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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Nini

  • TSH/Hashimoto

    • Nini
    • 14. März 2025 um 22:44

    Idealerweise sollte der TSH um 1,0 liegen, bei Kinderwunsch ist kleiner 2,5 empfohlen, ansonsten ist auch kleiner 4,5 noch in Ordnung, wenn man sich damit wohl fühlt. Viel kleiner als 1,0 (z.B. 0,05) sollte er auch nicht liegen, sonst geht's in die Überfunktion. Wenn du dann schwanger bist, solltest du den TSH-Wert anfangs alle vier Wochen, später alle 8 Wochen kontrollieren lassen, da der Thyroxin-Bedarf in der Schwangerschaft stark ansteigt (bei mir zum Beispiel von 112 ug vor der Schwangerschaft auf 175 ug).

    Schilddrüse und Kinderwunsch | Deutsches Schilddrüsenzentrum
    Eine Störung der Schilddrüse kann auch die Ursache bei ausbleibender Schwangerschaft sein, da Schilddrüsen- und Sexualhormone sich gegenseitig beeinflussen.
    www.deutsches-schilddruesenzentrum.de
    Erkrankte Schilddrüse & Schwangerschaft
    Umgang mit Schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto während der Schwangerschaft. Welchen Einfluss hat die Schilddrüse auf die …
    www.deutsches-schilddruesenzentrum.de
  • Los gehts, Teil 2?!

    • Nini
    • 8. März 2025 um 11:34

    Danke für die Tipps, Ninusch84 , die beiden Kliniken werben tatsächlich mit kurzen Wartezeiten und man kann sich sogar die Spenderinnendatenbank selbst anschauen. Mal sehen, wie kurz die Wartezeit dann tatsächlich ist bei nichr-anonymer Spende, aber das gibt mir jetzt wieder ein bisschen Hoffnung. Die Ovumia Klinik in Finnland habe ich auch schon angeschrieben, die haben eine Kryo-Eizellbank.

  • Offene Eizellspende mit kurzer Wartezeit? Ovumia Finnland - Erfahrungen?

    • Nini
    • 8. März 2025 um 00:38

    Hallo zusammen,

    wir warten gerade schon seit 14 Monaten auf eine neue Spenderin in der Aagaard-Klinik in Dänemark. Unsere Tochter aus der ersten erfolgreichen EZS wird im Mai schon vier Jahre alt und wir hatten 2023 bereits zwei erfolglose Transfere für ein Geschwisterchen und warten seitdem auf eine neue Spenderin. Jetzt ist die uns versprochene Spenderin auch noch kurzfristig abgesprungen und meine Geduld ist am Ende. Deshalb wollen wir eine neue Klinik mit kürzerer Wartezeit suchen, aber es soll trotzdem eine nicht-anonyme Spende sein, dem Kind zuliebe.

    Kennt jemand Kliniken mit wirklich kurzen Wartezeiten (< 3 Monate) für die nicht-anonyme Eizellspende?

    Ich bin auf die Ovumia Klinik in Finnland gestoßen, die haben eine Cryo-Eizellbank, wo es vielleicht kürzere Wartezeiten geben könnte. Hat jemand Erfahrung mit der Klinik?

    Hat jemand Erfahrung mit den Erfolgsraten mit eingefrorenen Eizellen? Ich habe ein paar Studien gefunden und überflogen, die besagen, dass die Erfolgsaussichten mit gefrorenen Eizellen fast identisch wie mit frischen Eizellen sind, vorausgesetzt, die Klinik hat genügend Erfahrung mit dem Einfrieren und Auftauen der im Vergleich zu Embryonen empfindlicheren Eizellen.

    Hat jemand Erfahrung mit dem Transfer von gefrorenem Sperma von einer Klinik zu einer anderen Klinik? Wegen Problemen mit der Spermienqualität wäre es für uns wichtig, unser "gutes" Sperma von der jetzigen zur neuen Klinik mitnehmen zu können.

    Liebe Grüße,
    eure ungeduldige Nini

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Nini
    • 7. März 2025 um 22:46

    Bei uns gab's heute schlechte Nachrichten: Die Spenderin, auf die wir jetzt insgesamt 14 Monate gewartet haben und die uns konkret seit Dezember fest versprochen war, hat abgesagt. Ich weiß nicht warum, aber sie kann oder will wohl zur Zeit nicht spenden und weiß auch noch nicht, wann sie wieder spenden kann oder will. Und die Klinik hat wohl zur Zeit auch keine andere nicht-anonyme Spenderin verfügbar. Ich bin so enttäuscht... ;(

    Ich habe der Aagaard-Klinik geschrieben, dass wir uns nach einer anderen Klinik umsehen werden, wenn sie uns nicht zeitnah eine andere Spenderin vermitteln können. Aber ich fürchte, bei einer anderen Klinik wird es auch nicht so ganz schnell gehen... Außerdem ist das mit dem Sperma noch ein Problem. Mein Mann nimmt Medikamente (Psychopharmaka), die die Spermienqualität stark einschränken. Letztes Jahr hatte er extra vier Monate lang die Medikamente abgesetzt, mit allen psychischen Nebenwirkungen, die das mit sich bringt, um wieder bessere Spermien abgeben zu können. Die sind jetzt bei der Aagaardklinik eingefroren. Ob man die gefroren zu einer anderen Klinik transportieren kann?

    Ach, ich bin so traurig und enttäuscht... Und meine bald vierjährige Tochter ist so ein Baby-Fan und bleibt bei jedem Kinderwagen stehen und will das Baby streicheln und umarmen, und da kommt von den Eltern des Babys dann natürlich auch immer der Spruch "Na, da wird's wohl Zeit für ein Geschwisterchen!" Und sie spielt mit ihrer Puppe, dass das ihre kleine Schwester wäre, der sie die Welt erklärt und alles beibringt... Ich würde ihr so gern ein kleines Geschwisterchen schenken...;(

  • Unsicherheit bzgl EZS und passender Klinik

    • Nini
    • 7. März 2025 um 22:18

    Hallo Helva,

    ja, wir sind zum zweiten Mal bei Aargaard in Behandlung. Beim ersten Transfer hat es direkt geklappt und wir haben eine wunderbare Tochter bekommen. Jetzt versuchen wir, ein Geschwisterchen zu bekommen, aber hatten leider schon zwei erfolglose Versuche.

    Bis zum zweiten erfolglosen Transfer war ich eigentlich sehr zufrieden mit der Klinik, bis darauf, dass die Wartezeit vom Erstgespräch bis zum ersten Transfer auch schon recht lang war. Aber da hatte ich noch die Corona-Zeit als Entschuldigung angenommen. Nun warten wir aber schon seit über einem Jahr auf eine passende (nicht-anonyme) Spenderin. Einen Vorschlag hatten wir zwischendrin, das war die besagte halb-mauritianische (gibt es das Wort...?) Spenderin, die für dich vielleicht sogar genau passen könnte vom Phänotyp, für uns als nordeuropäische Typen aber gar nicht gepasst hat. Kurz vor Weihnachten kam dann ein passenderer Vorschlag, aber es hieß, die Spenderin sei erst im März wieder bereit zu spenden. Tja, und heute kam jetzt die Nachricht, dass die Spenderin abgesprungen sei und sie zur Zeit keine andere passende Spenderin verfügbar hätten... Das war schon eine ganz schöne Enttäuschung, nach so langer Wartezeit. Von daher kann ich die Klinik zur Zeit nicht wirklich empfehlen... Aber falls dich die eine Spenderin interessiert, könntest du die Klinik ja auch direkt darauf ansprechen, vielleicht klappt es ja dann auch ganz schnell.

    Ich finde es übrigens gut, dass du dich bereits für eine nicht-anonyme Spende entschieden hast. Für uns war das auch sehr wichtig, da wir wollen, dass unser Kind später mal die Möglichkeit hat, seine genetische Mutter kennenzulernen, wenn es das möchte. Leider gibt es für die nicht-anonyme Spende aber sehr viel weniger Länder und damit weniger Kliniken, die in Frage kommen, und in den Ländern, die anonyme und nicht-anonyme Spenden erlauben, auch sehr viel weniger nicht-anonyme Spenderinnen als anonyme. Man muss also mit längeren Wartezeiten rechnen. Ob es aber immer sooo lang sein muss wie jetzt bei uns wage ich zu bezweifeln.

  • Unsicherheit bzgl EZS und passender Klinik

    • Nini
    • 7. März 2025 um 00:42

    Liebe Helva,

    deine Sorgen sind ganz normal und wahrscheinlich hat sich fast jede Frau hier ähnliche Gedanken gemacht. Ich kann dich aber als Mutter eines EZS-Kindes beruhigen: Dadurch, dass das Kind neun Monate in deinem Bauch wächst und du es auf die Welt bringst und du es stillst und es umsorgst, wirst du eine Beziehung zu ihm aufbauen und es wird dein geliebtes Kind sein, egal, welche Gene es hat. Übrigens gibt es auch bei Müttern mit genetisch eigenen Kindern nach der Geburt oft dieses Gefühl "Nanu, wer bist denn du? Du siehst ja ganz anders aus, als ich dich mir vorgestellt habe!" Man muss dieses kleine Persönchen, dass da auf die Welt gekommen ist, erstmal kennenlernen!

    Zur Frage der Klinik und des Phänotyps: Uns wurde in Dänemark in der Aagaard Klinik vor ein paar Monaten eine offene Spenderin mit halb dänischen und halb Mauritius-kreolischen Wurzeln vorgeschlagen. Das ist jetzt vielleicht nicht das gleiche wie deutsch-jamaikanisch, aber geht zumindest in die Richtung...

  • 1. EZS negativ

    • Nini
    • 3. März 2025 um 22:05

    Hallo Lene,

    Bei mir ist es ein bisschen ähnlich wie bei dir: ich bin 2020 im ersten Versuch schwanger geworden, allerdings direkt mit Eizellspende, da bei uns nichts anderes in Frage kam, und hatte danach schon zwei fehlgeschlagene Versuche fürs Geschwisterchen. Demnächst steht hoffentlich der dritte Versuch in Aarhus an, ich hatte heute das Arztgespräch dafür. Am Protokoll wurde bei uns auch nichts geändert, außer dass ich jetzt zusätzlich Prednisolon nehmen soll. Dazu meinte die Ärztin allerdings, es gibt keine Evidenz, dass es etwas bringt, aber es schadet auch nicht. Ansonsten würde sie mir noch empfehlen, eine Gebärmutterspiegelung zu machen, um eventuelle unentdeckte Hindernisse zu entdecken. Zu allem anderen, wonach ich sie gefragt hatte, wie KIR/HLA-Test, Nahrungsergänzungsmittel, ERA-Test, meinte sie nur, dafür gäbe es keine Evidenz, und solange es die nicht gäbe, sei es nur Geldmacherei...

  • ASS-Einnahme?

    • Nini
    • 19. Februar 2025 um 18:33

    Ich war bei meiner ersten Schwangerschaft nach EZS 33 und habe auch ASS 100 von Woche 12 bis 32 genommen. Die Klinik hat es empfohlen und mein Frauenarzt war auch dafür wegen des erhöhten Risikos für Präeklampsie. Die Marker bei der Untersuchung waren auch alle unauffällig (=geringes Risiko), aber sicher ist sicher und das ASS schadet auch nicht.

  • EZS im natürlichen oder künstlichen Zyklus

    • Nini
    • 8. Februar 2025 um 21:04

    Hallo Jutria,

    Crinone und Prolutex sind beides Progesteron, Clexane verhindert Blutgerinnsel und Präeklampsie. Über die Dosierungen kann ich jetzt nichts sagen und warum bei Progesteron und Estradiol jeweils zwei verschiedene Darreichungsformen gewählt wurden. Aber vom Prinzip her hatte ich das Gleiche. Statt Clexane habe ich ASS 100 zur Vorbeugung von Blutgerinnseln und Präeklampsie bekommen. Progesteron hatte meine dänische KiWu-Klinik nur bis zur 12. Woche vorgeschrieben, aber mein Frauenarzt vor Ort hat es mir auch bis zur 32. Woche verschrieben zur Vorbeugung einer Frühgeburt. Ich würde sagen, der Medikationsplan deiner Klinik ist ein "auf Nummer sicher gehen"...

  • Literatur zur kindgerechten Aufklärung

    • Nini
    • 8. Februar 2025 um 20:51

    Ja, ich finde das Buch sehr schön! Und meine Tochter hat es sofort verstanden, wie man sieht. Man kann es auch personalisieren mit einem Foto vom Kind.

  • Literatur zur kindgerechten Aufklärung

    • Nini
    • 8. Februar 2025 um 17:53

    Hallo zusammen, ich wollte euch nur kurz was Süßes erzählen. Ich habe mit meiner dreijährigen Tochter das Aufklärungsbuch von Petra Thorn gelesen. Darin heißt es an einer Stelle "Und wirklich, die nette Frau schenkte Mama eine Eizelle" und die Zeichnerin hat die geschenkte Eizelle als Herz dargestellt. Meine Tochter spielt am liebsten Mama und Baby und wünscht sich sehnlichst ein Geschwisterchen. Heute auf dem Spielplatz gab sie mir eine Handvoll Luft und sagte "Hier, bitteschön Mama, hier ist ein Herz für dich. Das legen wir jetzt in deinen Bauch und dann müssen wir warten, bis das Baby geboren wird!"

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Nini
    • 6. Februar 2025 um 17:21

    Herzlichen Glückwunsch Lalelu22 !!! Eine schöne Babyzeit wünsche ich euch!

  • 1 EZS

    • Nini
    • 6. Februar 2025 um 17:20

    Clavella kannte ich bis jetzt noch nicht. Hab es gerade gegoogelt, klingt doch ganz sinnvoll. Hat dir das deine Klinik empfohlen?

  • 1 EZS

    • Nini
    • 5. Februar 2025 um 21:58

    Vivelle Dot hatte ich beim ersten und erfolgreichen Transfer auch, die hatte ich damals gleich nach dem Vorgespräch noch in DK gekauft. Im weiteren SS-Verlauf und bei den folgenden Transferen hatte ich dann die in Deutschland erhältlichen Estramon-Pflaster, die leider viel riesiger sind als die winzigen Vivelle Dot. Vielleicht versuche ich nächstes Mal auch wieder das "Original" zu kriegen, vielleicht gibt's die ja bei Billmann oder so.

    Nimmst du irgendwelche Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel oder so zur Unterstützung des Gebärmutterschleimhautaufbaus? Ich hab dazu ja gerade die Experten hier befragt, vielleicht hilft dir das ja auch. Ich will auch nochmal meine Klinik fragen, was die davon halten.

  • Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel - sinnvoll oder gefährlich?

    • Nini
    • 5. Februar 2025 um 21:41

    Vida Fertility Institute Und würden Sie Vitamin E und/oder Arginin, die ja auch schon in Studien zur besseren Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut eingesetzt wurden, dann noch zusätzlich empfehlen oder nur die in Pimp my eggs empfohlenen NEM?

  • 1 EZS

    • Nini
    • 4. Februar 2025 um 22:40

    Ich bin auch gespannt darauf, was deine Klinik sagt! Dreilinikeit ist erstmal ziemlich gut, auch wenn sie nicht so hoch ist. Meine war im erfolgreichen Versuch bei knapp 8 mm und dreilinig, bei den beiden nicht erfolgreichen bei 13 und 9 mm, aber nicht so schön dreilinig. Höhe ist also nicht alles...

    Falls es in diesem Zyklus nicht klappen sollte, könntest du deine Klinik auch nach Östrogen-Pflastern fragen, die wirken oft auch besser als oral (den Vergleich zu vaginal weiß ich nicht). Ich hatte jedes Mal Pflaster.

    Zitat von Teska

    Lt deinem Steckbrief sucht ihr seit 12/23 nach einer Spenderin? Hat sich da wirklich noch keine gefunden?

    Doch, schon. Der erste Vorschlag seit dem kam im Oktober 24, der passte aber nicht so richtig (die Spenderin hatte halb afrikanische Wurzeln, das schien uns doch etwas zu weit entfernt von unserem Phänotyp). Der zweite Vorschlag kam dann im Dezember 24, den haben wir auch angenommen, aber die Spenderin ist leider erst im März für die nächste Spende bereit.

    Dass es überhaupt 10 Monate bis zum ersten Vorschlag gedauert hat lag vermutlich auch daran, dass mein Mann auf Grund von Medikamenteneinnahme plötzlich ein sehr schlechtes Spermiogramm hatte und die Klinik anscheinend mit der Spendersuche abgewartet hat, bis er wieder ein besseres Spermiogramm vorlegen konnte...

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Nini
    • 4. Februar 2025 um 22:21

    Schön von dir zu hören, Suleyka ! Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Sohn und schön, dass alles gut gelaufen ist! Tja, so ist das mit den Ähnlichkeiten, jeder sieht etwas anderes, Gene hin oder her... Hauptsache, der kleine wird geliebt und gehört zur Familie!

  • Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel - sinnvoll oder gefährlich?

    • Nini
    • 4. Februar 2025 um 22:15

    Vielen Dank für alle Antworten!

    Nini747 Östrogene nehme ich natürlich auch, bei allen drei Transferen bislang Östrogenpflaster mit 100 ug/24h, die alle zwei Tage gewechselt wurden. Die NEM wären zusätzlich, um z.B. die Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut zu fördern.

    Vida Fertility Institute Frau Dr. Spies: Würden Sie das komplette "Pimp my eggs"-Rezept auch bei Eizellspende empfehlen, wo es ja nur um die optimale Schleimhaut und Einnistung geht, oder welche Mittel und Dosierungen würden Sie dafür empfehlen?

  • Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel - sinnvoll oder gefährlich?

    • Nini
    • 2. Februar 2025 um 11:23

    Liebe Experten und liebe Frauen,

    ich überlege, zur Untestützung des Gebärmutterschleimhautaufbaus Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zu nehmen und bin dabei im Netz auf das bekannte "Pimp my eggs" Rezept sowieso auf der gleichen Seite auf ein Rezept für den Gebärmutterschleimhautaufbau mit hoch dosierten Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln gestoßen.

    Pimp my eggsMenge pro Tag
    Vitamin D2000 IE
    Folsäure / Folate800 mcg
    Omega 31000 mg
    Q10 Ubiquinol200 mg
    Zink30 mg
    Selen200 mcg

    Quelle: https://www.wegweiser-kinderwunsch.de/geheimrezept-f…ssere-eizellen/


    Gebärmutterschleimhautaufbau

    Täglich in mehreren Einzeldosen ab Zyklustag 1 bis zum Schwangerschaftstest:

    Vitamin E / 400mg täglich (z.B. Greenfood*)

    L‑Arginin / 6 Gramm täglich, (z.B. Natural Elements)

    Ginkgo / 120mg täglich (z.B. Sankt Anton)

    Ass 100 / 100mg täglich (z.B Ratiopharm)

    Quelle: https://www.wegweiser-kinderwunsch.de/aufbau-gebaermutterschleimhaut/


    Ähnliche Empfehlungen von anderen KiWu-Patientinnen findet man auch ab und zu hier im Forum.

    Danach habe ich auf der Seite der deutschen Verbraucherzentrale die einzelnen NEM nachgelesen und festgestellt, dass die genannten NEM fast alle sehr weit über der empfohlenen täglichen Höchstdosis liegen und teilweise gefährliche Nebenwirkungen haben können.

    Z.B. zu Vitamin E: "Bei längerer Einnahme sehr hoher Dosen Vitamin E (400 mg/Tag = 597 I.E.) ist eine Verminderung der Schilddrüsenhormone im Blut möglich."

    Und " Bei Dosierungen von 130 bis ca. 200 mg/Tag nimmt die Häufigkeit eines hämorrhagischen Schlaganfalls (Hirnblutung) zu." https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensm…und-krebs-13834

    Daher meine Frage: Ist es sinnvoll, in der KiWu-Behandlung NEM zu nehmen? Wie hoch sollte die Dosis sein, um einen Effekt zu haben aber nicht gesundheitsgefährdend zu sein?

    Zu meinem Hintergrund:

    Ich hatte beim ersten und erfolgreichen EZS Transfer eine perfekt dreilinige Gebärmutterschleimhaut von ca. 8 mm Höhe und danach bei zwei nicht erfolgreichen Transferen keine deutliche Dreilinigkeit, einmal 13 mm und einmal 9 mm.

  • Wie flexibel ist der Künstliche Kryozyklus?

    • Nini
    • 1. Februar 2025 um 21:48

    Die Antwort würde mich auch interessieren!

    Es ist echt schwer, die ganze Behandlung jedes Mal irgendwie in den (Arbeits)Alltag zu integrieren, noch dazu, wenn man nicht jedem bei der Arbeit erzählen will, warum man ausgerechnet da gerade zwei (oder mehr) Tage Urlaub braucht...

    Da ich komplett nur künstliche Zyklen habe, versuche ich immer bereits im Vorzyklus durch Verlängern oder Verkürzen den richtigen Termin "einzustellen". Trotzdem weiß man ja nicht, wann genau die Schleimhaut die richtige Dicke erreicht haben wird...

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