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Mami - Talk

  • Lioness
  • 1. September 2021 um 18:47
  • athene18
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    • 15. Juni 2022 um 21:45
    • #561

    Malou43 Das habe ich nicht gehört. Allerdings, dass Magnesium die Brustwarzen vor Stillschmerzen schützen soll. Ich nehme ab und zu Magnesium, werde mal testen, ob das mit Babyblähungen zusammenhängt. Es gibt für das Baby das Wundermittel Antiflat gegen Blähungen, ohne NW. Dass Magnesium Blähungen verursachen soll, klingt für mich widersinnig, denn es regt den Stuhlgang an, indem es ihn ja verdünnt.

    Greta hatte vor ein paar Woche eine Blähungen-Phase. Ich denke, das lag eher an der Entwicklung des Darms, der sich mit Bakterien besiedelt, Ende des 1. Halbjahrs.

    Durch das Clusterefeeding musst du durch. dein Baby scheint sich ähnlich zu verhalten in Sachen Anhänglichkeit wie Endis und meines. Ich wünsche dir, wenigstens die Schmerzen loszuwerden. Zum Glück war das bei mir nie ein Problem. Heute hat sie mich - nun zwei Zähne - zwar gebissen, aber das war eher eine Ausnahme. Mach dir auch keinen Kopf, wenn alles liegen bleibt - und zwar lange bis sehr lange. Das ist so. Ich kam manchmal erst nachmittags zum Zähneputzen. Sich etwas zu essen machen kann schwierig werden. Du wirst in das Timing mit der Kleinen hineinwachsen. Versprochen.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Malou43
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    • 15. Juni 2022 um 21:48
    • #562

    Vielen Dank für deine lieben Worte ❤️ ja, bei uns ist es auch heiss und schwül. Und wahrscheinlich war ihr der Termin heute beim osteopathen zu viel. Sie reagiert extrem sensibel wenn sie fremde Personen anfassen. Gesundheitlich haben wir fast alles schon abgeklärt ausser der Kardiologentermin nächste Woche. Davor hab ich jetzt schon horror weil ich weiss, das sie da wieder so fürchterlich schreien wird 😱 und die Gelbsucht die ihr immer noch zu schaffen macht und nur sehr langsam verschwindet 🙄

  • Endi
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    • 15. Juni 2022 um 22:51
    • #563

    Malou43 das erklärt sehr viel was du jetzt zum Schluss schreibst. Die kleine einer Bekannten hatte auch Gelbsucht und hat auch sehr viel geweint. Ich weiß aber nicht wie sie die Zeit überstanden haben 🙈

    Und ein Arzttermin ist immer aufreibend. Und ich glaube dass du deine Sorgen und Nöte auf sie überträgst wenn sie so sensibel ist. Versuch positiver zu denken. Ich weiß, es ist schwer 😔

    Es wird besser werden. Ganz bestimmt!!!!

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Fliege81
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    • 15. Juni 2022 um 23:20
    • #564

    Malou43 unser Kleiner hatte auch einen erhöhten Billrubinwert und ähnliche Problematik mit Verdauung Blähungen und alledem bis hin zum Nabelbruch (Kastaniengross meine Hebamme hat das in 30 Jahren noch nicht gesehen). Da ich nicht voll stillen konnte da er eine Saugverwirrung oder-schwäche auch durch den hohen Billrubinwert am Anfang (er war einfach zu schwach dadurch zum richtig Saugen) hatte hatte ich mit zu wenig Milch zu kämpfen. Wir haben dann auf den KiArzt gehört und sind bei der Zufütterung auf Aptamil Comfort umgestiegen. Es wurde langsam besser. Keine Ahnung ob das mit Aptamil Comfort zusammen hängt. Er nimmt es allerdings heute noch. Ich habe zumindest bis zur Beikost wenigstens das Wenige gestillt und abgepumpt zusammen mit Aptamil Comfort. Bei uns ging das etwas über 12 Wochen vielleicht so 15. Wir waren 3x bei der Osteopathin. Hat ihm immer geholfen. Ich hätte mir die Anfangszeit auch nicht so vorgestellt. So bewusst hat mir das keiner gesagt. Dass man an so vielen Tagen nach 12 manchmal auch erst nachmittags zum Zähne putzen kommt und vieles oder alles liegen bleibt. Das ist einfach so. Da musst Du definitiv durch. Irgendwann findet ihr Euren Rhythmus und dass mal Tränen fließen ist auch normal. Ich hatte auch Panik am Anfang alleine mit dem Kleinen zu sein (mein Mann haste nach Geburt nur 2 Wochen Urlaub) . Aber erst da hab ich mich dann mit dem Kleinen erst richtig eingegroovt. Heute bin ich so glücklich und genieße den Sommer mit dem Kleinen. Wir haben keinen anderen Kita Platz wie Eingewöhnung ab September 22 oder eben erst zum Kindergarten 2024. Daher ist die Zeit gezählt. Irgendwann wirst Du wahrscheinlich wie ich denken wodie Zeit geblieben mein Elternzeitjahr ist bald um.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Malou43
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    • 16. Juni 2022 um 03:53
    • #565
    Zitat von Endi

    Malou43 das erklärt sehr viel was du jetzt zum Schluss schreibst. Die kleine einer Bekannten hatte auch Gelbsucht und hat auch sehr viel geweint. Ich weiß aber nicht wie sie die Zeit überstanden haben 🙈

    Und ein Arzttermin ist immer aufreibend. Und ich glaube dass du deine Sorgen und Nöte auf sie überträgst wenn sie so sensibel ist. Versuch positiver zu denken. Ich weiß, es ist schwer 😔

    Es wird besser werden. Ganz bestimmt!!!!

    Danke liebe Endi. Ja, ich denke das auch viel von meiner Unruhe und Sorgen auf sie übertragen wird. Versuche auch positiv zu denken was aber an solchen Tagen sehr schwer fällt. Man ist einfach nur kaputt und ausgelaugt. Aber das positive ist, sie hat nun von 22.30 Uhr bis jetzt 3.30 Uhr durchgeschlafen 😊 hab daher wieder etwas Energie. Das mit der Gelbsucht und dem schreien ist interessant.

  • Malou43
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    • 16. Juni 2022 um 09:02
    • #566
    Zitat von Fliege81

    Malou43 unser Kleiner hatte auch einen erhöhten Billrubinwert und ähnliche Problematik mit Verdauung Blähungen und alledem bis hin zum Nabelbruch (Kastaniengross meine Hebamme hat das in 30 Jahren noch nicht gesehen). Da ich nicht voll stillen konnte da er eine Saugverwirrung oder-schwäche auch durch den hohen Billrubinwert am Anfang (er war einfach zu schwach dadurch zum richtig Saugen) hatte hatte ich mit zu wenig Milch zu kämpfen. Wir haben dann auf den KiArzt gehört und sind bei der Zufütterung auf Aptamil Comfort umgestiegen. Es wurde langsam besser. Keine Ahnung ob das mit Aptamil Comfort zusammen hängt. Er nimmt es allerdings heute noch. Ich habe zumindest bis zur Beikost wenigstens das Wenige gestillt und abgepumpt zusammen mit Aptamil Comfort. Bei uns ging das etwas über 12 Wochen vielleicht so 15. Wir waren 3x bei der Osteopathin. Hat ihm immer geholfen. Ich hätte mir die Anfangszeit auch nicht so vorgestellt. So bewusst hat mir das keiner gesagt. Dass man an so vielen Tagen nach 12 manchmal auch erst nachmittags zum Zähne putzen kommt und vieles oder alles liegen bleibt. Das ist einfach so. Da musst Du definitiv durch. Irgendwann findet ihr Euren Rhythmus und dass mal Tränen fließen ist auch normal. Ich hatte auch Panik am Anfang alleine mit dem Kleinen zu sein (mein Mann haste nach Geburt nur 2 Wochen Urlaub) . Aber erst da hab ich mich dann mit dem Kleinen erst richtig eingegroovt. Heute bin ich so glücklich und genieße den Sommer mit dem Kleinen. Wir haben keinen anderen Kita Platz wie Eingewöhnung ab September 22 oder eben erst zum Kindergarten 2024. Daher ist die Zeit gezählt. Irgendwann wirst Du wahrscheinlich wie ich denken wodie Zeit geblieben mein Elternzeitjahr ist bald um.

    Liebe Fliege

    Vielen Dank für dein Feedback. Es ist wirklich interessant das du ähnliches durchgemacht hast und das es doch wohl am billi wert liegt. Vor zwei Wochen war der immer noch bei 13,2. Der Höchstwert war 18,6. Er geht wie gesagt nur sehr langsam runter. Aber dass das der Auslöser sein kann, hat mir niemand gesagt. Auch mit dem nabelbruch ist es ähnlich, die osteopathin hat mich heute darauf hingewiesen da er sehr gross ist. Sie meinte das kommt wohl vom vielen schreien. Muss man da was dagegen machen oder verheilt das von alleine? Hat dir der KiArzt sofort das comfort empfohlen und in welcher woche? Meine osteopathin meinte nämlich ich soll erstmal auf pre umsteigen und schauen wie sie es verträgt da das comfort eigentlich keine pre mehr ist und nicht nach bedarf gefüttert werden soll. Bin daher etwas verunsichert was ich nun geben soll. Weiss allerdings nicht ob das rumexperimentieren so toll ist, erst das eine versuchen und dann das andere. Allerdings muss man auch sagen, daß die osteopathin auch eine Hebamme ist und etwas esoterisch ist. Für sie ist alles irgendwie nicht richtig. Habt ihr den billi Wert nun im Griff? Ich Stille ja voll aber meine kleine ist auch eine sehr langsame trinkerin und sitze bis zu ner Stunde. Da sie aber gut zu nimmt, sagte man mir, das ich genügend Milch habe. Bin mir da aber nicht immer sicher da ich oft das Gefühl habe sie wird nicht richtig satt. Ich bin wirklich froh das es Dir ähnlich ergangen ist, denn das beruhigt mich wieder nicht alles falsch zu machen bzw an mir zu zweifeln. Noch eine Frage, müsstet ihr den Wert ständig kontrollieren lassen? Wir haben es nun 3x gemacht und es ist für die kleine jedes Mal schrecklich die Blutabnahme 😓 hattet ihr demnach auch Probleme euren kleinen die erste Zeit anzulegen, da du schreibst das du erst mittags Zähne putzen konntest? Sorry die vielen Fragen

  • Malou43
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    • 16. Juni 2022 um 09:05
    • #567
    Zitat von athene18

    Malou43 Das habe ich nicht gehört. Allerdings, dass Magnesium die Brustwarzen vor Stillschmerzen schützen soll. Ich nehme ab und zu Magnesium, werde mal testen, ob das mit Babyblähungen zusammenhängt. Es gibt für das Baby das Wundermittel Antiflat gegen Blähungen, ohne NW. Dass Magnesium Blähungen verursachen soll, klingt für mich widersinnig, denn es regt den Stuhlgang an, indem es ihn ja verdünnt.

    Greta hatte vor ein paar Woche eine Blähungen-Phase. Ich denke, das lag eher an der Entwicklung des Darms, der sich mit Bakterien besiedelt, Ende des 1. Halbjahrs.

    Durch das Clusterefeeding musst du durch. dein Baby scheint sich ähnlich zu verhalten in Sachen Anhänglichkeit wie Endis und meines. Ich wünsche dir, wenigstens die Schmerzen loszuwerden. Zum Glück war das bei mir nie ein Problem. Heute hat sie mich - nun zwei Zähne - zwar gebissen, aber das war eher eine Ausnahme. Mach dir auch keinen Kopf, wenn alles liegen bleibt - und zwar lange bis sehr lange. Das ist so. Ich kam manchmal erst nachmittags zum Zähneputzen. Sich etwas zu essen machen kann schwierig werden. Du wirst in das Timing mit der Kleinen hineinwachsen. Versprochen.

    Danke liebe Athene, ich weiss du hast noch viel mehr durchgemacht, Hut ab. Das mit dem clustern finde ich nicht so schlimm aber eben die Schmerzen und teilweise entzündungen machen es sehr schwer 😓 es ist ja auch schön das sie sich so beruhigen lässt. Ich muss wohl einen Mittelweg finden so wie bei Fliege.

  • Gartenfee79
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    • 16. Juni 2022 um 12:01
    • #568

    Malou43 am Anfang trinken sie alle langsam und das stillen scheint ewig zu dauern. Jedenfalls bei meinem…

    Mit einem Nabelbruch kenne ich mich nicht aus. K2 hatte einen Leistenbruch der operiert werden musste. Die Operation fand statt, da war er noch keine 3 Monate alt. Weil er so jung war, konnte man sie ohne Vollnarkose durchführen. Was sagt denn der Kinderarzt?

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Malou43
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    • 16. Juni 2022 um 12:27
    • #569
    Zitat von Gartenfee79

    Malou43 am Anfang trinken sie alle langsam und das stillen scheint ewig zu dauern. Jedenfalls bei meinem…

    Mit einem Nabelbruch kenne ich mich nicht aus. K2 hatte einen Leistenbruch der operiert werden musste. Die Operation fand statt, da war er noch keine 3 Monate alt. Weil er so jung war, konnte man sie ohne Vollnarkose durchführen. Was sagt denn der Kinderarzt?

    OK, ich höre immer von anderen die berichten von 10-15 Minuten stillen. Mit de m nabelbruch wurden wir gestern auch überrascht daher noch keine Ahnung, muss die Ärztin fragen. Wir beginnen jetzt heute mal mit einer Zufütterung mal schauen. Muss mich noch erkundigen wie das genau mit weniger stillen oder abstillen dann funktioniert. Meine Hebamme ist im Urlaub. Aber hab nun auch mal genauer wegen der Gelbsucht recherchiert. Die Symptome sind wirklich, viel schreien, muskelspannung, überstreckung... Leider sagt das einem keiner

  • Gartenfee79
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    • 16. Juni 2022 um 13:29
    • #570

    Es gibt so vieles was einem nicht vorher gesagt wird 😂. Stillen ist ja nicht nur Nahrungsaufnahme sondern ganz viel mehr. Am Anfang schlafen sie beim Essen ja auch immer ein und müssen animiert werden weiter zu trinken. Aktuell dauert es 15 Minuten mit dem Stillen, aber K2 ist 5 Monate alt, der hat den Dreh raus und die Milch fliesst viel leichter.

    Bei K1 habe ich die ersten 4 Monate von morgens um 9 bis abends um 9 mehr oder weniger durchgängig gestillt.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Endi
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    • 16. Juni 2022 um 13:41
    • #571

    Sobald du die kleine weniger anlegst wirst du auch weniger Milch produzieren. Aber wenn es irgendwie geht, steige nicht um auf zu füttern, wenn du genug Milch hast. Das Schreien kommt ja nicht davon dass sie deine Milch nicht verträgt. Aber die Gelbsucht sorgt für das langsame trinken. Häufig fehlt die Kraft. Die Bekannte musste damals zu füttern, weil sie keine Kraft zum saugen hatte. Sie ist dann aber nach ein paar Wochen auf voll stillen umgestiegen.

    Und du machst nichts falsch!!! Ich habe es auch so oft gedacht und mich bekloppt gemacht. Hatte auch genug Milch und mir durch den selbst gemachten Stress einen Milchstau zugezogen. Der erste war sogar mit Schüttelfrost und Fieber 🙄 Ibuprofen 600 zwei Mal genommen und mehrmals täglich Quarkwickel und immer weiter aus der Brust trinken lassen haben geholfen. Und irgendwann wird das Kind ruhiger oder man geht gelassener damit um 🤔 auf jeden Fall habe ich seit Monaten Ruhe mit den Brüsten. Es gibt von multi-mam Kompressen für die Brustwarzen. Die helfen auch sehr gut 😁

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • athene18
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    • 16. Juni 2022 um 14:52
    • #572

    Was auch gut hilft für alle Fälle bei Milchstaugefahr, ist eine geliehene elekterische Milchpumpe. Mir wurde sie natürlich verschrieben, und wir haben sie noch immer, weil ich die Medis mit MIlch anrühre. Da wirds keinen Milchstau geben.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
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    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Fliege81
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    • 16. Juni 2022 um 16:49
    • #573

    Malou43 Wir hatten anfangs Aptamil Pre zugefüttert (so von Khaus übernommen) und ab der 5. /6.Woche Stück für Stück von Tag zu Tag je ei Fläschchen mit Aptamil Comfort ersetzt. Als wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden hatte er boch einen Billrubinwert von 12.8. Ähnlich wie bei Euch. Das Blut wurde noch einmal untersucht beim KiArzt aber nichts mehr gemacht. Kann man ja eh nicht. Wir hatten ähnliche Symptome. Mir hat das damals auch niemand richtig gesagt. Nur im Khaus sagte mal ne Schwester dass die Saug Schwäche etc. Auch mit dem hohen Wert zusammen hängen kann . Ich musste ihn im Khaus immer ans Fenster stellen ind raus spazieren. VitD soll helfen! Vielleicht kannst Du sie ins Tageslicht stellen. Bei uns kam der Nabelbruch definitiv von der laufenden dauernden Anspannung und dem Schreien und den Blähungen am Anfang und sozusagen über Nacht. Wir waren Anfang November sogar beim Kinderchirurgen. Man macht eher nichts. Glaube auch nicht dass es so schlimm ist wie bei uns. Oder? Hebamme sagte ja sowas hat sie in 30 Jahren Beruf nicht gesehen. Kann Dir gerne mal ein Bild senden per PN oder WA zum Vergleich. Ab Anfang November hat es sich dann immer mehr gebessert. Bauchnabel sieht inzwischen ok aus. Kosmetisch muss man ev iwann nochwas machen.....

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

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    • 16. Juni 2022 um 16:54
    • #574

    Ich würde auch nicht zufüttern wenn Du genug Milch hast. Wäre ich damals beraten worden und zwar richtig hätte ich auch noch weiter versucht mehr Milch zu erzeugen. Bei mir wurde da auch im Khaus schon einiges falsch gemacht mit Zufüttern. Würde ich heute gar nicht mehr! Erst alles versuchen!! Siehe Athene...

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

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    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

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  • Chance20
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    • 17. Juni 2022 um 01:48
    • #575

    Das mit der Trinkschwäche nach Gelbsucht hatten wir auch. Trotz aller Stillversuche musste ich dann weiter abpumpen und habe es sieben Monate durchgehalten, sechs davon ohne Zufüttern. Alles Andere (Schreien, Verdauungsprobleme usw.) hatten wir zum Glück gar nicht. Multi-mam-Produkte kann ich auch sehr empfehlen (Kompressen und Balsam).

    Und ja, möglichst ruhig und gelassen bleiben und den Haushalt Haushalt sein lassen, auch, wenn es noch so schwer fällt...irgendwann wird alles besser/ einfacher.

    Ich habe zwar noch nie so etwas Anstrengendes in meinem Leben gemacht, aber auch noch nie etwas so Schönes :love: . Aktuell ist mein Kleiner kurz vorm Loslaufen, er spielt am liebsten Kochen und Verstecken bzw. Fangen und ich werde jeden Tag mit viel Gesabber abgeknutscht ^^ . Alle Anstrengung ist in solchen Momenten vergessen!

    11/18: KiWu-Klinik mit Anfang 40 (Mann 44) nach 1 Jahr natürl. Versuche
    12/18 bis 04/19: 4 Zyklen mit GVNP + Clomifen u. HCG, alle erfolglos, BS unauffällig

    05/19 bis 11/19: 3 IVF-Versuche ohne Transfer, das war´s mit eigenen Eizellen ;(
    01/20: gutes Erstgespräch bei IVI Mallorca
    03/20: EZS geplant, dann Lockdown kurz nach der Deca-Spritze :(

    31.08.20: 1. EZS-Frisch-Transfer (SET), 1 Eisbärchen in Reserve

    09.09.20: positiver Schwangerschaftstest :love:
    09.11.20: Es wird ein Junge (ET 19.05. Geburt 25.05.21<3)

  • athene18
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    • 20. Juni 2022 um 17:41
    • #576

    Ich bin einigermaßen baff. Im Internet lese ich für Österreich, was der/die KiA/KiÄ beim Baby für den Mukipass zwi 7. u. 9. Monat untersucht. Wir waren dort am Montag - nächsten Do wird Greti korrigiert 7 Monate, nach Geburt ist sie es schon. Motorisch sollte das geprüft werden:

    • Kann sich das Kind alleine vom Rücken auf den Bauch drehen?
    • Kann sich das Kind in Bauchlage mit geöffneten Händen abstützen?
    • Kann das Kind gezielt nach einem Gegenstand greifen?
    • Kann das Kind frei sitzen?

    Mutter-Kind-Pass: Vierte bis sechste Untersuchung des Kindes | Gesundheitsportal

    Nicht davon hat sie probiert Sie hat die weinende Maus vom Rücken mit den Armen noch oben gezogen, aber sie hat sich nicht gespannt, sondern war schlaff - was sie zu Hause dabei nicht ist. Auf der Überweisung für Therapie 10 Einheiten steht "muskuläre Hypotonie". Greta kann alles, was oben steht, bis auf frei sitzen. Die Kriterien für "muskuläre Hypotonie" im Internet erfüllt sie in keiner Weise. Sie sagte noch, Greta sei den anderen Kindern in ihrem Alter sehr hinterher. Sie hat mich nicht einmal gefragt, ob sie diese Dinge kann. Ich bespreche das übermorgen im Krankenhaus. Würde ihr bei der KiÄ noch einmal anrufen? Sie hätte ja sagen können, diese Übungen nicht machen zu können, weil sie geschrien hat, aber wenigstens fragen ... Greta tut auch all da, was Babys in dem Alter mit den Händen und Füßen und dem Mund tun. Ich bin ehrlich gesagt etwas konsterniert.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Endi
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    • 20. Juni 2022 um 21:35
    • #577

    Also wir hatten heute die U6. Selbst getestet hat die Ärztin bei Justus auch nur das hochziehen aus der Rückenlage, aber er wollte nicht und die Ärztin hat das gemerkt. Sie hatte ja auch gesehen dass er beim reinkommen auf dem Boden gehockt hat, er also keinen schlaffen Rücken hat. Ansonsten hat mich die Helferin gefragt ob er das und das kann. Was ich bejahen konnte. Außer klatschen. Aber das sieht er auch nie 🤔 ich singe keine Lieder mit Klatschen 🤣

    Ich finde komisch dass eure Ärztin da so merkwürdig handelt. Ich würde noch einmal nachfragen. Aber wäre es ein Nachteil für euch, die 10 Behandlungen mitzunehmen? Also finanziell oder Stigmatisierung?

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Gartenfee79
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    • 20. Juni 2022 um 21:40
    • #578

    Liebe athene18 ich würde das nicht so negativ sehen mit der Untersuchung. Siehe es positiv Deine kleine Maus bekommt eine super Unterstützung, auch wenn sie sie vielleicht nicht braucht, wird die Physio (?) ihr helfen die letzten (hoffentlich kleinen) Hürden gut zu meistern.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • athene18
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    • 22. Juni 2022 um 20:56
    • #579

    So, wir kommen aus dem AKH zurück. die OÄ ist begeistert von Greta. Sie war heute auf der 6. WHO-Perzentile, Frühgeburt nicht berücksichtigt.

    Die KiÄ hatte auch gesagt, ich solle im AKH wg. der physikaischen Therapie nachfragen. Die OÄ war erstaunt, sie sieht Greta gar nicht so. Sie wird sie intern auch deswegen nicht zur Neuropädiatrie schicken. Das würde sie nur, wenn sie selbst den Eindruck hätte. (Das AKH ist hier eine Einrichtung nur für definitive und schwierige Fälle.) Aber sie selbst ist ja Kinderchirurgin, keine Pädiatrieärztin. Ihr eigener Sohn saß erst frei mit 13 Monaten und nie sagte wer was. Sie rät mir, eine Zweitmeinung bei einem Neurokinderarzt aufzususchen, bevor wir die Einheiten machen. Denn die Diagnose "muskuläre Hypotonie" sei schon stark. Es geht darum, dass diese nicht im Raum stehenbleibt bzw. an ihr haften bleibt, wenn sie falsch ist. @Gartenfee Deswegen verzichten wir im Zweifelsfall auf die Physio. Davon abgesehen hättest du recht.

    Wie der Zufall so will, macht sie dzt. einen motorischen Schub und ruft nicht mehr nach mir, wenn sie was haben will, wo sie nicht rankommt. Sie dreht sich mehrmals täglich. Nur zurück auf den Rücken ist sie noch unbeholfen und ruft mich. Im Kinderwagen kann ich sie nicht mehr alleine lassen, sonst akrobatisiert sie sich raus. Mein Nachbar, ein Kindergärtner mit drei kleinen Kindern und Hebamme als Frau hat gestern den Kopf geschüttelt und gesagt: Die bewegt sich total normal. "Aber die Mama wenn die Mama dir die Sachhen vor die Nase trägt, brauchst du ja nicht üben." Sie hat wie wild gezappelt, als sie dessen Vierzährige sah und dann kam die Famiie mit einem Kleinen in ihrem Alter dazu, auch Nachbarn. Der kleine Bub blieb gechillt und sehr ruhig, nur mal grr, grr gemacht. Greta hat ihn mit U- a-u-a begrüßt und ihn begeistert angeblickt und sich zu ihm gedreht.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • athene18
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    • 22. Juni 2022 um 22:36
    • #580

    Endi Die KiÄ interviewte mich, nachdem sie ihre Grobmotorik-Diagnose stellte, ohne mich zu fragen, nach ihrem sprachlich-kognitiven Verhalten, das sie als altersgerecht befand. Ich war dann so verwirrt draußen, dass ich dachte: Da sie mich nicht nach ihre motorischen Verhalten zu Hause fragt, muss sie ganz sicher sein. Erst zu Hause googelte ich dann mal, denn natürlich erstaunt, dass was nicht stimmen soll. Meine KiÄ will sicher nur allles richtig machen. Brandneue Ordi. Bei Ärzten ist es wie bei Rechtsanwälten: Ihr Erfolg hängt von der Reputation ab. Sicher wollte sie bei Greti sehr genau sein, weil es öfter vorkommt, dass Hernchen grobmotisch verzögert sind. Sie hat sich wohl informiert. Aber man kann das nicht so ohne weiteres (richtige Anamnese) übertragen. Gerade Greta hat eine Bilderbuchentwicklung. Wenn ich mir vorstelle, dass viele sehr schon schwerer unter ihrer Atmung leiden als Greta, ist eine Entwicklungsverzögerung vorprogrammiert. Ich schätze die KiÄ auch als etwas verbissen ein. Sie macht wohl keinen Flapsigkeitsfehler, sondern vielleicht durch zu viel denken möglicherweis. Irgendwie merkt man ihr an, dass sie unedingt keinen Fehler machen will, ehrgeizig. Die Verordnung von Maltodextrin war kein Fehler. Das ist kein Medikament, Auf dem dann die NW stehen. Es ist ein bisschen so wie hier: Wir alle sind so sehr eingelesen in die Randthemen über Nahrungsergänzungsmittel und neueste Techniken, dass wir damit sicher die eine oder den anderen Gyn überrumpeln könnten. Ich weiß nun, dass Herneinabies MTC-Öl oder Rapsöl in die Milch gemixt bekommen, aber habe das meienr KiÄ nicht gesagt jetzt, weil sie sich dann inkompetent gemacht fühlt. Tatsächlich ist sie keine Ernährungsberaterin. Als sie sah, dass die Maus gut zunimmt, wollte sie letzte Woche wissen, ob ich ihr Maltro gegeben hätte. Ich schüttelte genauso prompt, ruhig, selbstsicher und sie anguckend: "never ever that stuff again" und sagte: "nur Muttermilch und Beikost", dass sie vermutlich sich versagend gefühlt hat, denn vor sechs Wochen, als ich sagte, "Greta hat nun auch eine Hiatushernie, Reflux und die NW von Maltro sind laut Web Reflux und Erbrechen" da war sie nervös und meinte, ich müsste es mehr verdünnen. Aber ich hatte ja schon auf 25 % verdünnt. DAS war ihr Fehler: Einem Baby, von dem wir nun wissen, dass es eine Hiatushernie hat - also eine Lücke, die so groß ist, dass der Magen immer wieder mal stückweit durchfluscht, plus Reflux - Maltro ÜBERHAUPT geben wollen, von dessen NW wir nun wissen ..."

    Da habe ich gemerkt, da spricht nun nicht die Ärztin, sondern sie ist ein bisschen beleidigt. (Vermutung). Denn für so einen Arztfehler halte ich sie im Grunde für zu gut.

    Und jetzt will ich nicht ausschließen, dass sie mal recht behalten will, ohne die Mama zu befragen. Sie meinte auch, dort würde ich Übungen lernen für die Kleine. All diese Dinge, die sie mit der Maus tat, tue ich ja auch mit ihr. Aber ich zeige das nicht. Klar ist es gut, wenn wir neue Übungen dazu bekommen. Vor Monaten war sie auch ein wenig entsetzt als ich sagte so oft noch nicht mit ihr die Bauchlage zu üben, weil sie sofort schreit. Dass wir uns aber natürlich an sie herangestatet haben, sagte ich nicht. Vielleicht war ja das ihr Bild im Kopf.

    Und wo wir auch differierten: Auf den Begriff Clusterfeeding reagierte sie damals mit Entsetzen im Blick. Anders als ihre Kollegin, die wollte, dass wir so lange wie Greta will, das tun (ganz meiner Meinung), ist sie eher der Typ, der das Kind wohl an seinen Zeitplan gewöhnt hätte. Ich habe das NIE getan. Greta hat sich selbst von CF entfernt, und die Essenszeiten renken sich von selbst immer mehr in Richtung 5 Mahlzeiten mit größeren Pausen ein. Aber z. B. wäre es nie mein Ziel, das Baby zum Durchschlafen zu erziehen. Die Abstännde werden von selbst größer. Übrigens hat sie seit gestern so Zahnweh mit richtigem erschütterndem Weinen, (das abgelöst wird von ekstatischen schmerzfreien Zuständen - mein Baby war heute voll manisch-depressiv), dass sie letzte Nacht bei mir schlafen wollte. Sie hat zum ersten Mal von 2 bis 7 Uhr durchgeschlafen.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
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    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
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