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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. KiWu im Ausland

Bald 46-was nun-hatte hier schon jemand mit 46 Erfolg mit EZS und wenn ja wo?

  • Fliege81
  • 25. März 2020 um 08:32
  • Fliege81
    Blastozyste
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    • 25. März 2020 um 08:32
    • #1

    Hallo Ihr Lieben! Ich bin neu hier und bräuchte dringend Rat. Meinen Mann lernte ich im Januar 2016 mit 41 kennen. Wir haben noch den Herzenswunsch eines gemeinsamen Kindes trotz meines fortgeschrittenen Alters von inzwischen 45, im April 46. Mein Mann wird 39. Auf Anraten unserer KiWu sind im Spätsommer 2019 nach Tschechien zu Ferticare Prague zur Behandlung gegangen um wegen Azoospermie meines Mannes und meines Alters die Chance zu erhöhen. Die Tese war erfolglos. Wir sind auf Spendersamen angewiesen. Ich hatte im September eine Bauchspiegelung mit Entfernung von Endometeriose 3. Grades (war vorher nicht bekannt), zeitgleich habe ich Hashimoto Thyreoiditis. Ich habe gesagt bekommen, dass man an der Embryoqualität nichts groß verbessern kann, es läge wohl an wiederholtem Einnistungsversagen bei sehr guter Embryo Qualität:( (ein, Frischversuch, vier Kryoversuche, alles negativ. Die ersten drei Male 5aa Blastozyten, das jetzige Mal 5ab Blastozyste. Bei den letzten beiden Versuchen zusätzlich Abklärung Immunologie (Dr.Pfeiffer, Dr. Lanius) und Omegaven Infusionen, Vitamin D3, Omega 3 Tabletten. Auch alle male Granulozytenspülungen im Vorfeld, um die Chance zu erhöhen. Die GMS war bei US Tag 14 nur so 6 mm und bis zum Transfer dann bei 10 mm. Welche Klinik würdet Ihr mir bei meinem speziellen Fall empfehlen? Habe mich bei IVF Spain belesen. Mir scheint es als dass die gerade bei Patienten mit Hashimoto doch mehr machen? ER-MAP IM-MAP usw.? Wer wurde wo mit ähnlichen Vorerkrankungen Hashimito und Endometriose und trotz Alter und vor allem WO schwanger???? Wie sind Eure Erfahrungen? Und jetzt erst mal pausieren wg. Corona :( und älter werde ich trotzdem...

    Wir wollen trotz Corona Einreiseverbote unseren Herzens Kinderwunsch noch aufrechterhalten und alles probieren. Noch haben wir die Kraft dazu. Durch die Situation wird ja jetzt wohl erst eine Weile Pause anstehen.... Vielen Dank für Euren Rat!

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Gamora789
    Eizelle
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    • 19. August 2020 um 16:13
    • #2

    Hast du irgendein gesundheitliches Problem? Weisst du genau dass du EZS Hilfe brauchst? Ich sage es dazu weil es viele Frauen gibt die mit 45 Plus auf natürlichem Wege schwanger geworden sind. Hast du noch deine Tage, die regelmäßig kommen? Die Wahrscheinlichkeit nimmt mit zunehmendem Altem allerdings ab, aber trotzdem ist es möglich. Was biologisches Alter angeht, das tut einfach nur noch weh. Das Einsetzen der Wechseljahre hat leider nichts primär mit dem Lebenswandel zu tun und auch nichts damit, wie frisch die Haut, wie gesund das Essen ist und so weiter. Also ich bin der Meinung, dass für viele 46-jährige Frauen mit dringendem Kinderwunsch bei Verfügbarkeit eines passenden Partners eine Hormonbehandlung auch durchaus in Frage kommt. Wer wirklich will, nimmt das in Kauf und wird glückliche Mutter. Dagegen spricht ja auch prinzipiell gar nichts.

  • Lilie1974
    Eizelle
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    • 23. August 2020 um 15:54
    • #3
    Zitat von Gamora789

    Hast du irgendein gesundheitliches Problem? Weisst du genau dass du EZS Hilfe brauchst? Ich sage es dazu weil es viele Frauen gibt die mit 45 Plus auf natürlichem Wege schwanger geworden sind. Hast du noch deine Tage, die regelmäßig kommen? Die Wahrscheinlichkeit nimmt mit zunehmendem Altem allerdings ab, aber trotzdem ist es möglich. Was biologisches Alter angeht, das tut einfach nur noch weh. Das Einsetzen der Wechseljahre hat leider nichts primär mit dem Lebenswandel zu tun und auch nichts damit, wie frisch die Haut, wie gesund das Essen ist und so weiter. Also ich bin der Meinung, dass für viele 46-jährige Frauen mit dringendem Kinderwunsch bei Verfügbarkeit eines passenden Partners eine Hormonbehandlung auch durchaus in Frage kommt. Wer wirklich will, nimmt das in Kauf und wird glückliche Mutter. Dagegen spricht ja auch prinzipiell gar nichts.

    Hallo, was meinst Du mit Hormonbehandlung? Bin 45, 3x schwanger (2 Fehlgeburten, 1 Todgeburt in der 32SSW) und versuchen seit dem schwanger zu werden. Trotz IUI, ICSI erfolglos. Deswegen meine Frage.

    Viele Grüße

  • Endi
    Blastozyste
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    • 23. August 2020 um 19:59
    • #4
    Zitat von Lilie1974

    Hallo, was meinst Du mit Hormonbehandlung? Bin 45, 3x schwanger (2 Fehlgeburten, 1 Todgeburt in der 32SSW) und versuchen seit dem schwanger zu werden. Trotz IUI, ICSI erfolglos. Deswegen meine Frage.

    Viele Grüße

    Ich würde dem Beitrag nicht zu viel beimessen. Schau dir mal die gesamten Beiträge des Users an ?

    Ja, es gibt Frauen, die wurden in dem Alter auf natürlichem Wege schwanger. Meine Gynäkologin ist so ein Fall. Sie versucht erstmal alles abzuklären, aber auch sie ist realistisch was machbar ist.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Cherry7070
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    • 10. Dezember 2020 um 13:27
    • #5

    Hallo Mädels,

    ich war bisher auch eine stille Mitleserin und heute schreibe ich hier zum ersten Mal. :)

    habe auch einige Kiwu Behandlungen hinter mir und habe mich vor kurzem nach langer Überlegung & Tränen für die EZS in Spanien entschieden.

    Die Kommuikation & Betreuung mit der Klinik in Alicante lief bisher super.

    Wir werden nächstes Jahr zum Transfer nach Alicante fliegen.

    Fliege81, hast Du inzwischen eine Klinik gefunden?

    BG

  • Rinna
    Morula
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    • 12. Januar 2021 um 11:11
    • #6

    Hallo, ich bin auch neu hier. Ich lebe in Griechenland, mein Partner ist Grieche. Wir sind beide 49. Haben lange Fernbeziehung geführt. Bevor ich vor 3 Jahren nach Griechenland gezogen bin, hatte ich 2 Radiojodtherapien wg Schilddrüse. Seitdem habe ich auch keine Periode mehr. Tabletten sind gut eingestellt. Nun waren wir bei 2 Ärzten und beide sagten, anhand der Werte wäre ich schon in der Menopause. Eisprung hab ich noch, aber keine "starken' Eier. Sie rieten beide zur Eizellenspende, was hier in Griechenland möglich ist. Der eine Gynäkologe sagte aber auch, man könnte es probieren mit den eigenen. Allerdings ohne Garantie auf Erfolg und mit dem Risiko von Gendefekten etc. Ich stehe der Eizellenspende noch skeptisch gegenüber, aber setze mich dennoch damit auseinander. Hat jemand mit ähnlicher Vorgeschichte Erfahrung (Alter, Schilddrüse...) Danke

    Bj 1971

    SDÜberfunktion Medithyrox 175 mg 4x und 150 mg 3x wöchentlich,

    Morbus Basedow nach 2 Radiojodtherapien und dadurch keine Periode --> Menopause,

    leichter Bluthochdruck

    Transfer am 17.6.21 🙏 in Griechenland

    Hcg Test 28.6. 78, 30.6. 155, 02.07. 381

    19.07 ein 7 mm Reiskorn mit <3

    ET 03,/22 KS (evtl. auch früher)

    23.2.2022 unser Sonnenschein ist da, gesund, munter und zuckersüß

    50 cm und 3120 gr <3

  • Mysza
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    • 12. Januar 2021 um 11:52
    • #7

    Hallo Rinna, willkommen :grinning_face_with_big_eyes: Ich bin zwar jünger (38), aber auch schon in den Wechseljahren aufgrund von Chemotherapie und Strahlentherapie. Meine Regel ist sehr unregelmäßig und auch mein Eisprung ist absolut nicht zuverlässig. Mir wurde auch zur Eizellspende geraten, aufgrund der mageren Eizelĺreserve an sich, und auch der Therapien im Hinblick auf Gendefekt etc. Ich habe einen Transfer hinter mir, leider negativ, der nächste steht Ende Februar an. Natürlich ist es schade, dass es nicht meine eigenen sind, aber mir macht es nichts aus, denn mein Wunsch ist es schwanger zu sein und ein Baby zu haben, egal wie. Ich wünsche dir alles Gute!!

    Ich Baujahr 1982 (quasi in den Wechseljahren), er Baujahr 83 (OAT Syndrom)

    06/2017: EZ vor Chemo- und Strahlentherapie kryokonserviert

    08/2020: EZ ließen sich nicht befruchten, also auf zur EZS

    11/2020: 1. Transfer bei Reprofit Brünn 1 XB - negativ

    04/2021: 2. Transfer Kryo FHB Bubble - TF +11 HCG 350 - SSW 6 + 4 das Herzchen schlägt <3

  • Vegemite
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    • 12. Januar 2021 um 12:55
    • #8

    Ho Rinna, die EZ Qualität nimmt rapide ab. 93% Gendefekte, wenn es überhaupt bleibt. Die EZ sind halt gleich alt wie wir und machen nicht mehr mit. Mit 49 bleibt Dir nix anderes übrig, als auf EZs zurück zu greifen. Es ist aber kein Thema mehr. Das Kond ist mein Kind und ich freue mich darauf. Geklappt hat es bein 2 Versuch u d die SS verläuft prima. (26ssw). Alles Gute

    46 Jahre alt, keine Kinder.

    Richtigen Partner erst mit 44 getroffen. Start Kinderwunsch Jan 19.

    3 Inseminationen - alle negativ

    Start EZP Jan 20 - Verzögerung durch Corona

    Erster SET Juni 20 - negativ

    Zweiter SET Aug 20 - positiv

    ET - April 21

  • athene18
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    • 12. Januar 2021 um 16:36
    • #9

    Rinna Ich richte mich auch nach der Schulmedizin*. Lt. Hormonstatus bin ich Anfang der WJ: TSH bei 20, AMH zwi 0,2 und 0,6. Der Rest in i. O. Aber unabhängig von geringer EZ-Reserve ist die Wahrscheinlichkeit gendefekter Eier viel höher in unserem Alter (bin neulich 49 geworden) als umgekehrt. Die eine Eizelle gibt es bestimmt irgendwo, bzw. die paar gesunden. Ist man sehr wohlhabend oder reich, dann kann man riskieren. Z.B. ein paar Monate lang nacheinander Stimus machen und das Ergebnis - vielleicht 1-2 Blastos/Monat dann einer PID unterziehen. Dann hat man vielleicht 1-2 gute EZ. Dann müssen sich sich nur noch einnisten. Und wenn sie eingenistet sind, mus alles top laufen ... Es wäre eigentlich unseriös, würde uns empfohlen werden, auf die eigenen zu setzen.

    Mir, und ich vermute allen hier, ging es so: sobald man weiß, es geht nicht anders, sobald man sich auseinandersetzt mit der EZS, ist sie alles andere als schlimm. Sehr schnell war alles klar, der normalste Gedanke, den es gibt. Und wenn die Embryos erst mal da sind, auf Eis in der Klinik, beginnt schon die Bindung.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Melpro
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    • 12. Januar 2021 um 17:11
    • #10

    Ich sehe das wie athene18. Es ist sicherlich nicht unmöglich mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Laut Statistik liegt die Chance in dem Alter aber unter 5%, dazu kommt noch eine hohe Abortrate von 80%. Du müsstest öfter stimulieren, um eine oder zwei Blastos zu erhalten, dass kostet nicht nur viel Geld sondern auch viel Zeit und du darfst ebenfalls nicht die Anstrengung für deinen Körper unterschätzen.

    Nun bist du bereits 49 und in Europa ist es nach Erreichen des 50. nicht einfach eine Klinik zu finden.

    Auch für mich war es am Anfang nicht einfach, zu verstehen, dass es nicht mit eigenen Eizellen klappt. Nun bin ich schwanger durch eine Spende und sehr sehr glücklich, dass ich mich dafür entschieden habe.

  • Honey123
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    • 12. Januar 2021 um 17:22
    • #11

    Das was athene18 und Melpro sagen und bitte nicht vergessen, dass mit eigenen Eizellen in Deinem Alter nicht nur das Fehlgeburtsrisiko steigt sondern auch das Risiko, ein nicht gesundes Kind zu bekommen. Bei der EZS ist dieses Risiko aufgrund des jungen Alters der Spenderinnen sehr gering und kann z.B. durch PGS noch weiter verringert werden. Ich finde, das "tröstet" ein wenig darüber hinweg, nur mit einer gespendeten EZ schwanger werden zu können.

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • athene18
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    • 12. Januar 2021 um 20:18
    • #12

    Noch ein Trost, zumindest was Spanien betrifft, für Osteuropa weiß ich das nicht: Spender*innen dürfen nur Personen werden, die keine versteckte Erbkrankheit haben. Es gibt spezifische Krankheiten, die vorher ausgeschlossen werden mussten.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Endi
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    • 12. Januar 2021 um 21:54
    • #13

    Die Spenderinnen werden alle genetisch vorher untersucht. Aber spontane Mutation wie Trisomie kann vorher nicht ausgeschlossen werden. Aber dafür gibt es nach der IVF/icsi die PGT-A (PGS). Ich wollte mit 44 auch nicht glauben dass meine EZ zu alt sind. Meine Gyn ist mit 49 auf natürlichem Wege noch einmal Mutter geworden. Das war aber Glück. Warum gibt es denn sonst so viele tolle Mitglieder hier im Forum 😊 und eine Eizellspende ist die andere Form der Adoption. Man kann Kinder lieben die nicht die gleichen Gene wie man selbst besitzen 😍❤️ Melpro, Honey123 und athene18 haben daher total aus meinem Herzen gesprochen

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Rinna
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    • 13. Januar 2021 um 08:09
    • #14

    vielen Dank für die schnellen und ehrlichen Antworten. Mein Mann und ich haben noch ein paar Tage Bedenkzeit. Wenn wir uns entscheiden, werde ich berichten, wie das ganze hier in Griechenland funktioniert. Ist vielleicht für einige auch interessant. Die Kliniken sind in Athen, Flughafennähe. Insofern interessant, denn ein Flug von Deutschland nach Athen dauert nur 2,5 bis 3 Std. Ich lese weiter mit und wünsche allen viel Freude und Glück.

    Bj 1971

    SDÜberfunktion Medithyrox 175 mg 4x und 150 mg 3x wöchentlich,

    Morbus Basedow nach 2 Radiojodtherapien und dadurch keine Periode --> Menopause,

    leichter Bluthochdruck

    Transfer am 17.6.21 🙏 in Griechenland

    Hcg Test 28.6. 78, 30.6. 155, 02.07. 381

    19.07 ein 7 mm Reiskorn mit <3

    ET 03,/22 KS (evtl. auch früher)

    23.2.2022 unser Sonnenschein ist da, gesund, munter und zuckersüß

    50 cm und 3120 gr <3

  • Fliege81
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    • 18. Januar 2021 um 19:13
    • #15
    Zitat von Cherry7070

    Hallo Mädels,

    ich war bisher auch eine stille Mitleserin und heute schreibe ich hier zum ersten Mal. :)

    habe auch einige Kiwu Behandlungen hinter mir und habe mich vor kurzem nach langer Überlegung & Tränen für die EZS in Spanien entschieden.

    Die Kommuikation & Betreuung mit der Klinik in Alicante lief bisher super.

    Wir werden nächstes Jahr zum Transfer nach Alicante fliegen.

    Fliege81, hast Du inzwischen eine Klinik gefunden?

    BG

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    ich bin inzwischen bei IVF Spain ALC, aber ich glaube Du auch (sind glaube ich sogar bei derselben Ärztin wenn ich es richtig in Erinnerung habe) - bin heute 9+1 und guter Hoffnung voller Zuversicht wie man so schön sagt,sorry, für die späte Antwort, habe den Post erst eben gesehen und war die letzten Wochen ganz selten on.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Cherry7070
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    • 18. Januar 2021 um 20:42
    • #16

    hallo fliege81,

    das ist ja super, dass ihr auch bei ivf spain seid.😊

    Du hast schon den transfer hinter dir?

    Wow~~ wann machst du den SST?

    Ich drücke dir ganz ganz fest die daumen!!!

    Wir sind bei dr.szlarb.😊

  • Fliege81
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    • 18. Januar 2021 um 21:25
    • #17

    Wir auch. Ich hatte einen 1. Versuch bei IVF Spain im Oktober (war eine biochemische SS) und 2. TF positiv getestet ab TF +10.

    Bin also heute 9+1 (sozusagen 2.Tag der 10. SSW) :) Testen durfte ich bereits am 14.12. (TF am 4.12.)

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • athene18
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    • 18. Januar 2021 um 22:31
    • #18

    Ich glaube, wenn man seinen Körper sehr gut kennt, kann man die Symptome richtig deuten. Ich spüre z.B. immer etwas: in der ersten ZH die Eierstöcke, kulminierend im Mittelschmerz. Nach über 30 Jahren Menstruation kann man diesen Schmerz richtig zuordnen. Lasst euch da von Frauenärzten nichts ggfs. wegreden. Frauenärztinnen stellen das meiner Erfahrung nach nicht in Frage, sondern bis dato nur Männer. Wir stellen Männerschmerzen auch nicht in Frage, wenn sie einen Fußball wo ab bekommen (sorry). Und der Zahnarzt glaubt auch, wenn man sagt, der Backenzahn tut weh und schaut sich nicht zuerst den Schneidezahn an.

    In der 2. ZH spürt man auch immer etwas. Wenn man ein paar Monate lang bewusst darauf achtet, hat man es schnell heraus. 3. Zykluswoche: man spürt etwas, mehr als in der 4 ZW, in der ich bis zu meinem 40. Lebensjahr auch PMS hatte (seit ich Frauenmanteltee trinke, spüre ich 0, nichts bei der Menstruation. Auch nicht mit Myomen.)

    Unterschied zwischen schwanger und nicht schwanger geht bei mir auch in der 3. SSW. Das Stechen findet (bei Blastozyste) am TF-Tag und TF + 1 statt - und zwar immer an derselben Stelle - das dürfte die Stelle sein, wo der Embryo abgelegt wurde, falls er sich genau an dieser Stelle einniste. Und das glaube ich rein introspektiv schon. Die Stelle war bei mir einschätzungweise oben mittig-links in der GM bei beiden TFs (ich schreibe das mit dem Risiko, dass ich gerade Blödsinn verzapfe, aber das ist das, was ich spürte). Am 3. Tag habe ich beim 2. TF im Dezember eine "Senkung" im Bauch gespürt - auch einmal bei einem Inseminationsversuchen 2019. Dann habe ich rasch nach TF ein Ziehen bei Anstrengung (Dinge Heben, z.B. große Gießkanne oder lange zu Fuß gehen oder lange Stehen) gespürt. Ähnlich wie ganz leichtes Menstruationsziehen, aber diffuser, nicht wirklich lokalisierbar, während Mens-Ziehen eher nach unten Richtung Gebärmuttermund geht. Dieses Ziehen ging beim 2. TF mit Beginn der 4 SSW weg. Ob es im Sommer länger war, weiß ich nicht mehr, ich glaube, das Ziehen ging damals auch relativ rasch weg. Ende der 4 SSW hatte ich im Dezember und im Sommer Leistenziehen - im normalen Zylus nicht.

    Ach ja - und Leistenziehen (2. ZH bei Schwangerschaft) kann man auch von Eierstockziehen (1. ZH) unterscheiden. Ich habe das Gefühl, der Schwangerschaftsleistenschmerz zieht noch mehr Richtung Außenseite oder ist ggfs. sogar etwas unterhalb von Eierstockziehen - aber das ist auch rein subjektiv - keine Ahnung, ob das stimmt von der Lokalisierung her. Allerdings ist ein Eierstockschmerz mit einer Art von Zug verbunden. Die Leistenschmerzen bei Schwangerschaft hingegen sind ähnlich der Schmerzen bei Leistenbruch, gehen eher ein bisschen Richtung Druckschmerz.

    Ansonsten spürt man - ich jedenfalls - in der 2 ZH etwas, vermutlich die Bewegung der Eizelle durch den Eileiter. In einer Schwangerschaft spürt man das natürlich nicht bei ESZ/ICSI, weil der Embryo bereits in der GM ist.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

    3 Mal editiert, zuletzt von athene18 (18. Januar 2021 um 23:02)

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