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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Conby

  • Kommunikation mit der Klinik

    • Conby
    • 5. Januar 2022 um 13:09

    Danke Ihr Lieben für Eure Rückmeldungen. Ja es ist irgendwie eine zusätzliche, und wie ich finde unnötige, Belastung 😞 also ich kriege zwar in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung, aber erstens nur, wenn ich explizit selbst etwas erfragen und zweitens nicht immer so genau und ausführlich, wie ich das bräuchte. Also versteht ihr, wie ich meine? Eine Antwort ja, aber es bleiben dann trotzdem noch offene Fragen.

    Schade, dass das scheinbar häufiger vorkommt, wobei ich gleichzeitig beruhigter bin, dass es nicht nur "meine" Klinik betrifft, auch wenn das natürlich keine Rolle spielt.

  • Kommunikation mit der Klinik

    • Conby
    • 5. Januar 2022 um 08:47

    Hallo Ihr Lieben,

    Mich würde mal interessieren, wie Ihr die Kommunikation mit Eurer Kinderwunschklinik erlebt.

    Ich persönlich bin in Spanien, denke, dass die medizinisch einen guten Job machen, aber ich habe das Gefühl, dass ich jeder Info hinterherlaufen muss. Es kommt nur ganz wenig proaktiv. Mich belastet das, weil das ganze Thema ja eh schon so sensibel ist, schließlich hat man in der Regel schon eine Menge erlebt, bis man bei der Entscheidung landet, eine EZS zu machen. Gefühlt ist es so, dass wir als Interessenten viel Rückmeldung bekamen und bekümmert wurden. Als wir dann Patienten waren und die erste Rate überwiesen, wurde es weniger.

    Manchmal frage ich mich, ob es auch an der unterschiedlichen Kultur und Mentalität liegt. Ob mein (typisch deutscher) Sinn für Planung und Informationswünschen mit der spanischen Gelassenheit kollidiert. Vielleicht haben sie die Einstellung, dass nur das Ergebnis zählt und alles andere dazwischen nicht so wichtig ist. Was ich persönlich aber anders sehen würde.

    Wie geht es euch? Macht ihr ähnliche Erfahrungen? Bin ich zu sehr kontrolletti?

    Liebe Grüße

  • Erklärung gesucht für: Zusätzliche Untersuchungen, Medis...

    • Conby
    • 3. Januar 2022 um 20:06

    DNA Fragmentierung hat meine Klinik in Spanien automatisch getestet beim Ersttermin. Das mussten wir nicht extra zahlen.

    Bei uns kam ein erhöhter Wert der Doppelstrangfragmentation heraus. Das kann die Entwicklung der Embryonen nach Tag 3 beeinträchtigen. Es gibt auch noch die Einzelstrangfragmentation, die vor allem die Befruchtungsrate verschlechtert. Der Wert war bei uns gering.

    Wir haben bei der (heutigen) Punktion und Befruchtung ein spezielles Auswahlverfahren, das Chip fertile, genutzt, um die fragmentierten Spermien auszusortieren. Das mussten wir allerdings extra zahlen. Wäre der Wert beim Fragmentationstest aber okay gewesen, wäre das natürlich gar nicht nötig gewesen.

  • Eigene EZ oder EZS

    • Conby
    • 2. Januar 2022 um 10:43

    Maarisol auch von mir willkommen im Forum :)

    Ich würde mich den Mädels hier anschließen, auch wenn man natürlich keinen wirklichen Rat geben kann. Aber die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft sinkt eben rapide ab mit steigendem Alter. Selbst wenn man einen höheren AMH Wert hat und somit vielleicht sogar noch mehrere EZ punktieren kann, ist die Rate der genetisch intakten EZ leider trotzdem gering. Ich würde daher wirklich das Geld für die Versuche in D sparen und in eine EZS investieren. Natürlich ist das keine einfache Entscheidung, ich habe darüber damals auch viele Tränen vergossen, weil es der Abschied von einem genetisch eigenen Kind bedeutet. Gleichzeitig war es eine Entlastung, aus diesem negativen Kreislauf von hoffen und bangen bei gleichzeitig geringer Erfolgsaussicht herauszukommen. Ich fand besonders schlimm, meinem Körper die ganzen Hormone zuzumuten, ohne dass am Ende dabei EZ raus kamen.

    Ich wünsche dir alles Gute, du wirst eine gute Entscheidung für dich treffen :)

  • Hormonersatztherapie

    • Conby
    • 23. Dezember 2021 um 11:10

    Stonie1990  Schneewittchen

    Bei mir ist auch kein Probezyklus geplant (ich bin in Spanien) und ich muss gestehen, dass mich das auch schon verunsichert hat. Aber ich finde sowieso, dass es bei diesen ganzen Kiwu Behandlungen, auch hier in Deutschland, schon immer eine Überfordern für mich war, was man braucht, woran die das fest machen, wer welche Behandlung benötigt etc. Ich glaube man hat kaum eine andere Möglichkeit, als den Ärzten zu vertrauen. In Bezug auf die spanische Klinik hab ich mir jetzt gedacht, dass in Spanien ja Erfolgsquoten für jede Klinik veröffentlicht werden. Also sollten die doch ein großes Interesse an einem Erfolg haben 😀

    Warum aber manche einen Probezyklus machen und andere nicht, verstehe ich letztlich auch nicht.

    Ich wünsche dir Stonie1990 auf jeden Fall viel Erfolg in Dänemark :)

  • Noch keine Spenderin

    • Conby
    • 17. Dezember 2021 um 14:39

    JetztAber75 Das ist so schön, dass es bei Dir weitergeht. Man wundert sich zwar, aber alles Hinterfragen führt wahrscheinlich ohnehin zu nichts.

    Ich selbst habe auch nochmals nachgefragt in meiner Klinik am Mittwoch und kriegte dann die Rückmeldung, sie wisse noch nichts neues, erkundigt sich aber. Gestern Abend, als Donnerstag, bekam ich dann endlich die lang ersehnte Nachricht, dass eine Spenderin gefunden wurde, bei der das Matching passt. Ich weiß nicht genau, was das bedeutet, aber da die Ergebnisse so lange gebraucht haben nehme ich an, dass es irgendeine genetische Geschichte gewesen sein muss. Dass es Spenderinnen gibt, die phänotypisch passen, wurde uns ja schon vorher gesagt.

    Ich bin so froh, dass es weitergeht, wundere mich aber auch, warum ich die Infos immer erst auf Nachfrage bekommen habe und es einfach keine proaktiven Infos gab. Das ist ein Faden Beigeschmack, da ich ansonsten einen guten Eindruck von der Klinik habe.

    Milla vielen Dank für den Hinweis auf die Seite. Ich schau mir das mal an. Nun muss nur noch das Kind entstehen, für das dieses Buch in Gedanken schon gemacht ist :smiling_face_with_hearts:

  • Noch keine Spenderin

    • Conby
    • 14. Dezember 2021 um 14:07

    Milla genau das ist auch mein Wunsch, ein eigenes Buch zu gestalten. Wenn es bei uns klappen sollte mit einem Kind, dann würde ich mir eine schöne Geschichte ausdenken, die ich dem Kind auch schon in sehr jungen Jahren erzählen kann. Ich glaube gute Aufklärung ist der Schlüssel für glückliche Spenderkinder. Schön zu hören, dass dies sogar die offizielle Forschung bestätigt.

  • Noch keine Spenderin

    • Conby
    • 13. Dezember 2021 um 15:02

    Milla vielen Dank für den Beitrag mit den Forschungsergebnissen. Ich selbst finde eine frühzeitige Aufklärung auch total wichtig. Ansonsten gibt es ein unterschwelliges Geheimnis, das heißt, das Kind spürt womöglich, dass irgendetwas ist, nur dass niemand darüber spricht. Ich kann mit absolut vorstellen, dass Spenderkinder keine psychischen Schäden entwickeln (müssen). Sie müssen sich, im Gegensatz zu manchen Adoptivkindern, nicht die Frage stellen, warum sie nicht gewollt waren. Denn das Gegenteil ist ja der Fall. Sie sind so sehr gewollt, dass jemand den Eltern eine Eizelle (oder samen oder beides) geschenkt hat, damit dieses Kind geboren werden konnte. Ich glaube, das kann man auch schon recht jungen Kindern gut vermitteln.

  • Noch keine Spenderin

    • Conby
    • 9. Dezember 2021 um 15:27

    Moin, ich Geselle mich mal dazu. Ich warte auch immer noch auf eine Spenderin. Mittlerweile seit 3 Monaten. Leider wurde das vorher auch nicht kommuniziert, dass es so lange dauert und vor allem woran das liegen könnte. An der Blutgruppe kann es eher nicht liegen, ich habe die allerwelts Blutgruppe A+. Ich warte jeden Tag, dass ich endlich eine Nachricht kriege, dass eine Spenderin gefunden wird. Ich finde das Warten ohne Perspektive so zermürbend. Das finde ich schlimmer, als die Tatsache, dass es natürlich einen Moment dauern kann, bis die passende Spenderin gefunden wird. Mir hätte halt geholfen, dass die Klinik besser darüber informiert, wie lange es ungefähr dauert und außerdem auch mehr informiert, was in der Zwischenzeit passiert.

    Ich drück dir die Daumen JetztAber75 , dass deine Spenderin bald gefunden wird und du dann auch Erfolg haben wirst.

  • Meinungen zu EZS

    • Conby
    • 15. Oktober 2021 um 22:43

    Liebe AnjaG69 ,

    Das hast Du so wundervoll geschrieben, dass mir fast ein tränchen kam. So liebevoll und warmherzig.

    Ich hab zwischenzeitlich echt kalte Füße bekommen, mich gefragt, was mache ich hier eigentlich... Aber deine Geschichte ist wunderbar und deine Erfahrungen so wertvoll für mich aktuell.

    Liebe Grüße

  • Meinungen zu EZS

    • Conby
    • 10. Oktober 2021 um 18:19

    AnjaG69 ganz lieben Dank, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Das macht mir gerade echt Mut. Denn zwischenzeitlich ist es immer mal so, dass einem das Herz in die Hose rutscht.

    Darf ich fragen, ob Deine beiden Kinder Vollgeschwister, also von der gleichen Spenderin sind?

    Liebe Grüße

  • Meinungen zu EZS

    • Conby
    • 10. Oktober 2021 um 10:16

    Tulpe80 wahre Worte :sleepy_face: Die Unbeschwertheit ist weg. Und ich fürchte ja auch, sie kommt nicht wieder. Es wird nie aufhören, sich Sorgen zu machen. Die Sorge schwanger zu werden, dann die Sorge schwanger zu bleiben und dann die Sorge, dass das Kind gesund ist und dann die Sorge, dass das Kind gesund bleibt. Wenigstens der erste Teil davon bleibt nicht kiwu Eltern eher erspart :see_no_evil_monkey:

    Aber ich kann auch sehen, dass wir Erfahrungen machen (müssen), die uns stärker werden lassen, was nicht heißt, dass ich nicht auch lieber den leichteren Weg gehabt hätte :face_with_rolling_eyes:

  • Meinungen zu EZS

    • Conby
    • 10. Oktober 2021 um 10:10

    Paw ich finde es total nachvollziehbar, dass du dir ein klares Bild machen möchtest. Grundsätzlich mache ich das genauso. Ich für mich habe nur festgestellt, dass ich dazu neige, Dinge manchmal zu sehr zu zerdenken, bzw. Alle Eventualitäten sofort als gegeben anzusehen. Das habe ich in der aktiven Kiwu Zeit im Austausch mit anderen Kiwu leidensgenossinnen gemerkt. Sobald eine eine bestimmte Diagnose hatte dachte ich gleich, oh, das wurde bei mir aber noch gar nicht getestet etc... dabei ist es einfach unmöglich zu wissen, was wie bei wem eintreten wird.

    Trotzdem ist es gut, sich Gedanken zu machen, keine Frage. So habe ich zu Beispeil auch Gründe, warum eine Adoption oder ein Pflegekind für mich niemals eine Option wären. Andere hingegen können sich das sehr gut vorstellen.

    Es war überhaupt keine Kritik an deinem Post hier, bitte nicht falsch verstehen. Ich finde es auch wichtig, diese Punkte zu beleuchten und ich werde wie immer für mich schauen, was davon ich wie an mich ranlassen kann und was nicht ;)

  • Copenhagen Fertility Center - Erfahrungen? Oder Plan B EUGIN Barcelona?

    • Conby
    • 9. Oktober 2021 um 19:36

    Hallo Amby,

    Ich kann dir zwar nichts zu der Klinik sagen, aber ich finde, du solltest unbedingt auf dein Bauchgefühl hören. Wenn ich dich richtig verstehe, habt ihr euch dort nicht so recht wohl gefühlt.

    Bauchgefühle sind unglaublich wertvoll und es ist so ein sensibles Thema, dass man sich einfach gut aufgehoben fühlen muss.

    Ich wünsche dir alles Gute und dass Du bzw ihr eine gute Entscheidung treffen könnt.

  • Meinungen zu EZS

    • Conby
    • 9. Oktober 2021 um 19:31

    Ich habe mal ein bisschen mitgelesen u d muss gestehen, dass ich bei manchen Dingen vielleicht lieber nicht zu genau drüber nachdenken möchte, weil es mich sonst traurig und mutlos werden lässt.

    Natürlich kann man ncijt wissen, wie es dem Kind ergehen wird mit dem Thema, wie es gezeugt wurde.

    Für mich ist eine EZS irgendwie immer besser vorstellbar gewesen, als eine Samenspende. Und für uns war auch klar, dass wenn die Klinik in Spanien gesagt hätte, das Sperma meines Mannes ist zu schlecht, es ginge nur mit Samensoende, dann wäre unser Weg an dieser Stelle definitiv beendet gewesen.

    Der Gedanke, dass es nie ein genetisches Kind von mir geben wird, macht mich manchmal immer noch sehr traurig. Aber ich hätte, bei Erfolg der EZS, zumindest meinen Anteil in Form der SSf. Ich würde das kleine Wesen in meinem Bauch haben, es würde in mir heranwachsen. Mein Mann hat "nur" den genetischen Anteil. Daher wäre wie gesagt Spendersamen überhaupt nicht in Frage gekommen.

  • Merkwürdiges Erlebnis

    • Conby
    • 6. Oktober 2021 um 21:48

    Gerne ihr Lieben.

  • Merkwürdiges Erlebnis

    • Conby
    • 6. Oktober 2021 um 11:33

    Paw ich verstehe dich so gut. Auch mir tut es immer noch weh, dass ich nie ein eigenes genetisches Kind haben werde. Das ist ein Trauerprozess und daher ist es auch nachvollziehbar, dass du dir momentan noch keine EZS vorstellen kannst. Manchmal braucht es einfach ein bisschen Abstand zu den Kiwu Themen, bevor der Weg, wenn überhaupt, weiter gehen kann.

    Von daher könnte es ein Versuch sein, über eine Hypnose inneren Frieden zu schließen, unabhängig davon, wie der weitere Weg dann sein wird.

    M.E.G.-Hypnose: Therapeutensuche

    Milton Erickson Institut | Hamburg

    Hier zwei Möglichkeiten, wo du Therapeuten suchen kannst. Ich habe meine über den zweiten Link gefunden. Da gibt ws eine PDF Liste.

    Liebe Grüße und viel Kraft für deinen weiteren Weg. Fühl dich gedrückt

  • Merkwürdiges Erlebnis

    • Conby
    • 5. Oktober 2021 um 15:01

    Paw

    Das ist schwer zu beschreiben. In erster Linie ist es ein sehr entspannter Zustand, man kriegt aber alles mit. Die Therapeutin leitet einen mit den Worten, aber es können auch Bilder entstehen. Vorher gibt es ein Gespräch darüber, was das eigene Anliegen/Thema ist. Eine Sitzung dauert etwa 90 Minuten, inklusive Gespräch und Hypnose.

    Bei meinem 2. Termin war mein Thema Zuversicht. Und zwar darin, dass mein Leben gut wird, egal ob die Kiwu Behandlung klappt oder nicht. Dass alles, wie es auch kommt, gut werden wird. Ich habe ein etwa 5 jähriges Kind gesehen in einem Keller, wahrscheinlich war ich das, aber ich hatte kein Gesicht dazu und auch keinen realen Keller aus meiner Kindheit. Das Kind war ängstlich und alleine in diesem dunklen Keller. Ich habe es in den Arm genommen und an der Hand nach draußen geführt. Da war dann Sonne und Wärme. Irgendwas hat sich da gelöst, denn plötzlich liefen mir Tränen über die Wange, ohne dass ich wirklich geweint hätte, also im Sinne von Traurigkeit. Hinterher war ich sehr gelöst, keine Spur von Trauer und bin mit dem tiefen Gefühl daraus gegangen, dass mein Leben gut werden wird, egal was kommt.

    Das heilt natürlich nicht alle Wunden, aber ich konnte irgendwie inneren Frieden schließen.

    Jeder hat sein individuelles Thema. Aber es ist beeindruckend, wie es wirken kann.

    Für mich stand kurz nach diesem Termin auch fest, dass ich keinen weiteren Versuch mit eigenen EZ mehr machen werde. Und auch das war bei aller Traurigkeit eine unendliche Erleichterung nach all der Zeit.

  • Merkwürdiges Erlebnis

    • Conby
    • 4. Oktober 2021 um 20:25

    Kisuchan Ja da hast Du absolut Recht, man ist auf mehreren Ebenen benachteiligt. Das Finanzielle ist das eine, die psychische Belastung das andere. Von der Stigmatisierung der Kiwu Paare durch das unsinnige Verbot einer EZS in Deutschland ganz zu schweigen.

    Ich kann Dir aich nur empfehlen, vielleicht Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Bei mir hat die Kiwu Behandlung dazu geführt, dass ich mir therapeutische Hilfe gesucht habe. Das eine ist eine Gesprächstherapie, aber ich war auch zu bisher zwei Sitzungen einer Hypnosetherapie. Da muss ich sagen, das hat mir wirklich geholfen, mich selbst und meinen Körper wieder besser akzeptieren zu können und hat wiemlichw was gelöst. Kann ich also jedem nur empfehlen. Wichtig ist, dass es wirklich therapeutische Hypnose ist und nicht nur bei einem Heilpraktiker. Man kann zum Beispeil nach Hypnotherapeuten suchen, die eine Ausbildung nach Milton Erickson haben.

    Ihr seid alle so starke Frauen, wir sind alle so starke Frauen. Mein Mann und ich haben uns immer vorgenommen, uns von dem Kiwu nicht kaputt machen zu lassen. Klar, ist nicht immer einfach.

  • Merkwürdiges Erlebnis

    • Conby
    • 4. Oktober 2021 um 11:48
    Zitat von Talea

    Ja, er war unverschämt und Du hast genau richtig reagiert. Was geht ihn das überhaupt an?

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich und mein Mann wegen unserem unerfülltem Kinderwunsch auch schon mal Freunde und nächste Verwandtschaft ansprechen, dass sie sich mit der Kind-Entscheidung nicht zu viel Zeit lassen sollten, weil es leider nicht immer so ist, dass man dann Kinder auch bekommt, wenn man Kinderwunsch entwickelt.

    Das habe ich tatsächlich vorsichtig auch schon einmal bei jemandem gemacht. Aber wirklich sehr wohlwollend und ganz vorsichtig. Ein bisschen so, dass einem feinfühligen Menschen vielleicht klar ist, dass ich da aus eigener Erfahring spreche, ohne die Keule rauszuholen oder Druck zu machen

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