Liebes Ärtze-/Ärtzinnen-Team,
bei mir wurden in der 8 SSW Progesteronwerte von durchschnittl. 14,6 festgestellt. Zu dieser Zeit nahm ich noch Utrogest 800 mg - in dieser Woche wurde auch eine M.A. festgestellt.
Aber ich nahm 800 mg erst ab der 6. SSW, vorher 600 mg.
Kann man daraus ableiten, dass ich bis zur 6. SSW ggfs. zu wenig Progesteron hatte und dies der Abortgrund sein kann? Ich hatte aber schon bevor ich 800 mg nahm eine hohe Körpertemperatur und nie Schmierblutungen. Bereits gut eine Woche vor dem 1. US Ende der 7 SSW - in dem man sah, dass der Embryo nur 3mm groß war, die FH groß, der Dottersack 6 mm -beklagte ich bereits kaum Schwangerschaftssymptome - d.h. ich gehe davon aus, dass der Embryo schon mal größer war, oder? Das bereits sinkende HCG in der Woche der 1. US weist ja dauf hin, dass es vermutlich schon 1-2 Wochen nicht mehr lebte, weiß ja darauf hin?
Passt der beschriebene Befund zu einer bestimmten Ursache außer Chromosomenstörungen? Z.B. Progesteronmangel?
Es gibt noch etwas. Es mag zu Beginn der 6 SSW gewesen sein - ich weiß es nicht mehr - da spürte ich plötzlich drei mal Hintereinander ein Zusammenziehen der Gebärmutter mit jeweils einem Stich. Mir war intuitiv sofort klar, dass das nicht gut war, sondern das "Miniwehen" sein mussten. Aber das war es dann, es kam nicht wieder, wr nur wenige Sekungen lang und war auch nicht sehr schmerzhaft. Kann es sein, dass sich die Gebärmutter zusammenkrampft und man dadurch den Embryo tödlich verletzt? Und wodurch können solche Kontraktionen passieren? Progesteronmangel?
lg, athene