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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Claudia33

  • Aufklärung Erfahrungsberichte gesucht!

    • Claudia33
    • 3. April 2011 um 23:22

    Hallo Zusammen,

    wir haben zwei Kinder aus zwei verschiedenen Eizellspendeversuchen. Sohn (fast 5) und Tochter (3). Wir wollten immer aufklären. Unsere Kinder fragen aber bisher überhaupt nicht nach. Sie interessieren sich auch nicht fürs Kinderkriegen etc. Mein Sohn hat bisher nur die Kaiserschnittnarbe interessiert, sonst nichts. Ich habe daher auch nur mal erwähnt, das es lange gedauert hat, bis ich SS war, das wir dazu im Ausland ärztliche Hilfe ins Anspruch genommen haben, mehr nicht. Sollte ich dennoch weiter erzähle, auch wenn es meine Kinder nicht interessiert? Ist es schlecht, bis ins Schulalter zu warten?
    Vor allem mein Sohn ist überaus kommunikativ, d.h. ich muß damit rechnen, das er sofort im Kindergarten und bei sämtlichen Nachbarn erzählen würde, wie er entstanden ist. (Und davor hätte ich ehrlich gesagt Angst).
    Oder soll ich einfach darüber froh sein, wenn nicht gefragt wird und wenn wir die detaillierte Aufklärung verschieben können, bis er versteht, das er nicht darüber mit anderen reden soll.

    Wie lief/läuft bei Euch die Aufklärung ab und wie seht Ihr meine Situation?!

    LG Claudia

  • Gefühle für das EZS-Kind

    • Claudia33
    • 18. Februar 2011 um 11:53

    Re: Gefühle für das EZS-Kind

    Hallo Meg,

    ich bin der gleichen Meinung wie Du- allerdings befürchte ich, das die Kliniken einfach die Unterlagen gar nicht so lange aufheben werden und es deshalb zu Problemen führen wird, weil keiner mehr was hat.
    So wars ja auch mal bei den Nachkriegsspendersamenkindern, wo einfach nach 10 bis 20 Jahren die Unterlagen weggeworfen wurden und da nützt dann der Rechtsanspruch auch nichts mehr.

    LG Claudia

  • Gefühle für das EZS-Kind

    • Claudia33
    • 30. Dezember 2010 um 20:18

    Re: Gefühle für das EZS-Kind

    Hallo,

    ich würde an Deiner Stelle auch sofort an die EZSP gehen, ist besser für die Nerven und den Geldbeutel.

    Ich habe zwei Kinder aus EZSP, es waren zwei unterschiedliche Spenderinnen. Beide Kinder sehen unterschiedlich aus, sie sehen meinem Mann nicht ähnlich, und mir ja eh nicht. Unsere Umgebung fragt sich oft, warum es so keine Ähnlichkeiten gibt. Es wissen nur wenige Freundinnen von mir, wie die Kinder entstanden sind, die Verwandten nicht. Wir wollen aber die Kinder aufklären. Ich denke oft an die Spenderinnen, bin Ihnen sehr dankbar, aber ich könnte mir nicht vorstellen, das eine Freundin von mir Spenderin sein sollte, hätte Angst, das die später das Kind doch haben will und Muttergefühle entwickelt.
    Ich würde diesen KIWU- Weg wohl immer wieder gehen, wenn es keine Alternative gibt, und für mich ist es besser als Adotion.
    ABER: Nicht alles ist toll und positiv. Mein Sohn hat ADHS, und es wird genetisch vererbt. Und da in der Familie meines Mannes niemand sowas hat, stammt es wohl von der Spenderin. Und solche Sachen werden im Vorfeld von den Kliniken nicht abgefragt! .......und da diese Verhaltensaufälligkeit unseren Alltag schon sehr negativ prägt, frage ich mich manchmal schon, ob "ein Kind um jeden Preis", wirklich immer der richtige Weg ist. Aber dann sehe ich meine Tochter an, da läuft alles super, und dann vergesse ich solche Gedanken wieder, und vor Krankheiten ist man ja eh nie gefreit.

    Ich wünsche Dir viel Kraft, für Dich/Euch die richtige Entscheidung zu treffen!

    LG Claudia

  • Frage an die späten/älteren Mütter

    • Claudia33
    • 29. Juli 2010 um 23:02

    Re: Frage an die späten/älteren Mütter

    Hallo Elisa64,
    auch ich gehöre zu den späten Müttern, nachdem wir ja auch fast 10 Jahre Kinderwunschbehandlungen hinter uns gebracht haben, bis es endlich geklappt hat. Wir haben zwei Kinder aus EZSP (4 und 2 1/2) und ich bin jeden Tag glücklich, die beiden zu haben. Dennoch stelle ich durchaus immer wieder fest, das mein Nervenkostüm nicht immer das beste ist, und ich abends auch oft körperlich total ko bin.
    Und ich glaube schon, das es vor 10 bis 15 Jahren viel leichter gewesen wäre. Damals habe ich Vollzeit gearbeitet und in jeder freien Minute einen Nebenjob gehabt. Und da hatte ich trotzdem noch die Motivation für Sport, Ausgehen, Party etc. was ich heute kaum noch habe- ich falle meist nur noch ins Bett. Fazit: Ich bin super glücklich mit meinen Wunschkindern, trotzdem sollte man sich wirklich genau überlegen, ob man sich körperlich/psychisch wirklich noch dazu in der Lage sieht, mit Ü40 Kinder in die Welt zu setzen. Hängt aber auch von den sozialen Bedingungen ab. Kenne sehr viele Mütter, die ihre Kinder regelmäßig bei Oma und Opa "parken" können, und das entlastet natürlich. Wir haben leider keinen familiären Babysitter.
    LG Claudia

  • Grübeleien vor Kryotransfer in Prag - Angst vor ZwillingsSS -Eure Erfahrung?

    • Claudia33
    • 25. Mai 2010 um 23:35

    Re: Grübeleien vor Kryotransfer in Prag - Angst vor ZwillingsSS -Eure Erfahrung?

    Hallo berlinbiswien,

    ich kann Deine Bedenken absolut nachvollziehen- bin in einer ähnlichen Situation. Habe schon zwei Kinder aus zwei Eizellspenden (2,5 und 4 Jahre alt) und spiele mit den Gedanken, noch eins haben zu wollen (wenn mein Mann noch mitmacht). Und ja, auch ich bin schon Ü40, habe keine Oma mehr zum babysitten etc. und dann nochmal Zwillinge wäre ziemlich schwierig.
    Wenn man es sich finanziell erlauben kann, würde ich mir in Eurem Fall wohl echt nur eins einsetzen lassen, notfalls eins verwerfen und lieber noch mehrere "Single"- Versuche machen.
    Wenn man, so wie wir, einen neuen Frischversuch Eizellspende machen müßte, der ja enorm kostet, finde ich es schon schwierig, wenn man vielleicht sehr gute Embryonen einfriert, statt diese sofort alle einzusetzen mit entsprechend hohen Erfolgsquoten.

    Fakt ist, wenn man irgendwelche medizinische Maßnahmen zur Familienplanung anwendet, muß man einfach mit Mehrlingen rechnen, das erhöhte Risiko ist einfach da. Wobei ich auch Fälle kenne, wo auf natürlichem Wege ungewollt Zwillinge zur Welt kamen...


    LG Claudia

  • Wir haben es gesagt

    • Claudia33
    • 8. April 2010 um 22:34

    Re: Wir haben es gesagt

    Hallo Liliane,

    toll von Dir zu lesen, das es so unkompliziert gelaufen ist. Uns steht die Aufklärung noch bevor. Meine Tochter ist noch viel zu klein und unser Sohn mit seinen fast 4 Jahren fragt nicht danach. Bisher weiß er nur, das uns ein Arzt geholfen hat, damit ich schwanger werde. Das reicht ihm (noch).

    LG Claudia

  • 3-fach glücklich und dankbar

    • Claudia33
    • 21. März 2010 um 21:45

    Re: 3-fach glücklich und dankbar

    Hallo Uli,

    auch von mir die besten Glückwünsche zur Geburt Eures kleinen Mannes. Ich hoffe, Du hast die Strapazen der Geburt inzwischen gut überstanden und genießt das Leben mit nunmehr drei Wundern.
    Ich muß oft an Euch denken, weil wir ja eine ähnlich lange Geschichte haben, und hoffe, wenn sich bei Euch der Alltag eingependelt hat und Du etwas weniger Schlafmangel hast, das wir uns dann wieder mal treffen...Bin auch schon wieder so süchtig nach einem Säugling....Hoffe, ich kann meinen Mann doch noch überreden.

    Liebe Grüße von Claudia und den Kids

  • Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    • Claudia33
    • 30. November 2009 um 12:31

    Re: Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    Hallo Hortensia,

    klar kannst Du Eurem Kleinen "Eltern" präsentieren. Ihr (Dein Mann und Du) seid die Eltern. Ihr gebt dem Kleinen Liebe, Geborgenheit und seid für Ihn da, wenn er Euch braucht.

    Ihr könnt dem Kleinen "nur" nicht die genetischen Eltern präsentieren. Das kann, (muß aber auch nicht) ein Problem sein/werden. Aber wenn Du Angst hast, das die Entstehung irgendwann ehr raus kommt, warum klärst Du dann nicht lieber auf?

    Ich denke auch immer wieder an die Entstehungsgeschichte, bin auch manchmal traurig, aber ich bekomme von meinen beiden Kindern so viel positives zurück, sodaß es im Laufe der Jahre einfach immer weniger schmerzvoll ist. Meine beiden sind 3 1/2 und fast 2. Äußerlich sehen die beiden schon ganz anders aus, wie ich, auch zu meinem Mann gibt es kaum Ähnlichkeiten (wir hatten EZSP), aber im Verhalten sind mir beide sehr ähnlich, Wahrsinn, wie mein eigenes Verhalten im Alltag Vorbildfunktion hat....

    LG Claudia

  • Aufklärung EZS

    • Claudia33
    • 28. November 2009 um 21:20

    Re: Aufklärung EZS

    [quote author=DI-Kind link=topic=5968.msg81369#msg81369 date=1259362230]
    Hallo Claudia,

    Ein Kind aus einer anonymen Spende bekommt diese Möglichkeit ganz bewusst vorenthalten und hat damit NICHT das Recht auf Kenntnis seiner Abstammung, weil seine Eltern oder die behandelnden Ärzte es eben nicht für wichtig erachten. Wenn es die Möglichkeit einer offenen Spende sogar gibt, sie nur finanziell den Eltern nicht erschwinglich ist - dann geht die Entscheidung, die die Eltern treffen - auf Kosten des Kindes.

    Eine ganz ähnliche Rechtfertigung hört man häufig von Eltern, die ein Kind mit einer anonymen Samenspende bekommen haben. Aber, welche Bedeutung bekommt hier der Bezeichnung "Wunschkind" zu? Ein Wunschkind ist gewünscht - ein Wunsch der Eltern ist in Erfüllung gegangen - und darüber muss sich das Kind jetzt freuen? Es muss den Eltern nachsehen, dass die bei der Erfüllung IHRES Wunsches leider nicht auch noch an die Rechte des Kindes denken konnten?
    [/quote]

    Hallo DI- Kind,

    ich denke schon, das sich ein Kind freuen muss, wenn der Wunsch der Eltern in Erfüllung gegangen ist. Diesem Wunsch verdankt es immerhin seine Existenz! Ich fände es auch einfacher, wenn alle Spenden offen wären, aber deshalb auf ein Kind zu verzichten?

    LG Claudia

  • Aufklärung EZS

    • Claudia33
    • 23. November 2009 um 00:28

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Anne,
    danke für das lange ausführliche Statement. Ich kann mir auch durchaus vorstelllen, das ein EZSP- Kind in einigen Deiner Punkte ähnlich denkt und eine frühe Aufklärung sinnvoll ist.

    Allerdings finde ich nicht, das die Persönlichkeitsrechte eines Kindes verletzt werden, wenn man eine anonyme Spende macht. Denn bei vielen Paaren (uns eingeschlossen) stellt sich die Frage gar nicht, ob anonym oder offen. In Tschechien sind nur mal die Gesetze so, das es anonyme Spenden sind, und ein anderes Land kam für uns finanziell nicht in Frage. Und sollten mir meine Kinder mal vorwerfen, das ich Ihre Persönlichkeitsrechte verletzt hätte, gebe ich zu Bedenken, das Sie absolute Wunschkinder sind, und ohne die Bereitschaft zweier unbekannten Frauen mir Eizellen zu spenden, nie auf der Welt wären.

    Was mir gerade einfällt, es wäre interessant, mal zu hören, wie Kinder aus "One night Stands" damit klarkommen, Ihren Vater nicht zu kennen. Nur weil die vielleicht betrunkene Mutter aus einer Partylaune heraus, Ihren Spaß haben wollte....

    LG Claudia

  • Aufklärung EZS

    • Claudia33
    • 11. November 2009 um 22:28

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Maria,

    ich will ja meine beiden Kinder auch zu gegebener Zeit (sie sind noch Kleinkinder und fragen noch nicht bisher) aufklären, aber ich kann mir nicht vorstellen, die Spenderinnen (meine Kinder sind von zwei verschiedenen Spenderinnen) als Playmobil Figuren täglich sichtbar im Wohnzimmer zu haben.
    Ich bin zwar den unbekannten Frauen dankbar, aber ich möchte die Rolle der Spenderinnen auf keine Fall überbewerten und die Kinder täglich daran erinnern, das bei uns was anders ist. Und ich möchte auch nicht jedem Besucher erklären müssen, was die auffälligen weißen Playmobilfiguren zu bedeuten haben. Das geht nicht jeden was an. Irgendwo habe ich sogar mal gelesen, das manche die Spenderin als 2. Mutter bezeichnen. Würde ich auch nie machen, weil eine Mutter ist für mich die Person, die für das Kind das ist.... Aber das ist alles nur meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema.

    Hallo Anjaanita,

    bei einigen Deiner Sätze konnte ich nur zustimmend nicken- auch ich frage mich immer mal wieder, ob es richtig war, diesen Weg zu gehen. Ich liebe meine Kinder, das ist es nicht. Aber ich habe meinen Kindern ein eventuell schweres Paket mit auf den Weg gegeben. Was ist, wenn meine Kinder mal psychisch krank werden, wegen der Tatsache, das sie keine Infos zu Ihrer Herkunft bekommen werden. Eine Identitätskrise z.B. Muß ja alles nicht eintreffen, bei Frowlein sieht man ja das positive Beispiel, wie unwichtig das Thema momentanfür Ihre Zwillinge ist. Aber nicht jeder ist psychisch so stabil. Und mein Sohn ist ohnehin sehr sensibel und zeigt immer wieder heftigste Emotionen.
    LG Claudia

  • Aufklärung EZS

    • Claudia33
    • 12. Oktober 2009 um 22:12

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Frowlein,

    schön, von Dir zu lesen. Wollte ja längst mal anrufen, aber meine beiden halten mich extrem auf Trab, wir bauen auch gerade etc. Deshalb habe ich da immer wieder verschoben.

    Wir wollen ja unsere beiden auch aufklären, noch fragt unser Ältester nicht danach (er ist 3 1/4). Meine Freundinnen, die Bescheid wissen, finden die EZSP in unseren Fall ok, nachdem es mit allen anderen Möglichkeiten der Medizin nicht geklappt hat.
    Allerdings habe ich schon Angst, wie die bisher nicht aufgeklärte Verwandtschaft (die wissen nur, das es ICSIs in Prag waren, nichts von EZSP), reagiert, falls meine Kinder mal darüber reden würden. Meine Schwiegermutter hat ja schon ein Problem damit, das es KB war (wir sollen aus Ihrer Sicht jedem verschweigen, das es normal nicht ging).

    Und klar, auch vor den Reaktionen Fremder habe ich schon Angst. Noch immer geht mir das ganze Thema Unfruchtbarkeit etc. ziemlich nahe. Und es gibt immer wieder Situationen, wo ich fast am weinen bin (nach über 11 Jahren KIWU...), und wenn ich mir vorstelle, das mich ein Fremder dann anspricht und mir an den Kopf wirft, das ich egoistisch sei, so einen Schritt zu gehen, bzw. das es moralisch unvertretbar sei etc. Keine Ahnung, wie ich dann damit umgehen würde/könnte.

    Mein Mann schweigt das ganze Thema aus, er redet überhaupt nicht darüber, auch nicht mit mir.

    LG Claudia

  • Man macht sich so seine Gedanken!

    • Claudia33
    • 27. August 2009 um 00:19

    Re: Man macht sich so seine Gedanken!

    Hallo Pusteblume,

    ich habe zwei Kinder aus EZSP, und die liebe ich wirklich total. Ich würde alles für die beiden tun- dennoch kann ich nicht vergessen, wie die beiden entstanden sind.
    Und es gibt immer wieder Situationen, wo ich das schmerzlich empfinde-z.B. wenn jemand erfolglos nach Ähnlichkeiten der Kinder zu mir sucht. Oder wenn andere Ihre eigenen Kinderfotos herausholen und mit denen ihrer Babies vergleichen.

    Trotzdem würde ich diesen Schritt immer wieder gehen (machen wir vielleicht auch noch mal, wenn unsere beiden im Kindergarten bzw. Schule sind und es weniger stressig ist als jetzt). Habe mich mit der Entscheidung damals aber nicht leicht getan (mehrere Jahre Bedenkzeit, inkl. intensivem Surfen und Austausch mit anderen Betroffenen) und für mich war ganz wichtig, das ich wirklich alles (medizinisch und auch alternative Medizin) vorher versucht habe und für mich sagen konnte, ich habe nichts unversucht gelassen.

    Viel Glück bei der Entscheidungsfindung und dem weiteren Weg!

    MFG Claudia

  • Wer hat erfolgreich kyrokonservierte Eizellen in Tschechien transferieren können

    • Claudia33
    • 28. Juli 2009 um 22:49

    Re: Wer hat erfolgreich kyrokonservierte Eizellen in Tschechien transferieren können

    Hallo Topolina,

    ich kann Deine Frage mit einem klaren "Ja" beantworten.

    Unsere Tochter ist das Ergebnis eines Kryos Versuches in Pronatal Prag....
    Wir hatten beim Frischversuch (der erfolglos blieb) insgesamt 5 gute Eizellen,von denen dann drei sofort transferiert wurden und zwei eingefroren. Und die beiden eingefrorenen wurden dann problemlos aufgetaucht und eingesetzt. War zunächst wahrscheinlich sogar mit Zwillingen SS, allerdings hat sich wohl eins dann wieder verabschiedet. Der Arzt war sich da nicht so ganz sicher, weil die ersten Ultraschalle undeutlich waren, aber die Laborwerte eben entsprechend hoch.

    LG Claudia

  • Gespräch mit Kinderarzt

    • Claudia33
    • 21. Juli 2009 um 22:58

    Re: Gespräch mit Kinderarzt

    [quote author=Narzisse2 link=topic=5744.msg73460#msg73460 date=1248092532]
    Hallo,


    Er glaubt aber auf keinen Fall, dass unsere Kinder irgendwelche Nachteile bzw. Hänseleien von anderen erfahren werden. Diese Aussage war Balsam für unsere Seelen! Wenn ich Zeit und ihr Interesse habt, kann ich diesen Punkt auch noch weiter ausführen.

    Liebe Grüße

    Narzisse

    [/quote]

    Hallo Narzisse,
    gerne würde ich mehr über Eurer Gespräch erfahren und auch die Argumente des KIA....


    LG Claudia

  • Gespräch mit Kinderarzt

    • Claudia33
    • 20. Juli 2009 um 14:34

    Re: Gespräch mit Kinderarzt

    Hallo Narzisse,

    vielen Dank für Deinen Beitrag. Auch wir wollen ja aufklären, und sind dankbar für alles, was ich dazu von anderen hören und lesen kann.

    Ich hatte ja auch mal mit einem Reproduktionsmediziner gesprochen, der gleichzeitig Psychologe ist- und der war total dagegen, meinte, das es für die Kinder nicht gut ist.

    So muß leider weg, melde mich später noch mal.

    MFG Claudia

  • Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    • Claudia33
    • 14. Mai 2009 um 22:27

    Re: Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    Hallo Tapabo06,

    Frowlein hat bereits mit der Aufklärung begonnen....Einzelheiten weiß ich (noch) nicht, weil ich es seit Monaten nicht geschafft habe, mit Ihr diesbezüglich mal zu telefonieren....Bin meist abends noch so lange im Haushalt beschäftigt, das es zu spät wird, um jemanden anzurufen, den man nicht persönlich kennt.

    MFG Claudia

  • Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    • Claudia33
    • 8. Mai 2009 um 14:22

    Re: Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    Hallo,

    auch wir planen, unsere beiden Kinder mal auszuklären. Denke aber, das dauert noch ein wenig bei uns, da die Kinder noch recht jung sind. Unsere Kleine kann ja noch nicht mal reden. Und unser Sohn (fast 3) hat noch keine Fragen gestellt.
    Mich würde aber der Austausch mit anderen "Aufklärern" auch sehr interessieren. Kenne privat ja niemanden, der diesen Weg gegangen ist.

    MFG Claudia

  • Transport von Embryonen aus Deutschland in das Ausland

    • Claudia33
    • 17. Februar 2009 um 22:08

    Re: Transport von Embryonen aus Deutschland in das Ausland

    Hallo,

    ich weiß von Fällen, wo Leute umgezogen sind und die Embryonen selbst im Spezialbehälter mitgenommen haben. Am neuen Wohnort/neue Praxis wurden die dann halt "umgebettet" und man hat den Behälter dann zurückgegeben.

    Es muß doch der abgebenden Klinik egal sein, wo man die Embryonen hinbringt, oder lieg ich da falsch? Ist doch das Eigentum des KIWU- Paares.

    Man könnte sich doch einfach seine Embryonen abholen und selbst ins Ausland bringen....

    Soweit meine Überlegungen dazu.

    LG Claudia

  • Sonntag, 15.02.

    • Claudia33
    • 17. Februar 2009 um 22:01

    Re: Sonntag, 15.02.

    Hallo,

    mir hat der Bericht auch ganz gut gefallen, bis auf die Tatsache, das es eben keineswegs nur ältere Frauen sind,die EZSP machen. Man hätte mal kurz auf die verschiedenen krankheitsbedingten Ursachen eingehen sollen, warum auch jüngere Frauen EZSP machen müssen.

    LG Claudia

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