Ich hatte am 15.9.2023 Transfer und Fr.Dr. war sehr zufrieden mit der SH (nach dem verkorksten abgebrochenen letzten Zyklus und dem Transfer. Wenn das nicht positiv ausgehen sollte, weiß sie auch nicht.... 8 mm nach Progesteron an TF sind für mich und meine Verhältnisse super. Ich mache immer eine Testreihe. An Transfer plus 6 negativ. An Transfer plus 7 auch. Außerdem hatte ich bisher keine Einnistungsblutung, was ich sonst auch hatte. Bei meinem Sohn und auch bei den nicht erfolgreichen SS hat man immer an Transfer +6 schon was gesehen. Hatte leider vorher und ab Transfer die ganze Zeit starke Reizhusten Anfälle. Meine erste leichte Erkältung seit Corona aber der Husten ist so Reizhusten und trocken wie bei Corona. Vielleicht war das zu anstrengend. Ich müsste dann ja jetzt auch wieder Ursachenforschung betreiben. Zwei Blastozysten mit Qualität 5BB nach PGT-A (euploid) haben wir noch. Kann sich mein Einnistungsfenster nach der Fehlgeburt im November 22 (MA mit Ausschabung) verschoben haben?
Was würden Sie an neuen Untersuchungen jetzt starten? In 2020 vor meinem Sohn wurde alles soweit getestet..... Thrompohilie, Hysteroskopie, ERA, IMMAP, KIR HLAC erst NACHTRÄGLICH (auf meinen Wunsch, mir fehlen die drei wichtigsten KIR Gene), aber es passt wohl einigermaßen zueinander. Der einzige Unterschied ist, dass ich in 2020 im Zyklus vor meinem Sohn eine PRP-Therapie hatte.
Neben den 2 5BB PGT-A geprüften Blastozysten haben wir noch 2 5 BC nach PGT-A. Ich bin allerdings 49 und werde im April 24 50.
Wie schätzen Sie die realistische Chance ein, dass wir mit dem vorhandenen Embryonen noch ein Vollgeschwisterchen für meinen Sohn (was uns für IHN wichtig wäre, gerade weil wir alte Eltern sind (mein Mann ist etwas jünger) zu bekommen?