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Beiträge von Nini

  • Transfer

    • Nini
    • 13. September 2020 um 18:54
    Zitat von Racker

    Hallo zusammen, hallo Nini,

    ich würde mich mal vorsichtig einmischen, da ich ein auch Blutungen hatte und mir die Finger wund gegoogelt habe.

    Hat aber auch was gebracht: Bei einer Eizellspende ist alles so künstlich, dass eine Blutung meist nix über die Vitalität des Embryos aussagt, aber sehr wohl über möglicherweise hormonelles Ungleichgewicht ; insbesondere Progesteronmangel. Deutsche Gynäkologen wissen das nicht so gut, da sie keine Erfahrung mit EZS haben. Ich würde somit dein Zentrum kontaktieren oder auch hier mal Forumsärzte fragen. Nicht, dass Du einfach mehr Hormone brauchst. Schau auch mal auf der Homepage von O.L.G.A. Fertility. Die beschreiben das recht gut. Ach so noch was: Ich bin weder dort in Behandlung, noch Mitarbeiter. Habe die Seite zufälligerweise entdeckt.

    L.g.

    Danke für deine Nachricht, Racker. Ich hab meine Klinik schon angeschrieben und explizit gefragt, ob ich mehr Progesteron nehmen soll, aber die meinten, ich solle die Medikation so lassen und mich nur schonen. Die Blutung hat momentan wieder aufgehört, war auch nur leicht, aber die Krämpfe kommen und gehen... Morgen gehe ich zum FA, mal sehen... Danke fürs Daumendrücken, Lioness!

  • Transfer

    • Nini
    • 13. September 2020 um 10:52

    Heute wieder leichte Blutungen und menstruationsartige Krämpfe - es bleibt spannend... ?(

  • Transfer

    • Nini
    • 12. September 2020 um 11:21

    Danke, Vegemite! :*

  • Transfer

    • Nini
    • 11. September 2020 um 19:24
    Zitat von Vegemite

    Hi Lioness, ganz ruhig bleibem. Ich hatte am Dienstag ganz kurz ne klizzekleine SB. War natürlich auch aufgeschreckt. Sofort Magnesium aufgestockt umd Termin vom ersten US auf heute vorverschoben. Alles super. Peanut’s Herzchen schlägt kräftig und schnell und die kleine Kaulquappe kratzt an der 1cm Marke. Ich bin so happy. Das wird einer meiner letzten Posts hier sein. Ich hab wirklich Mühe mit der Kommunikation von einigen hier. Entweder man hält die Klappe oder kommt ständig ins Kreuzfeuer. Da hab ich echt keine Muse dazu und geniesse lieber meine Schwangerschaft. Aufregen tut nicht gut und ändern wird sich das auch nicht. Das ist die Problematik der Anonymität. Mit Euch hab ich den Austausch aber genossen und wünsche Euch toi toi toi u d von Herzen alles Gute! Es kommt alles gut! Glg

    Dir auch alles Gute, Vegemite! Schade, dass du uns verlässt, aber ich kann's verstehen. Genieße deine Schwangerschaft!

  • Transfer

    • Nini
    • 11. September 2020 um 19:22

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte heute ähnlich wie Lioness die hellrote Aufregung! Bis heute morgen war noch alles gut, keine SB, keine Schmerzen. Beim Mittagessen hab ich ein paar komische punktuelle, stechende Schmerzen im Unterleib gespürt - ganz anders als das bekannte Ziehen im Unterleib. Direkt danach bin ich zur Toilette und da war viel frisches, hellrotes Blut in meiner Slipeinlage und es tropfte geradezu aus mir heraus. Bei meiner FÄ hab ich zwar gerade noch jemanden erreicht, aber die waren schon am Schließen und habem mich an die Frauenklinik verwiesen. Dort saß ich dann über 3 Stunden im Wartezimmer. Als ich endlich dran war, fing erst eine nette, ruhig und kompetent wirkende Assistenzärztin an, mich zu befragen. Plötzlich ging die Tür auf und ein Arzt stürmte ins Zimmer, machte die junge Ärztin wegen Nichtigkeiten zur Sau und drängte dann zur Eile mit der Untersuchung. In jeder Krankenhaus-Vorabendserie gibt es doch so einen Oberarzt oder Stationsarzt, der ein absolutes Ekel ist und von allen gehasst wird - genau so ein Typ war das! Dabei konnte er weder das US-Gerät bedienen (das musste die junge Ärztin für ihn machen) noch wusste er, dass Lutinus ein Progesteronmedikament ist, und die ganze Zeit hat er sich drüber aufgeregt, warum ich denn so wahnsinnig sei und Eizellspende machen würde, das hätte doch immense Risiken, "alles fremdes Material", und dass ich mich doch, bitteschön, "wenn das hier nichts wird", lieber für eine Adoption entscheiden solle.

    Naja, das Ergebnis der Untersuchung war, dass der Embryo noch da ist und regelgerecht entwickelt mit Fruchthöhle und Dottersack. Der Herzschlag war noch nicht zu sehen, aber dafür war es auch noch zu früh. Für die Blutung hat er keine Ursache gefunden und meinte, "naja, da kann man nur abwarten, das ist das "alles oder nichts"-Prinzip".

    So, das war mein Tag. Jetzt ist zum Glück Wochenende, Wir haben eben Pizza bestellt und ich lasse erstmal alles ruhig angehen. Die Blutung hat schon nachgelassen, ich spüre aber noch ein leichtes Ziehen im Unterleib. Hoffentlich wird alles gut.

    Liebe Grüße,
    Nini

  • 1 oder 2 Blastozysten

    • Nini
    • 10. September 2020 um 21:10

    Abgesehen von all den Risiken und Belastungen einer Mehrlingsschwangerschaft würde ich schon allein aus Gründen der Wahrscheinlichkeit lieber nur eine Blastozyste einsetzten lassen - wie Marienkäfer ja schon geschrieben hat, ist die Wahrscheinlichkeit mit 2 Blastos nur 5-7 % höher als mit einer. Bei meiner Klinik wurde die Wahrscheinlichkeit für eine SS mit 1 Blasto mit ca. 45 % angegeben. D.h. zwei Versuche mit 45 % machen zusammen schon eine Wahrscheinlichkeit von (1-0,55*0,55)=70 %, während ein Versuch mit 2 Blastos gerade mal auf 50-52% kommt. Noch dazu ist man (bzw. die Ärzte) bei Nichterfolg beim zweiten Versuch vielleicht schon klüger, was das optimale Transferfenster angeht oder so.

    PS: Ich bin mit 1 Blasto beim 1. Versuch ss geworden - momentan in Woche 6.

  • Eizellspende IVI Mallorca

    • Nini
    • 9. September 2020 um 18:05

    Wohoo, super! Herzlichen Glückwunsch, Chance20 !! :):):)

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 8. September 2020 um 22:00
    Zitat von Fegi

    Ich werde den TF Zyklus wahrscheinlich abbrechen, die SH ist nur bei 6 mm und laut Doc sollten die magischen 7 bis ZT19 zu sehen sein. Das wird nichts mehr. Bin ziemlich down da ich ja die letzte Woche auf Höchstdosis Östrogene genommen habe und mich langsam frage ob ich meinen Kinderwunsch wegen der problematischen Schleimhaut an den Nagel hängen kann. Viel mehr als Höchstdosis plus ASS100 etc geht ja nicht. Der Doc hat Blut abgenommen um zu prüfen wie der E2 Wert ist. Also ob das was ich alles nehme, überhaupt im Blut ankommt.

    Liebe Wildflower, das tut mir leid zu hören, dass du deine Hoffnung für diesen Zyklus begraben musst. Ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es im nächsten Zyklus besser wird!
    Wegen der Höchstdosis Östrogene: Hast du bisher die Östrogene immer oral als Tabletten genommen oder auch schon mal andere Darreichungsformen ausprobiert, z.B. transdermal als Pflaster oder Gel oder vaginal? Bei der oralen Einnahme müssen die Östrogene zunächst über die Leber ("First-Pass-Effekt"), dort geht ein Großteil des Wirkstoffs verloren. Bei Aufnahme über die Haut oder die Vaginalschleimhaut wird der First-Pass-Effekt übergangen und man kann schon mit geringeren Dosierungen größere Wirkungen erzielen. Vielleicht kannst du deine Ärzte mal danach fragen?

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 8. September 2020 um 21:46
    Zitat von traumzauberbaum

    Was sagt ihr eigentlich zum Jod in den Vitaminpräparaten, z.B. bei Fertilovit... ist das generell problematisch (weil man z.B. Schilddrüsenprobleme herausfordert) oder nur, wenn man eh in Richtung Schilddrüse schauen muss? Hab grad überlegt, welches Fertilovit ich mir bestelle.. Evtl. Fertilovit Endo, hatte bei der Bauchspiegelung letztes Jahr leichte Endometriose, wurde entfernt, aber kann ja evtl. nicht schaden und Omega 3 ist auch dabei.

    Ich hatte in einem anderen Forum auch die Qualität der Blastos beurteilen lassen und so toll sieht es wohl nicht aus.. die, die sich jetzt nicht eingenistet hatte, waren wohl 3BB, jetzt habe ich noch 5 auf Eis, aber eher 4BB... bin gleich recht mutlos.

    Noch zum Iod: Da ich selbst Schilddrüsenprobleme habe, habe ich mich da informiert. Iod hat erstmal nichts mit der Vorbereitung der SS zu tun, sondern wird erst in der SS wichtig, da eine Unterversorgung des Fötus mit Iod zu Intelligenzverminderung führen kann (im schlimmsten Fall "Kretinismus"). Die allgemeine Empfehlung (z.B. deutsche Ärztezeitung) ist, dass alle Frauen Iod in der Schwangerschaft nehmen sollen, auch solche mit Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto, AUSSER Frauen mit akuter Schilddrüsenüberfunktion.

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Tips-f…eit-386382.html

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 6. September 2020 um 21:21

    Mh, bei mir wurde gar kein Progesteronwert getestet.:/Ich sollte 1-1-1 Lutinus 100 mg nehmen und das war's. Scheint auch funktioniert zu haben.:)

  • Schwangerschaft und Kalorienbedarf

    • Nini
    • 5. September 2020 um 15:41

    Ich hatte bisher nur Ende 4./Anfang 5. Woche ein paar Tage Heißhungerattacken, im Moment (4+6) ist mein Appetit zurück auf normal. Dass essen gegen SS-Übelkeit hilft hab ich schon oft gelesen und kann ich auch bestätigen, hängt wohl mit dem Blutzuckerspiegel zusammen. Wegen Kalorienbedarf: Sehr schlanke Frauen haben wohl oft schon im 1. SS-Drittel gesteigerten Appetit und nehmen zu, weil der Körper quasi Reserven anlegt. Zumindest berichtet meine Mutter immer, sie hätte zu Beginn der SS immer "gefressen".;)

  • Transfer

    • Nini
    • 4. September 2020 um 22:15

    Lioness : Glückwunsch zum positiven Bluttest! Der HCG-Wert ist ja ganz schön hoch und du hast ja zwei Blastos übertragen bekommen - deutet das vielleicht auf Zwillinge hin? Wie spannend!

    Ja, im Prinzip könnte ich die Schilddrüsenwerte auch beim Hausarzt bestimmen lassen, hab ich vor der SS ja auch immer gemacht, aber als ich vor ein paar Wochen schonmal bei der HÄ angefragt hab wegen extra fT3, fT4-Bestimmung vor der SS, meinte die, sie wäre nicht zuständig, das sollte doch bitteschön die Frauenärztin selber machen...:rolleyes: Naja, durch die Forumsärztin bin ich jetzt erstmal halbwegs beruhigt und am 18.9. bin ich ja hoffentlich wieder bei meiner kompetenteren FÄ.

    Vegemite : Das ist eine sehr gute Einstellung, damit darfst du mich und alle anderen besorgten Schwangeren hier sehr gerne anstecken!:);)

  • Thyroxindosis in Schwangerschaft bei Hashimoto

    • Nini
    • 4. September 2020 um 22:05

    Liebe Frau Dr. Bechthold,

    haben Sie ganz vielen Dank für die beruhigende Antwort und den Link zur Studie! Ich erhöhe jetzt mal vorsichtig erstmal auf 118 ug (1/2 112 + 1/2 125) und dann nach einer Woche vielleicht auf 125 ug. Auf jeden Fall bin ich jetzt beruhigter, was das Fehlgeburtsrisiko angeht!

    Liebe Grüße,

    Nini

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 3. September 2020 um 20:22

    Danke, LastHopeCZ ! Dir auch noch herzlichen Glückwunsch, du hast ja jetzt sogar schon das kritische erste Trimester rum! :thumbup::thumbup:

  • Thyroxindosis in Schwangerschaft bei Hashimoto

    • Nini
    • 3. September 2020 um 20:03

    Liebe Forumsärzte,

    ich habe gerade positiv getestet (HCG 260 an TF+10), bin jetzt bei Woche 4+4. Eigentlich sollte ich mich freuen und entspannt sein, aber ein bisschen Sorgen mache ich mir immernoch und habe mich über den Frauenarzt geärgert: Ich habe nämlich seit vielen Jahren Hashimoto und nehme zur Zeit 112 ug L-Thyroxin. Eigentlich hatte meine Frauenärztin gesagt, ich solle am besten noch vor der SS oder spätestens, wenn es so weit ist, TSH, fT3 und fT4 bestimmen lassen. Beim Termin zum Messen der GSH hab ich das dummerweise vergessen zu sagen, daher wurde es da nicht gemessen. Jetzt als ich zum Bluttest da war wollte ich TSH, fT3 und fT4 mitbestimmen lassen, aber meine eigentliche FÄ war nicht da und ich musste zu einem anderen FA (in der Gemeinschaftspraxis), der war sehr kurz angebunden und meinte nur "nö, TSH reicht, fT3 und fT4 brauchen wir nicht zu messen". Jetzt war der TSH-Wert aber bei 2,3, also knapp unter der oberen Norm von 2,5. Als ich darauf am Telefon fragte, ob ich vielleicht meine Thyroxin-Dosis erhöhen sollte, meinte er "nö, ist noch in der Norm, außerdem wird das TSH in der Frühschwangerschaft durch das HCG supprimiert". Damit hab ich mich erstmal abspeisen lassen, aber danach dann doch nochmal nachgedacht und recherchiert: Wenn das TSH supprimiert wird, heißt das ja, dass es normalerweise noch höher wäre, also wahrscheinlich schon über 2,5. Da hat der FA also einfach falsch gedacht. Und man ließt überall die Empfehlung, die Thyroxindosis gleich zu Beginn der SS (Woche 4-6) um 25 ug zu erhöhen, da sich der Bedarf um 30-50% erhöht! Eine Unterversorgung mit Thyroxin könne zu einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten führen und später in der SS zu verminderter Intelligenz oder Hirnschäden des Kindes oder einer Frühgeburt. Den nächsten Termin habe ich erst am 18.09. (Woche 6+4).

    Macht es da Ihrer Ansicht nach Sinn, die Thyroxindosis sofort von 112 auf 125 ug zu erhöhen? Oder wäre sogar eine noch höhere Dosis notwendig? (Die 125 ug Tabletten hätte ich noch da. Im Januar habe ich noch 125 ug genommen, da war mein TSH bei 0,27. Dann wurde die Dosis auf 112 ug reduziert und der TSH-Wert war dann mit dieser Dosis im März bei ca. 1,5).
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!

    Viele Grüße,

    Nini

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 3. September 2020 um 19:42
    Zitat von Endi

    Vielleicht sollten wir mal alle Schwangeren hier fragen, was sie für den Aufbau gemacht haben. Bei denen war ja wohl alles richtig ?

    Bluttest war positiv (HCG 260 an TF+10)! Ich hab für den GSH-Aufbau ab ZT 3 ein Pflaster Vivelle Dot 100 ug auf den unteren Bauch geklebt und alle zwei Tage gewechselt. An ZT 11 war die GSH im Ultraschall bei 7,9 mm und "gut geschichtet", mit 3 weißen Linien im US. Danach sollte ich 2 Pflaster à 100 ug kleben und alle 2 Tage wechseln und ab ZT 16 dann zusätzlich Lutinus 100 mg 3x täglich nehmen, also Progesteron. Am 21. ZT war der Transfer. Einen zweiten US gab es nicht, aber beim Transfer meinte der Doc auf Nachfrage, die Schleimhaut wäre "perfekt". Auf Ernährung hab ich nicht sonderlich geachtet, esse aber generell wenig Fleisch. Zyklustees wollte ich mir immer mal kaufen, aber hab es nicht geschafft, und irgendwann dachte ich, jetzt ist es auch egal. ;) Runterregulieren musste man bei mir nichts, da ich keine (funktionsfähigen) Eierstöcke habe.

    Ich hab auch mal gelesen, dass man sich nicht so sehr an absoluten Millimeterzahlen für die GSH festhalten soll, da es auch darauf ankommt, wie dick die Schleimhaut im Vergleich zur Größe der Gebärmutter ist. Also bei einer kleinen Gebärmutter reichen weniger mm. Und es ist wohl gut, wenn sie gleichmäßig ist, vom Muttermund bis hinten hin.

  • Transfer

    • Nini
    • 3. September 2020 um 19:27

    Hallo allerseits, erstmal noch herzliche Glückwünsche an Späti und Lioness! Ich habe auch endlich das Ergebnis meines Bluttests vom Montag: HCG 260 an TF+10, also auch in der Norm! :)

    (Hab das Ergebnis erst Mittwoch früh bekommen und hatte gestern noch keine Zeit, euch davon zu berichten, sorry.) Also eigentlich ist jetzt alles gut und ich muss mich gedulden bis zum 18.09., wo der erste Ultraschall sein soll. Aber natürlich mache ich mir trotzdem noch Sorgen, da ich Hashimoto hab und der FA nicht alle Schilddrüsenwerte bestimmen wollte und mir am Telefon totalen Unsinn erzählt hat...:/ Aber das schreibe ich lieber in einen anderen Post an die Forumsärzte.;)

  • Kliniken in Dänemark - Wer hat Erfahrungen gemacht und welche?

    • Nini
    • 1. September 2020 um 22:32

    Ja, der Transfer war am 21.08.. Auf das Ergebnis des Bluttests bei meinem Gym warte ich noch, aber Urintests waren schon positiv!:)

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Nini
    • 1. September 2020 um 22:29
    Zitat von Endi

    Und? Was sagt der Bluttest?

    Noch nichts, Ergebnis war heute noch nicht da. Ich soll morgen wieder anrufen. Hibbel, hibbel... Aber immerhin war der zweite Urintest gestern früh schon kräftiger positiv als der erste am Samstag!:)

  • Welche bilologischen übereinstimmungen muss die Spenderin erfüllen?

    • Nini
    • 30. August 2020 um 20:50
    Zitat von Emmanuelle

    "JEDER Spenderin gebührt Respekt und Dank!"
    "In mir lebt Dankbarkeit und Demut gegenüber Spenderinnen oder Spender"

    Nee, warum? Die Spenderinnen machen dass doch nicht aus Nächstenliebe, sondern aus der Not heraus bzw. um dazu zu verdienen! Wäre sowieso interessant, welche von euch das für Geld machen würde!?
    Respekt gebührt den Spenderinnen, wenn sie es kostenlos aus reiner Nächstenliebe machen!
    Und wenn eine 25-jährige Frau von Beruf Hausfrau ist - selbst wenn sie irgendwas gelernt hat oder von mir aus auf eine höhere Schule gegangen ist - hat sie im Vergleich zur Studentin irgend etwas falsch gemacht. Die eine hat dann ihr Potential verschenkt, die Andere will Karriere machen und will es zu etwas bringen, hat Ergeiz und studiert. Deshalb alleine würde ich diese schon der anderen vorziehen.

    "Es wirft leider ein schlechtes Licht auf die EZS"

    Dahinter steckt eine Riesen-Geschäftspolitik und die Kinderwunschkliniken sahnen kräftig ab.

    Wow... Mir bleibt fast die Sprache weg...
    In Europa kriegen Spenderinnen überall nur eine Aufwandsentschädigung, meist so um die 800-1000 Euro. Für die Strapazen (Medikamente, Nebenwirkungen, Risiken, OP mit Narkose usw.) finde ich diese Summe durchaus nicht zu hoch! Ich glaube kaum, dass eine Frau das allein wegen des Geldes macht, da kann ich mir angenehmere Wege des Geldverdienens vorstellen. Ich denke schon, dass bei den allermeisten Spenderinnen eine gute Portion Altruismus und "Anderen-helfen-wollen" dabei ist, und ich bin den Spenderinnen unendlich dankbar dafür!!!
    Im Übrigen war es genau der Gedanke, dass eine Frau das einzig und allein aus finanzieller Not heraus tun könnte, für mich eines der Argumente, mir eine Klinik in einem wohlhabenden Land wie Dänemark zu suchen (Finnland und Österreich waren auch noch in der näheren Auswahl). In einem ärmeren Land mit schlechterer sozialer Absicherung, wie z.B. der Ukraine, hätte ich viel mehr Sorgen, mit meiner Behandlung die Notlage einer Frau auszunutzen.

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
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