Hallo Herr Dr. K. und hallo liebe andere Leser,
ich hatte am 19.11. meinen Embryonentransfer nach Eizellspende und PID. Zwei Wochen später SST positiv. Medikation: 2x1 Progynova 2mg oral ab dem letzten Zyklustag und 3x2 Utrogest 100mg vaginal ab dem 14.11.2005.
Ca. 2 Woche nach dem Transfer bekam ich sehr starke Migräne und einen stark erhöhten Blutdruck, bekam daraufhin 1/2 MetaHexal tägl. Kopfschmerzen waren aber auch bei normalem Blutdruck geblieben, z. Teil wirklich extrem stark.
Letzten Freitag kam es dann zu einem Abort.
So, und hier sind meine bangen Fragen:
Welche Möglichkeiten habe ich bei der nächsten Eizellspende um diese starken Nebenwirkungen zu vermeiden?
Kann ich z.B. das Östrogen auch vaginal oder eventuell als Gel oder Pflaster nehmen?
Waren die Progynova zu niedrig dosiert? In dem klein-putz forum schreibt eine Betroffene, daß man eigentlich 6 Tbl. zum Erhalt der SSW braucht.
War das Utrogest zu hoch dosiert und schuld an den Nebenwirkungen?
Meine Frauenärztin schlägt eine Vorbereitung vor dem Transfer alternativ mit Clomifen vor, würde das gehen? Bedingt durch eine Eileiteroperation im Sommer 2005 war mein FSH 25,80 LH 7,26, wirkt da eine Stimulierung überhaupt so weitreichend, daß die gespendete Eizelle nach Befruchtung sich einnisten kann? Würde ich das dann weiternehmen oder durch was ersetzten?
Ich würde gerne einen nächsten Versuch wagen, aber die extrem starken Kopfschmerzen und der hohe Blutdruck haben mich sehr beeindruckt.
Dazu kommt, daß wir hier in Deutschland wenig Ärzte haben, die sich mit der Materie auskennen und weiter begleiten/beraten können.
Ich bin für jeden Tip dankbar!!!!!!!
Schöne Grüße, Anosch