Beiträge von Jane-80
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Herzlichen Dank für die Antwort.
Die Erhöhung von 6mg auf 8mg hatte keinen ersichtlichen Grund. Das stand so von Anfang an im Therapieplan und diente dem Aufbau der Schleimhaut. Ein Östrogenspiegel wurde nie gemessen, auch nicht als ich meinen Frauenarzt fragte, ob es sinnvoll wäre den Östrogenwert und Progesteronwert zu prüfen…
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Danke für die Info.
Macht die Blutuntersuchung nach Gerinnungsfaktoren auch Sinn, wenn ich vor 5 Jahren auf natürlichem Weg schwanger war (wir vererben nur leider einen Gendefekt…)?
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Clinica Tambre Team
Vielen Dank für die Rückmeldung und es tut mir leid, wenn ich direkt wieder eine Frage habe. Sie meinten: „Was in keinem Fall EMPFOHLEN wird: die Östrogen- / Progesteron-Dosis sobald sie erhöht wurde, aus welchem medizinischen Grund auch immer, zu senken.“
Nun stand bei mir von Anfang an im Therapieplan, dass Progynova vor dem Transfer von 6mg auf 8mg erhöht wird. Der Transfer war am 24.11. Am 24.12. (positive Herzaktion) wurde Progynova wieder auf 6mg reduziert. Am 8.1. begannen leichte Schmierblutungen und am 11.1. hatte ich die Sturzblutung mit Abort. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Reduzierung von Progynova von 8mg auf 6mg, der Grund für den Abort 18 Tage später war?
Über eine erneute Rückmeldung wäre ich dankbar.
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Oh herzlichen Glückwunsch und alles Gute. Ich hoffe ihm und euch geht es gut.
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Mir lässt der Hinweis der Experten, dass Östrogen nicht verändert werden sollte keine Ruhe.
Wie schon oben beschrieben habe ich mit 6mg Östrogen begonnen, 5 Tage vor dem Transfer wurde auf 8mg erhöht und nach der positiven Herzaktion wieder auf 6mg Östrogen reduziert.
Kennt das noch jemand so? Wie viel Östrogen nehmt ihr?
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Racker danke für den Tipp mit Jena. Da werde ich mal schauen…
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athene18 in zwei Wochen muss ich nochmals zur Nachkontrolle zum FA. Dann werden wir weiter sehen.
Dir viel Freude mit der kleinen Maus.
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Ich bin in Bregenz im IVF. Die Ärztin gestern riet mir einen Zyklus auszusetzen. In Bregenz hat man leider keinen persönlichen Ansprechpartner. Das wechselt immer.
Ich muss keine Medikamente mehr nehmen im Moment, weil der Abort mit einer Sturzblutung einher ging, in der Nacht hatte ich dann auch noch die Ausschabung der wenigen Reste…
Das mit deiner Oma ist schön zu hören.
Dir alles Gute für die letzten Wochen.
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Liebes Clinica Tambre Team,
ich muss mich doch nochmals korrigieren. Ich habe 20 Tage vor dem Transfer mit 6mg Progynova begonnen, 5 Tage vor dem Transfer wurde die Menge auf 8mg Progynova gesteigert und nach der positiven Herzaktion wurde auf 6mg Progynova reduziert. Könnte das eine Ursache sein?
Mit Agolutin 60mg in Gesäßmuskel begann ich ebenfalls 5 Tage vor dem Transfer und nach der positiven Herzaktion sollte ich auf 2x 400mg Famenita vaginal umsteigen. Sind diese Mengen und der Wechsel in Ordnung oder ungut?
Nochmals Danke für eine Rückmeldung.@ an alle anderen auch danke
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Liebes Clinica Tambre Team,
vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort aller meiner Fragen. Das hat mir nun doch etwas geholfen. Eine Sache hat mich jedoch stutzig gemacht: Sie meinten, dass die Progynova Menge seit vor dem Transfer nicht verändert werden sollte. Nun war es bei mir aber so, dass ich vor dem Transfer bis zur positiven Herzaktivität 8mg (4x 2mg), Progynova einnehmen sollte. Nach der positiven Herzaktion wurde auf 6mg Progynova (3x2mg) reduziert. Könnte das ein Ursache sein?
Schon im Vorhinein vielen Dank für eine Rückmeldung. -
Danke für eure Unterstützung
Das Loch ist heute morgen noch viel tiefer. Ich muss mich zu jedem Schritt zwingen, sehe aber gar keinen Weg im Moment. Es beruhigt mich auch nicht, dass wir noch 5 Blastozysten eingefroren haben. Sie sind alle nicht untersucht und haben alle keine 5AA Qualität so wie die eingesetzte Blastozyste. Ich weiß nicht, ob ich weiter machen soll. Ich werde immer älter und ich zweifle, dass ich die Kraft habe, das nochmals durchzumachen. Ich habe schon das neue Leben mit Baby vor mir gesehen. Von Tag zu Tag mehr. Es waren ja nur noch zwei Wochen und 2 Tage bis zur 12. Woche...Gestern Abend habe ich den Embryo noch in die Pathologie gebracht. Aber mir wurde schon vorhergesagt, dass vermutlich nichts zu finden ist. Die Kiwu Ärztin meinte gestern auch, dass ich die Plasmazellen mal untersuchen lassen könnte. Das erwähnte sie allerdings nur, weil ich nach weiteren Untersuchungen gefragt habe. Kennt sich jemand mit der Plasmazellenuntersuchung aus? Muss man dann wieder einen Zyklus aussetzen? Ist das ein einfacher Eingriff oder unter Narkose... Ich hatte schon zwei mal eine Hysteroskopie wegen Zysten, wäre da nicht etwas aufgefallen, wenn mit den Plasmazellen etwas nicht stimmt?
Gelingt überhaupt eine Schwangerschaft bis 9+4, wenn mit den Plasmazellen etwas nicht stimmen würde? Es sind so viele Fragen.
Ich zweifle auch immer mehr an den "Hammer" Medikamenten. Ich habe gestern die Kiwu Ärztin gefragt, ob auch ein erneuter Versuch ohne Downregulation (Decapeptyl Depot) möglich wäre? Ich dachte gehört zu haben, dass dies möglich sei, wenn der Körper sowieso selbst runter gefahren ist (wie jetzt nach einer MA) und man direkt wieder einsteigt. Die Ärztin meinte, es würde auch ohne Downregulation gehen. Es sei beides gleich gut. Wie kann das sein? Bisher musste ich immer Decapepty Depot nehmen. Warum? Wenn es ohne gleich gut ist? Ich dachte die Downregulation verhindert, dass ein eigener Eisprung einsetzt. Die Ärztin allerdings meinte, dass damit die Zystenbildung geringer sei? Das habe ich ja noch nie gehört, zumal ich selbst schon unter Downregulation eine Zyste hatte und abbrechen musste. Kennt sich jemand damit aus? Welche Erfahrung habt ihr mit der Downregulation? Ja oder nein oder tatsächlich egal?Mein Gedanken fahren Karussell und suchen einen Weg, der sich gut anfühlt. Ich finde ihn aber im Moment nicht. Es tut einfach weh…
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Vielen Dank für die aufbauenden Worte. Das tut gut.
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Danke für eure Antworten. Es ist so schwer.
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Liebe Experten,
ich hatte heute Nacht in 9+4 eine Sturzblutung mit Abort.
Am Samstag habe ich ausversehen Progynova 50 Minuten später eingenommen als üblich, abends begannen leichte Blutungen.
Am Sonntag war die Blutung etwas stärker, vor allem am Nachmittag auch mit kleinen Gewebeklümpchen. Ich bin sofort in die Klinik gefahren. Es war kein Grund erkennbar und dem Embryo ging es gut.
Am Montag Abend war die Blutung nochmals stärker mit hellrotem Blut (davor eher bräunlich) und ich hatte teilweise Bauchschmerzen.
Am Dienstag hatte ich morgens einen Ultraschalltermin. Mein FA konnte auch keinen Grund feststellen, der Embryo war immer noch gut entwickelt und sein Herzschlag prima.
10 Stunden später bekam ich Bauchschmerzen, die Blutung nahm noch etwas zu und als ich auf der Toilette war, kam plötzlich ein großes Gewebestück mit. Kurz drauf kam mit einer Sturzblutung eine handgroße Kugel heraus - vermutlich mit dem Embryo. Ich blutete sehr stark, fuhr sofort in die Klinik, die direkt eine Ausschabung veranlasste.
Nun quälen mich folgende Fragen:
- kann der Abort mit der 50 min. verspäteten Progynova Einnahme zu tun haben?
- waren die Medikamente zu niedrig dosiert? (3x2mg - vor der positiven Herzaktion waren es 4x 2mg Progynova, 2x 400mg Famenita)
- hätte der Abort verhindert werden können?
- kann es sein, dass mein Körper den Embryo abgestoßen hat, weil es eine EZS war (ich habe Blutgruppe 0 positiv, die Spenderin hat etwas anderes, Abstoßung der "fremden Eizelle“
- sollte der Embryo für eine Untersuchung eingeschickt werden?- wie hoch ist das Risiko, dass uns dasselbe mit der gleichen Spenderin nochmals passiert?
- wie lange sollte ich bis zu einer erneuten EZS warten?Über eine Einschätzung der Experten würde ich mich sehr freuen.
Jane
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Hallo zusammen,
ich hatte heute Nacht in 9+4 eine Sturzblutung mit Abort.
Am Samstag habe ich ausversehen Progynova 50 Minuten später eingenommen als üblich, abends begannen leichte Blutungen. Daraufhin telefonierte ich mit meiner Klinik. Diese meinte, es sei alles in Ordnung, ich solle mir keine Sorgen machen. An der verspäteten Einnahme könne das nicht liegen.
Am Sonntag war die Blutung etwas stärker, vor allem am Nachmittag auch mit kleinen Gewebeklümpchen. Ich bin sofort in die Klinik gefahren. Es war kein Grund erkennbar und dem Embryo ging es gut. Er war sehr aktiv und hatte einen guten Herzschlag. Die Ärztin beruhige mich, dass so etwas öfters vorkommen würde und zu 90% gut ginge. Ich solle am Dienstag nochmals zu meinem Frauenarzt.
Am Montag Abend war die Blutung nochmals stärker mit hellrotem Blut (davor eher bräunlich) und ich hatte teilweise Bauchschmerzen.
Am Dienstag hatte ich morgens einen Ultraschalltermin. Mein FA konnte auch keinen Grund feststellen, der Embryo war immer noch gut entwickelt und sein Herzschlag prima. Mein FA meinte, dass wir in der 12. Woche Gewissheit bekommen würden. Wenn alle Organe sich gut entwickeln und die Nackenfalte in Ordnung sei, dann hätte diese Blutung keine Bedeutung.
10 Stunden später bekam ich Bauchschmerzen, die Blutung nahm noch etwas zu und als ich auf der Toilette war, kam plötzlich ein großes Gewebestück mit. Kurz drauf kam mit einer Sturzblutung der eine handgroße Kugel heraus - vermutlich mit dem Embryo. Ich blutete sehr stark, fuhr sofort in die Klinik, die direkt eine Ausschabung veranlasste.
Nun wechselt mein Zustand zwischen Verzweiflung, Leere und Zweifel, ob wir überhaupt nochmals eine EZS angehen sollen. Folgende Fragen quälen mich:
- kann der Abort mit der 50 min. verspäteten Progynova Einnahme zu tun haben?
- waren die Medikamente zu niedrig dosiert? (3x2mg - vor der positiven Herzaktion waren es 4x 2mg Progynova, 2x 400mg Famenita)
- hätte der Abort verhindert werden können?
- kann es sein, dass mein Körper den Embryo abgestoßen hat, weil es eine EZS war (andere Blutgruppe, "fremde Zellen"?)
- sollte der Embryo für eine Untersuchung eingeschickt werden?- wie hoch ist das Risiko, dass uns dasselbe mit der gleichen Spenderin nochmals passiert?
- wie lange sollte ich bis zu einer erneuten EZS warten?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seid ihr damit umgegangen / wie habt ihr weitergemacht?Jane
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Vielen Dank für die beruhigenden Worte… Heute hatte ich weniger Zeit zum Nachdenken, was in Bezug auf die Sorgen ganz angenehm ist. Mit meinem Frauenarzt habe ich auch telefoniert, er wollte sich morgen melden… VG
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Habt ihr nach einem positiven Schwangerschaftstest eure Progesteron- und Östrogenwerte prüfen lassen oder die Medikamente einfach laut Plan weitergekommen?
Ich habe große Angst vor einem Abort. Hatte gestern ein Ziehen und leichte Schmerzen in der Rippengegend, einmal Durchfall und ein Rumoren in Magen mit Luftblasen. Das habe ich auch heute noch. Kennt das noch jemand?
Allen einen schönen 3. Advent…
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Ah, Spritzen oder Vaginaltabletten hast du schon im anderen Forum beantwortet. Danke. Ich sollte erstmal alles lesen 🙈
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Verstehe ich das richtig, dass mein Körper bei einer Spende auch kein Östrogen produziert? Ich habe nämlich ein wenig Sorge, dass es zu viel sein könnte, wenn auch noch selbst Östrogen produziert werden würde. Ich habe aber keine Ahnung.
Hast du das Progesteron gespritzt oder als Vaginaltabletten genommen?