Hallo Dr. K.,
schon vor meinen eigenen IVF-Versuchen wurde ein etwas erhöhter Prolaktinspiegel festgestellt. Mit wurde damals Bromocriptin 1,25 mg verordnet.
Seitdem habe ich zwei EZS gahabt, die zuerst positiv waren, sich dann aber nicht weiter entwickelt haben.
Nun meine Frage: Muss man auch bei einer Eizellspende einen erhöhten Prolaktinspiegel beachten?
Im Gesundheitsratgeber steht folgendes:
Bromocriptin wird bei Frauen eingesetzt, deren Körper zuviel von dem Hormon Prolaktin herstellt. Überhöhte Prolaktinspiegel stören den normalen hormonellen Zyklus, indem sie die FSH- und LH-Produktion hemmen - der zwei Hormone also, die für die Reifung und Freigabe einer Eizelle verantwortlich sind.
Wenn ich das richtig interpretiere, müsste ich bei einer Eizellspende eigentlich kein Bromocriptin nehmen. Oder?
Haben Sie jetzt schon vielen Dank für Ihre Meinung.
Gruß Alena