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Geburtsrisiken bei Eizellspende

  • Nice77
  • 19. Mai 2022 um 19:39
  • Erledigt
  • Nice77
    Blastozyste
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    • 19. Mai 2022 um 19:39
    • #1

    Liebe Ärzt*innen & liebe Ladies,

    Ich hatte vergangene Woche die Geburtsanmeldung in einem Universitätsklinikum bei uns in der Nähe. Gestern die Woche drauf, als die Hebamme meine Daten sah fragte sie mich ob es sich um eine IVF, eine ICSI und eine Eizellspende handelt. Ihre Anmerkung, dass dies für sie bei der Entbindung ein Risikoaspekt sei. D.h. das wurde nun in meinem Akt vermerkt. Generell ist das für mich ok, weil ich noch darüber nachgedacht habe dies zu sagen.

    Aber nun verstehe ich nicht - was bedeutet Risiko und warum? Welches Risiko bei Geburt?

    Bei mir sind es nur noch 7 Wochen bis zum EGT. Die Zeit rast dahin und die Gedanken seit dem positiven Test wechseln wohl immer weiterhin. Es nimmt wohl wirklich nicht mehr ab :S

    Vielen lieben Dank für Euer Schwarmwissen dazu!

    Herzliche Grüße!

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

  • Lioness
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    • 19. Mai 2022 um 22:13
    • #2

    Für mich nicht nachvollziehbar. Meines Erachtens wird sowas gern einzig und allein aus statistischen Gründen abgefragt. Ich wurde auch von einer Ärztin NACH der Geburt "ausgefragt" um mir das magische Wort zu entlocken. Dann meinte sie, es sei wichtig es zu wissen wegen einer erhöhten Gefahr für nachgeburtlichen Eklampsie. Blödsinn, wenn es in der Schwangerschaft bereits NULL Probleme diesbezüglich gab. Ich lass mich aber gerne eines besseren belehren und lese hier weiter mit.

    Ich 38, er 43, POF, AMH unter 0,16 seit 2014

    1.EZS April 2019 negativ

    2.EZS August 2020, neue Spenderin, positiv

    HCG an TF+11: 1374

    US SSW7+2- Zwillinge 👭 - vET 12.05.21

    23.04.2021 - Geburt meiner zwei perfekten Mädchen ❤❤

  • Weggi
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    • 20. Mai 2022 um 07:36
    • #3

    Meine Hebamme, die Bescheid weiß, meinte beim Kennenlernen bei mir gebe es keine Risiken für die Geburt.

    Auch ich bin gespannt auf weitere Antworten :)

  • Gartenfee79
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    • 20. Mai 2022 um 11:00
    • #4

    Meine Gynäkologin hat dazu auch kein Wort gesagt.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • athene18
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    • 21. Mai 2022 um 20:13
    • #5

    Ich sehe das wie Lioness. Wenn der Blutdruck bis dato nicht höher wird, ist doch alles gut. Dass er ab Mitte des 3. Trimesters höher wird, ist doch auch bei nicht EZS oft genug so. Ich wurde nicht gefragt, und ich war 49, also gab es Grund genug für die Ärzte_innen, in diese Richtung zu denken.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • athene18
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    • 21. Mai 2022 um 20:22
    • #6

    Und in diesem Zusammenhang ist auch aufzuräumen mit dem Vorurteil, durch künstliche Befruchtung würden mehr Fehlbildungen geschehen. Es liegt am Alter der Eltern:

    Mehr Fehlbildungen nach künstlicher Befruchtung
    Retortenbabys kommen häufiger mit Fehlbildungen zur Welt als natürlich gezeugte Babys. Doch das liegt weniger an der künstlichen Befruchtung im Labor als an…
    www.sueddeutsche.de

    Was mein Baby betrifft, ist es allerdings anders: Zwerchfellhernien kommen unabhängig vom Alter der Mutter vor. Sie sind eine Laune der Natur. Kann auch sein, dass ich einem Pflanzenschutzmittel Anfang der 80er ausgesetzt war u/o meine Vit-A-Aufnahme nicht ganz richtig resorbiert wird. Oder wohl nix von alledem. Das mit dem Pflanzenschutzmittel ist jedoch nur bei Ratten erwiesen: Der Nachwuchs bekommt Zwerchfellhernien. Mitte der 80er wurde das Mittel verboten.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Tulpe80
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    • 21. Mai 2022 um 20:52
    • #7

    Nice77

    wie schön von Dir hier zu lesen und die Zeit vergeht schneller als ich denken kann :)

    Zu den Risiken: ich habe mal was gelesen dass bei EZS das Risiko für Präklampsie höher ist.

    Eizellspende – ein Risikofaktor für Schwangerschaftshochdruck (aerzteblatt.de)

    Da das im Ärzteblatt steht, gehe ich davon aus, dass die Info Hand und Fuß hat.

    Ich bin noch unentschlossen, ob ich es erwähne oder nicht....

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Racker
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    • 21. Mai 2022 um 21:01
    • #8

    Man hat bei der Eizellspende ein erhöhtes Präeklampsierisiko, aber ist ja wurscht weswegen man eine Präklampsie bekommt. Das wird ja immer gleich behandelt egal ob mit oder ohne Eizellenspende. Wenn du bis jetzt nichts hast, sind die Chancen gut, dass alles glatt geht. Und mal ehrlich auch mit Präeklampsie geht's ja fast immer glatt. .....ich hab mir übrigens dir gleichen Sorgen gemacht....

    8 ICSIS in Deutschland, davon 1x Fehlgeburt und einmal Abbruch in 16. SSW bei Trisomie18

    2019 3x Transfer EZS Spanien, 1x frühe Fehlgeburt

    2020 neue Spenderin, erneute HSK, NK und Plasmazellen o.k., erneute Gerinnung und MTHFR o.k.

    Aug 2020 Transfer von einer hatching Blasto(PGS getestet), Test positiv

    Sep 2020 Herzchen schlägt:love:

    vET 7.5.21

  • Jane-80
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    • 21. Mai 2022 um 21:37
    • #9

    Ich war ja bisher den Ärzten offen gegenüber, doch erst vor kurzem habe ich gesehen, dass dann auch bei vielen EZS auf der Rechnung steht. Nun ist mein Ansatz: wenn es für die Gesundheit nichts beiträgt wird es auch nicht erwähnt, denn sonst hat man unnötig Probleme die Rechnungen geltend zu machen…

  • Nice77
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    • 22. Mai 2022 um 09:27
    • #10

    Einen schönen Sonntag Euch allen und herzlichen Dank für Eure vielen Kommentare! :sunflower:

    Ihr habt mir mein Gedankenkarussell wieder etwas gestoppt. Vielen Dank! Bisher verlief ja auch alles wirklich wunderbar bei uns - kein Bluthochdruck, keinerlei Beschwerden, ein ganz toller NIPT-Test und auch alle Vorsorgeuntersuchungen inkl. 2x mehr Pränataldiagnostik wg. der durchgemachten Coviderkrankung in SSW 25 waren top. Auch vergangene Woche war die Ärztin im Krankenhaus ganz begeistert weil die Plazenta noch so gut aussieht. Angeblich beginnt sie zu diesem Zeitpunkt meist zu verkalken.

    Ja liebe Tulpe80 - heute sind wir in SSW35 gestartet. Unglaublich & so schön :red_heart:

    Wir freuen uns schon riesig auf unseren kleinen :blue_heart:

    Liebe athene18 wie ich immer wieder zwdurch lese geht es Greta und Dir gut - das freut mich so sehr!

    Und auch viele neue positive Tests sind hier hinzugekommen. So schön! :two_hearts:

    Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag! :face_blowing_a_kiss:

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

  • Tulpe80
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    • 22. Mai 2022 um 12:59
    • #11

    Liebe Nice77

    wow - ich kanns noch gar nicht fassen, dass es bald schon soweit ist. Es kommt mir alles wie gestern vor. Ich bin jetzt in SSW 17 angelangt und auch das fühlt sich surreal an.

    Jedenfalls drücke ich Dir von Herzen die Daumen, dass die letzten Wochen ganz entspannt laufen und genieße die letzten Wochen in Zweisamkeit. :white_flower::white_flower:

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Nice77
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    • 22. Mai 2022 um 20:21
    • #12

    Jaja liebe Tulpe80 Du wirst sehen wie schnell die Zeit vergeht. Auf der einen Seite total schade, vorallem wenn es einem gesundheitlich total gut geht und diese Zeit kommt ja dann nicht so schnell oder vielleicht gar nicht mehr wieder. Aber andererseits jupieeee, dass wir unsere kleinen Wunder endlich in den Armen halten❤️

    Ich freue mich noch immer so für Dich!! SSW 17 ist einfach toll!! 🎉

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

  • Endi
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    • 22. Mai 2022 um 21:21
    • #13

    Nice77 es wird alles mit der Geburt gut gehen bei dir 🍀🍀 mir hat nie jemand was über ein Risiko bei der Geburt wegen EZS gesagt. Der Pränataldiagnostiker hat nur das Risiko der Präeklampsie genannt. Mehr nicht. Und er hätte keinen Grund ein Risiko zu verschweigen. Daher entspanne dich 😊

    Ich gebe dir nur den Rat früh genug Magnesium abzusetzen wenn du es hochdotiert nimmst.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Nice77
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    • 23. Mai 2022 um 09:02
    • #14

    Vielen Dank liebe Endi ❤️

    Magnesium habe ich schon seit ca. 3 Wochen abgesetzt👍🏻 … heute muss ich die Kliniktasche final gepackt haben, mein Mann macht schon Stress🙈

    Ich bin schon so gespannt wie dann alles kommt🥰

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

  • Endi
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    • 23. Mai 2022 um 11:40
    • #15

    Sehr gut mit dem Magnesium 👍

    Wir sind auch gespannt von dir zu hören wie es dir ergangen ist. Aber du hast ja offiziell noch ein paar Wochen. Aber ich war ab Mai im Mutterschutz und auch total neugierig wie es kommt 😉 denn es ging mir absolut super. Durch das Magnesium habe ich allerdings auch keine senkwehen oder dergleichen gehabt.... Das ist das einzige was ich meiner Gyn vorwerfen kann. Sie war mit ihrer online KiWu Betreuung so beschäftigt dass wir eigentlich kaum über meine Schwangerschaft gesprochen haben 🙈 aber egal. Der Kleine ist gesund und munter auf die Welt gekommen ♥️

    Ich wünsche dir noch eine wunderschöne Rest-schwangerschaft 🤗 sie geht leider doch irgendwie zu schnell vorbei 😁

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Sonnenschein2019
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    • 23. Mai 2022 um 12:20
    • #16
    Zitat von Jane-80

    Ich war ja bisher den Ärzten offen gegenüber, doch erst vor kurzem habe ich gesehen, dass dann auch bei vielen EZS auf der Rechnung steht. Nun ist mein Ansatz: wenn es für die Gesundheit nichts beiträgt wird es auch nicht erwähnt, denn sonst hat man unnötig Probleme die Rechnungen geltend zu machen…

    Du kannst den Arzt immer bitten die Rechnung noch mal neu ohne EZS auszustellen und das zukünftig nicht auf die Rechnungsdiagnose zu schreiben. So ging es bei mir.

    Den Richtigen erst 6.2011 mit 39 Jahren gefunden.

    2015-2017: 4 Mal natürlich schwanger und Missed Abortions 5.-8. SSW. NK Zellen erhöht, Intralipit.

    11.2019 Entscheidung EZS in Spanien

    1.2020 Myom OP, 2.2020 Start Suche Spenderin
    12.2021 Spenderin gefunden, Decapeptyl Depot 3,75 mg

    1.2021 1. Kryo SET Transfer negativ (unter Intralipit)

    2.2021 Endometriotest, Aufbau Gebärmutterflora

    4.2021 2. Kryo SET Transfer schwanger. Prednisolon 10mg bis 12+0, ab 12+1 Innohep 4500 IE

    12.2021 unsere Tochter ist da <3<3<3

  • Jane-80
    Morula
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    • 23. Mai 2022 um 12:32
    • #17

    Sonnenschein2019 Oh, das wusste ich nicht. Danke für den Tipp.

  • Clinica Tambre
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    • 24. Mai 2022 um 15:23
    • #18

    Liebe Nice77,

    Sowohl durch IVF als auch durch Eizellspende entstandene SS gelten als Risikoschwangerschaften, da bei beiden eine leichte Erhöhung der Risiken besteht, wie z. B. Blutung/Fehlgeburt im ersten Trimester, erhöhter Blutdruck oder Frühgeburtlichkeit. Der Prozentsatz des erhöhten Risikos im Vergleich zu einer normalen Schwangerschaft kann etwa 1-3 % höher sein. Mit einer guten geburtshilflichen Kontrolle können alle Risiken erheblich reduziert werden.

    Bei der Entbindung selbst ist das Risiko genauso wie bei einer Risikoschwangerschaft leicht erhöht bzgl. Blutungen, vor allem die Plazenta sollte im Auge behalten werden, da es ein leicht erhöhtes Risiko für Plazentalösungen geben kann (ca 0,3% erhöht). Auch gibt es Studien, die ein generell leicht erhöhtes Risiko für Frühgeburtlichkeit belegen.

    Am Ende ist jede andere Schwangerschaft anders und es besteht immer ein Risiko für Komplikationen. Generell gibt es keinen Grund zur Sorge bei einer Geburt von einem Baby, das durch IVF oder Eizellspende entstanden ist. Ihre Hebamme ist nun informiert und das ist gut so. Da sind Sie sicherlich in guten Händen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute,

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Nice77
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    • 24. Mai 2022 um 18:48
    • #19

    Herzlichen Dank liebes Clinica Tambre Team - für Ihre so informative Antwort und auch die beruhigenden Worte!

    Ich verstehe nun die Fakten viel besser.

    Viele liebe Grüße nach Spanien! :sun:

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

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