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Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

  • Ines + Chris
  • 21. Mai 2006 um 18:57
  • Ines + Chris
    Blastozyste
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    • 21. Mai 2006 um 18:57
    • #1

    Hallo,

    in den letzten Tagen und Wochen haben wir von Euch immer wieder Fragen zu der Klinik Natalart und Pronatal Nord erhalten, diese haben wir gesammelt und heute eine E-Mail an Frau Schäffer von Medicare-Service gesandt.
    Diese E-Mail möchten wir hier veröffentlichen, wir haben Frau Schäffer auch geschrieben, dass wir ihre Antwort hier im Forum veröffentlichen, falls es eine Antwort gibt.

    Also hier unsere E-Mail:
    [size=8pt]Guten Tag Frau Schäffer,

    wir sind die Moderatoren und Betreiber der Website http://www.eizellspende.de sowie selbst ein von unerfüllter Kinderlosigkeit betroffenes Paar.
    Seit ein paar Monaten tauchen in dem Forum immer mal wieder die Kliniken in Teplice sowie Pilsen auf. Doch leider gibt es kaum Informationen über die beiden Kliniken, das ist alles wie ein Mysterium.
    Wir haben uns die Mühe gemacht und selbst Kontakt mit den Kliniken aufgenommen, welcher auch zu Beginn sehr positiv verlief. Aber dann zog die Klinik Natalart seine Aussage zurück, dass man auch direkt mit der Klinik in Kontakt treten kann. Ausserdem teilte man uns mit, dass die Klinik über beschränkte Kapazitäten verfüge und daher sich eine längere Wartezeit für Patienten ergeben kann, sie wären die Vertretung in Deutschland.
    Ähnlich erging es mit der Klinik Pronatal Nord, wir hatten ein sehr informatives Gespräch mit einem Arzt aus der Klinik. Der Kontakt riss dann jedoch plötzlich nach ein paar weiteren E-Mails grundlos ab

    Wir haben inzwischen Mails von einigen unserer Forumsmitglieder erhalten, die uns gebeten haben, mit Ihnen in Kontakt zu treten um vorab einige Fragen zu klären, was wir hiermit machen möchten.

    Frage 1:
    Ist der Patientenschutz gewährleistet, sprich die Klinik hat ja eine Schweigepflicht gegenüber anderen Patienten, wie ist das bei Ihnen geregelt? Wie können die Patienten sicher sein, dass Sie die Schweigepflicht auch einhalten? Inwieweit werden bei Ihnen Patientendaten gespeichert und wie wird mit diesen Daten weiterverfahren?

    Frage 2:
    Wieso kann man die Klinik nur über Sie kontaktieren und nicht direkt? Da Eizellspende ein sehr sensibles Thema ist, haben manche Paar Angst sich an einen dritten zu wenden, was für uns verständlich ist. Die Paare gehen mit ihren Ängsten, Sorgen und Problemen lieber gleich direkt zu einem Mediziner an eine Agentur hält viele Paare von einer Kontaktaufnahme ab.

    Frage 3:
    Wie wird die Eizellspende in den beiden Kliniken durchgeführt? Werden die Spenderinnen direkt für die Eizellspende stimuliert oder aber sind es Eizellen von IVF-Patientinnen, sprich Egg-Sharing? Ein Forumsmitglied sprach bei Egg-Sharing von 10 - 20 Eizellen, das ist sehr viel. Wird dabei die Spenderin nicht überstimuliert, oder aber eine Überstimulation in Kauf genommen, oder aber stimmt die Aussage der Klinik so nicht? Wie ist der große Preisunterschied zwischen den beiden Kliniken zu erklären? Auf welche Merkmale wird bei der Auswahl einer Spenderin Wert gelegt?

    Frage 4:
    Wie lange ist die Wartezeit für eine Behandlung?

    Frage 5:
    Wieso erhält man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage zu der Partnerklinik in Teplice?

    Frage 6:
    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website

    Frage 7:
    Wie ist denn die Vor- und die Nachbereitung in den Kliniken geregelt? Wird ein spezieller Behandlungsplan für die Patientinnen erstellt? Ist sichergestellt, dass die Kliniken auch nach dem Transfer für die Patientinnen bei Fragen oder Problemen jederzeit ansprechbar sind, oder aber wird dies an die Ärzte in Deutschland weitergereicht?

    Frage 8:
    In Ihren AGB steht, dass Sie nur für Leistungen aus dem Vermittlervertrag haften, was für Leistungen sind dies denn genau, die Sie im Rahmen Ihres Vermittlervertrages erfüllen?

    Im Interesse unserer Forumsmitglieder hoffen wir, dass Sie uns die o.g. Fragen in Kürze beantworten um einige Unklarheiten zu beseitigen.

    Zu Ihrer Information, wir werden diese E-Mail sowie Ihre evtl. Antwort in unserem Forum veröffentlichen, damit die Paare sich ein Bild über Sie bzw. die beiden Kliniken, die Sie in Deutschland vertreten machen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ines & Christoph Schmid
    (http://www.eizellspende.de)[/size]

  • Ines + Chris
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    • 22. Mai 2006 um 02:19
    • #2

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Die 1. Antwort ist da

    [size=8pt]Guten Tag Frau und Herr Schmid,

    gerne beantworte ich Ihre Fragen und die Fragen der Forumuser in den
    nächsten Tagen.

    Ich bitte Sie daher noch um etwas Geduld. Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Regina Schäffer
    [/size]

  • Ines + Chris
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    • 26. Mai 2006 um 15:39
    • #3

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Heute, nach 5 Tagen kam die Antwort von Frau Schäffer, von Medicare-Service auf Eure/Unsere Fragen.
    Die E-Mail haben wir im vollen Wortlaut hier rein kopiert, kommentarlos, der kommt anschliessend. Die Fragen und Antworten haben wir enstprechend farblich hervorgehoben.

    Guten Tag Frau und Herr Schmidt,

    gerne beantworte ich hiermit Ihre Fragen:

    Medicare-Service ist die offizielle Vertretung der Kliniken Pronatal Nord in Teplice und Natalart in Pilsen.
    Durch den engen Kontakt mit den Kliniken (in tschechischer Sprache) und aufgrund derNähe zu den Interessenten in Deutschland können wir einen optimalen Ablauf gewährleisten.

    Frage 1:
    Ist der Patientenschutz gewährleistet, sprich die Klinik hat ja eine Schweigepflicht gegenüber anderen Patienten, wie ist das bei Ihnen geregelt? Wie können die Patienten sicher sein, dass Sie die Schweigepflicht auch einhalten? Inwieweit werden bei Ihnen Patientendaten gespeichert und wie wird mit diesen Daten weiterverfahren?

    1. Bei uns werden Anfragen bezüglich Ablauf, Kosten, Terminwunsch, notwendiger Voruntersuchungen, Anreise, Unterkunft sowie der ganzen Organisation bei einer künstlichen Befruchtung in Tschechien bearbeitet. Medizinische Einzelheiten werden ausschließlich bei dem Erstgespräch direkt in der Klinik besprochen. Insofern werden bei uns keine Patientendaten gespeichert. Selbstverständlich werden alle Informationen streng vertraulich behandelt.

    Frage 2:
    Wieso kann man die Klinik nur über Sie kontaktieren und nicht direkt? Da Eizellspende ein sehr sensibles Thema ist, haben manche Paar Angst sich an einen dritten zu wenden, was für uns verständlich ist. Die Paare gehen mit ihren Ängsten, Sorgen und Problemen lieber gleich direkt zu
    einem Mediziner an eine Agentur hält viele Paare von einer Kontaktaufnahme ab.

    2. Die Kliniken sehen den Ablauf über die Vertretung in Deutschland als den geeignetsten, da in der Regel die Erstauskünfte bezüglich Ablauf, Kosten, Anreise, Termin usw. sehr Zeitintensiv sind. Da wir in Deutschland unseren Sitz haben, ist für die meisten Interessenten auch die Kommunikation so sehr viel einfacher. Im Vorgespräch klären wir, ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht und verweisen dann auf die medizinische Erstberatung direkt in den Kliniken. Dieses Vorgehen ermöglicht den Ärzten den Kontakt mit den zahlreichen Interessenten so effizient wie möglich zu gestalten. Detaillierte medizinische Fragen werden bei uns direkt mit den Ärzten in Tschechien abgestimmt. Wir teilen Ihre Ansicht, dass Paare über ihre Ängste, Sorgen und Probleme mit den Ärzten direkt bei dem Erstgespräch sprechen sollten. Medicare-Service unterstützt Interessenten bei möglichen Fragen vor dem medizinischen Erstgespräch in Tschechien.

    Frage 3:
    Wie wird die Eizellspende in den beiden Kliniken durchgeführt? Werden die Spenderinnen direkt für die Eizellspende stimuliert oder aber sind es Eizellen von IVF-Patientinnen, sprich Egg-Sharing? Ein Forumsmitglied sprach bei Egg-Sharing von 10 - 20 Eizellen, das ist sehr viel. Wird dabei die Spenderin nicht überstimuliert, oder aber eine Überstimulation in Kauf genommen, oder aber stimmt die Aussage der Klinik so nicht? Wie ist der große Preisunterschied zwischen den beiden Kliniken zu erklären?
    Auf welche Merkmale wird bei der Auswahl einer Spenderin Wert gelegt?

    3. In der Klinik Natalart sind die Spenderinnen IVF-Patientinnen, die ca. 10 Eizellen spenden und unter der gleichen medizinischen Überwachung stehen wie alle anderen IVF-Patientinnen. Bei diesen Eizellenspenden werden kaum Merkmale der Spenderin erfasst. Die Kosten sind niedriger, da die Spenderin die Hormonpräparate im Rahmen Ihrer eigenen Behandlung appliziert.
    Im Sanatorium Pronatal Nord wird für die Interessenten eine Spenderin hormonell stimuliert. Die Spenderinnen kann nach bestimmten Typmerkmalen ausgewählt werden. Sie erhalten alle Eizellen dieser Spenderin. Genetische und serologische Untersuchungen der Spenderin sind in beiden Kliniken Voraussetzung. Das Alter der Spenderinnen liegt unter 30 Jahre.

    Frage 4:
    Wie lange ist die Wartezeit für eine Behandlung?

    4. In der Klinik Natalart in Pilsen ist momentan Aufnahmestopp (Eizellenspende), da die Warteliste bereits sehr lang ist. Es stehen nicht so viele Spenderinnen zur Verfügung. Im Sanatorium Pronatal Nord sind Termine für das Erstgespräch innerhalb von 3 Wochen möglich.

    Frage 5:
    Wieso erhält man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage zu der Partnerklinik in Teplice?

    5. Ich bestätige, dass Pronatal Nord eine Tochterklinik von Pronatal Prag ist. Die Kliniken wirtschaften eigenständig, deshalb ist für den effizienten Ablauf jede Klinik selbst verantwortlich.

    Frage 6:
    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website.

    6. Medizinische Fragen werden vor Ort bei dem Erstgespräch mit den Ärzten beantwortet. Die Details zu den Erstauskünften unsererseits habe ich bereits in Punkt 1 erläutert.

    Frage 7:
    Wie ist denn die Vor- und die Nachbereitung in den Kliniken geregelt? Wird ein spezieller Behandlungsplan für die Patientinnen erstellt? Ist sichergestellt, dass die Kliniken auch nach dem Transfer für die Patientinnen bei Fragen oder Problemen jederzeit ansprechbar sind, oder
    aber wird dies an die Ärzte in Deutschland weitergereicht?

    7. Bei dem Erstgespräch wird in der Regel ein Behandlungsplan erstellt. Die Patienten haben einen persönlichen Ansprechpartner in den Kliniken, an den sie sich auch nach Abschluss der Behandlung wenden können.

    Frage 8:
    In Ihren AGB steht, dass Sie nur für Leistungen aus demVermittlervertrag haften, was für Leistungen sind dies denn genau, dieSie im Rahmen Ihres Vermittlervertrages erfüllen?

    8. Die medizinische Leistung wird direkt von den Kliniken erbracht und aus diesem Grunde ist Medicare-Service ab dem Erstkontakt bis zum Behandlungsbeginn (wie in Punkt 1 erläutert) Ansprechpartner, der Verantwortungsbereich der Behandlungen liegt bei den Kliniken.

    Aufgrund der Tatsache, dass wir die offizielle Vertretung der Kliniken sind, entsprechen die von uns genannten Preise auch den Preisen in den Kliniken vor Ort.

    Ich hoffe, mit der Beantwortung der Fragen Ihnen geholfen zu haben. Falls Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Regina Schäffer

  • Ines + Chris
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    • 26. Mai 2006 um 16:39
    • #4

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Wir können es uns nicht verkneifen, ein paar Bemerkungen zu der Antwort zu machen.

    Aber eines vorweg. Es gibt hier und in anderen Foren Frauen/Paare, die über diese Agentur Termine in den Kliniken ausgemacht haben. Das ist auch in ordnung, schliesslich sind diese Kliniken zumindest vom Preis sehr interessant. Es liegt uns fern, die Kliniken in ein schlechtes Licht zu rücken, noch Euch zu verunsichern.

    Es geht halt nur darum, dass in den Antworten leider nicht viel bis überhaupt keine Aussagekraft steckt.

    Siehe Antwort 2:

    Zitat

    Die Kliniken sehen den Ablauf über die Vertretung in Deutschland als den geeignetsten, da in der Regel die Erstauskünfte bezüglich Ablauf, Kosten, Anreise, Termin usw. sehr Zeitintensiv sind.


    Gibt es irgendeine der großen Repro-Kliniken in Europa, die solch ein Verfahren in Anspruch nimmt? Hat Novum in Warschau eine Agentur, oder IVI in Spanien, oder Dr. Zech in Pilsen oder eine kleinere Klinik, z.B. Dr. Bourek in Brünn? Uns ist das nicht bekannt. Auch wenn dort mal Probleme vorkommen, wird trotzdem alles von der Klinik selbst organisiert.

    Siehe Antwort 3:

    Zitat

    In der Klinik Natalart sind die Spenderinnen IVF-Patientinnen, die ca. 10 Eizellen spenden und unter der gleichen medizinischen Überwachung stehen wie alle anderen IVF-Patientinnen.


    Machen wir einen Vergleich zu Novum in Warschau, da es die uns einzig bekannte Klinik ist, die das gleiche Verfahren anwendet. Wieviel Eizellen spendet dort eine IVF-Patientin, meist sind es 3 oder 4. Jede, die von Euch selbst IVF machen musste, weiss, wieviel 10 Eizellen sind.

    Siehe Frage/Antwort 6:

    Zitat

    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website.

    Zitat

    Medizinische Fragen werden vor Ort bei dem Erstgespräch mit den Ärzten beantwortet. (Antwort Nr. 6) ...Im Vorgespräch klären wir, ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht... (Antwort Nr. 2)


    Es ging um die Frage nach der medizinischen Vor- Ausbildung, wieso kann nicht einfach mal auf die Frage geantwortet werden? Wie kann ein medizinischer Laie auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin in einem Vorgespräch klären, ob für mich als Interessent generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht?

    Siehe Antwort 5:

    Zitat

    Ich bestätige, dass Pronatal Nord eine Tochterklinik von Pronatal Prag ist. Die Kliniken wirtschaften eigenständig, deshalb ist für den effizienten Ablauf jede Klinik selbst verantwortlich.


    Die Agentur tritt als Vemittler auf, wie kann sie dann bestätigen, dass die Klinik in Teplice eine Tochterklinik von Pronatal in Prag ist. Wenn das jemand bestätigen kann, dann ist es ja wohl nur die Klinik selbst.

    Wir könnten die gesamte E-Mail auf viel mehr Ungereimtheiten durchforsten und würden noch jede Menge finden, dazu haben wir jedoch keine Lust mehr.
    Wir hatten uns ehrlich gesagt mehr erhofft. Es wurden von Euch Fragen gestellt, die man vernünftig und ganz klar beantworten kann und nicht um den heißen Brei herumreden muss, das ist sehr schade.

    Wenn wir vor der Wahl ständen, würden wir den Erstkontakt mit der Klinik selbst suchen und die Agentur umgehen, warum sollte uns die Klinik ablehen, nur weil wir aus Deutschland anfragen?
    Das ganze drumherum, kann man auch selbst organisieren, z.B. Hotel und Anreisemöglichkeiten. In unseren Augen ist das nur eine unnötige Verteuerung der gesamten Behandlung.

    Ines & Chris

  • npole66
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    • 26. Mai 2006 um 18:05
    • #5

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Ines & Chris,

    euch beiden ganz herzlichen Dank fuer eure unermuedliche Arbeit !
    Ihr habt mit Sicherheit einer Menge Leute einen Haufen Arbeit und Zeit erspart !

    *LG*
    npole

    1.EZS Novum Warschau 06/2006, kein Herzschlag - missed abortion, Ausschabung 08/2006
    2. Versuch Novum 01/2007 negativ
    3. Versuch Reprofit Brno 04/07 POSITIV ! ZWILLINGE !!

  • Ines + Chris
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    • 26. Mai 2006 um 19:25
    • #6

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Unsere Antwort an die Agentur:

    [size=8pt]Guten Tag Frau Schäfer,

    vielen Dank für die Beantwortung der Fragen. Allerdings hätten wir das ganze etwas anders erwartet, aber gut, kein Problem.
    Nur kurz ein paar Beispiele für Fragen die sich neu ergeben haben, bzw. nicht ausreichend beantwortet wurden.

    Frage/Antwort Nr.5:
    Sorry, aber bestätigen, dass eine Klinik eine Zweitklinik hat, kann kein Vermittler, das kann in unseren Augen nur die Klinik selbst und von dieser gibt es keine greifbare Auskunft. Wir fragten auch ganz explizit nach, warum man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage bezüglich der Klinik in Teplice bekommt und das wurde nicht beantwortet. Auch wenn die Kliniken wirtschaftlich eigenständig sind, gehören sie ja scheinbar doch zusammen und da wäre es doch kein Problem, wenn eine Klinik Informationen über eine Partnerklinik veröffentlicht oder weitergibt.

    Frage/Antwort Nr. 2, (greift in Frage/Antwort 1 und 6 ein):
    Uns ist nicht bekannt, ob Sie eine Kinderwunschbehandlung machen mussten. Wenn Sie solch eine Behandlung in Anspruch genommen hätten, wüssten Sie, dass ein Beratungsgespräch mehr beinhaltet, als die Terminierung. Sie schrieben, dass detaillierte medizinsche Fragen direkt mit den Ärzten in Tschechien abgestimmt werden. Dann schreiben Sie ein oder zwei Sätze vorher, das Sie in dem Vorgespräch klären , ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht und verweisen dann auf die medizinische Erstberatung direkt in den Kliniken. Leider haben Sie nicht beantwortet, inwieweit bei Ihnen medizinische Kenntnisse im Bereich Reproduktionsmedizin vorhanden sind, daher stellt sich die für uns unbeantwortet Frage, wie Sie in dem Vorgespräch klären wollen oder können ob generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht bei einem Paar und vor allem welche.

    Frage/Antwort Nr. 3:
    10 gespendete Eizellen von einer IVF-Patientin sind sehr viel. Andere Kliniken, die dieses Verfahren anwenden erhalten normalerweise nicht mehr als 3 – 4 Eizellen pro IVF-Patientin.

    Das waren nur drei Punkte die uns aufgefallen sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ines & Christoph Schmid[/size]

  • Ines + Chris
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    • 26. Mai 2006 um 19:27
    • #7

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Diesmal lies die Antwort nicht lange auf sich warten:

    [size=8pt]Guten Tag Frau und Herr Schmidt,

    mehr als 1000 Anfragen und ca. 200 zufriedene Paare in den ersten 5 Monaten dieses Jahres, die sich bereits in der Klinik Natalart und Pronatal Nord behandeln haben lassen bestätigen uns, das Sie mit dem reibungslosen Ablauf bei einer künstlichen Befruchtung in Tschechien sowie mit der ärztlichen Behandlung direkt in den Kliniken äußerst zufrieden waren. Da die Preise in den Kliniken die gleichen sind wie bei uns veröffentlicht, gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich eine Behandlung durch uns verteuert. Im Gegenteil können alle Interessenten noch mehr Geld für die Behandlung sparen, da manchmal unnötige Anreisen und Übernachtungskosten vermieden werden können.

    Um die Frage der Tochterklinik zu klären, wenden Sie sich bitte an Frau Brezinová in Pronatal Prag.

    In dem Vorgespräch mit uns wird geklärt, ob eine Behandlunsmöglichkeit in Frage kommt, wie z. B. bei Patiennen ab 50 Jahren, bei Patientinen, die schon länger in den Wechseljahren sind, bei alleinstehenden Frauen usw.

    Da diese Fragen häufiger vorkommen, und wir die medizinischen und rechtlichen Hintergründe im Detail in intensiven Gesprächen mit den Ärzten abgestimmt haben, kann ich diese Informationen in Auftrag von den Ärzten in Tschechien weitergeben.

    In meinem engsten Famielienkreis sind Gynekologen und Reproduktionsmediziner, ich selbst habe eine betriebswirtschaftliche Ausbildung. (diese Frage ist aber schon sehr persönlich)

    Die Informationen, die ich hier weitergegeben habe bezüglich der Menge der gespendeten Eizellen, stammen direkt von den Ärzten. Sie können ja direkt mit den Kliniken Kontakt aufnehmen, um diese Fragen zu klären.

    Wir nehmen vielen Paaren eine gewisse Skepsis und Angst vor dem Schritt ins Ausland. Die Ärzte sind in den Kliniken meistens von uns schon vorinformiert und die Paare aus Deutschland fühlen sich sehr gut aufgehoben.

    In anderen medizinischen Bereichen sind Vertretungen in Deutschland normalität, deshalb ist es nichts Außergewöhnliches, dass es nun auch in dem Bereich Reproduktionsmedizin deutsche Vertretungen gibt.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen nun alle offenen Fragen beantworten.

    Freundliche Grüße

    Regina Schäffer[/size]

  • Ines + Chris
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    • 26. Mai 2006 um 19:31
    • #8

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Ein Satz aus dieser E-Mail lies uns sehr hellhörig werden.

    Zitat

    In dem Vorgespräch mit uns wird geklärt, ob eine Behandlunsmöglichkeit in Frage kommt, wie z. B. bei Patiennen ab 50 Jahren, bei Patientinen, die schon länger in den Wechseljahren sind, bei alleinstehenden Frauen usw. Da diese Fragen häufiger vorkommen, und wir die medizinischen und rechtlichen Hintergründe im Detail in intensiven Gesprächen mit den Ärzten abgestimmt haben, kann ich diese Informationen in Auftrag von den Ärzten in Tschechien weitergeben.

    Das hört sich für uns sehr nach Standardschema an und nicht nach individueller Beratung. All die o.g. Gründe sind kein Hindernis für eine KiWu-Behandlung. Wenn Fragen häufiger vorkommen, brennen sich die Antworten natürlich ins Gedächtnis ein, aber dann wird bei dem Gespräch doch nur ein Band abgespielt, inwieweit ist dass dann noch individuell?

    Macht Euch bitte selbst Gedanken darüber, ob Ihr den Schritt über diese Agentur geht oder in den Kliniken selbst anfragt.

    Ines & Chris

  • Josi
    Morula
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    596
    • 27. Mai 2006 um 01:43
    • #9

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Liebe Ines & Chris,

    ich habe den Fragenkatalog, den ihr veröffentlich habt, gelesen, und fand ihn von der Zusammenstellung her ausgezeichnet.
    Da ist alles drin , was frau vor so einer Entscheidung bedenken sollte.

    Wenn die Antworten darauf nicht zufriedenstellend ausfielen, muß ich sagen, daß mich das gar nicht so sehr wundert.

    Mein erster Eindruck von dieser Agentur war der, daß da ein findiger Geschäftskopf auf eine bestimmte Nachfrage reagiert hat - sieht man ja an dem weiteren Angebot wie Fett absaugen, Nase richten, Zähne korrigieren etc. - und sich da auch einges mitverdienen will.
    EZS sehen die m.E. nicht unter einem ethischen Gesichtspunkt, sondern als reine Geldmaschine.

    Und daß man mit der gesetzlichen Notlage der Patienten hier in DE Geld verdienen kann, ist ja mittlerweile kein Geheimnis mehr.
    Mir kommt es so vor, als wären die mit dieser Agentur schnell auf einen fahrenden Zug aufgesprungen und sehen jetzt mal, wieviel man damit noch dazuverdienen kann. Daß der finanzielle Aspekt einen großen Anreiz zum Scheffeln auslöst, ist für uns ja auch - leider - nix neues mehr.

    Interessieren würde mich, wie das Ganze angeleiert wurde, da mußte ja einiges an Logistik, Organisation und Personal sozusagen aus dem Boden gestampft werden, um zwei neue EZS-Bereiche zu eröffnen, oder ? Jetzt muß sich das Ganze natürlich auch amortisieren.......

    Interessant wäre natürlich zu erfahren, wieviel Prozent des Behandlungspreises bei der Agentur auf dem Ladentisch bleibt......

    Was mich als alter KIWUHase auch noch stutzig macht, wie sie bei IVF-Patientinnen 10 EZ garantieren können? Soviel gute Eierchen muß man als Patientin erst mal ausbrüten.......

    Es wäre wirklich interessant, wenn ein Teil der 200 Paare ( aus Deutschland ) von seinen Erfahrungen berichten würde, ob der Ablauf, die Klinik, die Gespräche, die Abwicklung, das Personal zufriedenstellend war. Ich bin zwar eine Skeptikerin, lasse mich aber gern eines besseren belehren.


    Ines & Chris , eine 1 mit * für euer Engagement, eure Bemühungen und euer Interesse. Ich finde, vor allem eurem kritischen und unparteiischen Berichten ist es zu verdanken, daß wirklich objektive Eindrücke hier entstehen können - zum Wohl aller Frauen. Danke !


    Liebe Grüße

    von Josi

  • sasuna
    Morula
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    499
    • 2. Juni 2006 um 21:10
    • #10

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo Ihr Lieben.

    Endlich hatte ich mal wieder Zeit lange zu stöbern und finde neue interessante Infos. (seit 2 Tagen freu :D schlafen beide gegen 20:00 ein und dann ist zumindest bis 24:00 Ruhe)

    Also Hut ab der Fragenkatalog war einfach super.

    Mir stoßen da aber auch einige Dinge "sauer" auf:

    1. Warum hat pronatal eine Tochterklinik, wenn sie selber schon lange Wartezeiten für Spenderinnen haben und warum läuft es dort anders ab sprich eggsharing??????? (wäre es nicht gescheiter die Spenderinnen nach Prag zu holen? und dann 2 preise für eggsharing und exklusive Stimmu zu machen?)

    2. 10 Ez werden gespendet? An wieviele Paare werden diese verteilt und was bleibt da der Spenderin? Das klingt nach ÜS und damit meist eher schlechter EZ Qualität.

    3. Wozu überhaupt eine Agentur? Da scheint jemand zusätzlich verdienen zu wollen. Eine agentur kann durch immer nur standartisierte Antworten geben, das sind ja keine Fachleute.

    Also persönlich würde ich nur dann so eine Klinik in Erwägung ziehen wenn ich dort direkten Kontakt herstellen kann und nach persönlicher "Besichtigung".

    Auffällig ist auch dass sichtlich Prag andere Alterslimits hat als pronatal nord und natal art. In Pronatal wurde uns gesagt spenderinnen sind unter 35 bei den Tochterbetrieben 30?

    so das waren ein paar wie immer eher kritsche Gedanken von mir.

    lg
    sasuna

  • sugar
    Morula
    Beiträge
    644
    • 8. Juli 2006 um 17:09
    • #11

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo !!

    Ich finde es toll das eine ,, neue Klinik ,, wie Pronatal Nord so durchleuchtet wird und habe mir den Bericht sorgam durchgelsen !!
    Vorweg möchte ich gleich erwähnen , das ich selbst bei Pronatal Nord in Behandlung bin und auf eine EZS warte .
    Was mich auch ein wenig stutzig macht ist , das in Natalart 10 EZ zur Verfügung stehen sollen .
    Ansonsten kann ich nur von meinen Eindrücken erzählen .

    1. Finde ich es überhaupt nicht schlimm über Frau Schäffer den ersten Kontakz zur Klinik gehabt zu haben

    Unsere Prinzessin ist geboren

  • sugar
    Morula
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    644
    • 8. Juli 2006 um 17:44
    • #12

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hier geht es weiter , habe irgendwie :nixweiss:eine falsche Taste gedrückt Sorry !!

    Ich glaube das viele Paare unsicher mit dem Ausland sind und froh sind eine deutsche Ansprechpartenerin zu haben . Frau Schäffer hat sich mir gegenüber sehr kompetent und zuverlässig gezeigt :)

    Die weiteren Kontakte nach dem Erstgespräch finden ausschließlich mit der Kilnik statt .
    Habe ich eine Frage und trete per Mail in Kontakt , bekomme ich am nächsten Tag auch meine Antwort . Auch tel. Anfagen werden sofort bearbeitet .

    Ich verstehe wirklich nicht warum es angezweifelt wird , ob es eine Tochterklinik von Pronatal Prag ist und warum dies so wichtig ist. Hatte selbst bei Pronatal Prag einen Termin aber dort war mir dann die Wartezeit zu lang . Selbst dort hat man mir gesagt das Teplice eine Tochterklinik ist .

    Immerhin hat man in Teplice eine eigene Spenderin und das finde ich sehr gut .

    Ich habe so den Eindruck das hier in keinster Weise etwas positives gesehen wird ?

    Es entstehen auch keine Mehrkosten durch die Agentur . Klar wird Frau Schäffer es auch nicht umsonst machen , dies ist mir aber auch ziemlich egal.

    Ich sehe aber auch das andere Kliniken wie Pilsen 10.000 € - 3 EZ Egg Sharing und Warschau 6.000 € -3 EZ event. von zwei Spenderinnen , eine Geldgrube daraus gemacht haben . Diese Preise lassen sich erst recht nicht rechtfertigen und das ist für mich Abzocke . Und nicht eine kleine Agentur die sich sehr viel Mühe gibt .

    Ich ergreife nicht Partei für die Klinik weil ich dort in Behandlung bin , habe aber mit den hochgejubelten , erwähnten Klinken schon beim ersten Telefonat schlechte Erfahrungen gemacht .
    Dr. Lewandowski hat mir nach meiner Verwunderung wegen der Kosten ganz klar gesagt : Überlegen sie sich ob Sie 6000,00 € bezahlen wollen und melden sich dann oder eben nicht . Toll !!!

    Fast das gleiche in Pilsen und Dr.Uher wollte mich noch mal anrufen da er keine Zeit hatte . Beim wollen ist es auch geblieben !! Auch toll

    Ich möchte hier keinen Vergleich stellen sonder nur zeigen , das in anderen Klinken auch nicht alles so toll ist und hier schon im Vorfeld geurteilt wird .
    Ich finde einfach nur das man der Klinik nicht nur negativ gegenübertreten sollte .

    Oder habe ich was positives übersehen ???


    Liebe Grüße Vera

    Unsere Prinzessin ist geboren

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 8. Juli 2006 um 21:39
    • #13

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo vera,

    ist doch prima, wenn Du bei Pronatal Nord einen guten Eindruck hast und einige Sachen revidieren kannst, die manchem sauer aufgestoßen sind (mir beim Lesen der Infos übrigens auch). Umso schöner ist es natürlich, wenn Du, wie Du es bereits praktizierst, von Deinen Erfahrungen berichtest. Damit hilfst Du vielen.

    Pilsen (Dr. Uher) praktiziert kein egg-sharing. Du bekommst alle EZ einer Spenderin, die eigens für Dich stimuliert wird. Über die Preise der Kliniken lässt sich natürlich diskutieren, aber da kommt man nie auf einen Nenner.
    Dass auch in anderen Kliniken nicht alles rund läuft, ist, glaube ich, jedem vernünftig denkenden Menschen klar - shit happens, auch wenn man das Glück hatte, dass bei einem selbst alles rund lief.

    Ich wünsche Euch, dass Euer Herzenswunsch bald in Erfüllung geht.

    Viele Grüße,

    manda

  • sugar
    Morula
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    644
    • 9. Juli 2006 um 11:12
    • #14

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo Manda :flower:

    Das in Pilsen so verfahren wird wußte ich nicht und bin Dir für deine Aufklärung dankbar :bindafür:

    Das Warten auf den ersehnten Anruf einen ganz verrückt :juggle:

    In welcher Klinik habt Ihr euch denn behandeln lassen ??


    Viele Grüße Vera

    Unsere Prinzessin ist geboren

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 9. Juli 2006 um 15:49
    • #15

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo vera,

    es ist eine ganz schön aufregende Zeit, bis das Telefon klingelt und es heißt, dass eine Spenderin gefunden wurde. Zum Glück war das Procedere bei uns (wir waren in BCN bei Dr. Herrero) etwas leichter. Wir haben ein Zeitfenster von zwei Wochen angegeben, in dem wir können, und für diesen Zeitraum wurde eine Spenderin für uns gesucht.

    Ich drück Dir die Daumen, dass der Anruf bald kommt und Du so schnell wie möglich loslegen kannst.

    Viele Grüße,

    manda

  • Petra72
    Eizelle
    Beiträge
    1
    • 6. August 2006 um 13:58
    • #16

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo,

    ich bin bei Natalart in Pilsen in Behandlung. Ich habe zwar keine Spendereizelle benötigt, möchte aber trotzdem ein paar Worte schreiben:

    Mein Erstkontakt lief ebenfalls über Medicare-Deutschland. Ich habe bei unserem Erstgespräch in Pilsen Dr. Svabek darauf angesprochen und gefragt, warum der Erstkontakt über eine deutsche Argentur laufen soll. Um es in meinen Worten zu sagen: Dr. Svabek ist bei Natalart der einzigste Arzt, der deutsch spricht. Alle deutschen Telefonate, alle deutschen emails laufen über ihn. Er behandelt auch alle deutschen Frauen selbst, da sowohl bei der Punktion als auch beim Transfer alles genau erklärt wird (Ausnahme: wenn er Urlaub hat, behandelt eine englisch-sprechende Vertretung).

    Natalart behandelt erst seit diesem Jahr deutsche Patientinnen. Und es werden immer mehr. Ich denke, ihr könnt euch gut vorstellen, wieviel Arbeit dieser Mann zu erledigen hat. Wenn auch noch Terminvereinbarungen oder einfache grundsätzliche "Aufklärungsgespräche" auch über ihn laufen würden, hätte er garkeine Zeit mehr. Daher soll der Erstkontakt über Medicare laufen.

    Ich bin auf jeden Fall voll und ganz zufrieden mit dieser Klinik. Es geht dort sehr familiär zu, alle sind sehr nett. Unsere erste ICSI im Juli hat leider nicht funktioniert. Aber im Oktober werden wir einen neuen Versuch machen - wieder bei Natalart.

    Liebe Grüße
    Petra

  • bibi
    Eizelle
    Beiträge
    16
    • 9. August 2006 um 19:37
    • #17

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Hallo an alle ! Wer etwas mehr erfahren möchte über pronatal nord ,kann unter Pronatal oder Pronatal Nord sowie Bin neu hier und habe Fragen zur EZS nachlesen . viele Grüsse Bibi

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