie ist es bei euch weitergegangen?

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

  • Marli
    Eizelle
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    • 17. Juli 2024 um 12:52
    • #7

    Hallo zusammen,

    Wir stehen gerade auch vor der Entscheidung eine EZS in Anspruch zu nehmen und möchte auch gerne fragen, wie es bei Euch weitergegangen ist.

    Habt ihr möglicherweise auch Erfahrung mit einem genetisch eigenen Kind und einem Kind aus EZS? Dies wäre bei uns der Fall...


    Liebe Grüße

  • Jam76
    8-Zeller
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    • 20. Juli 2024 um 13:00
    • #8

    Ich hab kein genetisch eigenes Kind und bin Ende der 17. SSW nach EZS.

    Ich denke ab und an daran, wenn ich bspw. etwas an mir mag (Augenfarbe, Hautton) und bin dann schon etwas traurig, dass ich das nicht weitergeben kann.

    Ich arbeite aber aktiv daran, dass ich mit Würmchen spreche und so eine Bindung aufbaue und verlasse mich einfach darauf, dass spätestens ab den spürbaren Bewegungen und der Geburt, alles andere weggewischt ist.

    Wir haben uns auch entschieden, die EZS erstmal allen anderen gegenüber zu verschweigen, bis wir es Würmchen als erstes irgendwann sagen.

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

  • Sala
    Morula
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    • 22. Juli 2024 um 13:22
    • #9

    Liebe Jam76, liebe@Marli, liene Alle,

    danke für eure Beiträge, wie gingen eure Geschichten weiter?

    Ich war ein halbes Jahr nicht im Forum. Das Ende der Schwangerschaft und die Geburt meiner Tochter waren wie ein einziger Strudel.

    Jetzt ist sie da, die kleine Maus- zart & klein, aber gesund. Wir hatten extra eine Spenderin mit grünen Augen und dunklerer Haus ausgewählt (wie ich), aber sie ist ganz blass und mit blauen Augen (nach meinem Freund) und sieht mir gar nicht ähnlich.

    Ich kenne die Traurigkeit, nichts genetisch weiter geben zu können!

    Aber emotional spielt es gerade gar keine große Rolle. Und entgegen meiner Angst, war die Liebe und das Gefühl von Zugehörigkeit gleich vorhanden. Als ich sie sah dachte ich " dieses Baby hätte ich mir von tausenden ausgesucht". Ich war überrascht wo dieses zauberhafte Wesen hergekommen ist ;)

    Sie gehörte gleich zu uns.

    Dies vielleicht zur Beruhigung für alle, die sich darüber Gedanken machen.


    herzliche Grüße,

    Sala

  • Jam76
    8-Zeller
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    • 22. Juli 2024 um 20:49
    • #10

    Danke liebe Sala für deine Worte!! Das tut mir sehr gut! Ich habe auch deinen anderen Post gelesen, der mich zu tränen rührte - vielen Dank auch dafür!

    Ja, ich vertraue darauf, dass die Geburt und es dann zu sehen, einfach alles ändern und alle Ängste weggewischt sind. Und wenn ich deine Worte lese, glaube ich ein Stück mehr daran :)

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

  • Coco_F
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    • 26. Juli 2024 um 14:31
    • #11

    Hallo liebe Sala

    Zum Thema Bindung möchte mal meinen „Senf“ dazu geben.

    Ich habe zwei genetische Kinder und eine EZS im Bauch. Bin jetzt in der 19 SSW und baue schon die Bindung auf und fördere auch die Bindung zwischen den Großen und meiner Bauchzwergin. Sie gehört zu uns, sie wächst in mir und ich denke nicht, dass sie mir fremd sein wird. Ich hoffe halt, dass ich, wir ihr genug mitgeben können damit sie später mal nicht selber zu sehr struggelt ihre genetische Mutter eben nicht kennen lernen zu können. Trotzdem möchte ich euch ein Beispiel erzählen von meiner Kleinen die 6 Jahre alt ist. Sie saß vor kurzem beim Essen am Tisch und erzählt, dass sie sich manchmal so fühlt, als ob sie nicht zu unserer Familie gehören würde. (Sie fühlt sich meiner Meinung nach so wenn sie was nicht bekommt was sie gerne hätte oder wenn ich bzw. Wir mit ihr gemeckert haben) Da höre ich genau hin und denke mir, wenn dass mein Kind aus der EZS zu mir sagen würde, würde ich wahrscheinlich sehr besorgt reagieren. Und da wahrscheinlich Sachen reininterpretieren die wahrscheinlich genauso wenig da sind wie bei meiner Kleinen. Ich glaub sie sagt dass weil sie sich natürlich nicht wohl fühlt wenn ich nein sage und bringt das so zum Ausdruck. Hab ihr gesagt, dass ich schon fühle, dass sie zu uns gehört auch wenn ich mal sauer bin. Und dass ich auch manchmal sauer auf Papa bin und er trotzdem mein Mann ist und wir trotzdem eine Familie sind. Man muss vielleicht auch wissen meine Kleine ist sehr emotional im Sinne von sie kann sich selber sehr gut fühlen und auch die Gefühle ihrer Mitmenschen interpretieren. Was will ich damit eigentlich sagen: Ich glaube es ist wichtig das Bedürfnis zu erkennen. Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und ich bin überzeugt davon, dass diese Bedürfnisse und die Erfüllung von ihnen nicht von Genen abhängig sind. Wir können sie erwidern. Das ist der Punkt. Und ich war bereits schon in die Blastozyste verliebt bevor sie in meiner Gebärmutter war. Aus meinem jetzigen Standpunkt raus liebe ich meine Kinder obwohl sie total unterschiedlich sind und auch meine Bauchzwergin wird wiederum unterschiedlich sein zu den Geschwistern und auch sie werde ich (oder tue es auch schon bisschen) innig lieben.

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Jam76
    8-Zeller
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    48
    Beiträge
    103
    • 2. August 2024 um 22:34
    • #12

    Vielen Dank für deine Anektode, Coco_F !! Du hast total Recht!

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

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    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

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