erblickten die süßesten liebsten und schmusigsten Zwillinge das Licht der Welt.
Bin heute total sentimental und kann es einfach nicht glauben.
Übrigens stillen tun wir immer noch......
glg
Sasuna
erblickten die süßesten liebsten und schmusigsten Zwillinge das Licht der Welt.
Bin heute total sentimental und kann es einfach nicht glauben.
Übrigens stillen tun wir immer noch......
glg
Sasuna
Re: @@@Strartschuß@@@1. Versuch Isida!
Ja ich habe noch einen regelmäßigen Zyklus.
Ich kenne mich nicht aus was sie da meinen bitte hacke nochmals nach.......wenn beginnt man ja mit Progynova ab dem 1-3 Zytg.
Ich mußte allerdings auch zum US Tag 16 aber nur um vor der DR auszuschließen dass eine Zyste da ist, dann wurde mit der DR begonnen und ich habe dann 35 Tage Progynova genommen da es sich bei uns mit dem Reisetag nicht anders ausging bis zum Transfer.
Bitte frag nochmals nach sag Du bist heute Zytg 1 oder 2 und bestätige das Spendetum.
glg
Sasuna
Re: @@@Strartschuß@@@1. Versuch Isida!
hmmmmm alos bei mir kam die Regel nach der DR so wie immer.....Habe ab 17. Zytg tgl. Suprefact gespritzt und mens kam dann 12 Tage später.
Ich habe dann mit dem 3. Blutungstag mit estrifam begonnen.
Aber suprefact wurde tgl gespritzt.
glg
Sasuna
Re: suprefakt und Triptoptelin
Isida will meist erst das US Ergebniss dann gibts weitere Anweisungen. Es könnte z.B. sein dass Du eine Zyste hast dann würde anders verfahren werden.
glg
Sasuna
Re: Liebe Ines, alles Gute
liebe ines,
aus dem südl. nachbarland ganz herzliche grüße.
alles alles gute.
sasuna
Re: suprefakt und Triptoptelin
In Ö kann man suprefact bekommen.
glg
sasuna
Re: morgen Ultraschall
Hallo Arween,
Bitte mach Dir keine Sorgen ich kenne unzählige Frauen die am Anfang der SS Blutungen hatten.
Zum Thema übel: So blöd das jetzt klingt aber je schlechter mir war (und mir war dauerübel mit Erbrechen) desto eher sagte ich: mir ist schön schlecht...Als dann die Übelkeit in der 15. SSW weg war habe ich mich extremst gesorgt. :-?
Ich kann Deine Ängste sehr gut verstehen. Man glaubt ss und dann ist alles super nur ich hatte ja selber 3 mal eine Fg und war bis zur 12. SSW sehr sehr ängstlich. Gott sei Dank hatte mein Arzt Verständnis und anfangs war ich wöchentlich beim US.
Das lief dann so: US Tag ich war auf Wolke 7 1-2 Tage danach gings noch nach 4 Tagen fing die Angst wieder voll an zu greifen.
Toit toi toi für heute und wir warten schon auf Deinen Bericht.
glg
Sasuna
Interessanter Link:
http://www.polen-news.de/puw/puw75-16.html
Biopolitik grenzenlos.
Stimmen aus Polen.
Magdalena Telus, Bochum/Wrocław
Während ein deutscher Reproduktionsmediziner öffentlich zugibt, Paare zwecks Eizellspende nach Polen zu überweisen ("Die Zeit", 8.5.2002, S.37), wirbt ein führender polnischer Reproduktionsmediziner damit, "bei den besten" und das heißt für ihn, den Deutschen, gelernt zu haben ("Twój Styl", Juni 2003, S. 164). Unversehens beschert die Reproduktionsmedizin den deutsch-polnischen Beziehungen eine neue Qualität. Während jedoch polnische Eizellen zu deutschen Kindern werden sollten, spielt der Vergleich mit dem östlichen Nachbarn in Sachen Biopolitik keine Rolle. Wir wissen, dass in Großbritannien verbrauchende Embryonenforschung, Eizellspende, ja gar Leihmutterschaft erlaubt sind. Die deutschen Kontrahenten der Biopolitik setzen das englische Beispiel in ihren Argumentationen ein, egal, ob sie das vergleichsweise strenge deutsche Embryonenschutzgesetz bejahen oder ablehnen. Und wie steht es nun um das "polnische Beispiel"?
Der von Heidi Hoffmann herausgegebene Sammelband, der erstaunlicherweise keine institutionelle Förderung erfuhr (!), ist meines Wissens die erste Bestandsaufnahme bezüglich der polnischen Biopolitik und als solche leistet er für alle, die sich auf europäischen Biofeldern tummeln, unverzichtbare Dienste. Mehrere verblüffende Erkenntnisse gehen aus dieser Bestandsaufnahme hervor.
So erfahren wir erstens, dass die Frage, was in den Reproduktionstechnologien erlaubt und was verboten werden sollte, in Polen bislang unbeantwortet blieb. In mehreren Beiträgen (Weronika Chanska, Zbigniew Szawarski, Eleonora Zielińska, Maria Boratyńska, Przemysław Konieczniak und Janusz Symonides) wird die juristische Lage erörtert und die diversen legislativen Vorstöße seit 1986 mit ihren gesellschaftlichen Hintergründen dokumentiert. Anders als im Falle des Schwangerschaftsabbruchs, wo die Schlacht durch die Pro-Life-Gruppierungen gewonnen wurde, verlief sich der Kampf um die Reproduktionstechnologien bislang in diversen Gesetzesentwürfen, für die jedoch keine politische Partei so richtig zu Felde zu ziehen gewillt war. Die Botschaft für den polnischen Reproduktionsmediziner: Was nicht verboten ist, ist erlaubt (Marian Szamatowicz).
Angesichts dieser uneingeschränkten Möglichkeiten erstaunt es eher, dass es in Polen nur etwa 10 IVF-Zentren oder klinische Gynäkologieabteilungen, die IVF (In-vitro-Fertilisation - Reagenzglasbefruchtung) anbieten, geben soll. Gemeldet wurden insgesamt knapp über 5.000 stimulierte Zyklen jährlich (in Deutschland sind es vergleichsweise über 100.000 Zyklen), die Zahl der behandelten Frauen wird nicht angegeben (in Deutschland sind es jährlich über 60.000). Statistiken auf diesem Gebiet stellen eine sensible Angelegenheit dar, da die Reproduktionsmedizin eher bescheidene Erfolgsraten von etwa 15% zu verzeichnen hat und obendrauf immer mehr dazu gedrängt wird, die gesundheitlichen Nebenwirkungen der Behandlung für Frauen mitzuerfassen. Beispielsweise erfahren wir aus der deutschen offiziellen Statistik, dem Deutschen IVF-Register, dass es in Deutschland im Jahre 2002 in 380 Fällen zu dem so genannten Schweren Ovariellen Überstimulationssyndrom kam, das durch Einnahme von Hormonpräparaten entsteht und Frauen in Lebensgefahr bringt. Aus dem Sammelband von Heidi Hoffmann erfahren wir wiederum, dass vergleichbare Zahlen für Polen nicht vorliegen, von einigen Zentren aber fantastische Erfolgsraten von 60 bis 70% gemeldet werden.
Dies ist ein Hinweis dafür, dass die polnischen Reproduktionsmediziner jenseits jeder gesellschaftlichen Kontrolle arbeiten. Der Beitrag von Anna Sobolewska zeigt, dass in der polnischen Diskurslandschaft viele Fragen aus dem bioethischen Bereich, so etwa nach Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik, nicht aufrichtig diskutiert werden, da die polnische Öffentlichkeit das Thema Reproduktionstechnologien und ihre moralischen Dilemmata für sich noch nicht entdeckt hat. Magdalena Œroda begründet diesen Zustand mit einer grundlegenden Marginalisierung der Frau, die nach ihrer Einschätzung die polnische Gesellschaft charakterisiere.
Damit sind wir bei der wohl wichtigsten Erkenntnis des Bandes angelangt, die mit dem ursprünglichen Interessenfeld der Verfasserin Heidi Hofmann zu tun hat, nämlich mit den feministischen Diskursen über Reproduktionsmedizin. In der westlichen Welt erleben die Feministinnen diese Technologien sehr ambivalent und die Positionen reichen von einer Bejahung im Sinne der reproduktiven Rechte im Dreierpaket (Pille, Abtreibung, IVF) bis zu einer Ablehnung mit Hinweis auf bedenkliche gesundheitliche, psychische und soziale Folgen für die Frauen. Sozialwissenschaftliche Studien belegen, dass Frauen oft jahrelang ergebnislos in reproduktionsmedizinischer Behandlung verbleiben und dabei andere Lebensziele vernachlässigen. Sterilitätsbehandlung wird für die Frau nicht selten zu einer biographischen Falle, IVF-Versuche werden als ähnlich belastend erlebt wie Scheidung oder der Tod eines Angehörigen.
Von dieser Ambivalenz ist unter polnischen Feministinnen keine Spur zu finden, wie die Beiträge von Alicja Przyłuska-Fiszer und Izabela Jaruga-Nowacka im Gespräch mit Sylwia Spurek belegen. Die polnischen Feministinnen stehen offenbar unter dem starken Eindruck ihrer Niederlage in der Auseinandersetzung um die gesetzliche Regulierung der Abtreibung von 1997. Besonders die Auseinandersetzung mit der polnischen katholischen Kirche, die die IVF wie die Abtreibung vehement ablehnt, führe nach Ansicht von Gesine Fuchs zu einer "diskursiven Verschließung": Die polnischen Feministinnen werden durch die Position der katholischen Kirche zu einer Perspektive gedrängt, die die Schattenseiten der Reproduktionsmedizin im toten Winkel verschwinden lässt. So passt auch die Bejahung der Reproduktionsmedizin durch den Sprecher des Betroffenenvereins Nasz Bocian, Piotr Pałasz, gut ins Bild. Gesellschaftliche Initiativen zur kritischen Beobachtung reproduktionsmedizinischer Entwicklung von nicht kirchlichen Positionen aus scheinen für Polen derzeit genauso wenig denkbar wie etwa ein Dialog über Reproduktionsmedizin zwischen Reprokult (ein deutsches Netzwerk zur kritischen Beobachtung reproduktionsmedizinischer Entwicklungen) und OŒKA (ein polnisches Informationszentrum über Frauenorganisationen und -initiativen).
Abgerundet wird der Band durch die Gespräche der Herausgeberin mit zwei deutschen Wissenschaftlerinnen und Politikberaterinnen, Sigrid Graumann und Kathrin Braun, sowie zwei polnischen Frauenrechtlerinnen, Aleksandra Solik und Bożena Solik. Und siehe da - so neu das Thema im Spannungsfeld des deutsch-polnischen Verhältnisses auch sei, zum Schuss begegnen wir wieder der bekannten Asymmetrie, bei der die Einen von den Anderen mehr wissen als umgekehrt. Und bei der alle wissen, wie es sich mit den Richtungen verhält.
Hoffmann, Heidi (ed.) 2005, Biopolitik grenzenlos. Stimmen aus Polen. Herbolzheim: Centaurus Verlag, 326 S., ISBN 3-8255-0510-3, Preis: 22,90 €
Re: Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs
Sagt mal weiß wer was aus der Gesetzesänderung in Polen geworden ist ????????????
sasuna
Re: Thema schlafen
Ich MUSS meinen Mann überzeigen. Der hat sich übrigens vor einer Stunde zur maus gelegt für 5 Minuten..... :lol: wenn wir zumindest einen haben dann schläft die Maus in der Mitte der Bub daneben im Balko.
hmmmmmmmmmm wozu haben wir das 2. Gitterbett gekauft? Für später?????
lg
sasuna
Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern
[quote author=san link=topic=2898.msg22066#msg22066 date=1152867801]
Da haben's die Mütter mit Mann abends zu Hause sicherlich sehr viel einfacher. Ich wäre froh, wenn mir mal abends mein Mann für 1 Std. das Baby abnehmen könnte. Aber an unserer Situation wird sich auch so schnell nichts ändern, schließlich geht das schon fast 5 Jahre so.
[/quote]
Es gibt immer wieder Alleinerzieher die es schaffen müssen aber ehrlich wenn mein Mann abends nicht da ist dann ist das echt stress und Chaos.
lg
sasuna
Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern
wauw maria das gibt ja aus. Mußt Du unbedingt ganztags arbeiten? Gäbe es nicht eine Chance ein wenig zu reduzieren?
Ich kann es mir derzeit überhaupt nicht vorstellen vielleicht 10 Stunden die Woche maximal.
Wir ahben ab Oktober 2 Plätze halbtags in einer Kinderkrippe werden aber nur 2 mal die Woche für je 3 Stunden hingehen.
lg
sasuna
Re: Einer dieser Momente
süße kleine Mäuse.
Meine hat sich heute das 1. Mal alleine aufgesetzt. (na gut sie hat sich am Stillkissen festgehalten :lol:) da saß sie dann sooooooooooooo mega stolz.
Da könnte ich sie nur knuddeln.
lg
sasuna
Re: Ergebnis des Versuchs in Kiev
11 Tage nach Transfer 132, 13 Tage nach Transfer 363, 15 Tage nach Transfer 1498.
lg
sasuna
Re: Ergebnis des Versuchs in Kiev
Ganz herzlichen Glückwunsch.
Ich kann mir vorstellen wie die Knie zittern und man es kaum glauben kann. Wieviele Tage bist Du denn nach Transfer? Der Wert schaut wirklich sehr sehr gut aus.
lg
sasuna
Re: Geschwisterkind - viele Fragen ![]()
Nicki Du schreibst mir aus der Seele......
Ich werde ein wenig dazu verdienen müssen leider aber derweilen gehts noch so.´
Ich war vorher im Management und jeder fragt mich wie es kommt dass mir immer noch nicht die decke auf den Kopf fällt das zipft mich sehr sehr an.
Ich habe 2 wunderbare Kinder die mich brauchen was soll das??????
Wenn ich wiederrum sage wir möchten eigentlich eventuell noch eins fragen mich alle:
Warum das?
Willst Du das Schicksal herausfordern?
überleg dir was das kostet......
übrigens 2 kinder scheinen eine art norm zu sein, denn ich höre ständig: Zwillinge mei super da habens ja alles in einem Abwasch erledigt.
Eine Aussage die mich halb wahnsinnig macht. Ich sage dann immer: Hoffe wir brauchen nur 2 "abwäschen" hoffe das nächste mal werdens drillis dann haben wir unsere 5 wunschkinder beieinander ![]()
und die wohnungssituation ist auch bei uns so wir suchen bevor wir nix haben gebt kein 3. kind. ![]()
so heute sind die beiden etwas schwierig vor allem leidet unter dem vollmond.
lg
sasuna
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