Liebe Frauen, die Blastos übrig haben und nicht noch einmal oder nicht weiter versuchen möchten:
Seit mein Baby da und über den Berg ist, ist mein Wunsch erfüllt. Ich habe noch eine Blasto auf Eis. Mich quält eine Frage. Da das kleine schlummernde Wesen die einzige genetische Maximalverwandtschaft meiner Tochter ist (Geschwisterkind), wenn schon die Spender anonym sind, ich als Alleinstehende aber keine zwei Kinder optimal versorgen kann, frage ich mich, ob ich nicht einen Trick anwenden kann, um die Chance zu erhöhen, dass die zwei sich später kennenlernen können, falls aus der Blasto nach Spende von meiner Seite an ein anderen Paar ein kleines Menschlein wird.
Weiß z. B. jemand, ob man verbleibende Blastos aus Spanien in ein anderes Land transferieren kann, in dem ein Kennenlernen theoretisch möglich wäre? Oder ist es vielleicht doch so, dass dies auch in Spanien möglich wäre - denn die Spender können ja trotzdem anonym bleiben?