Ich habe nie darüber nachgedacht, ob mein Frauenarzt etwas „verbotenes“ tut. Er hat mich zuerst bei der kiwu Behandlung mit eigenen Eizellen unterstützt und das ging fließend über in die EZS. Er war immer sehr neutral… und ich bekomme sofort Termine, wenn etwas ansteht. Ganz toll!!!
Beiträge von Jane-80
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Danke für eure Antworten. Jetzt verstehe ich auch die Zusammenhänge. Viiieeeelen Dank!!!
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Liebe Luthien86,
vielen Dank für deine klaren Worte, die mich sehr beruhigen und hoffen lassen, dass es mit dem jetzigen Plan wieder klappt. Weißt du, ob Progynova (= Estradiol) eine bestimmte Anzahl von Tagen vor dem Transfer genommen werden muss oder ob es wirklich nur auf die Schleimhautdicke ankommt?
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Liebe Luthien86,
das hört sich ja sehr positiv und vielversprechend an 😃
Der gute Eindruck einer Klinik und das damit verbundene Gefühl „gut aufgehoben“ zu sein ist viel wert. Ich drücke euch die Daunen, dass alles nach Plan läuft.
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Liebe Elakowski,
es tut mir unglaublich Leid, was dir und Leo passiert ist. Ich kann nur hoffen, dass es für dich einen Weg gibt, dass du das nicht nochmals durchleben musst. Ich hoffe du findest viele gute Antworten, die dir dann den Weg zum großen Glück weisen. Alles Gute! -
Liebe Tulpe80,
ich weiß zwar nicht, was du am Herzen hast, aber ich denke du darfst dich jetzt nicht unterkriegen lassen. Die Tochter meiner Kollegin wurde mit 17 am Herzen operiert, weil sie ein Loch hatte und ist gerade zum 2. Mal schwanger. Keine Ahnung, ob das ein Hoffnungsschimmer sein könnte.
Unabhängig davon denke ich ähnlich wie die anderen:
Wenn du bisher Sport gemacht hast, ist dein Herz zumindest fähig mit Belastung und Anstrengung umzugehen. Wie stark die Belastung für das Herz während einer Schwangerschaft ist, kann dir sicherlich auch der Frauenarzt sagen und wenn dann Frauenarzt und Kardiologe zusammenarbeiten, dann sollte hoffentlich nichts mehr schief gehen und wenn doch: Medizinisch ist heutzutage wirklich sehr viel möglich.
Außerdem denke ich auch, wenn es tatsächlich um eine Lebensgefahr für dich gehen sollte, dann hätte dich dein Kardiologe schon lange auf mögliche Risiken bei einer Schwangerschaft hinweisen müssen...Schließlich muss jeder Arzt davon ausgehen, dass eine Frau möglicherweise einmal Kinder haben möchte.
Ich drücke dir also weiter die Daumen und hoffe, dass du die Sonne in mehrfacher Hinsicht genießen kannst. -
Liebe Experten,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich habe noch keine Ermittlung des Einnistungsfensters durchgeführt, dennoch hat ja die Einnistung beim 1. Transfer geklappt, so dass sich meiner Meinung nach ERA erübrigt oder liege ich da falsch? Spielt das Alter einer Frau bei EMMA / ALICE eine Rolle? Denn ich habe ja schon natürlich entbunden und gehe davon aus, dass dann alles in Ordnung ist oder ist das ein Trugschluss?
Dieses Mal unterscheidet sich der Behandlungsplan dadurch, dass ich mit den Progynova Tabletten 3 Tage später beginnen soll, dadurch verschiebt sich die folgende Medikamenteneinnahme auch jeweils um 3 Tage, die Medikamentenmenge ist aber gleich wie beim 1. Transfer. So ist auch die Progesterongabe genau dieselbe wie beim 1. Transfer.
Wodurch bestimmt sich denn das Einnistungsfenster? Allein durch die Progesterongabe (Start: 21.4. um 18.30 Uhr mit Agolutin 60mg in Gesäßmuskel (jeden Abend), Transfer ist am 26.4. um 13.30 Uhr = 115 Stunden) oder muss an einem bestimmten Tag nach Decapepty Depot mit Progynova gestartet werden?
Ich hoffe ich konnte mein Anliegen verständlich schreiben. Über eine erneute Rückmeldung wäre ich dankbar. -
Liebes Experten-Team,
ich habe eine Frage zu meinem Therapieplan: Es geht um eine Eizellspende mit einer gefrorenen Blastozyste.
Ich hatte bereits einen Transfer, der in der 10. Woche mit einer Fehlgeburt endete.
Da es aber zur Einnistung kam, wollte ich die nächste Eizellspende wieder mit demselben Plan versuchen, d.h.
Ich musste am 21. Zyklustag Decapeptyl Depot spritzen - das ist dieses Mal auch so.
Beim ersten Transfer musste ich nach 16 Tagen mit Progynova (3 Tabletten) beginnen - dieses Mal soll ich erst nach 19 Tagen mit Progynova beginnen, also statt am 3. April, am 6. April.
Alles weitere verschiebt sich somit immer um diese 3 Tage im Vergleich zum letzten Transfer:
Gonasi 5000i.E (=Pregnyl) am 19. April, statt 16. April
Start mit Agolutin 60mg und Umstellung auf 4 Tabletten Progynova am 21. April, statt am 18. April
Transfer um 13.30 Uhr am 26. April, statt am 23. April
Meine Frage:
1. Hat die Verschiebung von 3 Tagen eine Auswirkung auf das Einnistungsfenster? Aufgrund der letzte Einnistung möchte ich sicher gehen, dass es die gleichen Bedingungen sind wie letztes Mal.
2. Ist die Progesterongabe so in Ordnung: Ich beginne mit Agolutin zwar 5 Tage vor dem Transfer, soll das Agolutin aber immer am Abend spritzen, d.h. bis zum Transfer sind genau 115 Stunden vergangen.
Vielen Dank für eine Rückmeldung. -
Vielen Dank für die Antwort.
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Schön! Weiterhin das Beste!
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Wow, Tulpe80, ich bin sprachlos und freue mich total für euch. Wieder eine weitere Hürde geschafft - es KANN also definitiv funktionieren und das direkt beim 1. Versuch in der neuen Klinik. Das muss euch bestätigen, alles richtig gemacht zu haben.
Ich verstehe sehr gut, dass du Angst vor einem Rückschlag hast und dennoch bist du dann mit der Einnistung wieder ein wichtiges Stück weiter…. Aber jetzt denken wir erstmal an alles Schöne dieser Welt und dann wird sich das Allerschönste hoffentlich bewahrheiten… ich drücke dir die Daumen.
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Liebe Experten,
heute habe ich bei der Kinderwunschmesse mehrfach über die Wichtigkeit des HLA des Mannes und der Spenderin gehört.
Ich weiß leider nicht was das ist und wofür es nötig ist?
So viel ich weiß, hat meine kiwu Klinik kein HLA bestimmt. Könnte das auch der Grund für einen Abort in der 10. Woche sein (trotz 5BA Blastozyste) oder war die Schwangerschaft dafür schon zu weit?
Sollte die HLA Bestimmung nachgeholt werden oder geht das nicht mehr?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
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Bei uns ist ein vererbter Gendefekt der Grund. Bei PID waren von 6 eigenen Blastozysten, 4 krank und 2 Träger des Gendefekts.
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Herzlichen Glückwunsch auch von mir und alles Gute!
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Liebe Luthien86,
es tut mir leid, dass dieser Transfer auch nicht geklappt hat. Ein Plan B ist immer hilfreich und ich könnte mir vorstellen, dass er auch erfolgreicher sein könnte - viel Glück!
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Das ist ja schön, dass alles gut ging und ihr morgen wieder nach Hause könnt. Alles Gute!
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Das höre ich zum ersten Mal. Für was ist das Kortison? Ich hatte keine Kortison (schwanger bis zur 10. Woche).
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ihr habt euch bewusst für eine Spenderin entschieden, die nicht zu euch "passt". Ich kenne deine Geschichte nicht, aber hattest du nie bedenken, dass das Kind komplett anders aussieht als du.
Ja, wir haben uns bewusst für die Spenderin entschieden.
Wir sind groß, braune Haare, grüne und blaue Augen - sie ist klein, graue Augen und die Haarfarbe weiß ich schon gar nicht mehr.
Ich bin mir sicher, dass ich das Kind so lieben würde wie es ist, weil uns das Aussehen egal ist. Ich wusste nicht einmal, dass es graue Augen gibt, aber sie gefallen mir 😃
Eigene Kinder können auch unterschiedliche Augen und Haarfarben haben - danach fragt doch keiner und wenn: Das stört mich nicht. Da wir eine nicht anonyme Spende gewählt haben, wären wir sowieso offen damit umgegangen. Nur über einen Punkt denke ich manchmal nach: was ist, wenn es ein Junge wird, der kleiner ist, als seine Schwester? Bei einem Mädchen würde das wiederum nicht auffallen…
Bist du aktuell schwanger bzw hast du dein Wunder schon in den Armen
Nein, leider nicht. Ich wurde bei der ersten EZS schwanger und verlor das Kind in der 10. Woche. Das war der schlimmste Tiefschlag bisher und ich hätte aufgehört, wenn wir nicht noch 5 Eisbärchen hätten. Mittlerweile freue ich mich, dass wir noch so viele Versuche haben. Ich hoffe einer davon gelingt dann wirklich.
Wir haben aber nie an den Eigenschaften der Spenderin gezweifelt. Im Gegenteil. Nachdem die Eizellen unserer ersten Spenderin unreif waren, fühlten wir uns unglaublich glücklich, dass wir mit ihren Eizellen 6 Blastozysten bekommen haben. Da entstand das Gefühl: das muss was werden!
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Liebe JetztAber75, ich war sprachlos nach deiner Nachricht. Es ist so frustrierend, wenn man alles gibt, sich so viel im Leben um den Kinderwunsch dreht, ihr schon vor Ort seid und dann die niederschmetternde Tatsache, dass es keinen Transfer geben wird.
Tatsache ist, dass auch die kiwu Kliniken nicht alle natürlichen Vorgänge positiv beeinflussen können und oft auch der Grund dafür verborgen bleibt. Die Natur hat ihre eigenen Wege.
Viele hier haben oder hatten Stolperstein im Weg, mussten sich immer wieder aufrappeln und neu motivieren. Bei vielen hat es sich gelohnt. Ich hoffe wir anderen gehören auch irgendwann dazu.
Vielleicht noch eine kleine Motivation: von unserer ersten Spenderin waren alle Eizellen unreif, von der zweiten erhielten wir insgesamt sechs tolle Blastozysten. Unsere „Eisbärchen“ haben mich aus meinem letzten Tief herausgeholt und zum Weitermachen motiviert. Jetzt freue ich mich sogar wieder darauf, aber mit großem Respekt vor einem weiteren Tiefschlag. Doch dann gibt es immer noch 4 Eisbärchen und irgendwann wird es klappen. Toll, dass ihr so schnell eine neue Spenderin bekommt! Alles Gute!
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Die Eizellen unserer ersten Spenderin waren alle unreif und konnten nicht befruchtet werden. Nach 3 Monaten wurde uns eine neue Spenderin angeboten, die optisch nicht zu uns „passt“. Wir haben uns trotzdem für sie entschieden und haben jetzt noch fünf eingefrorene Blastozysten…
Goldspenderin könnte bedeuten, dass aus ihren Eizellen schon Kinder entstanden sind oder dass sie goldwert ist, weil sie schon bereit ist… ich denke auch, dass das die Klinik beantworten muss.