Liebe Forumsärzte und auch liebe Forumsmitglieder
seit einem Tinnitus vor drei Wochen nehme ich Tebonin 120 (ein sog. Ginko-Präperat).
Dies soll eventuell vorhandene Durchblutungsstörungen in den Kapilar-Gefäßen beheben/verbessern.
Das Präparat soll ich vorerst unbegrenzt nehmen.
Da im Juli/August auch ein Transfer angedacht ist, habe ich folgende Frage:
ist dies für die Einnistung aus Ihrer Sicht problematisch oder könnte dies nicht sogar eher förderlich sein?
Im Internet habe ich leider sehr unterschiedliche Meinungen dazu gefunden.
Es reicht von "ungefährlich" (Gebärmutterschleimhaut | Frage an Dr. Robert Emig | Kinderwunsch (rund-ums-baby.de)) bis hin zu "besser nicht" (Embryotox - Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit: Ginkgo)
Da es die Durchblutung fördern soll, wäre das ja für Kinderwunsch auf den ersten Blick eher nützlich (in meiner Laienauffassung).
Was meinen Sie?
Gibt es evtl. Studien, wo man den Einfluss von Ginko auf die Einnistung untersucht hat?
ich bin unschlüssig.
LG