Greta ist korrigiert ca. 2 Monate älter als Ida. Sie wiegt 7130 g, ist also ca. 100 g leichter als Ida, und 71 cm groß. Wie groß ist denn Klein-Ida? Ich weiß, die blöden Vergleiche ... Die zwei ähneln sich ernährungsbezogen offenbar sehr.
Mami - Talk
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Korrektur von Gestern: Greta robbt seit heute rückwärts. Dann gehts ratz fatz durch den ganzen Raum.
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Ja....Mein Neffe wird im Januar geboren und wird wohl Michel heißen

Ida ist 70 cm - wir passen immer noch relativ gut in die 68, alle anderen um uns herum tragen schon 74 oder gar 80
. Jup, Ida trinkt leider gerade nicht wirklich aus der Flasche nur Brust. Es sieht gerade nicht so rosig aus bezüglich der Eingewöhnung - Kita sagt wir sollen uns auf eine etwas längere Eingewöhnung einstellen. Normal würde ich ja Montag schon anfangen zu arbeiten. Mein Arbeitgeber hat nun gesagt : ich kann auch erstmal nur an den WE arbeiten und den Oktober noch komplett für die Eingewöhnung nutzen. Das Problem ist tatsächlich nicht mal das abgeben von Ida, heute hat sie sich bei der Übergabe sogar nach mir umgedreht aber nicht geweint. Das Problem ist, das sie Ida nicht beruhigt bekommen, wenn sie weint, weil sie müde ist. Ich weiß nicht ob das nicht doch dem Einschlafstillen geschuldet ist ?
- oder ob die Kita mich einfach zu schnell anruft um sie wieder abzuholen . -
😖 oh je. Justus schläft auch nur an der Brust oder in der Federwiege ein 🙈 ich kriege ihn auch nicht anders zum weiterschlafen. Mittlerweile sagt er selbst dann so was wie Milch, wenn er wach wird. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte es lustig sein🥴 mein Mann bekommt ihn auch nicht beruhigt.
Ich habe allerdings auch mal gelesen dass Kinder Herdentiere sind und dann auch schlafen können weil die anderen schlafen. Nur jedes Kind ist anders und auch hier wird es nicht immer so klappen 🤷
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Bei Greta ists ähnlich. Wobei sie tatsächlich ohne Brust zweimal auf ihrer Krabbeldecke eingeschlafen ist, als die Familie zu Besuch war. Das mit den Herdentieren habe ich auch gehört und lasse das mal auf uns zukommen. Also gewichts- und größenmäßig sind die zwei Mädels tatsächlich so ziemlich gleich drauf. Beruhigt mich auch in Zusammenhang mit dem ähnlichen Essverhalten (Greta lehnt die Flasche ja auch ab) insofern, dass es also nicht unbedingt nur noch mit ihrer Lunge zu tun hat.
Ich versuch nun, da sie Nudel mag, ihr jeden Abend, da sie ja keinen Getreidbrei ist, eine fette Nudelnahrung zu geben.
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Hallo allerseits,
ich berichte, wie die Tagesmutti-Einführung gelang.
Tag 1: 1 h. Als ich sie abholte, schlief sie auf dem Arm der TM schon 20 Min. lang. Als ich sie abgab an der Haustür schickte mich die TM gleich weg. Sie meint zu wissen, dass die meisten Babys nur weinen, wenn sie die Mami sehen. Stimmt, wenn ich an den Physiotherapeuten denke, wo ich dabei bin. Sie weint die ganzen Anwendungen lang, nur nicht, wenn sie Pausen machen und zu mir darf und inzwischen auch nicht, wenn er sie nimmt. Der 1J3M-Alte brachte ihr immer Spielsachen und weinte, als sie gehen musste. Greta hat nicht geweint wegen mir. Oder so wenig, dass TM es nicht erwähnen musste und bei fragen ganz kurz den Kopf schüttelte. Aus ihrer 40-J-Beruf-Perspektive: gut.
Tag 2: 1h. Sie weinte beim Abholen und hatte ganz kleine rote Augen. Konnte nicht einschlafen. Zu Hause ins Bett gefallen. Abgabe ähnelich wie Tag 1.
Tag 3: 1,5 h. Greta hat kapiert, was passiert, verzieht bei der Übergabe ihr Gesicht zum Weinen. Ich drück TM Baby in den Arm, sodass sie in die Wohnung schaut. Greta legt nach 5 s ihren Kopf auf deren Schulter. Als ich sie abhole, sehe ich sie in der Wohnung spielen. Sie schaut, wer da an der Tür ist. Mama - Freude ist groß beim bestens gelaunten Baby.
Tag 4: 2 h: So gut gelaufen wie Tag 3. Hat auch kurz Gesicht verzogen, beim Abbholen aber wieder auf TM-Arm gepennt. TM bekommt zum Abschied die Hand von Greta hingestreckt.
Tag 5: 4 h: Alles paletti. Zur Begrüßung TM angesmiled. Dann erstmals mit den Jungs im großen Bett zum schlafen hingelegt: hat 1,5 h geschlafen, dann noch 20 Min auf dem Arm bis Mama kommt, da sind dann auch schon die Augen auf und ein gut gelauntes Baby kehrt heim.
Derzeit hat sie ihren ersten Schnupfen seit gestern Abend (hier im Hause angesteckt) und drei Zähne auf einmal sind am Durchbrechen. So einen Quengelgeist wie heute hatte ich noch nie. Aber natürlich waren die letzten zwei Wochn essensmäßig wieder einmal katastrophal. Sie hat wieder nur ihr Gewicht gehalten. Dafür kam ich gestern aus der Dusche und Madame sitzt auf dem Boden im Männerspagat. Also eigenständiges Sitzen. Das hat sie dann noch ein paar mal gemacht. Rückenlage - Männerspagat - von hinten aufrichten und dann die Beine inzwischen aus dem Spagat in einen kleineren Winkel nach vorne bringen oder aber ein Bein nach hinten angewinkelt - das ist leichter und jetzt macht sie eigentlich nur noch so.
Heute nach dem Duschen komme ich, und Madame kniet. Also Vierfüßler. Aus derselben Position - Männerspagat heraus. Beide Beine nach hinten gewinkelt, dann irgendwie gewurschtelt. Nur kommt sie aus der Spagat- und Halbspagat noch nicht alleine heraus.
In der Physio übten wir den Vierfüßler und mit den Füßen abzustoßen, um nach vorne zu kommen. Naja, zum Knien hat sie die Physio vielleicht gebraucht. Wir sehen weiter. Ich glaube trotzdem, dass es ihr gut tut. Auch wenn die Technik, um dorthin zu kommen eine total andere ist als Gretas Spagatgetue.

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Mensch Mädels, wo ist die Zeit geblieben 😳 Gestern vor zwei Jahren wurde er mir eingesetzt und jetzt flitzt er durch die Gegend und spricht die ersten Worte 😍🥰 es geht alles so schnell 😭
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Freut mich dass es so gut läuft athene18 😍
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bei uns wird der Transfertag mit Sicherheit auch immer ein sehr denkwürdiger Tag sein

Fast so wie eine Art Geburtstag, vermute ich.
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Ja, der Tag bleibt bestimmt in Erinnerung!! 😁 Man verbindet ja auch etwas positives damit 😍 und wir haben ja auch noch den 10.10. als Termin gehabt. So ein Datum prägt man sich ja ziemlich einfach ein 🤭 der erste EZS Transfer mit unserem Sternenkind war am 11.11.2019. werde ich auch niemals vergessen 😢
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Kennt ihr das? Eine ausgeprägte Trennungsangst mit 15 Monaten, dass der Schlaf schlecht ist und immer nach Mama und Papa gerufen wird? Ist das wieder ein Schub? Er schläft nicht mal beim Stillen ein 🤷
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Liebe Endi in dem Alter entwickeln Kinder das erste Mal ein Höchstmaß an Autonomie. Sie sind mobiler als zuvor, können also davon krabbeln oder laufen und machen das auch gerne. Sie erleben sich erstmals als eigenständige Wesen, nicht mehr nur als eins mit Mama verbunden. Diese Autonomie ist gleichzeitig verbunden mit einem erhöhtem Maß an Trennungsängstlichkeit denn ein Kind, was sich so mobil von Mama und Papa weg bewegen kann, muss befürchten, dass diese sich genauso wegbewegen können. Es ist also ein Wechselspiel zwischen zunehmender Selbstständigkeit und gleichzeitig Anklammern und Ängstlichkeit mit wiederkehrender Rückversicherung, dass Mama noch da ist.
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Danke Conby 🤗
Also müssen wir da durch und einfach abwarten 🙈
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Endi genau
Irgendwann wird es besser. Dann kommt was neues 
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Hallo ihr Lieben,
ich bin auf der Such nach einem Rat zum Abstillen. Greta geht ja zur Tagesmutter. Vor der Aufstockung auf 4 Stunden am Stück hatte ich Furcht. Aber psychologisch ist alles paletti. Es geht ihr gut, sie spielt und lacht und jubelt, wenn ich sie dann abhole. Sie schläft und isst bei der TM - eben ihre kleinen Mengen. Jetzt kommt das große Aber: Sie trinkt nicht. Greta wird ja ewig schon bedarfsgestillt. Und jetzt fällt die Vormittagsmilch weg. Es läuft nun (leider) so:
- Vormittags wollte sie immer nur Milch, das ist jetzt bei der TM ansatzweise anders geworden, sie ist eine halbe Laugenstange o. ä. Aber sie trinkt weder Wasser noch Ersatzmilch noch abgepumpte Mumi.
- Um 12:30 hole ich sie ab, um 13 Uhr kommen wir zum vorher vorbereiteten Mittagessen. Beim Abholen gebe ich ihr direkt aus der Schnabeltasse zu Trinken. Von mir nimmt sie sie, trinkt aber auch keine Megamengen. Zu Hause dann, hat Greta sich nun in der zweiten TM-Woche gedacht, isst sie erst mal nicht, sondern trinkt ein paar Schlucke der abgepumpten Milch, um dann zu meckern: Wollt ihr mich verarschen? Ich soll Mumi aus der Tasse trinken und meine Mami sitzt daneben? Natürlich bekommt sie sofort die Brust - die abgepumpte Mich vom Vormittag ist ja nur Training, damit si es kann. So. Dann trinkt Baby sich erst mal an Milch satt und pennt. Das eigentliche MIttagessen gibt es am Nachmittag. Und das Nachmittagssen am Abend. So fällt dann das Abendessen aus. Wobei die Beikostmenge insgesamt über die letzten drei Monat gleich geblieben ist. Sie nimmt auch seit Wochen nicht zu. Aber das Zahnen spielt auch dabei eine Rolle. Wenn sie dann isst, hat man den Eindruck, sie isst, bis sie satt ist. Da verkleinerter Magen, ist das recht bald. Aber so ist es einmal. Sie spuckt ja recht schnell - in den letzten 7 Tagen ca. 3-5 Mal, wenn die Speiseröhre voll ist bzw. das Essen fließt einfach oben wieder raus. Bei Mengen, die für andere Kids in ihrem Alter erst die Hälfte der Mahlzeit wären.
Natürlich bekommt sie für den Rest des Tages so oft Mumi wie sie will. Ich bin auch froh, dass sie psychisch noch so unreif ist und nachts oft aufwacht. Bzw. wieder: weil sie ansonsten wohl abnehmen würde.
Kurz gesagt: Mein Kind trinkt nicht bei der TM, weil es auf das Stillen wartet. Wenn wir das in zwei Wochen nicht hinkriegen, kann ich nicht voll arbeiten. Hat jemand einen Tipp? Kennt das wer, dass das Baby mit dem Trinken auf die Mami wartet? Wenn sie ja wenigtens Wasser trinken würde. Ich bin mir noch nicht darüber im Klaren, ob wir nur das Flüssigkeitproblem haben, oder ernsthaft auf ein Essensproblem. Da sie das Essen prinzipiell von der TM auch annimmt, gehe ich einmal nur von einer Übergangzeit aus, was das Essen betrifft.
Liebe Grüße von einer wieder einmal besorgten athene
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Hey. Ich bin jetzt nicht in deiner Situation, weil ich noch nicht wieder arbeite. Aber ich stille auch immer noch nach Bedarf und Justus will derzeit eigentlich lieber die Brust als Essen. Er sucht diese Nähe derzeit massiv. Ich würde deswegen nicht gleich abstillen. Liegt es vielleicht am Gefäß aus dem sie trinken soll? 🤔 Die TM sollte da ja eigentlich Erfahrung damit haben. Greta ist sicher nicht das erste Kind. Hat sie verschiedene Gefäße probiert? Ich gehe davon aus, aber ich weiß es ja nicht 😊
Leider weiß ich gerade keinen anderen Rat 🤷
Und sie ist jetzt auch in dem Alter wo man nicht mehr viel zunimmt bzw es langsamer wird. Und wenn sie satt ist, ist sie satt. Mach dir nicht zu viele Gedanken. Kinder können das sehr gut selbst regulieren. Da sie ja nachts viel trinkt, holt sie sich das was sie braucht. Aber wenn du deswegen natürlich so geschlaucht bist und nicht arbeiten kannst, hilft vermutlich nur abstillen. Was sagt denn die Hebamme dazu? In Deutschland dürfen wir sie zum Abstillen noch einmal konsultieren
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Ich kann Dich verstehen, aber generell würde ich Dir empfehlen den Winter über noch auf Bedarf zu stillen. K1 habe ich mit KiTa Eintritt (damals fast 7 Monate) nur noch vor dem Schlafen und am Morgen früh gestillt. Die Flasche nahm er damals auch nicht. Vom November bis April war er dauernd krank (Mittelohrentzündung mehrmals, Magen-Darm, Erkältung, Husten, Bronchitis…). K2 geht nun seit 6 Wochen in die KiTa ist zwar auch krank, aber meiner Meinung nach wesentlich weniger stark (Toitoitoi, die Erkältungszeit hat erst angefangen…) als K1. K2 bekommt von mir nach wie vor zweimal Brei am Tag und wird ansonsten gestillt. Da K2 eine Autoimmunneutropenie hat, vermute ich, dass es am Stillen liegt. K1 hat ab KiTa Eintritt 9 Monate gebraucht um 2 Kilo zuzunehmen.
Könntest Du eventuell Stillen und Arbeiten? Oder Abpumpen und die Tagesmutter gibt ihr die Milch mit dem Löffel? Oder Greta bekommt öfter Suppe oder Brei?
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Danke euch für den Input. Gartenfee, das sind wertvolle Erfahrungen. Ich bringe das Thema bei der KiÄ an.
1. hat sie doch zugenommen, muss mich korrigieren. Sie wiegt jetzt netto, was sie vorher brutto wog und wiegt brutto 100 g mehr. Sie hat heute einen neuen Beikostrekord von 400 g am Tag aufgestellt. Wir haben es heute geschafft, nicht nach Bedarf zu stillen, sondern immer dann, wenn ich sie schlafen gelegt habe - während der TM-Zeit unter der Woche. D.h. für den Vormittags- und Nachmittagsschlaf hab ich sie gestillt. Für sie war das Wonne. Ihren ersten leichten Schnupfen haben wir binnen einer Woche mit der Staubsaugermethode und nur an zwei Tagen inhalieren auskurieren können.
2. Habe ich sie dadurch genau einmal gestillt während der TM-Zeit, nämlich zum Vormittagsschlaf. Nachmittagsschlaf war erst um 16.30 heute, da bin ich dann zu Hause mit ihr, wenn ich voll arbeite.
3. ist ihr Windelinhalt weich. Ich denke, sie holt sich die Flüssigkeit vom Stillen und hat vormittags einfach keinen Durst. Heute hat sie bei mir auch erst zum Mittagessen wieder aus dem Glas getrunken.
Abpumpen: Ja, es ist Plan, dass ich der TM beim Abholen die Milch für den nächsten Tag in einer Kühltasche gebe, die ich vorher auf der Arbeit abpumpe, damit Greta die Milchmahlzeit per Becher, Schnabeltasse, Glas oder Spritze bekommt. Im Augenblick ist es Hipp Antirefluxmilch, die sie auch nimmt bzw. heute habe ich abpumpen können für Montag, weil Greta ihre Fastenphase mal wieder beendet hat.
Habe gestern per Zufall gelesen, dass Stillenden in Österreich 45 Min. während der Arbeitszeit zum Abpumpen zustehen - oder ihnen wird da Kind zum trinken gebracht. Habe meine Chefin um ein Gespräch in den nächsten Tagen gebeten ... ich will nur einmal 10 Min abpumpen, aber früher gehen ...
Die TM ist sehr erfahren: geht nächtes Jahr in Rente, 20 J Kigapädagogin, dann 20 J TM, zwei erwachsene Töchter, Enkel, davon eines auch frühr an der 3. Perzentile hängend, da zu früh geboren. Greta fühlt sich dort wohl. Die TM hat verschiedenes ausprobiert. Wir probieren am Montag, ob sie trinkt, wenn sie dort zu Mittag isst. Wenns nicht klappt, bringt sie es nicht um, weil sie wie sonst um 12:30 abgeholt wird und dann eben daheim isst. Gestern hat sie der TM signalisiert, dass sie ihr Laugenstangerl haben will, als ihr kleiner Peer seines bekam. Uff - Futterneid. Gut so! Das soll sie mal mit dem Trinken machen.
Relaxen: Ihr habt wie immer recht. Habe inzwischen auch gelesen, dass es gar nicht so wenige Kinder sind, die in diesem Alter nicht nur nicht zunehmen, sondern sogar abnehmen. Gut aussehen, quirlig und fröhlich sein - das ist es. Meiner Kleinen geht es gut. Sie ist in glückliches Kind.
Ich hoffe, der 7.11. ist bald da, da bekommt sie wieder ihre Synagisimpfung und ist relativ geschützt vor fiesen Infektionsverläufen bei RSV.
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Diesmal ist mir euer Rat besonderes teuer:
Greta und Tagemutter: sozial und emotional alles perfekt. Geht gern hin. Essen: Es wird langsam mehr. Noch nicht so viel wie bei mir, aber das holt sie dann bei mir durch extra Stillportionen nach. Die Unterschiede an Essmengen dort und zu Haus sind richtig groß. Noch. Aber die Gewichtsmessung zeigt, das sie sich hält an der Perzentile. Zwei große Aber betreffs Trinken:
1) Sie trinkt inzwischen 1-2 Stamperl Wasser bei der TM zwischen 8 und 13 Uhr und isst ca. 50 g Gemüsebrei, der extra flüssig für sie ist (ansonsten nur Snacks, aber das wird schon mehr). Nach dem Abholen trinkt sie bei mir im Kiwa schon mehr als bei ihr. Zu Hause dann stürzt sie sich auf die Brust. Sie trinkt also (1) insgesamt dort zu wenig.
2) Die TM sträubt sich schon die ganze Woche ihr, Mumi aufzutauen. Ich hätte gern, dass erst Mumi probiert wird und nur, wenn sie die nicht will, sondern lieber Wasser, dann Wasser. Ich freue mich über jede Kalorie, die sie mehr aufnimmt. Und zu Haus trinkt sie vormittag ja auh Mumi und isst - und zwar mehr. TM ist der Meinung, sie muss mehr essen und tut das deswegen nicht, weil sie noch Milch bekommt. Ist natürlich umgekehrt: Sie isst noch zu wenig dort und für ihre Verhältnisse am einfachsten ist es, Hunger und Durst erst mal so schnell wie möglich bei mir zu löschen. Leider entwickelt sich daraus derzeit ein Baby, dass derart auf Mumi aus ist ab zu Hause, dass auch für den Rest des Tages der Brei sehr leidet. Habe der TM schon verschiedenste Gründe genannt, warum sie noch Milch bekommt, angefangen bei braucht. Und jedes Mal, seit Montag, sagt sie, sie probiert es am nächsten Tag.
Ich sehe derzeit nicht, wie ich ganztags arbeiten kann ab Nov. Ich kann Greta nicht länger als bis 13 Uhr bei ihr lassen. Ich versuche eine Sondergenehmigung für 40 h Homeoffice zu bekommen. Mir stehn 45 Min für Stillen zu. Ich könnte mein Kind von der TM mittag abholen, zu Hause stillen, wieder hinbringen. Leider glaube ich, dass mein AG das nicht macht. Meine Chefin vielleicht schon. Habe heute der TM gesagt, dass wir einen Kompromiss machen. Sie braucht ihr die Milch nicht vor dem Mittagessen geben, aber wenn ich voll arbeite müssen sie ihr Milch geben. Wir sind jetzt im Oktober im Probemonat. Gestriger O-Ton der TM war: "Ich glaube, wir lassen das mit der Milch, wenn sie bei mir ist." Ich dachte, ich höre nicht richtig. Ein korrigiert gerade mal 11 Monate altes Baby muss seine Milch bekommen, wenn es Milch haben will. Eigentlich ist der Kompromiss, den ich vorgeschlagen habe, ja schon der Wahnsinn, oder? Was meint ihr? Ich spare am Kind der TM zuliebe? Bin ich meschugge? Andererseits trinkt Greta morgens vor allem Milch zum Frühstück, hat also eine Portion. Und noch wichtiger: Sie meckert bei der TM nicht, wenn sie keine Milch bekommt. Zu Hause wird sie gleich süchtig um 13:30. Ich will, dass wir sie umgewöhnen von Brust auf Becher, wenn sie bei der TM ist.
Ich kapiere nicht, wo das Problem der TM ist. Sie weiß inzwischen, dass Greta auch bei Milch nicht so viel trinkt wie andere Kinder, sie weiß alles, was ihr wisst ...
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