Da es immer wieder mal ein Thema war und einige verunsichert waren, inwieweit die Blutgruppenübereinstimmung mit der Spenderin wichtig ist, damit im Krankenhaus niemand merkt, dass das Kind nicht das Eigene ist, hier ein Ausschnitt aus einer Tabelle aus dem Stern Nr.4 v. 20.1.05 (es ging um Vaterschaftstest).
Blutgruppe_________Unmögliche__________Mögliche
Eltern_____________BG Kind_____________BG Kind
A ----A____________ B, AB___________ A, O
A --- B____________ keine______________A, B, AB, O
A ----AB___________ O_________________A. B, AB
A ---- O___________ B , AB_____________ A . O
B----B____________A,AB_______________ B, O
B----AB___________ O_________________A, B, AB
B-----O____________ A,AB______________ B O
AB---AB___________ O________________ A, B, AB
AB---O____________ AB,O_____________ A , B
O----O____________ A,B,AB_____________O
Zusammenfassend: Da im Kreissaal selten die Blutgruppe des Vaters bekannt ist, sondern höchstens die der Mutter, können Unstimmigkeiten nur bei Frauen mit der sehr seltenen BG AB auffallen, nämlich wenn das Kind Blutgruppe O hätte und Frauen mit O könnten keine Kinder mit BG AB haben.
Wenn beide Seiten bekannt sind (z.B. dem Kind), wird es natürlich leichter.
Grüße,
Homa (BG AB, Mann: BG O, Kind : - bin ich mal gespannt, bisher nicht getestet, Spenderin: unbekannt)
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