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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Narzisse2

  • Ihr Kinderlein kommet

    • Narzisse2
    • 14. Januar 2009 um 14:22

    Re: Ihr Kinderlein kommet

    Hallo Romy,

    starke Blähungen hatten wir die ersten 3 Monate auch (und nichts hat geholfen) - danach wurde es schlagartig besser! Den Schlafmangel fand ich ehrlich gesagt auch mörderisch... Ich war noch nie so oft krank wie im ersten halben Jahr mit den Zwillis (ich hatte sogar eine Lungenentzündung). Das Immunsystem leidet doch ganz schön bei Schlafentzug.

    Also - ich fühle mit dir!

    Aber seit beide 8 Monate sind, schlafen sie wie "ein Uhrwerk". Dafür werden die Tage anstrengender... Trotzdem bin ich ehrlich gesagt froh, dass die Anfangszeit bei uns vorbei ist, so süß sie in dem Alter auch sind.

    Ich wünsche deiner Großen und deinem Mann (den du jetzt sicher mehr denn je für den Alltag benötigst) gute Besserung und alles Gute!

    Narzisse

  • Ihr Kinderlein kommet

    • Narzisse2
    • 30. Dezember 2008 um 07:29

    Re: Ihr Kinderlein kommet

    Hallo Romy,

    ganz herzlichen Glückwunsch zu den beiden Wonneproppen!

    Schade, dass es im Krankenhaus nicht so gut gelaufen ist. Leider gibt es tatsächlich bereits die 2-Klassen-Medizin (von der ich mit Einzelzimmer und Chefarztbehandlung profitieren durfte) - oder bist du privat versichert?

    Die Eifersucht war und ist bei uns immer noch ein großes Thema. Zu Anfang war es ganz schlimm. Jetzt ist es mal besser, dann wieder schlimmer. Auch unsere Große wurde übrigens vom Kinderarzt als geistig und körperlich überdurchschnittlich "fit" eingestuft - das gilt aber wohl nicht unbedingt für die moralische Entwicklung...

    Schön, dass die beiden so viel schlafen! Das war bei uns ganz anders.

    Wir sehnen uns jetzt trotzdem manchmal nach der ruhigen Anfangszeit zurück. Also genieße sie und alles Gute!

    NARZISSE

  • Zwillingswahrscheinlichkeit bei Embryonenadoption- wieviele einsetzen ?

    • Narzisse2
    • 4. Dezember 2008 um 18:07

    Re: Zwillingswahrscheinlichkeit bei Embryonenadoption- wieviele einsetzen ?

    Hallo,

    Mamalina: unsere Zwillinge verdanken wir Pronatal in Prag. Wir haben dort jeweils ca. 2 - 3 Monate auf unsere Embryos gewartet. Die Preise hat dir ja schon Romy genannt. Viel Glück!

    Romy - jetzt hast du es ja bald geschafft. Toll, dass du es bis zum Schluss zu Hause durchgehalten hast. Ich lag da ja schon einige Wochen im Krankenhaus. Du bist jetzt sicher mächtig aufgeregt, oder? Das Leben verändert sich dann doch noch einmal sehr stark und steht mit den dreien steht man oft im Mittelpunkt des "öffentlichen Interesses" :)

    Ich denke noch ganz oft an den Tag der Geburt der beiden Kleinen. Bei mir war es ja auch ein geplanter Kaiserschnitt und es war wunderschön!!! Ein Kind zu bekommen ist schon der Wahnsinn, aber dann gleich 2 in einem Bettchen liegen zu sehen ist kaum zu glauben. Also, Romy - ganz, ganz viel Glück und alles Gute!

    Narzisse

  • Zwillingswahrscheinlichkeit bei Embryonenadoption- wieviele einsetzen ?

    • Narzisse2
    • 2. Dezember 2008 um 14:42

    Re: Zwillingswahrscheinlichkeit bei Embryonenadoption- wieviele einsetzen ?

    Hallo,

    es ist gut, dass du dich schon jetzt mit diesem Thema auseinander setzt. Es kann nämlich sein, dass dir am Transfertag gesagt wird: 3 Embryonen haben das Auftauen überlebt. Dies war bei uns der Fall. Wir hatten zwar Angst vor Mehrlingen und wollten eigentlich lieber 2. Wir haben es aber nicht über das Herz gebracht, einen Embryo abzulehnen und absterben zu lassen. Ihr solltet euch also auch mit dieser Situation auseinander setzen, da man unmittelbar vor dem Transfer nicht unbedingt die stärksten Nerven hat.

    Wir bekamen dann tatsächlich "nur" Zwillinge. Ich hatte zu Beginn der Schwangerschaft aber Angst evtl. mit Drillingen schwanger zu sein, da der HCG-Wert so hoch war.

    So weit mir bekannt ist, liegt die Zwillings-Wahrscheinlichkeit beim Transfer von 2 Embryos bei ca. 20 % der eingetretenen Schwangerschaften insgesamt.

    Hier im Forum gibt es auf jeden Fall einige Frauen, die mit Kryo-Embryos Zwillinge bekommen haben. Auch wenn das erste Jahr sehr anstrengend ist, sind Zwillinge wunderschön :). Und die meisten Schwangerschaften verlaufen recht unproblematisch. Also - nur Mut!

    Narzisse

  • Wieviele Versuche fürs 2. Kind?

    • Narzisse2
    • 11. November 2008 um 17:55

    Re: Wieviele Versuche fürs 2. Kind?

    Hallo,

    wir haben für das 1. Kind einen Versuch gebraucht und für das bzw. die zweiten 3 Versuche.

    Narzisse

  • Pronatal wer noch Mamas!

    • Narzisse2
    • 5. November 2008 um 09:58

    Re: Pronatal wer noch Mamas!

    Hallo Christina,

    das hört sich sehr gut an, was dir in der Sprechstunde geraten wurde. Genauso verfahren wir zu Hause auch. Es kann übrigens durchaus sein, dass Amanda das "normale Essen", das ihr esst, besser mundet als Brei u. Co. Dies ist insbesondere bei unserer Kleinsten so. Sie möchte sogar lieber von unseren Tellern als von ihrem eigenen essen.

    Unsere Kleinste ist übrigens auch sehr zart (aber "drahtig" und quietschfidel). Sie hat mit 12 Monaten bei der U6 7.600 g bei 75 cm gewogen. Dies liegt aber noch absolut im normalen Bereich und wurde vom Kinderarzt überhaupt nicht "bemängelt". Im Gegenteil - ihnen sind zarte Kinder lieber als zu dicke.

    Auch unsere Große war und ist immer noch sehr schlank (99cm und 13,5 kg), aber sehr selten krank.

    Ich würde mich bei der Ernährung nicht so verrückt machen. Ausgewogenes Essen mit möglichst viel Obst und Gemüse ist O.K. Aber es darf durchaus auch einmal ein Würstchen oder etwas Süßes sein, wenn man später die Zähnchen putzt.

    Es freut mich, dass du jetzt etwas beruhigt bist, ich kann dich aber verstehen. Insbesondere wenn sie noch klein sind und es das erste Kind ist, lässt man sich leicht verunsichern. Das ging mir früher auch so. Jetzt mit etwas mehr Erfahrung sehe ich, dass ich es so falsch nicht gemacht habe, denn unsere Große ist bestens entwickelt und Gott sei Dank top gesund. Und das Thema Essen und Gewicht ist bei Frauen sowieso immer ein (nerviges) Thema.

    Was den geregelten Tagesablauf angeht, so ist dies nicht jedem immer möglich. Mein Mann hat z. B. Wechselschicht und kommt manchmal morgens, manchmal spät abends nach Hause. Dann muss die Große zum Kindergarten, zum Sport, zur Freundin, etc. gebracht und abgeholt werden. Da können wir nicht immer genau zur gleichen Zeit essen. Es gibt bei uns auch manchmal mittags Brote und dafür abends warmes Essen. Wir versuchen auf jeden Fall mindestens 1 gemeinsame Mahlzeit (mit meinem Mann) am Tag zu schaffen.

    Grüße von

    Narzisse

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • Narzisse2
    • 29. Oktober 2008 um 12:23

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Hallo,

    liebe Malo, das tut mir sehr sehr leid mit deinem verlorenen Kind - das wusste ich nicht. Ich hoffe ganz doll, dass du bald mit einem oder 2 Babies belohnt wirst. Der Verlust wird aber wohl immer Teil deines Lebens sein.

    Ich bin übrigens auch schon lange (wurde mit 31 J. festgestellt) in den Wechseljahren und habe daher die Embryospende gemacht.

    Mit konkreten Schritten meinte ich z. B. dass wir ein Buch haben, mit dem wir unsere Älteste demnächst bei Gelegenheit "einweihen" möchten.

    Es gab und gibt nämlich viele Frauen hier im Forum, die genau wie du ihre Mutter und auch Freunde eingeweiht haben aber trotzdem das Kind nicht aufklären wollen. Das finde ich zwar sehr riskant - wenn ich nicht aufklären wollte, würde ich niemanden einweihen - aber viele tun es trotzdem.

    Claudia - meinst du vielleicht "Frowlein"? Sie hat Zwillinge aus Valencia und wurde früher hier im Forum oft wegen ihrer Auffassungen und ihrer Vorliebe für Valencia (obwohl man das ja verstehen kann, wenn es geklappt hat - wir sind Vlc ja auch sehr dankbar) angegriffen, daher kann ich mich noch an sie erinnern. Ihre Erfahrungen würden mich total interessieren - sie wohnt ja glaube ich in Hamburg, oder?

    Claudia - ich bin gespannt wie dir das Buch gefällt - hoffentlich bist du nicht enttäuscht?

    Ansonsten sind wir eine ganz normale Familie. Ich bin eine ganz normale Frau und Mutter, die z. Z. auch ganz normal erschöpft von der vielen Arbeit mit den Kindern, Haushalt etc. ist.

    Auch das Aufklären wird sicher nicht so spektakulär sein. Es wird erst einmal wahrscheinlich wie eine ganz normale Gute-Nacht-Geschichte erzählt und dann, wenn es sich ergibt, immer mal wieder von uns angesprochen werden. Der Alltag mit 3 kleinen Kindern erfordert enorm viel Kraft. Da können wir uns auch gar nicht zu viele Gedanken machen.

    Die Gene spielen für mich, je älter die Kinder werden, übrigens eine immer geringere Rolle. Bei mir wächst das Selbstbewusstsein als Mutter immer mehr seit ich sehe, wie gut sich die Große entwickelt. Sie ist z. B. sprachlich sehr weit und kommt sehr gut mit anderen Kindern klar. Zu Anfang habe ich manchmal so komische Gedanken gehabt wie "vielleicht wäre sie bei ihren "anderen Eltern" glücklicher?" Das denke ich jetzt bei den Kleinen gar nicht mehr.

    Komischerweise sehe ich jetzt dem Größerwerden der Kinder viel positiver entgegen, seit mein Mann und ich uns definitiv zum Aufklären entschlossen haben. Früher dachte ich manchmal: Schade, jetzt ist sie schon so groß!

    Claudia: Die Kryo-Konservierung der Embryos ist für die katholische Kirche wohl der Knackpunkt überhaupt! Genau deswegen sind sie wohl generell gegen IVF etc. Die Tochter unseres evangelischen Pastors (die wiederum mit einem Pastor verheiratet ist) ist aber z. B. selbst Mutter eines heiß ersehnten ICSI-Kindes.

    Die Embryoadoption ist in den USA durch eine christliche Organisation "Snowflakes" erst in Gang gekommen. Sie sehen Embryos als kleine Menschen an. Dies entsprach genau unserer Auffassung und darüber sind wir zu unserer Entscheidung für die Embryospende gekommen.

    Später mehr - jetzt muss ich kochen. Die Kleinen schlafen gerade noch, weil sie heute morgen so früh wach waren, aber gleich haben sie Hunger!

    Also - ich fände es schön, wenn wir hier zusammen bleiben könnten.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • Narzisse2
    • 28. Oktober 2008 um 09:45

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Hallo Malo,

    danke.

    Seit ich dieses Forum kenne - und das sind fast 5 Jahre - habe ich noch nicht von einer Mutter bzw. Vater gelesen, der konkret von der Aufklärung berichtet hat.

    Bisher haben alle, die sich vor der Schwangerschaft oder zumindest bis zur Geburt als Befürworter der Aufklärung bekannt haben, dann einen Rückzieher gemacht.

    Soweit ich mich erinnere, bin ich also die Erste hier, die "es" dann auch wahr macht und bereits konkrete Schritte unternommen hat.

    Daher komme ich mir schon fast wie ein Versuchskaninchen vor, auf dessen Versuchsausgang alle warten.

    Ich bin einmal gespannt, ob sich hier außer mir noch jemand meldet - glaube es aber eher nicht.

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • Fluch oder Segen?

    • Narzisse2
    • 27. Oktober 2008 um 10:51

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo,

    wenn ich die Embryospende verheimlichen würde und die Kinder bekämen es später durch Zufall mit, würde dies für mich bedeuten, dass ich bzw. wir uns für diese Tatsache schämen. Aber genau das ist der Punkt: Es gibt nichts, wofür wir uns schämen müssen. Unsere Kinder sollen genau so stolz sein, unsere Kinder zu sein, wie andere Kinder auch - nicht mehr und nicht weniger. Gerade durch die frühe Aufklärung soll die Geschichte zur Normalität des Lebens gehören. Daher ist für mich Stolz durchaus der richtige Begriff. Es geht nicht darum, dass das Kind sich als etwas Besonderes gegenüber anderen halten soll. Ich bilde mir auch nicht ein, etwas Soziales getan zu haben - ich habe aus ganz egoistischen Gründen meinen Kinderwunsch erfüllen wollen und bin durch unsere Kinder beschenkt worden. Hier war die Embryospende für uns persönlich der einfachste und mit unseren Einstellungen der am besten zu verbindende Weg.

    Im übrigen gibt es bereits Studien aus den USA und aus England mit Kindern, die durch Eizellspende entstanden sind (die Ältesten sind bereits in den 20ern) und deren Entwicklung ist ganz "normal".

    Dass deutsche Ärzte und Psychologen vielleicht teilweise eher zum Schweigen neigen, liegt sicher daran, dass sie schlichtweg nicht ausreichend informiert sind. Wie auch? Wer liest freiwillig Studien, die ihm in seinem Arbeitsumfeld nichts bringen, weil es die Eizell- und Embryospende da offiziell gar nicht gibt? Außerdem neigen Mediziner sowieso eher zum Verschweigen mancher unangenehmer Tatsachen (ich bin ja selbst mit einem verheiratet und kriege daher einiges mit).

    Vielleicht wäre es sinnvoll, einen speziellen Bereich von Aufklären und Nichtaufklärern zu eröffnen? Wir haben uns ja entschieden und ich würde mich eher für praktische Tipps und Unterstützung von anderen "Aufklärern" interessieren als hier das Gefühl zu haben, mich gegenüber einer Mehrheit Andersdenkender rechtfertigen zu müssen.

    Gruß

    Narzisse

  • Fluch oder Segen?

    • Narzisse2
    • 26. Oktober 2008 um 13:12

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo,

    wir haben ja auch Kinder aus Embryospende, wie du, Romy.

    Wir haben uns ganz bewusst für Embryospende entschieden, obwohl theoretisch auch "nur" Eizellspende möglich gewesen wäre. Für uns persönlich ist die E.-spende dem Kind und Außenstehenden leichter zu erklären, weil man es als eine ganz frühe Adoption schildern kann. Im übrigen ist Embryospende in Deutschland nicht verboten! Sie wird aber z. Z. nicht durchgeführt. Gerade gestern habe ich in der Deutschen Ärztezeitung einen Artikel gelesen, der sich u. a. auch mit der Embryoadoption beschäftigt hat. Es gibt Befürworter - nicht nur unter den Medizinern - sondern auch in politischen Kreisen, dass diese in Zukunft auch in Deutschland eingeführt wird und hierfür gesetzliche Regularien geschaffen werden sollen.

    Sicher dauert es noch mindestens 10 Jahre, bis es tatsächlich so weit ist, aber unsere Kinder werden bestimmt in einer Zukunft leben, wo zumindest die Embryoadoption (und so wird sie von Befürwortern genannt) in Deutschland möglich ist. Was die Eizellspende angeht, ist die Öffentlichkeit in Deutschland sicher kritischer eingestellt. Aber vor 10 Jahren hat man sich vieles auch noch nicht vorstellen können, z. B. dass ein schwuler CDU-Politiker Bürgermeister werden kann. Von daher ist auch hier noch nicht aller Tage Abend.

    Dass unsere Kinder ihre genetischen Wurzeln nie kennen lernen können, tut mir und meinem Mann auch sehr weh. Dies ist wirklich der allergrößte Wermutstropfen! Aber trotzdem wiegt für uns die Ehrlichkeit gegenüber unseren Kindern dies auf. Das Risiko, dass sie es sonst durch Zufall erfahren, schätze ich gegenüber anderen hier als sehr hoch ein.

    Was das Hänseln der Kinder angeht: solange sie noch klein sind, wird fast kein Kind verstehen, wenn sie über Embryospende sprechen. Es wird schlichtweg uninteressant sein. Wenn andere Erwachsene es mitbekommen, würde ich abwägen, ob mir die Leute nahe stehen oder nicht, in wie weit ich mit der Wahrheit ins Detail gehe. Ich würde es aber nicht auf Biegen und Brechen verheimlichen.

    Aus einem "Fall" in unserem Kindergarten habe ich gelernt, dass sowieso alles nicht so heiß gegessen wie gekocht wird: Wir haben hier nämlich ein Mädchen, dessen lesbische Mutter (sie lebt in einer Homo-Ehe) sich hat per Samenspende befruchten lassen (in Deutschland übrigens illegal). Dies ist auch überall bekannt, weil die Mutter jedem auf die Nase bindet, dass es so war. Es interessiert aber niemanden. Die Leute sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

    Ich möchte, dass mein Kind stolz auf seine Geschichte ist! Es ist nichts verwerfliches, wenn Paare ihre Embryos anderen Paaren spenden, sondern etwas großmütiges. Sie hätten sie ja auch tatsächlich wegwerfen können. Aber sie haben sich dafür entschieden, dass sie leben sollen und wir durften ihre Eltern werden!

    Ich hatte mir ja übrigens ein Bilderbuch zur Aufklärung bestellt, das jetzt angekommen ist und uns sehr gut gefällt. Es heißt "The Gift of Embryo Donation". Das Buch gibt es entsprechend auch für Eizellspende. Erhältlich ist es über Amazon.

    Bijou, auch von mir vielen Dank für deine Geschichte. Ich habe sie meinem Mann (der ja auch genetisch nicht der Vater ist) erzählt. Es hat ihn sehr angerührt, wie du über deinen "richtigen, sozialen Vater" geschrieben hast.

    Bis dann,

    Narzisse

    P.S.: Lissy, bist du die Lissy, die letzten Sommer auch ein Zwillingspärchen bekommen hat und in Österreich lebt?

  • Fluch oder Segen?

    • Narzisse2
    • 13. Oktober 2008 um 09:45

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo,

    schade, dass es hier immer wieder so einen "Zickenkrieg" gibt und die Emotionen so hoch kochen... Da bin ich froh, dass wir wenigstens einen Jungen unter unserer "Kinderschar" haben. :lol:

    Ich habe bei meiner Internetrecherche eine super interessante Website gefunden: http://www.dcnetwork.org (Donor Conception Network). Es ist eine englische Website. Dort gibt es umfangreiche Informationen zum Thema Eizell-/Samen- und Embryonenspende.

    Man kann sogar ganz spezielle Informationen ("Telling and Talking" - A Guide for Parents) herunterladen, wie man Kinder einzelner Altersgruppen aufklären kann. Es gibt auch detaillierte Literaturempfehlungen zu diesen Themen (incl. Kinderbüchern über Eizell- und Samenspende).

    Für meinen Mann und mich waren diese Infos soz. das "Zünglein an der Waage" unsere Kinder aufzuklären (mein Mann war bisher noch unentschlossen) - und damit bei der Großen schon bald zu beginnen. Die Informationen sind sehr sachlich und klar dargestellt. Insbesondere wird auch auf die geistigen Entwicklungsstufen der Kinder eingegangen. Das Ganze ist mit vielen praktischen Beispielen gespickt und von daher wirklich lesenswert. Mir hat das Lesen auf jeden Fall viel Mut gemacht, auf mein Herz (und meinen Verstand) zu hören, dass es für uns der beste Weg ist, "es" zu sagen.

    Bisher auf jeden Fall für mich die beste Website, die ich zu diesem Thema gefunden habe!

    Vielleicht mögt ihr einmal hereinschauen.

    Gruß

    Narzisse

  • "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    • Narzisse2
    • 10. Oktober 2008 um 14:19

    Re: "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    Hallo,

    schön, dass wieder einmal zu dieem Thema Stellung genommen wird.

    Zur Problematik genetisch eigene plus genetisch "fremde" Kinder kann ich nicht mitreden, da ich "nur" 3 Kinder durch Embryospende habe, wir also mit keinem genetisch verwandt sind.

    Aber ich gehöre auch zu den wenigen, die "es" den Kindern sagen möchten, auch wenn ich davor große Angst habe. Ich würde lieber schweigen, weil ich Angst habe, meinen Kindern irgendwie damit einen Knacks zu geben. Aber was ist, wenn sie es später durch Zufall erfahren? Hinzu kommt noch, dass alle Kinder braune Augen haben und mein Mann und ich helle - das ist normalerweise genetisch so selten wie ein 6er im Lotto?! Unsere Älteste interessiert sich schon jetzt sehr für den menschlichen Körper (hinzu kommt, dass ihr Papa selbst Arzt ist und dies natürlich toll findet) und wird sicher später einmal nach diesem "Zufall" mit der Augenfarbe fragen.

    Aber selbst wenn es die Augenfarbe nicht wäre, könnte ich meinen eigenen Kindern gegenüber nicht permanent lügen.

    Wir haben bis jetzt noch nichts konkretes gesagt. Aber wir haben mit unserer Großen schon einmal darüber gesprochen, dass es Paare gibt, die keine Babies bekommen können und diese dann manchmal andere Kinder adoptieren (und so sehen wir die Embryospende - als eine frühe Adoption).

    Bei uns wissen die Großeltern (väterlicherseits), meine Schwester und die Geschwister meines Mannes Bescheid. Außerdem mein Frauenarzt - auch dies sehe ich als "Schwachstelle". Dort ist ganz klar auf meiner Karteikarte vermerkt, wie die Kinder zustande gekommen sind. Niemand kann versprechen, dass nicht doch einmal getratscht wird.

    Uns wurde von einer Psychologin einmal gesagt, dass man (falls man sie aufklären möchte) die Kinder auf jeden Fall vor dem Schulbeginn über die Herkunft informieren sollte. Da haben wir noch knapp 3 Jahre Zeit. Bis dahin werden wir uns noch beraten lassen, wie man das ganze am besten angeht. Aber leicht fällt es uns nicht...

    Meine Mutter als auch Großmutter litten bzw. leiden unter massiven D. Ich hatte keine leichte Kindheit und auch heute noch ein schwieriges Verhältnis zu meinen Eltern. Trotzdem bin ich seelisch sehr stabil. Der "Abnabelungsprozess" von meinen Eltern hat mich jedoch viel Kraft gekostet und ich erlebe meine Eltern auch heute noch oft als Belastung und trotzdem bin ich ein glücklicher Mensch. Ich hoffe ganz einfach, dass unsere Kinder trotz nicht geklärter genetischer Herkunft auch glücklich werden. So viele Kinder müssen heute mit nur einem Elternteil aufwachsen. Ist es nicht viel trauriger, wenn z. B. der Papa nichts mit einem zu tun haben möchte (so ist das z. B. bei meiner Nichte)?

    So, jetzt habe ich vieles etwas durcheinander geschrieben - verzeiht es mir. Das Thema beschäftigt mich schon sehr und ich bin immer froh, wenn ich mich darüber austauschen kann.

    Ach ja - unser damaliger Kiwu-Arzt hat gesagt, dass er für das Aufklären wäre. Er kennt selbst Familien, die Kinder durch heterologe Insemination haben und deren Kinder es wissen. Die Kinder hätten es wohl gut verkraftet.

    Liebe Grüße und viel Glück auf eurem Weg!

    Narzisse

  • wer hat erfahrung mit embyronenspende und kann helfen ? bin neu

    • Narzisse2
    • 8. Oktober 2008 um 09:27

    Re: wer hat erfahrung mit embyronenspende und kann helfen ? bin neu

    Hallo,

    was die Kosten angeht: wir hatten unsere letzte Kryo-Embryospende bei Pronatal im Januar 2007 und beim IVI in 6/06. Es mag natürlich sein, dass sich die Preise zwischenzeitlich geändert haben - einfach einmal nachfragen. Das IVI berechnet auch gerne Sondergebühren für Blastozystentransfer (dazu hatten sie uns beim letzten Mal überredet), was dann natürlich gleich zu Buche schlägt. Hinzu kommt, dass die Wartezeiten beim IVI teilweise sehr lang waren und die Flüge sehr teuer geworden sind. Bei Pronatal habe ich immer ca. 4 Monate auf passende Embryos warten müssen.

    Bei der Embryospende bezahlt man als Empfänger lediglich die Transferkosten und die Laborkosten, die durch das Auftauen entstehen. Es handelt sich ja um eine "Spende" aus IVF-Versuchen übrig gebliebener Kryo-Embryonen - man bezahlt nicht die Embryos und zahlt auch nichts an die abgebenden Paare!

    Alles Gute und viel Glück!

    Narzisse

  • wer hat erfahrung mit embyronenspende und kann helfen ? bin neu

    • Narzisse2
    • 7. Oktober 2008 um 14:22

    Re: wer hat erfahrung mit embyronenspende und kann helfen ? bin neu

    Hallo Nana,

    wir haben eine Tochter durch Embryospende in Spanien, IVI und ein Zwillingspärchen durch E-Sp. bei Pronatal/Prag. Unser damaliger Kiwu-Arzt hatte uns damals beide Kliniken empfohlen. Mein Mann ist selbst Arzt und war sowohl von Spanien als auch von Pronatal ganz angetan.

    Wir haben uns beim Geschwisterversuch - nach einem gescheiterten Versuch in Spanien - für Pronatal entschieden, weil es von der Erreichbarkeit her leichter war.

    In Spanien haben wir damals auch 1.500 Euro bezahlt - in Prag kostet die E-Spende genauso viel.

    Die Kommunikation verlief mit Pronatal auf jeden Fall stressfreier. :lol: Aber natürlich lieben wir alle 3 Kinder - die alle sehr lebhaft und kerngesund sind - gleich stark. Wir sind sehr glücklich, diesen Weg für uns gefunden zu haben. Ich würde an deiner Stelle ein Info-Gespräch vereinbaren. Vielleicht ist es sogar möglich, euch bei Pronatal schon einmal auf die Warteliste für die E-Spende setzen zu lassen, um Zeit zu sparen.

    Viel Glück!

    Narzisse

  • 2 oder 3 Embryonen

    • Narzisse2
    • 13. August 2008 um 12:15

    Re: 2 oder 3 Embryonen

    Hallo Cleo,

    wenn für dich Zwillinge Ok sind, kannst du dir 3 transferieren lassen. Mir wurden auch 3 eingesetzt und ich habe ein Zwillingsprächen bekommen. Allerdings hatte ich ein mulmiges Gefühl bei den dreien - mir wäre es lieber gewesen, es hätten nur 2 das Auftauen überlebt. Aber ich konnte es nicht übers Herz bringen, eins vernichten zu lassen.

    Ich hatte zu Beginn der Zwillingsschwanerschaft sogar Angst, Drillinge zu bekommen, da ich so einen extrem hohen HCG-Wert hatte. Jetzt bin ich im nachhinein aber natürlich froh, mich damals mit meinem Mann für die 3 entschieden zu haben.

    Was die Schwangerschaftsraten mit Kryo-Embryonen angeht, so sind diese gar nicht so schlecht. Bei mir waren z. B. von 4 Versuchen 2 positiv - und hieraus sind unsere 3 Kinder entstanden!

    Ich wünsche dir also ganz viel Glück!

    Narzisse

  • Hallo Zwillingsmütter: welche Produkte braucht man?

    • Narzisse2
    • 1. Juli 2008 um 13:58

    Re: Hallo Zwillingsmütter: welche Produkte braucht man?

    Hallo Romy,

    mensch, was lese ich da - Zwillinge? Super - ganz herzlichen Glückwunsch! In welcher Woche bist du denn jetzt?

    Wir haben auch den TFK Twinner Twist (in dunkelblau). Wir hatten uns für die Wannen entschieden - die haben eine relativ große Liegefläche. Ehrlich gesagt fand ich die Wannen auch optisch total klasse. Viele haben mich auf den schicken Wagen angesprochen.

    Der TFK ist so stabil, dass man ein großes Kiddyboard anbringen kann (braucht ihr ja vielleicht auch noch). Unsere Große ist aber auch oft "huckepack" auf der vorderen Stange (hinter der Lenkstange) sitzend mitgefahren. Wir sind mit dem Wagen auf jeden Fall zufrieden.

    Einen Zwillingstragesack hatte ich nicht. Die Kinder waren schon nach so kurzer Zeit dermaßen schwer, dass ich nie hätte beide tragen können, ohne einen Rückenschaden zu kriegen. Ich habe es so gemacht, dass ich immer das Kind, das besonders quengelig war, getragen habe. Der Nebeneffekt ist, dass auch mal unsere Große im Kiwa mitfahren kann (seit er zum Sportwagen umgebaut ist).

    Ansonsten brauchst du für Zwillinge nichts besonderes (gestillt habe ich nie, daher kann ich das mit dem Kissen nicht beurteilen), außer seeeehr gute Nerven - und die nicht zu knapp :).

    Alles Gute von

    Narzisse

  • embryonenspende

    • Narzisse2
    • 1. Mai 2008 um 08:53

    Re: embryonenspende

    Hallo,

    wir haben mittlerweile 3 Kinder dank Embryospende. Unsere 1. Tochter verdanken wir dem IVI in Spanien und unsere Zwillinge Pronatal in Prag.

    Alle Kinder sind gesund und super süß. Für uns war die Embryospende also absolut 1. Wahl! Wir hatten insgesamt 4 Versuche, von denen 2 positiv waren. Realistisch ist von einer Schwangerschaftsrate (bei 2 transferierten Embryos) von ca. 30 Prozent je Transfer auszugehen.

    Ich würde mich einfach bei den von dir bevorzugten Kliniken entsprechend informieren.

    Viel Glück und alles Gute!

    Narzisse

    P.S.: Romy - herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft

  • Wie sag ichs meinem Arzt?

    • Narzisse2
    • 22. April 2008 um 07:13

    Re: Wie sag ichs meinem Arzt?

    Mein Kiwu-Doc war froh, dass wir ihn auf Embryospende angesprochen haben (da wir ihm als "hoffnungsloser Fall" leid getan haben). Auch mein normaler Gyn hat die Info sehr gut aufgenommen.

    Ich kann deine Angst aber verstehen - das ging mir genauso. Aber - nur Mut!

    Narzisse

  • Pronatal wer noch Mamas!

    • Narzisse2
    • 22. April 2008 um 07:11

    Re: Pronatal wer noch Mamas!

    Hallo Claudia,

    wie bei der heterologen Insemination sollen auch Kinder mit der Info über ihre Herkunft aus Eizellspende gut zurecht kommen, wenn sie frühzeitig, d. h. vor Schulbeginn, darüber informiert wurden (diese Info vertritt im übrigen auch mein damaliger Kiwu-Doc, der Eltern mit Kindern aus heterologer Insemination kennt). Sobald wir unseren Kindern alles erzählen, müssen wir ja auch damit rechnen, dass sie mit anderen darüber sprechen. In diesem Alter können sie aber meiner Meinung nach noch nicht unterscheiden, wem sie von ihrer Herkunft erzählen sollen und wem nicht. Davor habe ich Angst! Verstehst du jetzt, was ich meine? Meine größte Angst ist also die Reaktion "der Leute". An zweiter Stelle steht die Angst davor, dass die Kinder unglücklich sein könnten, ihre genetische Herkunft nie kennen lernen zu können (wobei diese Angst nicht soooo groß ist).

    Diejenigen, die unsererseits von der Embryospende wissen (2 Ärzte und die engste Familie), haben es sehr positiv aufgenommen. Für sie ist es eine Art der frühen Adoption, wobei es außer Frage steht, dass wir die "wahren Eltern" sind.

    Ich habe vor längerer Zeit einmal gelesen, dass es von einer Petra Thorn Seminare gibt für Eltern, die heterologe Insemination machen möchten. Ich glaube mich zu erinnern, dass sie in ihren Einladungen auch auf Eltern mit Eizellspendekindern eingegangen ist. Vielleicht kannst du ja zu diesem Thema einmal "googeln".

    Hallo Karo,

    die Reaktion deines Kinderarztes beruhigt mich und bestätigt mich, ihn evtl. auch einzuweihen. Schön, dass es Fabrizia jetzt so gut geht. Sie sieht übrigens total niedlich aus :).

    Hallo alle,

    ansonsten ist es zwar megastressig mit unserer Großen (die ein echter Wildfang ist) und unseren Zwillingen, aber auch wunderschön. Alle sind glücklicherweise kerngesund und auch die Kleinen recht lebhaft. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell... Ein weiteres Kind können wir uns aber nicht vorstellen. 3 Kinder ist für uns die Grenze, die wir ohne größere Unterstützung durch Familie bewältigen können.

    Hans + Ulli,

    schön, einmal wieder von euch zu lesen. Jaja - das Tragen der Kinder. Unser Kleiner wiegt jetzt mit 7 Monaten schon fast 9 Kilo :o. Ich bin einmal gespannt, wieviel er mit einem Jahr wiegt. Mein Rücken ist Gott sei Dank hart im nehmen - bis jetzt. Aber es ist schon eine ganz schöne Schlepperei mit teilweise 2 Maxi Cosis und überhaupt.

    So - genießt heute das schöne Wetter und bis demnächst!

    Narzisse

  • Pronatal wer noch Mamas!

    • Narzisse2
    • 21. April 2008 um 07:10

    Re: Pronatal wer noch Mamas!

    Hallo,

    vielleicht kennt mich auch noch jemand. Wir haben Zwillinge "aus Prag" (knapp 7 Monate) und eine Tochter "aus Valencia" (3,5 Jahre).

    Wir werden unsere Kinder auch aufklären. Aber - je näher der Zeitpunkt rückt, umso mehr Angst bekommen wir ehrlich gesagt davor. Unsere Älteste ist jetzt 3,5 Jahre alt und fängt an, schon ganz viel zu fragen. Ich habe ihr bereits gesagt, dass Gott (wir haben eine christliche Lebenseinstellung) uns unsere Kinder geschenkt hat. Wahrscheinlich werde ich zunächst - wenn es darum geht wie Kinder "entstehen" sagen, dass bei manchen Paaren ein Arzt mithilft. Wenn wir Eizellspende gemacht hätten, würden wir sie vielleicht nicht aufklären. Aber bei uns ist es so, dass die Große vom Temperament und Wesen her ganz anders ist als ihre kleinen Geschwister. Angst habe ich vor allem vor dem Gerede der Leute und dass andere damit unseren Kindern weh tun.

    Wir haben einen sehr netten Kinderarzt, der einerseits sehr einfühlsam ist, andererseits einen gesunden Menschenverstand hat. Wir sind am überlegen, ihn einzuweihen. Er kennt vielleicht auch einen guten Kinderpsychologen, der uns weiterhilft.

    Ich habe auch schon einige amerikanische Berichte zur Aufklärung gelesen. Ich finde nur, dass man Amerika nicht mit Deutschland vergleichen kann. Wir wohnen z. B. eher ländlich und die Leute hier sind nicht gerade tolerant :o Glücklicherweise kenne ich auch eine Familie mit 2 Kindern aus Embryospende, die wir wahrscheinlich bald treffen werden :)

    So - ich muss Schluss machen - laute Schreie aus dem Laufstall!!!

    Narzisse

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