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Trisomie nach Eizellspende überhaupt möglich?

  • Emmanuelle
  • 29. Juli 2020 um 21:38
  • Erledigt
  • Endi
    Blastozyste
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    • 17. September 2020 um 20:24
    • #21

    athene18

    Embryoscope beobachtet nur die Entwicklung. Und die Entwicklung einer Blasto mit Trisomie kann genauso gut bzw hervorragend laufen wie bei einer gesunden. Ich weiß wovon ich spreche. Unsere beiden Blastozysten waren von hervorragender Qualität. Eine hat sich nicht eingenistet, die andere war Trisomie 21. Die Spenderin war 33. Und wenn einmal Trisomie aufgetreten ist, ist die Spenderin im Risiko erhöht. Also auch die Kryos können betroffen sein. Wenn man die im Nachgang mit pgt-a überprüfen möchte, geht das nicht. Denn nach der Zellentnahme müssten die wieder konserviert werden. Und meist überleben die schon das zweite einfrieren nicht. Und das zweite auftauen noch viel weniger. Wir hatten noch zwei Blastozysten der gleichen Spenderin eingefroren und haben die dann ohne Untersuchung transferieren lassen. Keine der beiden hat sich eingenistet. Aber woran es lag kann natürlich keiner sagen.

    Ich gebe der Klinik auch keine Schuld. Man sieht es den Eizellen nicht an, ob sie chromosomal in Ordnung sind. Und auch pgt-a ist keine 100%ige Garantie. Da gab es ja eine Frage von Spaeti an die Mediziner, deren Antwort das bestätigt. Und es gibt Frauen in dem Alter die gesunde Kinder kriegen. Oder schon haben. Man sieht es ihnen eben nicht an.

    Unser Junge war trotz Trisomie zeitgerecht entwickelt. Im Ultraschall immer unauffällig. Erst durch die Blutuntersuchung beim Ersttrimester Screening kam der erste Verdacht auf. Und in der 16. Woche mit Amniozentese bestätigt.

    Ich hoffe ich habe dir damit helfen können

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • athene18
    Blastozyste
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    • 17. September 2020 um 21:25
    • #22

    Ist es so? Dann werden sie ja doch eingefroren, weil sie transportiert werden müssen.

    Also als Empfängerin werde bei Übrigbleiben spenden. Es gibt ja die Nachfrage.

    Mich beunruhigen dabei noch zwei andere ethische Punkte:

    1: Die ethische Grenze ist nicht nur weiter weg gelegt, sondern scheint aufgegeben worden zu sein: grenzenlose Reproduktionsmöglichkeit als Ziel, ohne Konsequenzen zu bedenken?

    2. In Bezug auf die Spenderinnen: Es wird in kauf genommen, unendlich (und nicht begrenzt) vielen möglichen Frauen eine PU zuzumuten. Und nicht die PU-Anzahl möglichst zu reduzieren. Auf die Nachfrage - auf die in anderen Ländern punktuell reagiert wird - kommt von Biotex ein Überangebot: 5 Spenderinnen à 12 befruhtete EZ für die Nachfrage nach einem oder zwei Kindern. Statt: möglichst wenig gesundheitsschädliche Menschenkörpernutzung.

    Eine gesundheitsvorsorgliche Schwelle wird hier blind übertreten. Natürlich kann man auch hier sagen: Wo ist die Grenze. Du selbst bist in Behandlung und hast keine Embroyspende gewählt. Stimmt. Als ich gefragt wurde, habe ich spontan sofort ES gesagt - ethische Gründe. Erst mit Nachdenken dachte ich dann: Ja, ein Kind, von dem ich sicherer sein könnte, dass es mir ähnlich wäre. Ich muss sagen, dass ich heute anders reagieren würde. Ich würde erst einmal checken, ob sie ES hätten, die mir zufälligerweise ähnlich wären. Aber damals hatte ich verstanden, dass man bei ES gar nichts dazu sagen kann. Ich dachte gar nicht daran, darüber vielleicht diskutieren zu können. Und ich kann dich immerhin dahingehend verstehen, dass nach so einem Erlebnis das Bedürfnis die Defekte noch maximaler zu reduzieren noch betonter in einem bohrt. Wir wollen ein gesundes Kind. NUR deswegen sind wir in Behandlung. Es gibt KEINEN ANDEREN GRUND als den, dass wir eine EZS-Klinik suchen, damit das Kind KEINEN GENETISCHEN SCHADEN hat. Ja, richtig, du kannst jetzt argumentieren, Biotex hat aus kundenorientierter Sicht das beste Modell. Nur dafür bezahlen die Patienten. Nur dafür. Es ist so, als wäre ein Haus abgebrannt und man hat keine Versicherung abgeschlossen. Wir sind auf Goodwill und Kulanz angewiesen, wir sind selbst verantwortlich, weil wir zugestimmt haben. Mag sein. Allerdings sind wir Patientinnen, nicht einfach Kundinnen. Und das Heilmittel für uns ist kein Medikament, sondern ein Mensch. Und ein Mensch ist menschlich, und menschlich ist nicht perfekt, ist nicht nur fehleranfällig, ist fehlerbehaftet ...

    Verstehst du, die Vermarktung des biotechnisch Möglichen, Technik, braucht eine ethische Grenze. Immer schon. Ob das Corona-Mittel sind, von denen wir vielleicht, vielleicht auch nicht genau wissen werden, wie gut geprüft sie wirklich sind, vor allem wenn alte Menschen sie dann nehmen; ob es die internationale Atomwaffenproduktion ist, ob Erdöl für Benzin, Lithium für Elektroautos. Freiheit (wirtschaftliche Freiheit vor allem) ist nur möglich, wenn sie sozialethisch beschränkt werden kann, sie ist nicht gegeben, sie ist ein Produkt der Aufklärung und Emanzipation. Ihre (technologische Freiheit) Grenze ist dort befragen, wo ihre Mittel den Zwecke nicht uneingeschränkt heilgen dürfen. Biotex passt offenbar perfekt in den unbezügelten Neoliberalismus, wir kommen dem "Menschenhandel" ein stückweit näher? Ich will nicht behaupten, dass der Begriff passt, ich will frage mich das nur. Es gibt Menschen, die definieren die Grenze des Menschseins mit der erfolgten Einnistung. Und ja, es ist richtig: Nach der Blastozyste geht nichts mehr ohne Gebärmutter. Was ist die Vision von Biotex? Spenderinnen nicht mehr nötig zu haben und in 200 Jahren auf künstlich gezüchtete Gebärmütter zu setzen? Parallel die Designerbaby-Forschung optimieren? Menschsein ist nur mit Bindung menschlich. Willst du eine Designerzukunft, in der nur noch invididuellen Willen entsprochen wird? Den Zufall auslöschen? Wird alles andere nicht mehr liebenswert sein? Was glaubt du, was ich mache, wenn mein Kind sich durchsetzt und ich in der 13. Woche weiß, dass es ein Downsyndrom hat. Ich wusste noch nie besser im Leben, dass ich es niemals umbringen würde und fange jetzt an zu weinen. Das ist das Ende von Liebe. Was ist der Sinn Kinder zu wollen, sich reproduzieren zu wollen? Ein Idealbild seiner selbst zu schaffen? Also ich möchte die Freude daran haben, ein Kind groß zu ziehen, dass glücklich wird und sich selbst wird. Das werden kann und darf, was es ist. Frei von gesellschaftlichen Zwängen. Es soll machen können was es will,, solange es anständig ist. Ich komme aus einer Familie, in der ich die erste bin, die studierte. Für mein vier Geschwister war das schwierig, auch noch Geisteswissenschaften, womit man kein Geld machen kann. Meine Mutter dachte, Philosophie macht mich krank. Ich habe als Kind Beethovensonaten auf einem alten Klavier gespielt ohne Unterricht und mich nicht getraut zu fragen, ob ich Unterricht haben darf, weil es Geld kostet. Es hat niemand danach gefragt. Ich habe ein schweres Kindheitstrauma hinter mir. Meine genetische Familie ist für mich der Horror, sie ist eigenutzorientiert, engstirnig, konkurrenzsüchtig, materialistisch. Und wenn ich ihnen noch so ähnlich sehe. Meine Geschwister verachten mich. Sie haben es mir sehr schwer gemacht. Das Aussehen ist mir so nebensächlich, glaub mir. Deswegen habe ich eine Samenspende aus Dänemark durchgesetzt. Es gibt dort eine Spenderbank, wo die Mitarbeiter den Spender von sich aus beschreiben. Da habe ich mir einen ausgesucht. Es gibt kein Foto, darf in Spanien ja nicht sein, aber einen Lookalike-Promi. Ich setze auf die Epigenetik. Ich arbeite an einer Kunst-Uni. Es gibt dort Kolleg*innen, die selbst sehr begabt sind und ihr Kind genauso in ihre Welt hineinprügeln wollen, wie meine Mutter mich in ihre ziehen wollte.
    Manchmal klappt es, aber manchmal auch nicht. Kommt darauf an, was das Kind will, was es ist. Zu Hause habe ich eine Nachbarin, Krankenschwester, deren Eltern Professoren sind, und die ein Problem damit hatten, dass ihr sehr intelligentes Kind nicht studieren wollte. Sie wollte viele Kinder und Krankenschwester sein. Sie ist sehr glücklich. Ein anderer Nachbar, ein (m.e. narzisstisch gestörter) Unternehmensberater, bekam eine Ehekrise weil sein zwar auf geistigem Niveau sehr reflektierter, sozial denkener 6-Jähriger nicht mit 6 in die Schule kommen sollte, sondern die Mutter das ansonsten noch total sich auf Kindergartenkleinkindniveau verhaltende Kind noch ein Jahr spielen lassen wollte - so wie die Pädagogen es auch empfahlen. Seine Schwester sollte Geige lernen und er will dem Kind alles beste mit frühem und viel Geigenunterricht. Sie macht es, nicht ungerne, aber ihre Leidenschaft ist es nicht. Sie spielt mit anderen, jüngeren Streicher(musiker)kindern anderer Nachbarn (wir haben eine gelebte Nachbarschaft im Hause) zu Weihnachten und ist hinterher. Was ja nichts macht, es muss ja nur Spaß machen. Aber erkläre das dem Vater. Was passiert, wenn sie sagt: Papa, ich will aufhören mit Geige, ich will eigentlich lieber mehr mit meinen Puppen und anderen Kindern spielen und Bürokauffrau werden und am liebsten Hausfrau mit 4 Kindern?

    Alle meinen es nur gut. Mann muss das andere um seiner selbst lieben, nicht deswegen, weil er oder so oder so sein soll: so blond wie ich, so groß wie Papa, so stark wie Opa, so zart wie Oma, und um die Augenfarbe würfeln wir noch, wer gewinnt. So musikalisch wie ich, so unkompliziert wie ich, so angepasst wie ich, so kämpferisch wie ich.

    Glücklich werden heißt für mich, der Menschheit und Umwelt möglichst viel zurück zu geben. Mitzugestalten, dass möglichst viele Menschen glücklich sind. Das kann man mit den meisten Berufen und einer gesunden Symbiose mit dem natürlichen Lebensumfeld und dann der ganzen Menschheit, deren Seele extrem unperfekt ist. Das kann man, wenn man darauf achtet, seine Umfeld für das Leben, für das man verantwortlich ist, so zu gestalten, dass es die Eigenheit, die Persönlichkeit, die speziellen Bedürfnisse dieses Lebens so gut wie möglich aufnimmt. Das Umfeld muss weich sein, für die invididuelle Seele. Dann geht Glücklichsein. Davon bin ich überzeugt.

    Es geht immer nur um Grenzen. Wir Menschen müssen uns immer der notwendigen Grenzziehung bewusst bleiben. Freunde - und es waren mir wichtige, liebe Freunde - haben mich im April allen Ernstes gefragt, ob ich es nicht für crazy halte, dass die Wirtschaft runtergefahren wird, weil alte Leute sterben, die in ein paar Jahren sowieso ... Ich kann ihnen nicht mehr unbeschwert begegnen. Und als ich meine 81-Jährige Mutter im Sommer besuchte und wir über Corona sprachen, habe ich dreimal den Satz abbrechen müssen, und sagte dann: Ich kann es dir nicht erzählen, was Freunde von mir meinen. Sie hat es sofort erraten, was auch schlimm war. Es zeigt doch, dass alte Menschen ihre vermeintliche Exklusion projizieren. Das muss ja seelische Hölle sein. Ich wünsche das niemandem. Am allerwenigsten meiner Mutter.

    Lies mal Huxleys: Brave new World

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • C+C_Schmid
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    • 17. September 2020 um 21:47
    • Offizieller Beitrag
    • #23

    Hallo,

    früher war das so, dass die übrigen Embryonen dem Empfängerpaar gehört haben. Diese wurden für einen gewissen Zeitraum aufgehoben.

    War dieser Zeitraum vorbei, wurde das Empfängerpaar angeschrieben, was mit den Embryonen passieren sollte.

    Es gab damals folgende Möglichkeiten:

    1. Spende an andere Paare als Embryonenspende

    2. Kryokonservierung für einen späteren Versuch (Kosten hat das Empfängerpaar übernommen)

    3. Embryonen wurden vernichtet (je nach Klinik gab es dafür sogar schriftliche Nachweise)

    Grüße

    Claudia

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  • athene18
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    • 17. September 2020 um 22:16
    • #24

    Zusatz: Was mir sehr zu denken gab:

    Als ich den Samenspender wählte, kam es mir darauf an, das auszufüllen, worauf in Spanien niemand achtet: innere Ähnlichkeit, aber dann an zweiter Stelle Spanien gerecht zu werden: ähnlicher Phänotyp. Wobei ich aber, um Spanien gerecht zu werden, alle Typen ausschloss zunächst, die meinem Phänotyp nicht ähnlich sind. Und wie ein Wunder ich fand ein anonymes Profil: Geisteswissenschaftler, der auch im Job als Kulturmanager gut herhalten würde (ich habe auch Kulturmanagement studiert, arbeite in diesem Bereich), Hobby Marathonläufer (Ich liebe Langstreckenlauf), und politisch intessiert, setzt sich für Nachhaltigkeitsziele ein; ich tue das auch. Meine Gesichtsform, Augenfarbe, Haarfarbe. Das nannte ich Zufall. Ich war sehr froh, wenn ich auch kein "freundschaftliches Zuneigungsgefühl" entwickelte. Das lag vielleicht am Lookalike, ein britischer Fußballer: hübsch, aber das Ganze ist nicht an mich herangetreten, vielleicht einfach nicht der Typ, auf den ich stehen würde ;). Dass in der Beschreibung nichts Innerliches über ihn stand, fiel mir erst auf, als ich einen anderen Spender hatte.

    Die "Fußballer"-Spende war schon in Spanien, da wurde sie aus Dänemark zurückgerufen. Ich wollte den Grund wissen, bohrte nach: Der junge Mann hatte eine behandlungsbedürftig Depression entwickelt. Und klar, bei vermutlich endogenen Depressionen zieht man zurück. Das war gut so. Ich erschrak: er war mir zu ähnlich, ich selbst bin leicht depressiv. Familienbedingt. Bzw. ich bin es nicht. Depressiv ist man ja, wenn es ausgebrochen ist. So wie du keine Allergie hast, wenn sie nicht ausgebrochen ist. Ich habe einen angeborenen Serotoninmangel, so nennt es meine Hausärztin, und bin sehr minimal durch sie eingestellt. Minima, aber wenn ich das Medikament aufgebe, werde ich schlaflos. Und ich leicht hypomanisch. Merkt man ja hier im Forum auch. Aber das war´s auch. ich bin einfach Keativmensch.

    In dem Moment, einen neuen Spender suchen zu müssen, habe ich wieder viel nachgedacht über die Ähnlichkeiten und ob ich nicht doch eine Embryonenspende hätte wählen sollen. Zu spät. Der Vertrag war unterschrieben, wir waren schon im Prozess. Ich habe es nicht bereut, aber weißt du, welchen Spender ich dann gewählt habe? Der als der Typ beschrieben wurde, der souverän, in sich ruhend, auf eine liebenswürdigeweise selbstbewusst rüber kam und vor allem: als der Freund, der für einem da ist und zu dem wohl die Freunde kommen würden, wenn sie ein Problem auf dem Herzen hätten. Unterm Strich: Dieser Mensch ist ein Freund. Ein Menschenfreund. Und das wünsche ich meinem Kind. Er hat die gegenteilige Augen- und Haarfarbe von mir und wurde von der Klinik akzeptiert.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • athene18
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    • 17. September 2020 um 23:12
    • #25

    Claudia, das ist bei meiner Klinik auch heute noch so, nur statt Vernichtung ist es Spende für Forschungszwecke oder etwas ähnliches - steht auch Vernichtung dahinter.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

    Einmal editiert, zuletzt von athene18 (17. September 2020 um 23:26)

  • Endi
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    • 18. September 2020 um 14:12
    • #26

    Athene, ich hoffe du hast so einen sehr guten Freund, der dir jetzt beistehen kann. Und das nicht nur aus der Ferne.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • athene18
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    • 19. September 2020 um 15:21
    • #27

    Ja, ich habe Freunde, die für mich da sind.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

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