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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Biotex-Klinik

  • C+C_Schmid
  • 16. September 2018 um 17:50
  • Endi
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    • 30. April 2021 um 21:10
    • #41
    Zitat von Talea

    Werden nicht alle Eizellspenderinnen (unabhängig vom Land) mit Hormonen so stimuliert, dass dabei möglichst viele Eizellen reif werden? Meinst du, dass Biotexcom ihren Spenderinnen deutlich mehr Hormone verpasst, als es in Spanien, Tschechien oder sonst woanders der Fall wäre?

    Genau das meine ich. Es ist nicht normal bei einer geringen Stimulation so viele Eizellen zu bekommen, dass man bei einem Transfer schon mehr als drei transferiert. Und dann bleiben noch so viele zum Kryo übrig 🤔 sehr suspekt

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Talea
    Morula
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    • 30. April 2021 um 21:16
    • #42
    Zitat von Endi

    Genau das meine ich. Es ist nicht normal bei einer geringen Stimulation so viele Eizellen zu bekommen, dass man bei einem Transfer schon mehr als drei transferiert. Und dann bleiben noch so viele zum Kryo übrig 🤔 sehr suspekt

    Endi,

    es bleiben gar keine Blastos zum Kryo. Nach jedem negativen TF kommt es zum Wechsel der Spenderin. Biotexcom arbeitet angeblich gar nicht mit Kryo, alles nur FrischeTF

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Endi
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    • 30. April 2021 um 22:21
    • #43

    okay. Dann hatte ich das falsch verstanden

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Melpro
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    • 1. Mai 2021 um 08:35
    • #44

    Jede Frau hier hat ihre eigene Geschichte und ihren Grund, warum sie eine Eizellspende benötigt und sich dafür entschieden hat. Es gibt junge Frauen, die leider vorzeitig in den Wechseljahren sind, an Krebs erkrankt waren oder wie ich selbst, Frauen, die dachten, auch über 40 kann ich problemlos Kinder bekommen.

    Mit 42 glaubte ich noch eine meine eigenen Eizellen. Hatte in Deutschland eine IVF. Stimuliert habe ich meine Eierstöcke mit Pergovergis 900+450. Sehr leicht anzuwenden und wirklich sehr teuer. Trotz hoher Dosis und AMH Wert von 2,2 konnten nur 5 Eizellen punktiert werden. Ich vergesse nie, wie nach der Punktion im Aufwachraum die Ärztin der Patientin hinter dem Blickschutz zu 18 punktierten Eizellen gratulierte. Sicher war sie jünger als ich. Welche Dosis Hormone sie hatte, weiss ich natürlich nicht.

    Meinen beiden Spenderinnen bin ich sehr dankbar, dass sie diese Stimulation für mich auf sich genommen haben. Kann mich aber auch nur durch Vertrauen in die Kliniken darauf verlassen, dass sie gut behandelt wurden und hoffentlich auch anständig aufwandsentschädigt wurden. Mittlerweile hab ich so viele Berichte über Eizellspende gesehen und gelesen, dass ich denke, in jedem Land wird damit Geld verdient seitens der Klinik, der Spenderin und auch auf jeden Fall der Pharmazie. In Spanien wird auf Altruismus der Spenderin gesetzt und dennoch gibt es einen Bericht in der Mediathek, dass die junge Frau zum Glück 3 Monatsmieten mit der Aufwandsentschädigung zahlen konnte.

    In Dänemark war die gezeigte Singlefrau leider nicht erfolgreich und in der Ukraine ernähren die Leihmütter ihre Familie mit dieser "Arbeit". Aus einer Spende in Tschechien bekommen bis zu 3 Paare die Eizellen und und und...In Österreich wartet man echt lange auf eine Spende und in Deutschland ist es schlichtweg verboten.

    Über die ethischen Vertretbarkeit streiten sie sich in jedem Land, selbst wenn es dort legal ist.

    Die Auswahl der Klinik und des Landes wird immer schwierig sein. Dennoch möchte ich Niemanden verurteilen für seine Wahl. Wir haben es Alle nicht auf geradem Weg geschafft schwanger zu werden. Ich bin froh und dankbar für dieses Forum und freue mich mit Jeder und wünsche es auch Jeder, ihr Wunschkind oder ihre Wunschkinder zu bekommen.

    🍀🍀🍀🍀🍀

  • Tulpe80
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    • 1. Mai 2021 um 09:38
    • #45

    Liebe Melpro

    danke für Deinen Text. Wenn mich vor 10 Jahren jemand zum Thema Eizellspende befragt hätte, hätte ich das etisch vielleicht auch anders bewertet als heute.

    Selbst bei anonymer EZS hatte ich vor einem Jahr noch Bedenken.

    Wie ich selbst an mir sehe, unterliegen diese Vorbehalte einem Wandel und sind nicht wirklich stabil. Insbesondere wenn es nicht klappt.

    Will sagen: Ich habe durch den Kinderwunsch auch gelernt, wie wichtig Toleranz für mich ist.

    Wenn es stimmt, dass BioTex fahrlässig Überstimulationenen in Kauf nimmt, so wäre dies aus zwei Gründen nicht ok:

    1) Sie gefährden die Gesundheit der Spenderin zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Vorteil. Das ist unfair.

    2) Sie befeuern damit die ohnehin schon in der Gesellschaft vorhandenen Vorbehalte gegen EZS. Auch Kliniken, die diesbezüglich vorbildlich sind, unterliegen dadurch dem Generalverdacht, ihre Spenderinnen nicht ordentlich zu behandeln.

    Letztlich sehe ich es so: Überall wo EZS praktiziert wird, ist man als Wunscheltern drauf angewiesen, zu glauben, dass die Spenderinnen der jeweiligen Klinik gut behandelt werden. Kontrollieren lässt es sich leider nicht.

    Im Grunde ist das ja auch einer der Hauptaspekte des Dilemma: Kann ich diese Form der Unsicherheit akzeptieren und später noch vertreten?

    Ich habe für mich beschlossen, dass ich mit dieser Unsicherheit leben muss und meinem Bauchgefühl vertrauen muss, dass die Klinik ehrlich ist und ihre Spenderinnen gut behandelt.

    Allerdings enthält die BioTex-Vorgehensweise für mich folgenden Lücke in der Logik:

    Wenn sie ohnehin immer die Spenderin nach einem Negativ wechseln, verstehe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum dann hoch stimuliert wird....

    Ehrlich gesagt, habe ich schon ein paar mal versucht zur Thematik BioTex was zu schreiben. Ich hab's aber immer wieder verworfen, weil ich das sehr schwer finde, zu etischen Aspekten der EZS zu schreiben. Es kann leicht zu Missverständnissen kommen.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Melpro
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    • 1. Mai 2021 um 10:34
    • #46

    Genau so meine ich es Tulpe80. Wir können es bei anonymen Spenderinnen nicht kontrollieren. Wir müssen Vetrauen haben und den Angaben der Klinik glauben. Hohe Stimmulation ist eben nicht immer gleichzusetzen mit vielen Eizellen gewinnen oder hoher Qualität. Was ich auch schon schrieb, wieviele Top Blastos ergibt denn die Spende? Wenn ich die überzähligen Kryos nicht benötige, weil ich zB beim ersten Transfer schwanger werde, können Diese immer gespendet werden? Gibt es so viel Bedarf an gespendeten Blastozysten?

  • Talea
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    • 1. Mai 2021 um 12:11
    • #47

    Wie Biotexcom ihre Spenderinnen behandelt, werden wir nie erfahren. Wir können nur Vermutungen anstellen. Es ist allerdings schon davon auszugehen, dass ukrainische Frauen EZS nicht deshalb machen, weil denen KiWu-Patienten leid tun, sondern weil sie Geld dafür bekommen und das Geld dringend brauchen. Eine reiche Ukrainerin kommt sicherlich nicht auf die Idee, ihren Körper der EZS zu unterziehen.

    Vor zwei Jahren war ich als Touristin in Kiew und war über die große Anzahl von Bord....len im Zentrum schockiert. Ausländische männliche Touristen können sich da austoben, wie sie wollen. Die brauchen nicht nach Thailand zu fliegen. Wenn sich jemand mit Statistik auskennt, wird sagen: ohne Nachfrage kein Angebot. So traurig ist das ... :face_with_rolling_eyes:

    Es ist letztendlich schwer zu sagen, was richtig und was falsch ist. Sollte man in die Ukraine fliegen, sich dort behandeln lassen, wodurch ärmere Frauen dort Chance auf ein zusätzliches Einkommen bekommen oder eben darauf verzichten, und stattdessen EZS-Behandlung in West-Europa durchführen, wo man sicherer ist, dass EZ-Spenderinnen besser behandelt werden :butterfly:

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Melpro
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    • 1. Mai 2021 um 12:51
    • #48

    Was ich spannend finde, gerade der Bericht aus Spanien zeigte eine junge osteuropäische Spenderin. Sie spendete zum 2. Mal in einer spanischen Klinik. Womit sich für mich der Kreis schließt. ;)

  • Riema
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    • 1. Mai 2021 um 16:25
    • #49
    Zitat von Talea

    Riema,

    ich bin zwar nicht bei Biotexcom in Behandlung aber ich habe mich im Forum kleinputz im Ordner Eizellspende Biotex eingelesen, weil ich mich gefragt habe, woher die hohe Erfolgsrate kommt.

    Es gibt bei ARD eine interessante Doku über Leihmutterschaft über Biotexcom. In der Doku erfährt man sehr viel darüber, wie Biotexcom arbeitet:

    https://www.ardmediathek.de/video/reportag…DFhZjE1MWY2NGE/

    Die hohe Erfolgsrate von Biotexcom entsteht durch den sog. DoppeltTF. Biotexcom führt innerhalb von 2 oder 3 Tagen zwei TF durch. Die setzen bsp. 1+1/ 2+1/ 1+2 Blastos ein. Außerdem kommt es nach jedem negativen TF zum Wechsel der Eizelspenderin.

    mMn sehr problematisch: In der obigen Doku wird gesagt, dass Biotexcom nicht mit der besten Technik arbeitet, wodurch Verwechslungen von Embryos nicht auszuschließen sind. Sehr hohe Erfolgsrate, aber es kann passieren, dass ein dort in Behandlung entstandenes Kind mit keinem der Eltern genetisch verwandt ist. Das ist aus meiner Sicht der größte Nachteil von Biotexcom.

    Paare in Behandlung in Kiew leben in Biotexcom gehörenden Wohnungen/Hotel und werden dort mit Essen usw versorgt. Zur Zeit ist das wegen Corona sehr problematisch. Es gab in der letzten Zeit einige Corona-Ansteckungen dort. Seit Ende März kommt man ohne negativen Corona-Test ins Flugzeug nicht mehr rein. Also wenn man Pech hat und sich mit Corona ansteckt, strandet man in Kiew für mindestens zwei Wochen.

    Erfahrungsberichte aus Behandlung bei Biotexcom findest du im Forum kleinputz im Ordner Eizellspende.

    Liebe Grüße

    Alles anzeigen

    Hallo Talea ,

    danke sehr für deine Infos und Interesse an Biotex, auch wenn du dort dich nicht behandelt lässt.

    Zum Doppeltransfer: weiß ich Bescheid uund genau das brauche ich!!! ERA hat bei mir NICHTS bewirkt. Als vor eine Paaar Monaten mein Mann die Idee vorgeschlagen hatte, nahmte ich für verrück, da ich dachte, wird keien Klinik machen, aber schau mal, Biotex macht da!!! ;)
    Zu Frisctransfer Preferenz: weiß ich auch Beschei, habe sogar in meine Post von Donnerstag, 21:56 erwähnt; Man kann auf Wusch die übriges Blastos einfrieren lassen, werden wir verlangen, da wir tatsächlich auch mehrere Kindern gerne haben wollen.

    Überall sind Embronenverwechslungen nicht auszuschließen! Bei Biotex würde mir das wegen der hohen Anzahl eventuell auch vorstellen, aber ...

    Aktuell dort PCR-.Test bei der Ankunft durchgeführt, für die Abreise kann ja jede auf Eigenregie dies machen und negativ kann man ja auch sein, aus dem nichts, wie meine Schwester die heute ihr negativen PCR-Test erfahren hat, in DE, nachdem den Antigen test davor negatov war und sie dien PCR nur auf meinen Anrat hatte durcführen lassen... Wenn ich wehgen mein Babyglück zwei Wochen länger in Kiev bleiben sollte, KEIN PROBLE, hatte bis jetz, viel schlimmer.

    Ich bin auch bei kleinputz und von dort den Hinweis auf Biotexcom bekommen und bin happy drum!!!

    Außerdem steht alles auf der Wbseite von Biotex, Reduktion, Preis und sogar die ARD-Reportage oder alles sonstige kritische Blicke, so eine transparente Klinik habe ich nie gesehen...

    Also definitiv was für mich!!!
    Spare Zeit, Nerven, Tränen, und natürlich Geld...
    KiWu seit 2015, war damals nur 26!!!

  • Riema
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    • 1. Mai 2021 um 16:37
    • #50
    Zitat von Talea

    Ich denke, Reduktion lässt sich vermeiden, wenn man sich keine drei Blastos auf einmal transferieren lässt.

    Eine Besonderheit von Biotexcom ist, dass wenn man z.B. einen Vertrag mit 5 Versuchen abschließt und im 1. Versuch schwanger wird und erst nach dem 3 Monat Fehlgeburt erleidet, dann sind die Versuche 2 bis 5 futsch. Grundidee ist, dass Frauen möglichst schnell d.h. optimal im 1. Versuch schwanger werden sollen, damit Biotexcom keine weiteren Versuche zu machen braucht. So kann Biotexcom ordentlichen Gewinn machen.

    ... ist aber auch ja bei IVF Alicante so. Und dort kein Geld-zurück sondern eber nur die 5 Blastos (könnte Versuche sein aber muss nicht..)

  • Riema
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    • 1. Mai 2021 um 16:43
    • #51
    Zitat von Endi

    Melpro finden deinen Beitrag super. gerade durch die Hormone entstehen Thrombosen. Steht ja sogar im Beipackzettel der Pille. Daher kann vor den Hormonen alles unauffällig sein und währenddessen bzw danach eben anders.

    Wir hatten einfach das Glück dass ich bzw meine gmsh relativ gut stimuliert werden konnte. Ich war ja auch direkt beim ersten Mal schwanger geworden. Und dass sich eine Trisomie ergeben hat, ist weder Schuld der Spenderin noch der Klinik. So etwas kann immer passieren, egal wie alt die Spenderin ist. Oder sogar durch das Sperma entstanden sein. Es gibt keine wirkliche Garantie.

    Das Verfahren mit den zeitversetzten Transferen finde ich fragwürdig 🤔 denn man weiß ja, bei dem Einsatz von mehr als einem Embryo reagiert die Immunabwehr der Empfängerin stärker als bei einem Embryo. Und stößt ggf alle ab und es kommt zu gar keiner Einnistung. Und um viele Eizellen zu gewinnen muss stark stimuliert werden. Das will man in seriösen Kliniken vermeiden, um bei der Spenderin lebensgefährliche Nebenwirkungen zu verhindern. Eine Überstimulation ist nicht ohne.

    Also bisher spricht für mich alles gegen die Klinik. Aber wie schon mehrfach erwähnt muss jeder selbst das für und wider abwägen.

    Ich wünsche allen hier dass sie schwanger werden 🍀🍀🍀 aber nicht um jeden Preis 😉

    Zum einen kann ma ja sagen, dass man es nicht will mit dem zeitversetzten Transfer.
    Zum anderen sehe ich das nicht so, ich denke, die Tatsache, dass Sie ausschließlich mit Frischtranfer arbeiten wollen, führt dazu, dass sie die Spenderinnen ja eben nicht maximal stimulieren, da man kein 10 Blasto braucht, sondern 3-4!?
    Soweit ich weiß hilft leider wegen den genetischen Defekten nut PGT-A :(

  • Riema
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    • 1. Mai 2021 um 16:49
    • #52
    Zitat von Melpro

    Jede Frau hier hat ihre eigene Geschichte und ihren Grund, warum sie eine Eizellspende benötigt und sich dafür entschieden hat. Es gibt junge Frauen, die leider vorzeitig in den Wechseljahren sind, an Krebs erkrankt waren oder wie ich selbst, Frauen, die dachten, auch über 40 kann ich problemlos Kinder bekommen.

    Mit 42 glaubte ich noch eine meine eigenen Eizellen. Hatte in Deutschland eine IVF. Stimuliert habe ich meine Eierstöcke mit Pergovergis 900+450. Sehr leicht anzuwenden und wirklich sehr teuer. Trotz hoher Dosis und AMH Wert von 2,2 konnten nur 5 Eizellen punktiert werden. Ich vergesse nie, wie nach der Punktion im Aufwachraum die Ärztin der Patientin hinter dem Blickschutz zu 18 punktierten Eizellen gratulierte. Sicher war sie jünger als ich. Welche Dosis Hormone sie hatte, weiss ich natürlich nicht.

    Meinen beiden Spenderinnen bin ich sehr dankbar, dass sie diese Stimulation für mich auf sich genommen haben. Kann mich aber auch nur durch Vertrauen in die Kliniken darauf verlassen, dass sie gut behandelt wurden und hoffentlich auch anständig aufwandsentschädigt wurden. Mittlerweile hab ich so viele Berichte über Eizellspende gesehen und gelesen, dass ich denke, in jedem Land wird damit Geld verdient seitens der Klinik, der Spenderin und auch auf jeden Fall der Pharmazie. In Spanien wird auf Altruismus der Spenderin gesetzt und dennoch gibt es einen Bericht in der Mediathek, dass die junge Frau zum Glück 3 Monatsmieten mit der Aufwandsentschädigung zahlen konnte.

    In Dänemark war die gezeigte Singlefrau leider nicht erfolgreich und in der Ukraine ernähren die Leihmütter ihre Familie mit dieser "Arbeit". Aus einer Spende in Tschechien bekommen bis zu 3 Paare die Eizellen und und und...In Österreich wartet man echt lange auf eine Spende und in Deutschland ist es schlichtweg verboten.

    Über die ethischen Vertretbarkeit streiten sie sich in jedem Land, selbst wenn es dort legal ist.

    Die Auswahl der Klinik und des Landes wird immer schwierig sein. Dennoch möchte ich Niemanden verurteilen für seine Wahl. Wir haben es Alle nicht auf geradem Weg geschafft schwanger zu werden. Ich bin froh und dankbar für dieses Forum und freue mich mit Jeder und wünsche es auch Jeder, ihr Wunschkind oder ihre Wunschkinder zu bekommen.

    🍀🍀🍀🍀🍀

    Alles anzeigen

    Danke!!!
    Alles super toll formuliert.
    Ich hatte mit 28 meine inzige Stimmulation mit Puregon, Menogon und was weiß ich hochdosiert und 1 genau 1 Ei produziert...
    5 Monaten später hatte ich nur noch Hitzewallungen... Und se steinige Weg ging nur weiter!
    Also ich sehne mich nur um eine erfilgreiche Schwangerschaft und will keine Versuche mehr im Sinne von Expoerimenten...

  • Endi
    Blastozyste
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    • 1. Mai 2021 um 20:31
    • #53

    Beim ersten Transfer war bei uns auch eine Spenderin anwesend, die an dem Tag punktiert wurde. Natürlich weiß ich nicht, wie stark sie stimuliert wurde. Aber ich habe gesehen dass sie bezahlt wurde, dass sie schon ein Kind hat (war auch dabei). Und sie lag auch einige Zeit in Ruheraum, so wie alle Empfängerinnen. Also ich hatte schon den Eindruck, dass die junge Frau sich sichtlich gut fühlte. Denn sie lächelte viel und sie wünschte uns Glück 😊

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Tulpe80
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    • 1. Mai 2021 um 20:55
    • #54

    Endi

    das finde ich ja sehr spannend und positiv.

    Denn wenn es derart offen zugeht, scheint die Klinik ja alles richtig gemacht zu haben und nichts verbergen zu wollen.:thumbup:

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Martina1234
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    • 4. Mai 2021 um 23:21
    • #55

    Hallo,

    Ich muss hier an dieser Stelle mal einiges "loslassen".

    1. Bordelle im Zentrum von Kiew ...

    Kiew ist eine Stadt mit rund 3 Millionen Einwohnern also kein "Kuhdorf" (mit einem Bürgermeister Vitalität Klitschko übrigens), 1,5 x soviel wie Hamburg, 2 x soviel wie München und 4 x soviel wie Frankfurt oder fast halb soviel wie z. B. die gesamte "Schweiz" :). In München gibt es z. B. auch ganz nah am Zentrum eine "Sündenmeile" von Hamburg ganz zu schweigen und Frankfurt genauso. Es kommt immer so rüber, als ob die ukrainischen Frauen quasi Abschaum wären und für Geld alles machen würden, aber da haben manche hier glaube ich eine falsche Vorstellung. Die Einkommen in diesem Land liegen zwar auf niedrigem Niveau aber dafür haben diese Frauen ein gesundes Maß an Selbstwertgefühl und Stolz.

    2. Es gibt nicht viele Nationen, die so selbstlos und pflichtbewusst ihr Leben für eine Sache geben, wie diese Menschen aus diesen Ex-Sowjetstaaten. Manche können sich ja vielleicht noch an den Supergau 29. 4. 1986 erinnern und an die heroischen Taten der Liquidation die aufopferungsvoll unter Einsatz ihres Lebens gegen den unsichtbaren Feind kämpften. Der die Mentalität dieser Menschen nicht kennt, sollte sich kein negatives Urteil über ukrainische Spenderinnen erlauben, das diese es nur wegen des Geldes wegen machen.

    3. Puuuh Vegemite ...

    Ich finde Toleranz gegenüber Anderen egal ob Forenmitgliedern oder auch vor allem andere Kliniken gehört zum guten Ton es sei denn, man hat praktische Erfahrungen in der jeweiligen Klinik gesammelt. Aber ich habe gehört, ich habe gelesen, ich habe mir sagen lassen, papalapap zählt nicht.

    Und wenn ich mir in "meinem Alter" mehrere Blastos einsetzen lasse aber das ja jeder selber wissen müsse, dann muss ich einfach sagen absolute Frechheit ohnegleichen.

    Einen hab' ich noch ...

    Mir war eine "WYSIWYG"-Eizellenspende wichtig "aber so was von", da ich nicht gewollt hätte, das eine dritte Person entscheidet welche Spenderin für mich in Frage kommt und ich mir nie sicher gewesen wäre, dass es da nicht noch eine andere noch passendere Spenderin gegeben hätte. Aber das muss am Ende jeder für sich entscheiden! :)

    Und Biotex-Jünger oder agro-Werbung ...

    Dieser Drops ist mittlerweile sowas von abgelutscht aber so was von

    3 Mal editiert, zuletzt von Martina1234 (4. Mai 2021 um 23:42)

  • Honey123
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    • 4. Mai 2021 um 23:33
    • #56

    Martina1234 Auf welchen Beitrag von Vegemite beziehst Du Dich denn? Ich erinnere mich, dass sie mal vom “geplatzten Sofakissen” sprach in Bezug auf Pro und Contra Sectio/natürliche Geburt aber das hatte doch überhaupt nichts damit zu tun, wieviele Blastos man sich einsetzt 🤔🤔🤔

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • Martina1234
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    • 4. Mai 2021 um 23:57
    • #57

    Schade dass dieser Beitrag nicht mehr im Archiv zu finden ist

  • Talea
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    • 5. Mai 2021 um 05:56
    • #58
    Zitat von Martina1234

    1. Bordelle im Zentrum von Kiew ...

    Kiew ist eine Stadt mit rund 3 Millionen Einwohnern also kein "Kuhdorf" (mit einem Bürgermeister Vitalität Klitschko übrigens), 1,5 x soviel wie Hamburg, 2 x soviel wie München und 4 x soviel wie Frankfurt oder fast halb soviel wie z. B. die gesamte "Schweiz" :). In München gibt es z. B. auch ganz nah am Zentrum eine "Sündenmeile" von Hamburg ganz zu schweigen und Frankfurt genauso. Es kommt immer so rüber, als ob die ukrainischen Frauen quasi Abschaum wären und für Geld alles machen würden, aber da haben manche hier glaube ich eine falsche Vorstellung. Die Einkommen in diesem Land liegen zwar auf niedrigem Niveau aber dafür haben diese Frauen ein gesundes Maß an Selbstwertgefühl und Stolz.

    Liebe Martina1234,

    danke für deinen Beitrag. Ich habe mich schon gefragt, ob das was ich geschrieben habe, nicht falsch rübergekommen ist. Ich wollte bloß damit sagen, dass Frauen in der Ukraine deutlich mehr einstecken müssen, als es hier in Deutschland, in der Schweiz oder in Österreich der Fall ist. Wenn man in die Ukraine fliegt und sich dort behandeln lässt, unterstützt man die ärmeren Eizellspenderinnen. Ich sehe das als positiv.

    In Deutschland in der Diskussion, ob EZS zulassen, gibt es Stimmen, dass Eizellspenderinnen ausgebeutet werden. Ich sehe das anders. Wenn ukrainische Frauen die Möglichkeit bekommen, mit ihren EZ Geld zu verdienen, warum nicht? Ob sie dann stärker ausgebeutet werden, als wenn sie in einem deutschen/ ukrainischen/ schweizerischen Bord...l arbeiten müssten?

    In der Schweiz will man EZS u.a. deshalb nicht zulassen, weil man davon ausgeht, dass nur ärmere Frauen, also nur Nicht-Schweizerinnen bereit wären, ihre EZ zu spenden.

    Wir wechseln jetzt nach Spanien und sollte unsere Behandlung dort nicht klappen, dann schließe ich nicht aus, dass wir unsere Behandlung danach in der Ukraine fortführen.

    PS: Kiew hat mir sehr gut gefallen und ich hätte Lust, die Stadt irgendwann noch einmal zu besuchen.

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Vegemite
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    • 5. Mai 2021 um 06:04
    • #59
    Zitat von Martina1234

    Hallo,

    Ich muss hier an dieser Stelle mal einiges "loslassen".

    1. Bordelle im Zentrum von Kiew ...

    Kiew ist eine Stadt mit rund 3 Millionen Einwohnern also kein "Kuhdorf" (mit einem Bürgermeister Vitalität Klitschko übrigens), 1,5 x soviel wie Hamburg, 2 x soviel wie München und 4 x soviel wie Frankfurt oder fast halb soviel wie z. B. die gesamte "Schweiz" :). In München gibt es z. B. auch ganz nah am Zentrum eine "Sündenmeile" von Hamburg ganz zu schweigen und Frankfurt genauso. Es kommt immer so rüber, als ob die ukrainischen Frauen quasi Abschaum wären und für Geld alles machen würden, aber da haben manche hier glaube ich eine falsche Vorstellung. Die Einkommen in diesem Land liegen zwar auf niedrigem Niveau aber dafür haben diese Frauen ein gesundes Maß an Selbstwertgefühl und Stolz.

    2. Es gibt nicht viele Nationen, die so selbstlos und pflichtbewusst ihr Leben für eine Sache geben, wie diese Menschen aus diesen Ex-Sowjetstaaten. Manche können sich ja vielleicht noch an den Supergau 29. 4. 1986 erinnern und an die heroischen Taten der Liquidation die aufopferungsvoll unter Einsatz ihres Lebens gegen den unsichtbaren Feind kämpften. Der die Mentalität dieser Menschen nicht kennt, sollte sich kein negatives Urteil über ukrainische Spenderinnen erlauben, das diese es nur wegen des Geldes wegen machen.

    3. Puuuh Vegemite ...

    Ich finde Toleranz gegenüber Anderen egal ob Forenmitgliedern oder auch vor allem andere Kliniken gehört zum guten Ton es sei denn, man hat praktische Erfahrungen in der jeweiligen Klinik gesammelt. Aber ich habe gehört, ich habe gelesen, ich habe mir sagen lassen, papalapap zählt nicht.

    Und wenn ich mir in "meinem Alter" mehrere Blastos einsetzen lasse aber das ja jeder selber wissen müsse, dann muss ich einfach sagen absolute Frechheit ohnegleichen.

    Einen hab' ich noch ...

    Mir war eine "WYSIWYG"-Eizellenspende wichtig "aber so was von", da ich nicht gewollt hätte, das eine dritte Person entscheidet welche Spenderin für mich in Frage kommt und ich mir nie sicher gewesen wäre, dass es da nicht noch eine andere noch passendere Spenderin gegeben hätte. Aber das muss am Ende jeder für sich entscheiden! :)

    Und Biotex-Jünger oder agro-Werbung ...

    Dieser Drops ist mittlerweile sowas von abgelutscht aber so was von

    Alles anzeigen

    puuuuh Martina......

    das hatren wir doch schon durch eigentlich....im Beitrag, auf welchen Du Dich beziehst ging es um folgendes und da stehe ich nach wie vor absolut dazu: ich finde es verantwortungslos (vorallem von der Klinik), Frauen in unserem Alter (sagen wir >45 mich inklusive) 4 Blastos einzusetzen. Darum ging es damals. Ich bin sehr sehr glücklich, dass es die Möglichkeit von EZS gibt. Ich habe das grösste Geschenk dadurch erhalten - aber nicht um jeden Preis und deshalb sollte es auch Regeln geben. Aber wenn es möglich ist und angeboten wird: mach wasd wotsch - dass muss jeder selber wissen, aber ich muss es nicht gut finden. Und im Ton vergreifst Du Dich, nicht ich. Persönliche Angrife und Deine Tonalität. Der Ton hier war in der letzten Zeit super, lassen wir es nicht wieder unter die Gürtellinie rutschen Martina. Aber mach nur, lass es raus und beleide mich weiter...das interessiert mich herzlich wenig.

    Ps Honey: das mit dem Sofakissen war auf mich bezogen, weil ich einen völlig vernarbten GMH habe und wirklich geplatzt wäre. Ich habe absolut nichts gegen Spontangeburt. Hatte es mir am Amfang überlegt aber mir war das Risiko zu gross.

    So und bevor nun Emanuelle und der andere Buddy auch wieder auf der Matte stehen - alles alles Gute Euch! Ich habe hoffentlich einige gute Inputs geben können. Den Baldmamis: guten Endspurt! Passt auf Euch auf und ich wünsche Euch eine komplikationslose Geburt, ein kuscheliges Kennenlernen und ganz viel Liebe. ♥️ Es ist echt das krasseste was es gibt. Allen in der WS und vor TF: toi toi toi von ♥️ - lasst Euch nicht unterkriegen und ich wünsche Euch ganz bald, dass ihr die frohe Botschaft weitertragen könnt! 🍀🍀 Es kommt alles gut!

    Herzliche Grüsse

    46 Jahre alt, keine Kinder.

    Richtigen Partner erst mit 44 getroffen. Start Kinderwunsch Jan 19.

    3 Inseminationen - alle negativ

    Start EZP Jan 20 - Verzögerung durch Corona

    Erster SET Juni 20 - negativ

    Zweiter SET Aug 20 - positiv

    ET - April 21

    Einmal editiert, zuletzt von Vegemite (5. Mai 2021 um 09:00)

  • Martina1234
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    • 5. Mai 2021 um 09:08
    • #60
    Zitat von Vegemite

    puuuuh Martina......

    das hatren wir doch schon durch eigentlich....im Beitrag, auf welchen Du Dich beziehst ging es um folgendes und da stehe ich nach wie vor absolut dazu: ich finde es verantwortungslos (vorallem von der Klinik), Frauen in unserem Alter (sagen wir >45 mich inklusive) 4 Blastos einzusetzen. Darum ging es damals. Ich bin sehr sehr glücklich, dass es die Möglichkeit von EZS gibt. Ich habe das grösste Geschenk dadurch erhalten - aber nicht um jeden Preis und deshalb sollte es auch Regeln geben. Aber wenn es möglich ist und angeboten wird: mach wasd wotsch - dass muss jeder selber wissen, aber ich muss es nicht gut finden. Und im Ton vergreifst Du Dich, nicht ich. Persönliche Angrife und Deine Tonalität. Der Ton hier war in der letzten Zeit super, lassen wir es nicht wieder unter die Gürtellinie rutschen Martina. Aber mach nur, lass es raus und beleide mich weiter...das interessiert mich herzlich wenig.

    Ps Honey: das mit dem Sofakissen war auf mich bezogen, weil ich einen völlig vernarbten GMH habe und wirklich geplatzt wäre. Ich habe absolut nichts gegen Spontangeburt. Hatte es mir am Amfang überlegt aber mir war das Risiko zu gross.

    So und bevor nun Emanuelle und der andere Buddy auch wieder auf der Matte stehen - alles alles Gute Euch! Ich habe hoffentlich einige gute Inputs geben können. Den Baldmamis: guten Endspurt! Passt auf Euch auf und ich wünsche Euch eine komplikationslose Geburt, ein kuscheliges Kennenlernen und ganz viel Liebe. ♥️ Es ist echt das krasseste was es gibt. Allen in der WS und vor TF: toi toi toi von ♥️ - lasst Euch nicht unterkriegen und ich wünsche Euch ganz bald, dass ihr die frohe Botschaft weitertragen könnt! 🍀🍀 Es kommt alles gut!

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