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Beiträge von Walnut

  • Erfahrungen New Life Thessaloniki

    • Walnut
    • 14. September 2026 um 08:59

    oh, das ist wirklich ein sehr guter Hinweis:)Vielen Dank, da war ich falsch informiert.

    Danke für die Antworten:thumbup::thumbup::thumbup:

  • Erfahrungen New Life Thessaloniki

    • Walnut
    • 10. September 2026 um 10:03

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich bin hier richtig:)

    Vor einiger Zeit habe ich schon mal hier im Forum gepostet, da war die Idee der Eizellspende noch ganz frisch.

    Mittlerweile wird der Gedanke daran etwas konkreter. Der größte "Zweifel"-Faktor ist mein Alter.

    Aber nun zu meiner Frage:

    Auf Grund meines Alters und meines Wunsches nach einer eponymen Eizellspende (wenn ich mich dazu entscheiden würde) kommt meines Wissens nur New Life in Thessaloniki , Griechenland in Frage.

    1. Ist meine Info richtig, daß nur diese eine Klinik in Griechenland offene Eizellspenden anbietet?

    2. Hat jemand Erfahrungen, Eindrücke von dieser Klinik, die er mir hier mitteilen könnte?

    Danke für eure Hilfe:)

    Beste Grüße,

    Walnut

  • Gedanken zur offenen EZS - Wie gehen ältere Kinder/ Jugendliche mit dem Nichtwissen ihrer Herkunft um?

    • Walnut
    • 22. September 2025 um 16:49

    Hallo zusammen,

    danke schon mal für die Antworten<3

    Melde mich nochmal zu den Fragen zurück, bin privat gerade etwas im Stress, wird aber wieder..


    Liebe Grüße<3

  • Gedanken zur offenen EZS - Wie gehen ältere Kinder/ Jugendliche mit dem Nichtwissen ihrer Herkunft um?

    • Walnut
    • 19. September 2025 um 09:55

    Liebe Strawberry,

    danke für den Hinweis.

    Also es ist so , daß das Myom im August entfernt wurde.

    Es war ein intracavitäres Myom, wohl recht klein (ohne meinen Kiwu hätte man es in meinem Alter nicht zwingend operieren müssen; wobei ich auch starke Regelschmerzen hatte, insofern dann vielleicht doch).

    Die Klinik in der ich es habe machen lassen, hat so gewbeschonend wie möglich operiert, da ich gesagt habe, daß ich noch über das Thema Kinderwunsch nachdenke, trotz meines Alters.

    Wenn die OP-Wunde abgeheilt ist, sind den dann diese sog. Killerzellen noch aktiv?

    Oder ist das nur über den Zeitraum der Heilung so?

    Wenn Du magst, vielleicht kannst Du das nochmal erklären?

    Das hat mir noch keiner gesagt. Ist ja wichtig.

    Danke Dir<3

  • Gedanken zur offenen EZS - Wie gehen ältere Kinder/ Jugendliche mit dem Nichtwissen ihrer Herkunft um?

    • Walnut
    • 17. September 2025 um 15:35

    Liebes Forum,

    ich bin noch relativ neu hier und versuche zur Zeit etwas mehr Klarheit für mich zu bekommen, ob eine EZS für mich in Frage kommt, oder ob ich auf meinen Kiwu verzichte.

    Nach einigem Mitlesen, Stöbern im Forum und Informationssuche im Internet, würde ich erstmal zu einer offenen Spende tendieren.

    Leider ist der Rahmen für mich bei den Kliniken recht überschaubar, da ich im Frühjahr diesen Jahres 50 geworden bin.

    Die Länder, die für mich vom Alter in Frage kommen haben in der Regel nur anonyme Spenden.

    Portugal hätte noch am ehesten gepasst, allerdings habe ich es so verstanden, daß mit 50 49+364 Tage gemeint sind, also auch nicht mehr kompatibel.

    Übersee fällt bei mir aus der Liste weg.

    Jetzt versuche ich mir vorzustellen, wie es mit einer anonymen Spende wäre, für das Kind.

    Das ein Kind vielleicht gar kein Problem damit hat, wenn man es entsprechend erklärt, kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Aber wie wird es als junger Erwachsener sein oder später?

    So gar nichts über seine genetische Herkunftsfamilie zu wissen, stelle ich mir vor, könnte schon zu einer Belastung werden.

    Mir ist die Geschichte meiner Familie (Eltern, Großeltern) sehr wichtig. Durch die zwei WK gibt es auch in unserer Familiengeschichte Lücken und Fragezeichen.

    Und ich merke immer wieder, daß mich das beschäftigt, daß mich das unbewußt geprägt hat, daß ich vielleicht diese oder jene Charaktereigenschaft auch bei mir sehe, daß ich versuche Antworten von den noch lebenden Verwandten zu bekommen.

    Das ist alles im Rahmen. Klar kann ich mit einem gewissen Maß an Nichtwissen gut leben und umgehen, es stört mich auch nicht.

    Aber wie wäre es, zu wissen, daß man überhaupt keine Chance hat, je überhaupt etwas zu erfahren....

    Mein Kinderwunsch ist sehr präsent, und ich habe nicht mehr soviel Zeit.

    Aber ich frage mich, ob ich meinem vielleiciht zukünftigen Kind das zumuten kann.

    Vielleicht bin ich bei dem Thema auch nur sehr sensibilisiert:-)

    Meinen Bruder z.B. interessiert unsere Familiengeschichte, glaube ich, relativ wenig...Jeder ist anders...

    Kennt ihr diese Gedanken?

    Habt ihr mit eurem Kind oder älterem Kind da schon Erfahrungen gesammelt?

    Wie hat es eure Entscheidung zur EZS beeinflußt?

    Das würde mich sehr interessieren.

    Freue mich auf eure Nachrichten:-)

    Danke<3

  • Voruntersuchungen EZS, aber wie?

    • Walnut
    • 15. September 2025 um 21:53

    Hallo Fliege,

    ich wohne in einer Stadt, ca. 125.000 Einwohner.

    Die Kiwu-Praxis an die mich meine "Haus"-Gynäkologin weitergeleitet hat, ist in einer größeren Stadt, ca. 40 km entfernt.

    Ich habe mich bei den Gesprächen und der Untersuchung dort sehr gut aufgehoben gefühlt.

    Deswegen wäre es schön, dort zu bleiben:)

    Ich werd es so angehen, wie ihr es auch gemacht habt.

    Liebe Grüße:)

  • KIWU mit 50 Erfahrungen?

    • Walnut
    • 13. September 2025 um 01:20

    Hallo Peanuts.78,

    das stimmt natürlich. Aber in meinem Alter ist ja davon auszugehen, daß es nicht meine Eizellen sind, zumal die Ärztin ja meine Blutwerte kennt...

    <3

  • Voruntersuchungen EZS, aber wie?

    • Walnut
    • 13. September 2025 um 01:08

    Liebe Engelmama76,

    daß tut mir sehr leid, daß du deine Tochter verloren hast.

    Du hast mein tiefes Mitgefühl!

    Danke für den Hinweis<3Und es wurde dann auch nicht weiter nachgefragt, warum du ins Ausland gehst oder Ähnliches?

    Davor habe ich ein bißchen Manschetten...Ich würde es irgendwie als Bevormundung und Gängelung empfinden.

    Die Vorstellung verursacht bei mir eine ganz komische Gefühlslage...

  • Voruntersuchungen EZS, aber wie?

    • Walnut
    • 12. September 2025 um 22:33

    Hallo zusammen,

    hatte das Thema schon unter einer anderen Überschrift von mir angesprochen.

    Bin sehr neu in der Theamtik und verunsichert.

    Sollte ich mich für eine EZS entscheiden, muß und würde ich gerne die erforderlichen Voruntersuchungen in Deutschland machen.

    Ich hätte auch eine Praxis, der ich vertrauen würde.

    Allerdings ist es ja wohl so, so wurde mir das heute zumindest am Praxisempfang so gesagt, daß der Arzt nicht wissen darf, daß diese Untersuchungen zur Vorbereitung auf eine EZS stattfinden.

    Wie soll man denn dann aber seine Forderungen bzw. Wunsch nach bestimmten Untersuchungen begründen.

    Das wird ja meistens nachgefragt oder nicht?

    Durch mein Alter ist es ja auch nicht so leicht mit Kinderwunsch (mit dem , was in Deutschland möglich ist) zu begründen.

    Da falle ich ja eh schon durch´s Raster...

    Das sind gerade so meine Gedanken....

    Wie habt ihr das denn gemacht?

    LG:)

  • KIWU mit 50 Erfahrungen?

    • Walnut
    • 12. September 2025 um 16:36

    Hallo ihr Lieben,

    nochmals vielen Dank für eure vielen Anregungen!

    Danke auch nochmal an Peanuts.78 für die aufbauenden Worte und danke auch Oskar und Strawberry für Nachfragen und Tipps.

    Bin gerade ziemlich müde von einer Fahrt zu der Kiwu-Praxis zurückgekommen, die die Entfernung des Myoms angeregt hat.

    Im Mai wurde dort das erste Mal ein Bluttest über die üblichen Hormone gemacht.

    Durch die Lange Sommerpause (bei mir, berufsbedingt) hat es etwas gedauert, bis wir uns telefonisch über die Werte austauschen konnten.

    Am Telefon wurde mir schon gesagt, daß das Prolaktin erhöht ist, die anderen Werte habe ich heute ausgedruckt bekommen. Und es wurde erneut Prolaktin getestet.

    Wie zu erwarten, entsprechen die Werte meinem Alter und einer leichten HRT, die ich seit März mache.

    Mein AMH ist verschwindend niedrig: <0,1; E2: 288; FSH:12,43; LH: 9,67; PRL: 54,04

    Obwohl das zu erwarten war, hat es mich heute schon ein paar Tränen gekostet.

    Das Prolaktin soll in sechs Monaten erneut getestet werden...

    Die Praxis ist sehr gut, mir wurde dort auch schon gesagt, daß sie hier in Deutschland nichts mehr für mich machen können, aber ich jederzeit mit Fragen kommen könnte.

    Eizellspende ist hier verboten, klar.

    Aber was ist mit den erforderlichen Untersuchungen vor einer Behandlung im Ausland bzw. der Nachsorge (Medikamente, Rezepte...)?

    Weil ich es nicht besser wußte, habe ich das heute am Praxisempfang angesprochen.

    Es hieß, sie dürfen keine Untersuchungen (Blutabnahmen, o.ä. machen, wenn die Ärzte wissen, daß eine Eizellspende geplant ist).

    Allerdings frage ich mich, wie das dann gehen soll.

    Ich meine, in der Regel muß man sich ja schon erklären, wenn man ein Ultraschall oder irgendwelche Blutwerte haben möchte.

    Selbst wenn man Selbstzahler wäre. Das war ja schon bei meinem Hausarzt so, wo es nur um Vitamin D ging... vielleicht habe ich auch seltsame Ärzte;-)

    Aber ernsthaft: wie setzt man das um, ohne in eine unangenehme Situation zu kommen oder nicht bei der Wahrheit zu bleiben?

    Wenn man zum Arzt geht und sagt, ich hätte gerne 1. ..., 2. ... ,3. ...wird ja schon eine Nachfrage kommen, wozu?

    Und auch nach der Spende muß man doch den Verlauf beobachten lassen und evtl. noch weitere Medikamente/Hormone nehmen...

    Tut mir leid, ich bin eben noch nicht lange bei dem Thema und wirklich "grün" hinter den Ohren, aber das geht mir jetzt ständig im Kopf herum...

    Ich ärger mich so über mich selbst...

    Liebe Grüße:S

  • KIWU mit 50 Erfahrungen?

    • Walnut
    • 11. September 2025 um 16:26

    Danke auch nochmal für die Links zum Thema Brustkrebs! Unabhängig von meiner Situation sehr interessant!

  • KIWU mit 50 Erfahrungen?

    • Walnut
    • 11. September 2025 um 16:11

    Hallo zusammen,

    jae, eine Mammographie hatte ich gerade vor ca. 2 Monaten, alles okay.

    Das Myom wurde im August entfernt.

    Ja, wenn es "einfacher" ist würde ich auch über eine anonyme Spende nachdenken.

    Muß mich nochmal schlau machen, was jetzt der Unterschied zwischen EZS und Embryonenspende ist. Ungefähr kann ich es mir schon denken.

    Wäre das in meinem Alter sinnvoller?

    Also einen Mann habe ich ja:S Sorry, muß erstmal nachlesen...Alles noch recht neues Terrain...

    Danke für eure Tipps<3

  • KIWU mit 50 Erfahrungen?

    • Walnut
    • 11. September 2025 um 12:26

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin neu hier im Forum, und hoffe, daß ich hier richtig bin.

    Ich möchte kurz ein bißchen zu mir erzählen.

    Wie meine Überschrift schon sagt, bin ich nicht mehr die allerjüngtse mit 50 Jahren.

    Ich bin verheiratet, und es gab für mich sehr lange gar keinen Kinderwunsch. Warum , kann ich gar nicht genau sagen.

    Jedenfalls hatte es nichts mit dem gerne bemühten Klischee von geldgeiler Karrierefrau zu tun, die den Fokus nur auf teure Urlaube und Geld legt (daran glaube ich sowieso nicht ).

    Ab 40 kam dann so eine Ahnung davon auf. Durch privat/familiäre Umstände war ich allerdings bis Mitte 40 sehr belastet. Und die Zeit ab Mitte 40 bis jetzt ging verflixt schnell vorbei.

    Was ich jetzt schreibe erscheint mir rückblickend total naiv, aber ich dachte tatsächlich, mein Körper würde das vielleicht mit ein bißchen Unterstützung von gesundem Essen und ein paar Nahrungsergänzungsmitteln noch selber hinbekommen.

    Dummerweise hatte ich noch ein Myom in der Gebärmutter, nicht besonders groß, aber an einer sehr ungünstigen Stelle.

    Das Dumme war, daß bei der ersten Ausschabung das Myom (was man damals noch nicht als solches erkannt hatte) nicht entfernt werden konnte. Meine Ärztin hatte die Ausschabung nicht wegen eines evtl. Kiwu empfohlen, sondern weil sie das Gewebe durch US nicht eindeutig zuordnen konnte.

    Ich hatte meinen Kiwu damals nicht so eindeutig geäußert, eher " es wäre schön, wenn es noch passieren würde".

    Heute würde ich es anders machen. Meine Ärztin meinte dann, man könne "das" auch erstmal beobachten, wenn sich nichts verändern würde, müßte man erstmal keine Ausschabung mehr machen.

    Ich weiß nicht, ob ich deutlicher hätte sein müssen, oder ob meine Ärztin mich mit 45 sowieso schon abgeschrieben hatte, was das Thema Kiwu anging.

    Jedenfalls wurde mir nicht gesagt, daß dieses "Ding" vielleicht hinderlich sein könnte.

    Als ich dann kurz nach meinem 50. in die Praxis ging, meinte die Ärztin dann, daß sie ja doch evtl. nochmal über eine Entfernung nachdenken würde, da es ein klein bißchen größer geworden sei.

    Weil ich zu dem Zeitpunkt schon eine ganze Weile mit Traurigkeit zu kämpfen hatte (meine Wechseljahre klopften nun sehr deutlich an, und somit wurde mir unmißverständlich klar, daß der Zug nun endgültig abgefahren war), fragte ich sie, ob diese Gewebeveränderung vielleicht mit ein Grund dafür war, daß ich überhaupt nicht schwanger geworden bin.

    Die Antwort war "ja" , natürlich spielte auch mein Alter eine Rolle. Aber hätte es je eine Chance gegeben in der Zeit, hätte es diese Gewebeveränderung eine Einnistung auf jeden Fall verhindert.

    Ich weiß, daß sich das total, wie soll ich sagen, blauäugig und naiv anhört. Ich mache mir selbst große Vorwürfe, daß ich so leichtfüßig an das Thema herangegagen bin und nicht eher etwas unternommen habe.

    Ich war dann im Sommer in einer anderen Klinik, die haben sofort gesagt, daß es ein Myom ist und haben es entfernt.

    Trotzdem , ich bin 50, mit meinen eigenen Eizellen wird, wenn kein Wunder geschieht , nichts mehr passieren.

    Der Gedanke an eine Eizellspende arbeitet schon in mir, fühlt sich aber immer noch wie totales Neuland an, und ich komme mir irgendwie vor, als würde ich über ein Tabuthema nachdenken.

    Das mein Kiwu letztendlich erst in den letzten Jahren zugenommen hat und ich so spät dran bin , gibt mir noch mehr das Gefühl, daß ich selber Schuld bin, und jetzt eigentlich kein Recht habe , mich zu beklagen.

    Dazu kommt, daß man für einen so späten Kiwu oft sehr angefeindet wird (s. Mitlesen in anderen Foren, z.T. auch Reaktion auf meinen eigenen Textbeitrag).

    Ich schreibe nicht, um eine Diskussion zum Thema "alte Eltern" loszutreten.

    Ich wollte in die Runde fragen, wie es euch ging, als ihr das erste Mal über eine Eizellspende nachgedacht habt.

    Kam euch das auch so "weit weg" vor? So neu?

    Es gibt so unendlich viele Infos.

    Z.B. würde ich eine nicht-anonyme Spende besser finden. Für die Länder , in denen das geht bin ich zu alt. Übersee kann ich mir nicht leisten.

    Wie war euer Weg, bis ihr euch entschieden habt?

    Ich würde mich auch sehr freuen, über Erfahrungen von Frauen, die vielleicht selbst erst spät/oder nochmal spät durch Eizellspende Mutter wurden.

    Ich bin so durcheinander. Fühle mich wie ein Alien:(

    Vielleicht auch nur ein paar tröstende Worte... es gibt auch nicht soviele Menschen , mit denen man offen darüber reden kann (außer natürlich mein Mann und enge Freunde; aber die kann man ja auch nicht ständig damit "nerven" bzw. möchte ich das auch nicht jedesmal zum Thema machen; und sie sind nicht in meiner Situation und haben sich nie damit beschäftigt).

    Sorry, für den langen Beitrag.

    Ich freue mich über Rückmeldungen:)

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