Sehr geehrtes Expertenteam,
mir gegenüber wurde von zwei unabhängigen Myomexperten der Verdacht geäußert, dass es sich bei meinem 'Vorderwandmyom' (Figo Typ 2-5, 4 cm Durchmesser) wahrscheinlich um Adenomyose, bzw. ein Adenomyom handelt.
Nun stellt sich mir die Frage, wie damit im Rahmen einer Eizellspende-Behandlung umgegangen werden muss. Im Internet liest man häufig, dass eine Downregulation für mehrere Wochen in diesem Fall zwingend nötig sei.
Mich würden Ihre Meinungen und Erfahrungen dazu interessieren.
Mein 'Myom' wurde inzwischen mit dem Sonata-System bestrahlt, da mir beide Experten versicherten, das dies nach neuestem Stand eine Methode der Wahl wäre, und sich Adenomyome danach relativ schnell zurückbilden, bzw. schrumpfen würden.
Von einer Klinik war mir postoperativ zu Ryeqo (Medikament zur Downregulation) geraten wurden, die andere Klinik war der Meinung, in den Zyklus vorerst nicht einzugreifen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, abgestorbenes Gewebe über die Gebärmutterschleimhaut abzutragen, bzw. abzubluten. Diesen Rat befolge ich zur Zeit. Da war aber einen neuen Versuch planen wollen, würde ich gerne wissen, wie ich die nächsten Wochen weitermachen soll.
Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen!
Mit den besten Grüßen,
Tabby