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Beiträge von Leonard

  • Prolutex ab Tag 1 sinnvoll?

    • Leonard
    • 11. Juli 2026 um 19:49

    Liebes Kiwuteam, ich habe 5 negative transfere hinter mir. Meine Ärztin meint es liegt an den blastozysten die sich alle nur sehr langsam und immer erst an Tag6 entwickelt haben. Ich wurde 2024 im 1. Transfer schwanger damals mit 3xtäglich progynova und 2x täglich Cyclogest 400mg vaginal.

    Seit den jetzigen Versuchen nehme ich vaginales Progesteron wohl nich mehr sehr gut auf... trotz 3x täglich 400mg vaginal war mein blutwert am transfertag nur bei 5ng. Beim letzten Transfer habe ich auf eine Blutabnahme vor transfer bestanden und ab 1 Tag vor transfer angefangen mit prolutex zu ergänzen da mein Wert nur bei 6ng lag. Mit prolutex dann bei ca 12ng. Wäre es sinnvoll dieses mal ab Tag ein mit prolutex und vaginalen zäpfchen zu starten damit die Werte vom 1. Tag an höher sind oder reicht das sogenannte Notfallprotokoll meiner Klinik und ich starte ganz normal mit vaginalen zäpfchen und erst 1 Tag vor transfer mit prolutex zusätzlich. Ich habe angst dass sich meine schleimhaut vlt aufgrund der niedrigen progesteronwerte zu wenig umwandelt und nicht Aufnahmebereit ist bis zum transfer.

    Ich habe keine bekannte endometriose oder adenomyose. Das einzige was sich zu 2024 verändert hat ist mein alter ( ich bin 37) und ein kaiserschnitt - die dabei entstandene isthmozele wurde korrigiert allerdings ist wieder ein polyp vorhanden weil dieser innerhalb von 1.5 monaten nachgewachsen ist in der isthmozele- nicht im die gebärmutterhöhle rasend. Die chronische endometritis wurde 2x mit Antibiotika behandelt. Killerzellen waren nicht erhöht.

    Ich werde außerdem vor diesem transfer eine prp Spülung machen lassen um die gebärmutter zu unterstützen.

    Immunsystem und gerinnung sind ebenfalls in ordnung.

    Daher meine Frage wie könnte ich mein progesteronmanagment für diesen Tranfer bestmöglich anpassen?

    .

  • Progesteron im frischtransfer

    • Leonard
    • 15. Juni 2026 um 17:19

    Hallo ihr lieben vielleicht könnt ihr mir helfen. Meine Ärztin war heute ein bisschen überfragt. Wir hatten bisher nur Kryos und ich reagiere sehr schlecht auf vaginales progesteron. Mit 3x täglich 400mg zäpfchen lag mein blutwert am transfertag immer nur bei ca 5 und ich habe dadurch einige embryonen verloren - wenn es nicht an wsd anderem lag. Nun wissen wir seitdem letzten kryocersuch dass ich ab 1 Tag vor transfer mit prolutex zusätzlich spritzen muss um auf 11 ng zu kommen. Dieses Mal soll ein frischtransfer gemacht werden aber die Ärztin war etwas überfragt wie wir nun das progesteron zusätzlich dosieren sollen. Habt ihr Erfahrungen? Evtl genauso wie im kryotransfer? Leider kann ich nicht tu Blutabnahme in die Klinik weil sie zu weit entfernt ist.

  • Progesteron im frischversuch

    • Leonard
    • 15. Juni 2026 um 17:12

    Ich wohne sehr weit von der Klinik entfernt weswegen sie mir nicht zu einer Blutabnahme raten.

    Deswegen meinte meine Ärztin ich solle einfach vorsichtshalber 2x täglich cyclogest vaginal ab heute nehmen und ab freitag einen Tag vor transfer mit prolutex beginnen.

    Ich habe angst dass wir wieder zu niedrig dosiert sind. Ich habe dadurch schon 4 embryonen "verloren" weil ich jedes mal am transfertag um die 5ng hatte...

    Ich hatte die Hoffnung dass es im frischversuch vlt besser ist wegen körpereigenen progesteron.

  • Progesteron im frischversuch

    • Leonard
    • 15. Juni 2026 um 13:55

    Liebes team, ich hatte heute Follikelpunktion von 13 Eizellen. Wie wissen noch nicht wie viele reif waren bzw wie viele befruchtet werden konnten aber hoffen auf einen d5 transfer am Samstag. Bisher hatte ich nur kryos und nehme progesteron schwer ins Blut auf deshalb musste ich immer 3x täglich 400mg vaginal nehmen und zusätzlich 1x täglich prolutex ab einen Tag vor transfer spritzen. Wie sieht das nun bei einem frischtransfer aus? Meine Ärztin war etwas überfragt und meinte zur sicherheit 2x täglich 400mg vaginal müsste reichen? Wie würden sie das handeln?

    Mit 3x 400mg und prolutex hab ich immer nur knapp 10- 11 progesterom im Blut geschafft mit vaginalzäpfchen ohne prolutex leider immer nur 5-6. Jetzt habe ich Angst dass wir wieder zu niedrig dosieren. Ich weiß aber leider nicht wie unterschiedlich sich progesteron im frisch und im kryoversuch verhalten...

  • Klinik ist nicht bereit für Protokollwechsel

    • Leonard
    • 29. Mai 2026 um 18:29

    Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort leider ist unser Termin schon am Montag:((

  • Klinik ist nicht bereit für Protokollwechsel

    • Leonard
    • 29. Mai 2026 um 14:59

    Liebes Expertenteam, ich habe vor kurzem unsere Geschichte geschildert. Wir möchten gerne noch diesen letzten Bezuschussten Versuch in Deutschland wagen und sollte dieser wieder negativ änden gerne ins Ausland wechseln und die dortigen zahlreichen zusatzmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Nun hätte ich allerdings nochmals eine Frage zu unserem aktuellen Versuch. Meine Frau hatte bisher 3 ICSIS - laut unserer ursprünglich betreuenden Ärztin vermutet sie Endometriose weswegen wohl ihre Eizellqualität vermindert ist und unsere Blastozystenrate deutlich niedriger ausfällt als erwartet. Ich selbst habe ein eingeschränktes Spermiogramm was aber durch Zymotkammer und ICSI keinen großen Einfluss mehr nehmen sollte.

    1. ICSI 2024 AMH 4,5: mit 100 I.E Pergoveris und Ogralutran für 16 Tage und Auslösen Ovitrell - von 20 Follikeln 16 punktierte Eizellen, 15 reife, 11 Befruchtet - 2 Blastozysten Tag 5 4AA und Tag 6 5AA --> Geburt unseres Sohns

    2. ICSI 2026 AMH 2,55: mit 125 I.E Pergoveris und Ogralutran für 9 Tage Auslösen mit Triptofem 2x - von 19 Follikeln, 8 punktierte Eizellen alle reif, 7 befruchtet - 2 Blastos: 1BB, 5BB

    3 ICSI 2026 AMH 2,55: mit 150 I.E Pergoveris und Orgalutran für 9 Tage Auslösen mit Ovitrell - 19 Follikel - 11 punktierte Eizellen, 10 reif - 6 befruchtet - 1 Blasto: 3BC

    nun zu meiner Frage, wir wollten gerne das lange Protokoll ausprobieren aufgrund der angenommenen Endometriose - der neue Artz meinte aber das Kosten-Nutzen-Verhältnis ginge nicht auf, da ich erst einen künstlichen Zyklus für den eisprung im Vorzyklus bräuchte, weil ich selbst keinen Zyklus habe und dann erst den eigentlichen Stimulationszyklus mit Downregulierung. Ich verstehe sein Argument, aber ich hätte gerne etwas verändert, da unsere Ausbeuten immer schlechter zu werden scheinen, ebenso wie meine Eizellqualität, er besteht jedoch darauf dass ich das gleiche Protokoll wieder mache dieses mal mit 175. I.E pergoveris orgalutran und dann Ovitrell - nun habe ich unendliche Angst davor dass wir dann noch schlechtere Ergebnisse sehen weil ich Angst habe dass meine Eizellqualität unter der dosis leidet. Denke ich da vielleicht komplett falsch?? Könnte ich darum bitten trotz niedrigerem AHM nochmal mit 100 IE zu stimulieren oder riskiere ich damit, dass ich eine zu geringe Anzahl an eizellen erhalte? Der Arzt setzt auf Quantiät - was ich z. T verstehe ich hätte auch gerne so viele Eizellen wie möglich, allerdings auch mit GUTER Qualität nicht dass sie wieder alle zu wenig Energie für die Weiterentwicklung zu Blastozysten haben und zw Tag 1 und 4 stehen bleiben. Haben sie einen Vorschlag welcher Trigger vielleicht helfen könnte, dass nicht so viele Follikel leer bleiben? Auch das hab ich nohc nihct so ganz verstanden, dass immer 19 Follikel relativ gut von der Größe heranreifen, aber dann so wenig punktiert werden können? Woher kommen diese leeren Follikel? falsche Reifung? Flasches Protokoll? Falscher Trigger? oder sind dass dann Zysten die gar keine Eizellen enthalten?


    Entschuldigen sie meine lange Nachfrage, aber ich würde gerne so gut als möglich vorbereitet in das Gespräch und den nächsten Versuchh gehen, v.a weil ich mich bei dem jetzigen Arzt sehr unwohl fühle und gar nicht gut aufgehoben... er spricht immer nur von faulen Eiern und Kosten- Nutzen und meint immer nur weiter machen weiter machen ohne die Strategie dahinter zu überdenken. vielleicht können sie mir helfen hier nachzuhelfen! Es geht um SO SO VIEL MEHR als Geld und ich möchte alles dafür tun nocheinmal dieses unfassbare Glück haben zu dürfen Mama zu werden!!!! VIELEN VIELEN DANK

  • Schlechte eizell und blastozystenqualität - langes Protokoll? Dual triggern?

    • Leonard
    • 25. Mai 2026 um 21:09

    Sehr geehrte Damen und Herren
    leider war unser jetziger 4. Transfer auch wieder negativ und wir stehen wieder ganz am Anfang - unser letzter bezuschußter und damit auch letzter finanziell möglicher Versuch.
    vielleicht darf ich euch kurz zu unserer Reise erzählen in der Hoffnung dass sie mir vielleicht etwas Input geben könnte was wir noch verbessern können, da unsere eigentlich betreuende Ärztin für längere Zeit nicht in der Klinik ist und wir froh sind über alle Vorschläge die wir selbst einbringen können.

    In die Kinderwunschklinik sind wir gekommen, da ich nach Darmkrebs keinen eigenen Zyklus mehr hatte und mein mann wie sich dann herausgestellt hat an Kryptozoospermie leidet.
    2023 hat alles begonnen. 2024:
    1. ICSI - 16 reife Eizellen - 11 befruchtet nur 2 Blastos... aber der erste Kryotransfer war erfolgreich und wir haben 2025 im Januar unseren Sohn zur Welt bringen dürfen.
    Seit ende 2025 sind wir wieder in Behandlung:

    1. Kryo aus 2024 5AA - negativ (Progesteron am Transfertag viel zu niedrig - erst ab TF+1 Prolutex ergänzt)

    2. ICSI - 8 Eizellen, alle Reif, 7 befruchtet - 2 Blastos: 1. Frischtransfer frühe Blasto negativ, 2. Kryo: 4BB negativ (Progesteron mit 3x 400mg wieder zu niedrig, ab Transfer mit Prolutex ergänzt)

    Gebärmutterspiegelung - Korrektur der Kaiserschnittnarbe und Isthmozele, Ergebnis Killerzellen an der Grenze zu erhöht, Plasmazellen deutlich erhöht - 2 Antibiotikarunden Doxycyclin immer noch positiv, dann Ciprofloxacin und Metronidazol - nicht mehr getestet

    3. ICSI - 11 Eizellen - 10 reif - 6 befruchtet - 1 Blasto Kryotransfer mit 3BC Blasto negativ (3xtägl. 400mg Cyclogest und Prolutex ab einen Tag vor Transfer, Progesteron am Transfertag bei 11,8)

    Da ich keinen eigenen Zyklus habe bin ich voll auf künstliche Zyklen angewiesen, aber wir scheinen langsam eine östrogen und Progesterondosis zu finden mit der sich alles aufbaut... wenn auch die Schleimhaut immer nur bei 7-8mm ist.

    Bei unserem Sohn gab es damals keine Probleme: 1-1-1 Progynova und 2x 400mg Cyclogest - und alle werte waren Top.

    Stimuliert wurde immer mit Pergoveris und Orgalutran und ausgelöst mit Ovitrell beim 1. und 3. Versuch, beim 2. mit Triptofem

    Nun zu meiner Frage... unser größtes Problem laut unserer Ärztin schein die schlechte Blastozystenausbeute und -qualität zu sein aufgrund der schlechten Eizellqualität und des Spermiogramms.
    Nun meine Frage an euch, ich bin 37 und unsere Ärztin vermutet Endometriose - die aber aufgrund meiner Bauchops in der Vergangenheit nicht operiert werden kann.
    Habt ihr Protokollvorschläge oder Ideen die die Qualität oder das Blastozystenwachstum positiv beeinflusst haben?
    Meine Ärztin hatte beim letzten Gespräch das lange Protokoll angesprochen. Kann ich dies ohne Zyklus zu jedem Zeitpunkt nach der Periode starten?
    Hat von euch jemand Erfahrungen zum Dual Trigger mit HCG und Triptofem?

    Unsere Ärztin wollte sich vor der nächsten Stimulation nochmal eingehend mit unseren Befunden auseinandersetzen ist nun aber leider für einige Zeit außer Haus und deshalb bekomm ich einen Protokollvoschlag per mail nächsten Mittwoch von einem anderen Arzt. Ich würde gerne eigene Überlegungen mit einbringen um den letzten Versuch so gut als möglich zu nutzen.
    Wir hatten in den letzten beiden ICSI immer >19 große Follikel, aber es konnten immer nur deutlich weniger punktiert werden... einmal hieß es es waren nur 8 und einmal hieß es der Rest waren Zysten... auch hier denke ich das irgendwas am Protokoll vielleicht noch nicht ganz passt.

    Vielen Dank dass Sie sich diesen Langen Text angetan haben!!!

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