Liebes Expertenteam,
ich habe Fragen: Ich werde einen weiteren Transfer einer EZS haben. Der erste in 2020 war eine biochemische SS, der 2. war erfolgreich und wir haben nun einen etwas mehr als 21 Monate alten Sohn. Damals wurde bei mir der ERA-Test gemacht mit dem Ergebnis, dass ich an P +6,5 rezeptiv bin, also länger Progesteron brauche.... ich hatte im November 2022 beim ersten Versuch für ein Geschwisterkind eine MA wohl zwischen 7-9, festgestellt und Saugcurretage erst an 12 +3. Das Herz hatte aufgehört zu schlagen. Würden Sie jetzt nochmals ERA machen oder weitere Untersuchungen? Die Klinik will denselben Medikamentenplan machen, da ich ja schwanger wurde. Ohne weitere Untersuchungen....
Ich hatte immer Probleme mit dem Schleimhautaufbau. Kam max 7 bis 7.5 mm. Kann das nach einer Saugcurretage noch schwieriger werden? Ich habe mehrfach gesagt, sie sollen ganz vorsichtig sein, da nochmal ein Versuch geplant ist.
Leider steigt auch durch die nötige Cortison Einnahme (Hashimoto Thyreoiditis) bei mir der Blutdruck und der Blutzucker. Musste von Oktober ab sogar Insulin spritzen. Würden Sie hier irgendwas zusätzlich zur Vorbereitung/ Vorbeugung tun?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Voraus!