Jane-80 Wie alle schreiben: über 10 ist ok (allgemeiner Konsens) und wenn er direkt in der Klinik bestimmt wird, kann er schnell bestimmt werden - eigenes Labor. Zu mir noch mal. Die Vertretungsärztin meines Arztes in der Klinik beim ersten TF sagte mir den Wert nicht, nur nach dem TF, dass er etwas niedrig war. Sie damals ließ den Wert also standardmäßig bestimmen. Sie sagte dann noch, sie gebe mir nun eine Utrogest zusätzlich und ich solle bei der Dosis (600) bleiben. Vielleicht dachte sie ja, ich hätte nicht regelmäßig 600 genommen - oh ja, und wie. Ich dachte, die zusätzliche Utrogest wäre wegen des leichten Mangels: nein. Sie geben dieses eine Mal nach TF - immer jeder Frau eine zusätzlich. Auch dass mein Arzt später einmal zu mir sagte, sie sähen bei 600 mg immer höhere Werte, kann ich nicht ganz glauben. Ich vermute: meistens schon. Wenn es so wäre, würden doch nicht so viele andere Kliniken mehr als 600 geben. Andererseits: Gerade vor einem TF besteht die Gefahr, dass zu viel Progesteron alles verdirbt und die GSH
Tatsache ist - um hier nichts Falsches zu sagen bzw. nicht blind auf die Klinik zu projizieren -, dass ich natürlich nicht sicher sagen kann, dass der P-Wert Schuld war am Verlust. Ich bilde es mir aber ein. Denn ich begann Anfang der 6 SSW 800 zu nehmen, weil meine Brüste weich geworden waren (sind bei Progesteron ja fest), außerdem nahm ich nur ab und zu 800 ein - hatte die Klinik gefragt, ob das ok wäre. Ich bin aber auch Anfang der 6 SSW durch einen Gang gegangen, in dem gestrichen wurde und es roch giftig. Frage ist: Wann ist eine Einnistung "richtig"? Wenn der Test positiv ist? Oder kann eine fehlerhafte Einnistung auch noch mitten in der 6 SSW ihre Konsequenzen haben? Wäre es dann so weit gekommen? Die Klinik würde natürlich - und das ist ein korrektes Argument - sagen: "Es ist kein Fehler passiert. Auch mit den 600 mg kam es zur Einnistung, obwohl am TF-Tag der Wert noch etwas niedrig war."