Hallo,
ich bin bin EZ-Empfängerin, diesen Monat ist es soweit. Meine GSH
Vielen herzlichen Dank,
athene
Hallo,
ich bin bin EZ-Empfängerin, diesen Monat ist es soweit. Meine GSH
Vielen herzlichen Dank,
athene
Liebe Athene18,
genau richtig, ausschlaggebend ist die Dauer der Progesterongabe. Wichtig ist, dass Sie die Östrogentherapie weiterführen und nicht unterbrechen. Im Zweifel könnte noch einmal eine Ultraschalluntersuchung gemacht werden und die Gebärmutterschleimhaut erneut beurteilt werden. Wenn die Dicke und der dreischichtige Aufbau weiterhin stimmen kann zum gewählten Zeitpunkt die Progesteron-Gabe starten.
Sicher wird es auch bei der Spenderin in ein paar Tagen soweit sein, dass die Follikelpunktion stattfinden kann.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für den Transfer! Herzliche Grüße aus der Clínica Tambre in Madrid.
Herzlichen Dank, liebe Frau Dr. Bechthold!
Noch eine wichtige Frage: Als am 8. ZT meine GSH
Temperatur:
12. ZT: 36,4
13.ZT (gestern): 36,2 (Östrogenabfall?)
14. ZT (heute): 36,4
Ich habe leichten Gestagenmangel. U.A. merke ich ihn daran, dass ich direkt nach dem ES seit einigen Monaten Wassereinlagerungen in den Brüsten bekomme. Jetzt habe auch ein bisschen. Allerdings ist auch das alles kein richtiges Anzeichen, denn seit ich seit Monaten Tees trinke, habe ich gar keine PMS und Mastopathie mehr. An der Temperatur merke ich den ES jetzt kaum, weil sie mit dem P-Mangel erst nach 3-4 langsam treppenartig steigt.
Ich bin etwas ratlos. Ich meine, das Östrogen von Progynova ist ja ein zusätzliches zum natürlichen sowieso vorhandenen Östrogen, richtig? Progynova unterdrückt ja nicht das natürliche Östrogen (wie, glaube ich, die Pille)? Von daher würde ich verstehen, dass der ZVS sich ändert, trotz Progynova.
Sollte ich mich auf die negativen Ovutests verlassen (funktionieren bei mir gut)? Ich hatte auch keinen Mittelschmerz - bis auf in der ersten Zyklushälfte von Anfang an das Spüren vom Follikelwachstum unter Progynova - 6 kleine Minifollikel. Aber kein Ovuspüren ab 12 ZT mehr. Normalerweise höre ich einen Plopp und habe mehr oder weniger Mittelschmerz.
Letzte Frage: angenommen, es gab doch einen Eisprung. Wäre das schlimm für die Entwicklung des Endometriums?
Für Ihre nochmalige Einschätzung herzlichen Dank!
athene
Liebe athene,
ein Follikel von 6mm ist unauffällig (Antralfollikel sind <10mm groß) und ist am Tag 8 kein Hinweis darauf, dass ein Follikel unter Progynova wächst. Der ZVS ändert sich durch das Östrogen (wird flüssiger), Progesteron macht ihn zähflüssiger. Die Veränderung in Ihrem Fall ist also durchaus auf die Progynova-Einnahme zurückzuführen.
Ein Eisprung unter Progynova ist nicht ausgeschlossen, aber da der Ovulationstest negativ ist können Sie davon ausgehen, dass kein Eisprung stattfand (natürlich ist der Ovulationstest auch nicht 100% zuverlässig).
Sollte ein Eisprung stattgefunden haben würde die Basal-Temperatur jetzt ja langsam steigen.
5-6 Tage nach Eisprung wäre ein Transfer problemlos möglich, wenn dieser länger zurückliegt sollte eine Kontrolle der Gebärmutterschleimhaut erfolgen. Wenn diese nicht rezeptiv aussieht oder sollte es zu Blutungen kommen sollte der Transfer verschoben werden.
Alles Gute wünsche ich Ihnen
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