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Beiträge von rosenmarie

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 11. Juli 2025 um 14:25

    Sehr irritierend, dass "Pauschalisieren" als Grund genannt wird. Ja, ich habe viele negative Erfahrungen aus Dk gehört und gelesen und ja, das schmälert mein Vertrauen in Kliniken in Dk. Das hat nichts mit Pauschalisieren zu tun, sondern mehr mit subjektive Wahrnehmung und meinen persönlichen Konsequenz.

    Natürlich nenne ich keine Klinik, da es nicht meine eigene Erfahrung ist. Das ist eine ganz merkwürdige Bitte. Ich kann euch Links zur Verfügung stellen, in denen Betroffene berichten. Aber Links aus anderen Foren sind hier offenbar nicht gern gesehen. Daher habe ich mir das gespart.

  • Kliniken in Thessaloniki: Newlife IVF und Embryolab

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 23:23

    Wie schön, dass es bei dir geklappt hat <3  Fliege

    Es ist für alle ein sensibles Thema, denke ich. Aber ja, ich würde mir auch wünschen, dass wenigstens wir untereinander mehr Verständnis füreinander hätten. Am Ende leiden wir alle unter dem (Tabu)Thema.

    Ich bin rational und in meiner Recherche extrem gründlich. Entscheidungen - wie Spenderwahl - treffe ich aber aus dem Bauch. Wenn ich anfangen würde, über vergangene Entscheidungen (32.000 Euro schwere Entscheidungen ;) zu grübeln, würde ich wahnsinnig werden. Daher gilt: Solange ich über ungelegte Eier nachdenke, grüble ich nicht über verschüttete Milch :D

    Ich bin gerade 44 geworden. Eigene EZ möchte ich nicht mehr bemühen. Ich krieche auch gerade aus den künstlichen Wechseljahren gegen Endometriose/ Adenomyose. Da wird nichts brauchbares mehr sein, auch wenn meine Ausbeute für mein Alter gut war und immer mit ca. 100% Befruchtungsrate. Aber ich hatte 7 IVF und 11 Transfers. Davon 2 MA, eine sehr frühe Fehlgeburt und 3 bioschemische. Ich mag einfach nicht mehr...

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 22:57

    C+C_Schmid Wie gesagt ist Dk nicht akzeptabel für mich und kein Land der Wahl. Hier gehe ich ja ein höheres Risiko ein, welches ich eben minimieren möchte. Obendrein bekomme ich weniger für mehr Geld. Wie Fliege sagt: Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht.

    Fliege Ja, Prag wäre auch meine Wahl, wenn ich dort offene Spende machen könnte. Eigentlich werden nur Paare behandelt, aber eine Unterschrift reicht oft. Kapstadt wäre eine gute Idee. Ich hab noch mal geschaut, warum Südafrika rausflog. Offenbar bieten sie keine offene Spende, obwohl nicht wirklich geregelt.

    Ich spreche gerade mit Kliniken in Portugal und Griechenland... mal schauen

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 22:29

    Hi Ninusch84

    ja, wichtiger Punkt! Der Risikofaktoren Alter spielt bei EZS eine Rolle. Und da man das Alter der Spenderin teils erst spät erfährt, kann man diesen Risikofaktor nicht immer realistisch einkalkulieren oder ausschließen.

    Die Lebendgeburtrate < 20% war Endergebnis nach Abzug 30% Fehlgeburten von der angegebener Schwangerschaftsrate einer Klinik und bezog sich nur auf diese eine Klinik. Sorry, das war missverständlich. Das fand ich selbst im Vergleich zu anderen Kliniken in Dk absurd gering :huh:

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 14:32

    Liebe Claudia & Chris,

    danke für eure Einschätzung. Ich frage mich weiterhin, wie ich ausschließen kann, dass meine Klinik anders handelt als zuvor besprochen.

    Und viel wesentlicher:

    Welche Fragen kann ich aus ärztlicher Sicht stellen, um das Risiko qualitativ schlechter EZ bspw. durch Überstimulation oder belastete Spender:innen auszuschließen oder zumindest zu verringern? Welche Gentests sollten Spenderin und Spender durchlaufen? Was ist und wo finde ich europäischen Gold-Standard"? Welches Land mit offener Spende ist hier top of the range?

    Ich würde mich freuen, wenn meine Fragen beantwortet werden. Thanks :)

  • Kliniken in Thessaloniki: Newlife IVF und Embryolab

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 14:23

    Nini747 Das finde ich total stark, dass du für dein Recht kämpfst :thumbup:

    Vielen Dank auch für den wichtigen Hinweis, dass anfängliche Informationsbereitschaft nicht alles ist und nicht auf gute Behandlung und Engagement der Ärzt:innen schließen lässt! Die Erfahrung musste ich leider auch mehrfach machen.

    Ich hab die Hoffnung auf eine passende Klinik noch nicht aufgegeben :) Momentan fühlt es sich aber an, als müsse ich mich für "das kleinere Übel" entscheiden. Kommende Woche gibt es noch mal ein Gespräch mit NewLife und RKA. Ich werde hier berichten.

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 14:14

    Nini747 Dass Fehlgeburten mit einem genetischen Check ausgeschlossen werden können, habe ich nicht geschrieben. Ich wies darauf hin, dass man mit genetischen Tests das Risiko für Fehlgeburten senkt. U.a. deshalb finden sie Anwendung.

    Dass nicht auch in anderen Ländern mehrere Transfers/ Wechsel der Spenderin gebraucht werden können, habe ich nicht ausgeschlossen. Aber ja, scheint aktuell in Dänemark häufiger, als aus anderen Ländern berichtet.

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 25. Juni 2025 um 14:13

    Jetzt entfernen wir uns bisschen von meinen Ursprungsfragen (Wie kann ich sicher sein, dass meine ausgewählte Klinik nicht so handelt? Wie habt ihr eure Klinik gewählt und wie die Spenderin ausgesucht?) ^^

    Aber ich antworte mal ausführlicher mit Post-Kontext, für mehr Verständnis und um Missverständnisse vorzubeugen:

    Die Erfolgsrate pro Transfer war in Dänemark niedriger als in Spanien, Griechenland, Ukraine, Portugal, UK, USA etc. (vgl. ESHRE, SART, HFEA, nationale Register wie bspw. SEF oder übersetzt/ zusammengefasst auf kinderwunsch-im-ausland.de, fertilityroad.com). Wenn ich diesen Fakt addiere mit der Zunahme negativer Erfahrungsberichte von Bekannten und aus einschlägigen Foren (klein-pu.., urbia, kinderwunschforum, Facebook-Gruppen zu EZS), gibt mir das arg zu denken und es verunsichert mich auch bezüglich meiner Kliniksuche in anderen Ländern.

    Anbei die Statistik zu Erfolgsquoten pro Transfer mit EZS in Europa - wenn auch leider die ältere:

    Auf dänischen Websites fand ich kaum Lebendgeburtraten nach EZS und 4 dänische Kliniken, mit denen ich Erstgespräche führte, nannten mir auch keine. Nur eine Klinik gab eine Fehlgeburtenrate an. Diese betrug was zwischen 25 und 30%, was mich beunruhigte, da Lebendgeburtrate so unter 20% und damit deutlich unter europäischem Durchschnitt. Die angegebenen "Erfolgsquoten" auf den Websites bilden nur Schwangerschaftsraten in den ersten Wochen oder sogar die Summe aus mehreren Transfers pro Klientin ab. Das ist keine Aussage - insbesondere nicht, wenn Spenderinnen nicht ausreichend genetisch getestet wurden. In Griechenland (außer Embryoland ;), Tschechien und Portugal wurden Erfolgsquoten meist anders kommuniziert.

    Erfahrungen, die ich von Bekannten aus Behandlung in Dänemark höre, kenne ich nicht aus anderen Ländern. Spenderinnen- bis Klinikwechsel, 5 Transfers und mehrfache Fehlgeburten von einer Spenderin entsprechen einfach nicht der europäischen Norm (Norm = der Mehrheit entsprechend). Wenn ich mich in meinem persönlichen Netzwerk umschaue, waren die Frauen, die beim ersten Transfer schwanger wurden und blieben (was ja das eigentliche Ziel ist), zur Behandlung in Tschechien oder Spanien. Und ja, das ist hier nicht selten nach 1. Transfer.

    Auch meine Kinderwunsch-Coachin, die super vernetzt ist und viele Klientinnen hat, bestätigte vermehrt Spenderinnenwechsel und Fehlgeburten nach EZS in Dänemark.

    Meine Schlüsse folgere und prüfe ich durch Gespräche mit Betroffenen, Erstberatungen mit Kliniken in verschiedenen Ländern, Websites der Kliniken und Organisationen für EZS, die Beratung durch Reproduktionsmediziner:innen (u.a. mit Kongressergebnissen, Studieninfos) und Quellen wie verschiedene teils unabhängige Studien(Abstracts), Artikel & Studien von der ESHRE, Statistiken aus dem IVF-Register, SARS, Forumsbeiträge der letzten Jahre aus urbia, klein-pu.., Eizellspendefreunde (aber nur bedingt, da veraltet und von Kliniken bezahlt) und neuerdings kinderwunschforum.

    Jetzt muss ich aber mal wieder arbeiten, sonst kann ich mir nirgends irgendeine EZS mehr leisten 8o

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 18:20

    Vielen Dank Peanuts.78 für deine Erfahrung. Wie schön, dass es bei dir geklappt hat!:)

    Dass es mehrere Transfers und sogar mehrere Spenderinnen braucht, kann man nicht verallgemeinern und ist unüblich in anderen Ländern. Damit beschreibst du eben genau mein Problem mit Dänemark.

    In Tschechien, Ukraine, Protugal, Griechenland, Finnland, England, USA bspw. sind die Spender und Spenderinnen genetisch durchgecheckt auf alle möglichen Erbkrankheiten. Ich spreche nicht von PGT-A, sondern CF, SMA, Fragile X, Karyotyp. PGT-A könnt man dann noch optional dazu buchen. Die genetischen Tests minimieren das Risiko für Fehlgeburten natürlich. In Dänemark hingegen werden sie nicht getestet. Das wäre mir zu viel Risiko insbesondere mit den neuen Meldungen.

  • Kliniken in Thessaloniki: Newlife IVF und Embryolab

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 17:15

    Nini747 Ja, das dachte ich auch schon mal, aber NewLife und ARK in Griechenland kriegen es ja auch hin ohne BILD-Style ^^

    Mich stört, dass wir manchmal so tun, als seien wir kompliziert, penibel oder penetrant. Das ist falsch. Wir dürfen alle Fragen stellen, die wir als Kundin für sinnvoll halten oder deren Antwort wir brauchen, um uns sicher zu fühlen, oder die wir schlicht benötigen, um eine Preis-Leistungs-Aufstellung anlegen zu können, damit wir die Investition argumentieren können. Uns Sicherheit zu geben, ist der Job der Klinik und dafür bezahlen wir sie extrem gut. Meine Einschätzung ist eine ganz andere: Wir nehmen uns alle extrem zurück und bestehen nicht auf unsere Rechte als zahlende Kundinnen.

    Ich habe immer die gleiche Liste, die ich abfrage:

    • Kontakt & Kommunikation (Übersetzer:in, persönliche AP?)
    • Kostenaufschlüsselung (inkl. Assisted Hatching, EmbryoGlue, Timelaps)
    • Schilderung Vorgehen bei Spender:innenwahl
    • nötige Untersuchungen vorab
    • Unterkunft/ Kooperationen/ Transfer
    • Ablauf/ Dauer Aufenthalt

    Die Fragen wurden vor allem nicht beantwortet, da er mir leider schlicht nicht zuhören wollte/konnte, da er mit Selbstdarstellung beschäftigt war. Zudem war er zwischenzeitlich abgelenkt, da er während des Telefonats auf der Autobahn fuhr.

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 16:51

    Saasa Ja, solche Infos und Fälle häufen sich in dänischen Kliniken. Aber das hängt zum einen mit den nicht genetisch getesteten Spender:innen und zum anderen mit dem alten Problem "höhere Nachfrage & geringeres Angebot" zusammen.

    Ich denke nicht, dass Dk generell schlechte Kliniken hat. Für mich ist es einfach nicht das richtige Land, da hier keine genetischen Tests gemacht werden. Das bestätigen diese Fälle, die sich aktuelle häufen. Ich hatte schon zu viele Verluste und gehe ebnen diesen Weg, um mir einiges zu ersparen. Da kommt es mir unsinnig vor, ungetestete Spender:innen zu wählen. Macht das Sinn? Ich denke, die Entscheidung für ein Land (später eine Klinik) sind sehr individuell und damit auch die Kriterien.

    - offene/ geschlossene Spende?

    - genetisch getestete/ nicht getestete Spender:innen? (ggf. Option auf PGT-A?)

    - Frischtransfer oder Embryospende?

    - Sprache/ Dolmetscher:in vor Ort?

    - in meinem Fall noch Behandlung von Single-Frauen als Voraussetzung

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 16:15

    Ach so ergänzend: Eine Fehlgeburt wurde untersucht und Monosomie X festgestellt.

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 15:46

    Hi Teska ,

    deine Fragen kann ich dir gern soweit möglich beantworten (mit Blick auf Datenschutz und Wissengrenze ;)).

    Die Infos kommen von Patientinnen direkt und wurden von ihnen in Foren und in Facebook-Gruppen teils mit US-Bildern etc. geteilt und besprochen. Ich werde hier keine Namen nennen. Die Ärzt:innen/ Kliniken haben teils reagiert, teils nicht. Dr. Peet riet einer der Patientin zum Wechsel der Spenderin. Es haben sich bspw. mehrere Frauen mit Fehlgeburten nach Transfer durch Eizellspende mit ein und derselben Spenderin gefunden. Eine hatte gleich zwei Fehlgeburten. D.h. von dieser einen Spenderin führten mindesten vier Schwangerschaften zu frühen Abgängen. Damit hätte die Spenderin gesperrt werden müssen. Sie wird aber weiterhin angeboten. Hinweis: Spenderinnen haben Nummern/ Alias und lassen sich zudem insbesondere nach seltenem Phänotyp leicht "identifizieren", Punktionsdaten sind ebenfalls Indiz.

    Dass die Eizellen aus einer Stimulation aufgeteilt wurden, wissen zwei Empfängerinnen von der Klinik. Dies war vorher aber anders besprochen und wäre in meinen Augen Vertragsbruch und Machtmissbrauch. Denn was bleibt den Kundinnen übrig?

    In einem anderen Fall wurde "machen wir eigentlich nie" von der Klinik kommuniziert vorab und kam dann im Gespräch raus und wurde auf Nachfrage von der Klinik im Nachhinein bestätigt.

    Eine Überstimulation lässt sich anhand der Anzahl der punktierten Eizellen und der Qualität (Befruchtungsrate/ Entwicklung der EZ) erkennen.

    Das Risiko einer Fehlgeburt liegt - je nachdem was man zählt - bei 15 bis 50 Prozent in den ersten Wochen. Bei einer Eizellespende müsste dies deutlich niedriger sein... deshalb geht man ja auch den Weg.

  • Kliniken in Thessaloniki: Newlife IVF und Embryolab

    • rosenmarie
    • 24. Juni 2025 um 13:29

    ^^ Ja Nini747 , das ist vermutlich Geschmacksache. Da hast du recht! Eine Verständnisfrage: Woher wisst ihr, welcher Arzt gemeint ist? Sprechen wir vom selben?

    Ich wähle die Kliniken nach bestimmten Kriterien: Verfahren, Professionalität, Erfahrung, Erfolgsrate, Kommunikation, Authentizität. Da kam der besagte Arzt bei mir natürlich nicht weit mit seinem veralteten Verkaufsgespräch, Antwortverweigerung etc. Liegt vielleicht auch daran, dass ich selbst Kommunikationsberaterin bin und u.a. Psychologie & Marketing studiert habe. Das passt dann nicht ;)

    Aber tatsächlich hat er keine meiner Fragen beantwortet und ich habe zudem einige negative Erfahrungen gelesen/ gehört von Frauen, die sich nicht gut behandelt fühlten, denen Kommunikation und Behandlung zu oberflächlich waren etc. Daher ist Embryoland raus.

    Leider scheint es bei EmBIO ähnlich. Ich erhielt gestern eine ellenlange Reklame-Mail (Stil BILD-"Zeitung"), in der wieder keine einzige Frage beantwortet wurde - stattdessen name dropping und fragwürdiges Ego: "Ich, Dr. Thanos Paraschos, Direktor von EmBIO, hatte 1989 das Privilege Mitglied des Teams zu sein, das die erste Präimplantationsdiagnostik (PGD) der Welt durchführte... Als ich im Team von Robert Winston arbeitete, erfand ich den Rigid Wallace Katheter, der seitdem von Tausenden von Wissenschaftler weltweit..." Für meinen aufgeklärten Geschmack zu viel "Ich".

    Dabei geht es doch gar nicht um ihn :/ (Alarmglocken) Kann wer den ersten Eindruck abmildern?

  • Dritter Transfer gescheitert

    • rosenmarie
    • 23. Juni 2025 um 23:55

    Mein Beileid! Das ist wirklich übel und klingt so, als sei wirklich einiges nicht rund gelaufen in der Klinik. Umso wichtiger finde ich es, dass wir uns dazu austauschen. Und natürlich ist das deine persönliche Erfahrung und deine subjektive Wahrnehmung. Aber diese ist wichtig und hat absolut ihre Berechtigung. Denn wenn sich bei EZS Einnistungsversagen und Fehlgeburten oder bioschemische Schwangerschaften häufen, dann stimmt entweder etwas mit der Spenderin oder den Spermien oder der Klinik nicht. Du kannst keinesfalls irgendetwas falsch gemacht haben nach Transfer. Bitte gib die Verantwortung dahin, wo sie hingehört: nämlich an die Ärzt:innen und die Klinik. Ein weiteres Argument, Kliniken zu benennen.

    Außerdem sind wir ja alle in der Regel durchgecheckt, ehe es Richtung Eizellspende geht. Da würde ich also auch nicht lange grübeln.

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 23. Juni 2025 um 21:50

    Hey Primavera,

    Glückwunsch!

    Du hattest einige Frischtransfers mit EZS? 8| Was war die Ursache für das Einnistungsversagen?

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 22. Juni 2025 um 22:36

    Ich tendierte aktuell Richtung Griechenland oder Portugal. Bei mir kollidiert der Wunsch nach Frischtransfer mit den fixen Kriterien offene Spende und genetischem Check der Spender:innen. Nicht einfach... Am Ende muss ich ggf. auf den Frischtransfer verzichten, bei EZ-Bank bestellen oder auf Embryospende gehen.

  • Kliniken in Thessaloniki: Newlife IVF und Embryolab

    • rosenmarie
    • 22. Juni 2025 um 22:29

    Hey Claudia & Chris,

    Ja, es muss eine offene Doppelspende sein und die Spender:innen sollten genetisch durchgecheckt sein. Zudem möchte ich so viele Infos wir möglich und soweit möglich aussuchen/ mitentscheiden können. Ich favorisiere ganz klar einen Frischtransfer. Fürchte aber, das wird schwer in der Kombi.

    VG

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 22. Juni 2025 um 15:24

    Hi Milka,

    danke für deinen Beitrag. Dann bin ich ja zumindest nicht allein mit diesen Sorgen und andere haben diese negativen Erfahrungsberichte ebenfalls gelesen. Das ist doch schon mal gut zu wissen. Tschechien kommt für mich nicht infrage: keine Singlefrauen und keine offenen Spende.

    Bisheriges Ergebnis meiner Recherche: Offene Spende gibt es in Dänemark (keine genetische Untersuchung), Finnland (lange Wartezeit), England (teuer), Portugal, Griechenland und angeblich Nordzypern. In Zypern aber nicht als Frischtransfer (nur über Bestellung bei externer EZ-Bank, was es deutlich teurere macht und die Erfolgschancen minimiert). In Griechenland versuchen Kliniken einen tatsächlich vorab von offener Spende abzubringen (mir mehrfach per Mail und einmal beim Erstgespräch so ergangen). Hier wird dann versucht, es wie in Zypern zu handhaben.

    Sonnigen Sonntag noch :)

  • EZS DK - Austausch ungenügende Qualität/ Quantität

    • rosenmarie
    • 22. Juni 2025 um 11:32

    Liebe Community,

    ich recherchiere aktuell nach einer passenden Klinik im Ausland für Doppelspende. Ich war zu Beginn für Dänemark. Doch in den letzten Monaten häufen sich negative Meldungen in vielen Foren und Social Media, dass ich sehr verunsichert bin und kaum Vertrauen in die Kliniken haben kann. Zahlreiche Frauen berichten von Fehlgeburten/ MA vor SSW 12, die Blastoanzahl ist absurd gering (teilweise nur 1 Blasto 8|), die Qualität ist statt bei AB/BA eher BC teils sogar CC. Die Spenderinnen wurden teils zu hoch stimuliert, womit ebenfalls die Qualität sank. Und Kliniken (u.a. Diers und Sellmer) haben vermehrt die "Ausbeute" einer Spenderin im Frischtransfer auf mehrere Patientinnen aufgeteilt.

    Ich frage mich: Wie kann ich sicher sein, dass meine ausgewählte Klinik nicht so handelt? Wie habt ihr eure Klinik gewählt und wie die Spenderin ausgesucht? Habt ihr ähnliches erleben müssen?

    Mittlerweile tendiere ich zu einem Land, in dem die Spenderinnen genetische Tests durchlaufen vorab. Denn Fehlgeburten hatte ich bereits mit meinen eigenen EZ und diese möchte ich ja eben mit EZS ausschließen. Sind diese aber nicht getestet oder nicht sorgfältig ausgewählt oder werden falsch behandelt, ist das Fehlgeburtenrisiko vielleicht doch einfach zu hoch.

    Vielen Dank im Voraus fürs Teilen eurer Erfahrungen, die sehr wichtig sind für andere Frauen! <3

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