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Beiträge von Lioness

  • Transfer

    • Lioness
    • 1. September 2020 um 11:01

    Danke, ihr lieben. Leider bin ich eine notorische Sorgenmacherin. Die Nacht war die Hölle. Konnte nicht schlafen. Hatte massiv RLS und als die endlich weg war kamen die Ängste um den Krümel. Immerhin war der Test heute mit zweitem Morgenurin genauso stark wenn nicht einen Ticken stärker als der gestrige. Heute gehe ich mal in den Park und mache ganz viel Fertility Yoga, um die Aufregung etwas unter Kontrolle zu bekommen.

    Wie ist es bei euch mit dem Druck und den Sorgen während der WS. Womit lenkt ihr euch ab, und geht es euch ähnlich wie mir. Dass ihr stellenweise glaubt, ihr haltet es nicht aus? Schlafstörungen und so?

  • Transfer

    • Lioness
    • 31. August 2020 um 20:23

    Danke Endi ?:)

    Kann ich gut gebrauchen??

  • Transfer

    • Lioness
    • 31. August 2020 um 15:19

    Hallo zusammen,

    Ich geselle mich vorsichtig dazu. Habe heute an TF+7 mit einem 10er zum ersten Mal im Leben positiv getestet. Die Linie war sofort da und ziemlich eindeutig. Ich bin noch immer etwas geschockt. Habe erst am Freitag Bluttest. Hoffe so sehr, dass es bleibt.

    Es ist unsere 2.EZS, die erste war erfolglos. Kryos hatten wir keine. Bin 37, AMH unter 0,16.

    Diesmal habe ich an Tag 5 zwei 2BB Embis bekommen. Symptome habe ich aktuell keine. TF+1-2 und TF+4-5 hatte ich Unterleibschmerzen nachts, das zweite mal waren die recht stark, als wenn die Mens kommt. Ansonsten grade ziemlich aufgewühlt.

    Und wie geht es euch?

    LG Lioness

  • Eizellspende IVI Mallorca

    • Lioness
    • 20. August 2020 um 12:50

    Hallo Leute,

    Ich lese normalerweise eigentlich nur mit, aber jetzt frage ich trotzdem mal nach. Ich bin gerade in Polen. Montag ist Transfer bei mir geplant. Allerdings darf ich kein Cortison nehmen. Begründung: Pandemie. Ich bin jetzt schon verwundert. Gerade in Spanien ist es erlaubt?

  • Einnahmezeiten Medikamente

    • Lioness
    • 7. August 2020 um 18:03

    Hallo,

    mich würde es interessieren, ob es Empfehlungen gibt, über geeignete Zeiten, wann man welche Medikamente einnehmen sollte. Oder irgendwelche Regeln, die man unbedingt einhalten sollte? Ich frage auch deshalb, weil ich das letzte Mal massiv an Magenproblemen litt, die ich auf meinen Einnahmeplan zurückführe. Dies möchte ich dieses mal gern vermeiden.

    Mein Behandlungsplan sieht vor:

    Ab ZT 3: 2x1 Estrofem

    Ab ZT 7: 2x2 Estrofem

    Ab 1 Woche vor dem Transfer: 1x5mg Prednison

    Ab Befruchtungstag: 2x1 200mg Luteina (Progesteron, vag.) und 1x1 75mg Aspirin

    Letztes Mal habe ich das Östrogen einmal so gegen 9 Uhr morgens nach dem Frühstück genommen und dann abends ca. 19-20 Uhr nach dem Abendessen, möglichst zeitnah zur zweiten Progesterondosis (Zubettgehen). Die erste Progesteron hab ich morgens gleich nach dem Aufwachen genommen und bin dann noch ne Weile liegengeblieben.

    Die anderen Tabletten nahm ich zum Mittagessen (relativ unterschiedliche Zeiten).

    Ich wäre für ein paar Tipps wirklich sehr dankbar.

    VG

    Tatjana

  • Zyklus vor und während EZS Behandlung

    • Lioness
    • 3. März 2020 um 20:24

    Hallo Dr. Pack,

    Leider hatte ich recht. Es war ein Eisprung. Die Behandlung wurde abgebrochen. Meine "echte" Regel kam dann gestern.

    Den Versuch müssen wir nun um Monate nach hinten schieben und ich überlege, ob es angesichts der Zyklusschwankungen nicht sinnvoll wäre, die Antibabypille zur Zykluskontrolle solange zu nehmen (ca. 4 Monate). Wäre das zu lang bzw. nachteilig für den Erfolg der EZS?

    Viele Grüße

    Tatjana

  • Zyklus vor und während EZS Behandlung

    • Lioness
    • 17. Februar 2020 um 18:50

    Hallo Herr Dr. Pack,

    Ich bräuchte nochmal Ihre Hilfe.

    Die Progesterongabe war erfolgreich, auch wenn es ganze 6 Tage nach Absetzen dauerte, bis am Samstag vor 2 Tagen, die Mens einsetzte. Nun habe ich heute mit 1-0-1 Estrofem angefangen und leider jedoch das Gefühl, als würde ich gerade ovulieren oder stünde kurz davor (Eierstockschmerzen und sonstige Symptome, die ich aus meiner Eisprungphase kenne). Wie wahrscheinlich ist es denn, dass so ein Fall eintritt? Müsste die Progesterongabe die Eizellreifung nicht unterbunden haben, eigentlich dafür gesorgt haben, dass etwaige sprungreife Follikel sich während der Einnahme sogar zurückentwickeln? Meine Menstruation war gestern in gewohnter Stärke da, heute morgen habe ich noch reichlich frisches Blut gesehen. Im Laufe des Tages kam aber rein gar nichts mehr, ausser der beschriebenen Eisprungsymptome. Oder könnten die Schmerzen etwas mit der Östrogengabe zu tun haben und verschwinden bald?

    Sollte ich zur Sicherheit morgen einen Ultraschall machen lassen?

    Danke im Voraus

    Viele Grüße

    Tatjana

  • Zyklus vor und während EZS Behandlung

    • Lioness
    • 30. Januar 2020 um 21:13

    Hallo Herr Dr. Pack,

    vielen Dank für Ihre Antwort.

    Da die Blutung noch nicht wirklich eingesetzt hat, hat mich meine Klinik angewiesen, das Progesteron zu nehmen (1x 400 mg).

    Vielen Dank auch für die Information bezüglich der Zykluslänge. Ich wusste das bisher nicht. Der 24.02. darf erst der 11. ZT +/- sein, weil wir den Ultraschall und sonstige Untersuchungen in der Klinik machen lassen. Transfer dürfte erst 4-6 Tage später sein. Falls die Verschiebung der Periode erfolgreich ist, und bei etwas längerer Einnahme (10 Tage ca.) dürfte es rein rechnerisch machbar sein, den Transferzyklus bei max. 26 Tagen zu halten.

    Danke nochmal

    Freundliche Grüße

    -T.

  • Zyklus vor und während EZS Behandlung

    • Lioness
    • 30. Januar 2020 um 16:35

    Hallo liebe Experten,

    mein nächster EZS Versuch (kryo-EZ) steht auf dem Plan. Mein Partner und ich haben jedoch seit einiger Zeit beruflich bedingt keine Chance um spontan Urlaub nehmen zu können. Wir mussten uns vor Wochen, pi mal Daumen gerechnet für einen Zeitraum entscheiden: 24.02.-06.03.

    Leider hat uns dann mein Zyklus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit dem 16.12.19 habe ich keine Periode mehr bekommen. Der Zyklus davor war auch deutlich verlängert, aber ich habe nur mit einer Ausnahmesituation gerechnet. Am 22.01. habe ich mich durchchecken lassen: Uterus bei Zyklusmitte, kein Follikel/Gelbkörper, aber freie Flüssigkeit zu sehen, Hormonwerte: FSH 57, LH 41, E2 141, Progesteron 1,15.

    Seit heute sieht es endlich danach aus, als käme die Mens.??

    Nur was mache ich denn nun? Das Problem ist unserem Kiwu Zentrum bekannt und ich habe gestern erst die Anweisung erhalten, die Periode mittels Einnahme von hochdosiertem Progesteron über eine Dauer von 7 Tagen auszulösen und dann mit der Pille den Behandlungszyklus anzufangen. Die Kommunikation mit der Klinik ist sehr langwierig und ich muss zum Teil mehrere Tage auf Antworten warten.

    Was würden Sie mir raten? Welche Varianten stehen mir aktuell offen, um den angepeilten Behandlungszeitraum zu treffen?

    A: ich nehme ab sofort die Progesteron (musste mir ja erst ein Rezept holen) und halte die Mens für die paar Tage auf. Ist es überhaupt möglich?

    B: ich lasse die Mens kommen und beginne direkt mit einem Pillenzyklus (Progynova/Estrofem)

    B1: ich mache nach 14 Tagen Pause und bekomme eine Abbruchblutung, die dann erst den Beginn des Behandlungszyklus einläutet.

    B2: ich mache keine Pause, sondern beginne ca. 8 Tage vor dem ersten Checkup (Schleimhautaufbau Tag 11-12) mit der stufenweisen Erhöhung der Estrofem Dosis, um den Uterus für den Transfer vorzubereiten.

    B+B2 wären mein Favorit. Ginge das? Oder müssen wir die Sache jetzt abblasen? Und neu planen?

    Sorry für den Roman.

    Danke im Voraus!!

  • Brauche Rat: Augenfarbe der Spenderin

    • Lioness
    • 23. Oktober 2019 um 20:23

    Hallo in die Runde,

    wir haben heute endlich wieder eine Spenderin "angeboten" bekommen und es wurde bereits angekündigt, dass diese nicht ganz meinem Phänotyp entspricht. Jedoch gestaltet sich das Matching bei mir schon allein deshalb so schwierig, weil ich eine sehr seltene Blutgruppe habe. Umso sehnsüchtiger haben wir auf diese Nachricht gewartet... nun, die Blutgruppe und alle anderen Merkmale passen, bis auf die Augenfarbe der Spenderin: und diese ist grün.

    Mein Partner hat blaue Augen und ich braune. Die Wahrscheinlichkeit, dass unser genetisches Kind grüne bekommen könnte tendiert so ziemlich gegen Null. Mit grünäugiger Spenderin allerdings liegt diese bei 50%. Dafür aber 0 für braune.

    Ich weiß, dass das jetzt echt wie ein verdammtes Luxusproblem daherkommt, aber ich kann mich grad schwer mit dieser Sache abfinden, bzw darüber hinwegsehen. Ist das albern? Ich hasse mich dafür. Sollte es jemals mit der Spende funktionieren, haben wir ja sowieso vor, das Kind über seine Entstehung aufzuklären. Warum stört mich das nun so? Ich habe wohl Angst, mich dann so gar nicht in dem Kind wiederzuerkennen, wenn es weder meine Augenfarbe noch die meines Partners (was auch passieren kann) hat.

    Könnt ihr meine Gedanken/Ängste nachvollziehen? Oder spinne ich jetzt total? Ist euch die Augenfarbe der Spenderin = Eure wichtig? Kann mich jemand eventuell mit eigenen Erfahrungen oder anderen Sichweisen "beruhigen"?

    Die Spenderin ist 27 und hat bereits ein Kind. Also auch gute Argumente FÜR sie.

    Danke euch schon mal

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 8. Mai 2019 um 07:29

    Oh nee, das klingt so, als ob ihr übel abgezockt wurdet. Mit welcher Begründung? Ich habe auch schon darüber nachgedacht, eine Klinik mit Garantieprogramm zu suchen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass da immer ein Haken bei ist. Magst du erzählen, was der Deal hätte sein sollen?
    Wir wollen der Klinik eine weitere Chance geben, zumal wir ja schon so viel Zeit und Geld in die ganzen Vorbereitungsmaßnahmen (Tests, Anamnese, Ersttermin...) investiert haben.

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 7. Mai 2019 um 08:30

    Das ist aber auch echt bitter. Das tut mir leid! Wie geht es bei euch weiter?
    Ja, momentan haben wir noch nicht vor, zu wechseln.

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 4. Mai 2019 um 16:40

    Danke Naddi ⚘

    leider haben wir keine Kryos aus dem Versuch. Es waren 8 Eizellen, 6 überlebten das Auftauen, 3 blieben am 5. Tag übrig: 2 Blastos und eine Morula. Die Blastos bekam ich eingesetzt, die Morula wurde verworfen. Wir hoffen, dass wir das nächste Mal mit mehr Eizellen starten können.

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 3. Mai 2019 um 12:14

    HCG "1" :confused:
    Habs schon gestern beim HA ermitteln lassen.
    Auf ein Neues, dann...

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 30. April 2019 um 10:19

    Hallo zusammen,

    Dankeschön an alle, die mir hier geantwortet haben!

    Ich melde mich mal zurück und berichte, wie es weitergegangen ist. Als Hinweis aber noch, meine Klinik arbeitet nicht frischen sondern mit ausschließlich Kryokonservierten Spendeeizellen.

    Wir haben dann ein paar Tage nach meinem Eingangspost eine längere (Entschuldigungs)Mail mit genaueren Informationen bekommen. Gelegen hat es wohl daran, dass die Koordinatorin mehrere Tage nicht die Gelegenheit hatte, mit unserem Arzt zu sprechen. Wir haben dann bereits den Zeitrahmen, im Nachhinein gesehen, genau richtig eingeschätzt und das meiste schon gebucht.

    Ich befinde mich nun nach einem Blastotransfer am 23.04. in der berühmten Warteschleife. BT ist am Freitag. Wenn mir jemand einen Thread empfehlen könnte, wo ich mich mit "Leidgenossinnen" austauschen könnte, wäre ich sehr dankbar. Ich konnte es gestern und heute nicht aushalten und habe jeweils mit 10er SST negativ getestet. Ich fürchte (und fühle eigentlich auch) dass es leider nicht gefruchtet hat...

    Lg

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 10. April 2019 um 15:23

    Hallo Claudia,

    Danke für Deine Antwort, aber es liegt nicht in meiner Absicht, die möglw. bereits überarbeitete oder evtl genervte Koordinatorin auch noch auf diesem Weg zu hetzen. Wir haben gestern abend doch noch einen kurzangebundenen Zweizeiler bekommen, welcher uns auch nur die halbe Info zum weiteren Ablauf geliefert hat. Versprochen war die Antwort eigentlich auf Montag. Die natürlich daraus resultierende Rückfrage (weil keine Antwort bekommen) ist vermutlich zwecklos und blieb selbstverständlich bis jetzt aus.

    Mal sehen, vielleicht meldet sich ja noch jemand aus dem Forum und berichtet von seinen Erfahrungen, was die Organisation der Behandlungen und Kommunikation mit ausländischen Kliniken anbetrifft. Wann wusstet ihr, dass ihr in der Klinik sein müsst? Wann wusstet ihr, wann der Transfer stattfindet? Wie war die Erreichbarkeit der Klinik? Wie schnell und ausführlich wurden eure Rückfragen beantwortet?

  • Verhalten der Klinik normal?

    • Lioness
    • 9. April 2019 um 14:29

    Hallo Zusammen,

    Ich hätte da eine Frage an Betroffene, die bereits Erfahrungen mit ausländischen Kliniken gesammelt haben. Mein Partner und ich stehen kurz vor der ersten EZS in Polen. Der Kontakt mit unserer Organisatorin (es gibt nur eine dort, die für das EZS Programm zuständig ist) wird immer unzuverlässiger. Gerade die 11-12 Tage vor Beginn ist es doch für Patienten, die aus dem Ausland anreisen müssen, wichtig den genaurn Ablauf (Daten) zu kennen? Wir sind an Tag 5 des Zykluses und warten immernoch auf die Beantwortung essentieller Fragen (an welchem Tag müssen wir uns in der Klinik vorstellen, wenn wir keine Bluttests etc. mehr offen hätten, an welchem Tag wenn doch, wann vorassichtlich TF).

    Wir konnten deswegen noch weder die Flüge noch Hotels buchen. Wir haben Haustiere, deren Pflege organisiert werden muss... Mein Mann ist selbsständig, Urlaub habe ich bereits vor einer Woche großzügig und auf gut Glück genommen.

    Nun fragen wir uns ernsthaft, ob wir nun mit unserer Sichtweise übertreiben oder es lockerer sehen sollten ("sie werden sich schon rechtzeitig melden").

    Sind wir zu verbissen oder zurecht verärgert?

    Dazu muss ich anmerken, dass wir bisher trotzdem nett und dankbar geblieben sind, was ich auch (noch) für richtig halte. Mein Mann will schon längst "deutlicher" werden und mir fällt es ehrlicherweise immer schwerer, ihn dabei zurückzuhalten.

    Was haltet ihr von dieser Erfahrung? Tipps?

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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    Clinica Tambre
  • Institut Marques

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    Institut Marques

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