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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Hans + Uli

Beiträge von Hans + Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 20. Februar 2004 um 12:43

    Kapstadt - Ordner

    ...danke für Eure Antworten ....

    Ich glaube, ich habe viel zu primitiv gedacht. Klar, irgendie muß es ja möglich sein, die Zyklen von Spenderin und Empfängerin zu synchronisieren ... ich muß eh´ eine DR machen, und ich glaube, da kann man auch ein bißchen "tricksen" :wink: .

    Der Doc weiß Bescheid, und ich bin gespannt auf seine Antwort. Aber ich denke mal, wenn er so viele Patientinnen aus dem Ausland hat, kennt er Mittel und Wege, den Transfer in die zwei geplanten Urlaubswochen zu legen :ja: :ja: :ja: ... ich kann mir net vorstellen, daß andere berufstätige Paare so mir nix dir nix von jetzt auf nachher mal kurz zwei Wochen im Job fehlen können. Also mache ich mir wahrscheinlich völlig zu Unrecht so viele Gedanken :roll: .

    Ines + Chris, wann seid Ihr schon wieder zurück???? Bin gar nicht informiert :oops: :oops: :oops: , hatte in den letzten Tagen ziemlich wenig Zeit zum Surfen. Auf alle Fälle auch von mir 100.000 Daumendrücker !!!!!!!!!!

    LG, Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 19. Februar 2004 um 14:52

    Kapstadt - Ordner

    [size=18px]Hallo Kapstadt-Erfahrene,[/size]

    [size=18px]ich brauche mal wieder dringend Eure Hilfe [/size]:oops: :roll: !!!

    Also, bei uns sieht es so aus: Nach langem Hin und Her konnten wir beim Arbeitgeber von Hans einen 14-Tage-Urlaub ab 05.07.2004 fest machen - wenn undbedingt nötig, um bis zu fünf Tage "nach hinten" verschieben.

    Natürlich habe ich bei der Termin-Planung meinen Zyklus nicht beachtet :oops: :oops: , sondern nur an "berufliche Pflichten" gedacht.

    Wenn aber nun aber alle folgenden Zyklen bis Juli regelmäßig bleiben (was ja auch niemand verläßlich vorhersagen kann, zumal ja auch noch eine DR "dazwischenkommt"), wäre der Reisetermin am Zyklusanfang (ca. 3.ZT), also viel zu früh, um schon etwas über den SH-Aufbau sagen zu können ... und einen ganzen Monat länger Progynova schlucken will ich auch net unbedingt :oops: :oops: :oops: . Jetzt drehe ich natürlich wieder am Rad und habe Zweifel, ob das Ganze so Sinn haben kann :-? :-? :-? .

    Wie habt Ihr das gemacht? Man kann ja net den Urlaub schon Monate vorher genau auf meinen Zyklus abstimmen .... so´n Mist, jetzt fangen schon wieder die Probleme an :roll: :roll: :roll: .

    Kann mir jemand einen heißen Tipp geben, was ich machen soll??????

    ... den Fernsehbericht habe ich net gesehen, dazu kann ich gar nix schreiben, aber z. Zt. ist es für mich wohl auch besser, mich nicht mehr als unbedingt nötig mit dem Thema zu befassen ... mein Nervenkostüm gleicht immer noch und wieder einem Spinnenetz :oops: :oops: :oops: .

    LG, Uli

  • Kriterien zur Klinikauswahl (@ Uli...)

    • Hans + Uli
    • 2. Februar 2004 um 13:56

    Kriterien zur Klinikauswahl (@ Uli...)

    Hallo frowlein

    ... und alle, die es vielleicht auch interessiert:

    Ich glaube zwar net, daß alles so easy funxionieren wird, aber ganz mutlos sind wir auch noch nicht. Es beunruhigt mich jedoch immer wieder, von Negativ-Erlebnissen (egal von wem und in welcher Praxis) zu lesen... auch wenn mir der gesunde Menschenverstand sagt, daß es bei einem solch sensiblen Thema grundsätzlich Negativ-Erfahrungen geben MUSS :-? :-? :-? :-? .

    Uns ist vor allem wichtig, eine Praxis/Klinik zu finden, in der wir uns die Behandlung leisten können ohne Schulden zu machen, in der wir uns ohne Probs und Dolmetscher mit den Docs verständigen können, und in der der zeitliche Rahmen des Aufenthalts relativ gut planbar ist.

    Nach zahlreichen Mails und Kontakten haben sich momentan drei Möglichkeiten für uns herauskristallisiert: Pronatal in Prag :razz: , Doc Wiswedel in Kapstadt :razz: und Doc Herrero in Barcelona :razz: , wobei wir zuerst aus rein finanziellen Gründen die beiden ersten Möglichkeiten "testen" werden :wink: .

    Zu der Problematik mit den Spenderinnen nun auch meine Meinung (über die man/frau sich natürlich empören und streiten kann): Ich mache mir ehrlich gesagt gar keinen großen Kopf darum - vielleicht ist das falsch. Aber ich meine, daß jede erwachsene Frau selbst wissen und entscheiden muß, was sie tut. Wenn sich Frauen entscheiden, ihr Studium bzw. Lebensunterhalt mit EZS zu finanzieren, dann akzeptiere ich das, und wäge ab, ob ich bereit bin, den dafür geforderten Preis zu bezahlen. Möglicherweise wird diese Frau in etlichen Jahren mit gesundheitlichen Problemen belastet sein... aber ich halte das nicht für mein Problem!!!! Mal anders herum: Ich habe mein Studium mit Fabrikarbeit, endlos vielen Nachtschichten im Taxi, Schlepperei im Paketdienst und harter körperlicher Arbeit in Gärtnereien und Reitställen finanziert (und es gibt noch viel gesundheitsschädlichere Jobs ohne zeitliche Begrenzung!!!!). Dabei war mir klar, daß das net nur gesund sein kann :oops: , habe es jedoch in Kauf genommen. Heute habe ich zwei operierte "Tennisellbogen" (die immer wieder Probs machen), beginnende Kniearthrosen, Bandscheibenprobleme und andere diverse Wehwehchen, die sicherlich in dierektem Zusammenhang mit jenen Arbeiten stehen. Aber: Ich war damals volljährig, für mein Handeln voll verantwortlich, und es würde mir nicht im Traum einfallen, einem jener "Job-Geber" irgend einen Vorwurf - weder juristischer noch moralischer Art - zu machen. Die Verhältnisse waren klar: Ich brauchte die Kohle, und dafür mußte ich buckeln :roll: :roll: . Vielleicht mache ich einen großen Fehler, aber so sehe ich es auch mit den Eizellen: Wir möchten die Eizellen, und die Spenderin braucht/will das Geld. Jeder Mensch, der dringend Kohle braucht, ist in einer Notlage - so fast jede/r Durchschnittsveriener/in in diesem unserem Lande ... aber sollte ich deshalb jedem Arbeitgeber gleich den moralisch Vorwurf machen, daß er diese Notlage schamlos ausnutzt (was er jedoch je nach Sichtweise Monat für Monat tut) !?!?!?

    Übrigens: Dir persönlich unterstelle ich überhaupt keine böse Absicht, sondern eher ein etwas überschäumendes Temperament. Das kann manchmal zu leichten Problemen führen (wie ich aus eigener Erfahrung weiß :wink: ), aber es kann auch einem Menschen eine ganz persönliche und durchaus liebenswerte Note verleihen :ja: :ja: :ja: ... und sollte m.E. keinesfalls zu einer "Verbannung aus dem Forum" fürhren.

    Sei ganz lieb gegrüßt von

    Hans&Uli (die sich schon wieder einkriegen werden ;D )

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 28. Januar 2004 um 13:41

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Mädels,

    habe schon wieder ´ne Frage:
    An welche Fax-Nr. habt Ihr Fragebogen und Befunde geschickt ??????

    Bin ja rein optisch net blond (alle wirklich Blonden mögen mir die Bemerkung verzeihen :wink: ), aber ich habe Mega-Probs mit der Versendung von Faxen nach Kapstadt :oops: :oops: :oops: . Nix geht durch, und andauernd kommen nur Fehlerberichte "besetzt, keine Antwort" :oops: :oops: :oops:. Ging es Euch auch so ???

    Oder habe ich irgendwo die falsche Nummer abgeschrieben :oops: :oops: :oops: ? 0027 216712709 müßte laut web-site doch ankommen, oder??? Bitte net auslachen, wenn ich Bockmist gebaut habe :oops: :oops: :oops: .

    Danke schon mal für Eure Hilfe !!!!

    LG, Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 26. Januar 2004 um 18:48

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Montana,

    mir fällt ein mittelgroßer Hinkelstein vom Herzen :) :razz: :) :razz: :) .

    Jetzt kann ich wieder etwas ruhiger schlafen ... aber gegen ein Wunder hätte ich trotzdem nix einzuwenden :wink: .

    LG an alle, Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 26. Januar 2004 um 15:14

    Kapstadt - Ordner

    Hallo zusammen,

    reihe mich auch mal vorsichtig im Kapstadt-Ordner ein.

    Wir wollen nun doch wahrscheinlich auch "zweigleisig fahren", und nachdem mein Mann urplötzlich und ohne rationalen Grund "die Spanier nicht mag" (O-Ton!!!!) :o :o :o :o :o , werde ich in der sauren Apfel beißen müssen, trotz Megaschiß in den Flieger steigen und mich mit Kakerlaken, Schlangen, Spinnen etc. konfrontoieren lassen :roll: :roll: .
    Die Bilder von Kapstadt finde ich ja wunderschön, die Behandlung ist bestimmt net schlechter als sonstwo, aber ich habe einen solchen Ekel vor allem Krabbelgetier, daß ich mit Sicherheit die 10 Nächte dort nur bei Licht, am besten auf einem freien Platz mit 10m überschaubarem Umkreis, und mindestens einem Hammer in der Hand als "Notbewaffnung" schlafen werde :oops: :oops: :oops: ... aber was habe ich net schon alles für den Kinderwunsch getan ... wenn es denn sein muß, dann auch noch Schlangengrube :roll: :roll: :roll: ... hoffentlich passiert vorher ein Wunder - das wäre für mich doppelt toll :wink:.

    Nach Prag fahren wir natürlich trotzdem. Lieber auf ein oder zwei Wartelisten mehr stehen als plötzlich keine Alternativen mehr haben :wink: .

    LG, Uli

  • FA für Untersuchungen "zu Hause"

    • Hans + Uli
    • 19. Januar 2004 um 10:02

    FA für Untersuchungen "zu Hause"

    Hallo Mädels,

    vielen Dank für Eure Hilfe und Eure Tipps :razz: !

    Von einigen für mich wirklich günstigen Adressen habe ich mir vorerst eine ganz in unserer Nähe "rausgepickt". Das soll net heißen, daß ich etwas gegen die Anderen habe ... aber so ist es einfach am "bequemsten" :wink: ... vorerst ist dieses Problem dank Eurer Hilfe gelöst, und ich fiebere dem ersten Termin bei Pronatal entgegen.

    Dir, AJ, noch ganz herzliche Glückwünsche zur Geburt Eurer Tochter :razz: :razz: :razz: !!!!! Ich habe Deine "Geschichte" gelesen und bewundere, daß Du nicht aufgegeben hast!!!!!!!!

    LG, Uli

  • FA für Untersuchungen "zu Hause"

    • Hans + Uli
    • 11. Januar 2004 um 15:46

    ... und gleich noch eine Bitte um praktische Hilfe:

    Kennt jemand von Euch einen FA im Raum Kempten/Allgäu, Ulm, München, Augsburg ... , der bereit ist, EZS im Ausland zu unterstützen? Wäre nämlich für uns unbedingt nötig, die Voruntersuchungen zu Hause machen zu lassen !!!!

    Danke für Eure Hilfe schon im Voraus !!!

    Uli

  • Wie viele EZ pro Spende ???

    • Hans + Uli
    • 11. Januar 2004 um 15:41

    Hallo Mädels,

    inzwischen habe ich mich weiter "umgehört" und sehr verschiedene Auskünfte bezüglich der Anzahl der Eizellen pro EZ-Spende bekommen - die Angaben reichen von zwei bis über zwanzig :o :o .

    Mir ist klar, daß es keine "Garantizahl" geben kann, aber es würde mich brennend interessieren, wie es bei Euch ist/war :o :o :o . Mußtet Ihr wirklich das VOLLE Risiko tragen, falls man bei der Spenderin einen "schlechten" Zyklus erwischt?

    Würdet Ihr mir verraten, wie viele Zellen Ihr in welcher Klinik pro Spende bekommen habt?

    Jetzt schon danke für jede Antwort !!!!

    LG, Uli (die momentan voller Ungeduld auf Infos von Pronatal und aus Spanien wartet)

  • Stimu in D und ICSI in Prag ?

    • Hans + Uli
    • 22. Dezember 2003 um 13:09

    Stimu in D und ICSI in Prag ?

    Hallo Josi,

    herzlichen Dank für Deine Antwort!

    Nicht die Selektionsmöglichkeit, sondern schlicht der günstige Preis lockt.
    Mehr als fünf brauchbare Eizellen hatten wir auch nie - eher weniger :-? .

    Trotzdem kam es bei 6 ICSI in D zu drei biochemischen SSen, und ich denke oft an die Low responder, die mit nur einer oder zwei tranferierten EZen schwanger geworden sind.

    Nach Prag wollen wir auch grundsätzlich wegen EZ-Spende, aber zwei Jahre einfach so warten ? Nee, dann lieber bei den relativ humanen Preisen noch zwei oder drei Versuche "dranhängen". Mit der Bahn bin ich in einem halben Tag dort, zwei bis drei Tage für PU und TF - das müßte sich machen lassen - nur so kurzfristig zwei, drei Wochen Urlaub - das ist nicht drin :-? . Die von Dir genannte Praxis kenne ich net; Prag bietet sich für uns an, weil es recht gut mit dem Nachtzug zu erreichen ist; man fährt abends hier los und ist am nächsten Morgen (ausgeschlafen) dort.

    Von anderen Frauen habe ich den Tipp bekommen, mal die viel günstigere und "frauenschonenedere" Stimu mit Clomis zu probieren. Damit hatte ich bei IUIs genau so meine 5-6 Eizellen wie bei den ICSIs nach Hochdosis-FSH-Stimu. Ich denke mal, wenn ich sowieso so lange warten muß, ist es einen Versuch wert.

    Womit hast Du denn immer stimuliert und mit welchen Erfolgen?

    LG, Uli

  • Stimu in D und ICSI in Prag ?

    • Hans + Uli
    • 19. Dezember 2003 um 12:57

    Hallo liebe MitstreiterInnen,

    vielleicht kann mir jemand mit einem Erfahrungsbericht weiterhelfen.

    Wir sehen grundsätzlich EZ-Spende als nächsten Schritt in unserer KiWu-Geschichte. Da es jedoch in Prag lange Wartezeiten gibt, spielen wir mit dem Gedanken, noch die eine oder andere ICSI auch mit ganz wenigen Eizellen dort zu wagen.

    Leider kann ich auf beruflichen Gründen nicht ein paar Wochen dort bleiben, sondern wäre darauf angewiesen, die Stimu und US in D (Nähe München/Ulm) zu machen. Hat jemand Erfahrung, ob und wie das bei Pronatal/Prag funktionieren kann??? Wißt Ihr evtl. eine Adresse von einem FA in der Gegend, der ein solches Unternehmen unterstützen würde?????

    Bin für jeden noch so kleinen Tipp dankbar !!!!

    LG, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 18. Dezember 2003 um 10:36

    Hallo

    Hallo frowlein,

    ja, inzwischen sind alle angeforderten Antworten da.

    Barcelona, Valencia und Prag haben geantwortet :razz: :razz: :razz: .

    Zuerst habe ich mich durch den Info-Wust gearbeitet und noch einige Rückfragen losgeschickt. Mich interessiert die Möglichkeit, gespendete Embryonen transferieren zu lassen. In Deutschland hätten wir ja auch ein Kind adoptiert, wenn wir gedurft hätten; leider sind wir zu alt dazu :roll: .

    In Prag soll ich mich im Januar noch einmal melden wegen einem Gesprächstermin; danach beträgt die Wartezeit angeblich ca. 14 Monate. Leider habe ich im Forum schon von viel längeren Wartezeiten gelesen :-? . Die relativ günstigen Preise und eine gute Zugverbindung dorthin lassen uns überlegen, ob wir net doch noch 1-2 "eigene" Versuche riskieren. Kommt darauf an, ob ich mit Clomi stimulieren darf und einen FA hier finde, der mich unterstützt.

    Sonst werden wir wahrscheinlich im Sommer einen Versuch in Barcelona "riskieren" (bitte net beleidigt sein, weil wir Valencia erst mal hinten angestellt haben. Die Preise sind ungefähr gleich, und die Möglichkeit, uns direkt mit den Docs in Deutsch zu verständigen, ist uns doch sehr wichtig).

    Wir hatten bei unseren ICSI-Versuchen in Deutschland gelegentlich auch gute Embryonen dabei, die sich bis Tag 5 nach PU bis zum Blasto entwickelt hatten. Dabei gab es drei biochemische SSen, also HCG-Anstieg, aber bis zum 1. SS-US war schon wieder alles vorbei. Das mögen einige Mediziner als gutes Zeichen sehen - mich beunruhigt es, daß sich einfach nix mehr dauerhaft einnisten kann - vielleicht werden ja auch fremde Eizellen nach kurzer Zeit wieder abgestoßen :-? :( :-? :( .

    Momentan warte ich wieder auf die Mens; SST nach unserer letzten deutschen ICSI (2 von 4 EZ befruchtet) war auch positiv gewesen; HCG war jedoch nach einer Woche schon zu niedrig, und jetzt heißt es wieder Warten, Warten, Warten ... und das kann nerven !!!!!

    Liebe Grüße, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 13. Dezember 2003 um 17:40

    Hallo

    Hi Ines+Chris und frowlein,

    ich danke Euch für Eure Antworten.

    Die Infos zu den Bestimmungen in Tschechien und der Slowakei. Nun, wenn ich ehrlich sein darf: Ich kann nix Anstößiges an beiden Varianten finden... letzten Endes ist die ganze Repro-Medizin doch ein florierendes Geschäft; ich erwarte gar net überschäumenden Idealismus der Spenderinnen und Ärzte. Denke mal, das wäre zu viel verlangt. Ich muß mich eh´ wundern, daß scheinbar doch viele Frauen bereit sind, gegen relativ geringe Entschäduigung eine Stimu und Punktion für Fremde auf sich zu nehmen. Ich glaube net, daß ich es täte :oops: :oops: .

    Ja, ich weiß, daß der Umgang der "Erfolgreichen" mit den "Erfolglosen" problematisch ist. Wir sind halt manchmal doch sehr gereizt; die ganzen Negativs zehren Zentner von Nerven auf. Dazu kommt bei uns, daß ich mich kaum bis gar nicht damit abfinden kann/will, daß unser einziges Kind (Spontan-SS, so unwahrscheinlich wie 6er im Lotto) an einer so "exotischen" Krankheit sterben mußte. Ich gebe zu: Damit komme ich net klar und hadere mit dem Schicksal. Davor konnte ich recht gut mit der Kinderlosigkit leben. Andererseits kann man diese unselige SS natürlich auch wenigstens teilweise positiv werten: Sie beweist, daß eine SS mit uns Beiden als Eltern prinzipiell möglich sein muß.

    Ich habe übrigens ein Pferd, das ich mir selbst (mit nicht zu verachtendem Erfolg) eingeritten und ausgebildet habe. Außerdem machte ich mich nach der x-ten Kündigung wegen Arbeitsmangel vor ca. 1,5 Jahren selbständig und habe jetzt oft Arbeit ohne Ende ... . Im Winter könnte ich ohne Probs 40 Stunden am Tag arbeiten; der Sommer ist ruhiger, aber das ist in unserer Branche normal.

    Nein, es ist nicht so, daß ausschließlich der Kinderwunsch unser Leben bestimmt, aber er ist inzwischen doch sehr wichtig geworden. Sehr zu schaffen machte mir bisher auch der "Altersdruck", die 40er Grenze, ab der die KK gar nix mehr zahlt und die Chancen auf eine SS so stark absinken. Nun ja, dieses "Limit" fällt ja bei EZ-Spende weg (Prag hat etwas von 48 als Obergrenze geschrieben - also noch satte 10 Jahre :razz: ).

    Wir werden auch niemals mehr als drei befruchtete Eizellen oder zwei Blastos einsetzen lassen, auch wenn die Möglichkeit auf den ersten Blick verlockend erscheint. Bisher war es drei Mal ein Blasto und eine "zurückgebliebene Eizelle". Ich würde mir niemals verzeihen, wenn ein weiteres Kind durch meinen Sturkopf sterben müßte ... Zwillis zu "riskieren" halte ich für vertretbar, aber mehr werden wir niemals "provozieren" - ein totes Kind reicht!!!!!

    Ganz im Hinterkopf habe ich die feste Vorstellung, daß es irgendwann irgendwie klappen wird ... mein Mann auch ... wir glauben Beide daran, haben jedoch auch Bedenken, uns derart finanziell zu "übernehmen", daß wir irgendwann über den Schuldenberg nicht mehr wegsehen. Klar, Viele sagen, Geld spielt im Vergleich zum eigenen Kind keine Rolle. Prinzipiell stimme ich zu, aber ich hoffe doch, daß mein Kinderwunsch (noch) nicht ganz so "pathologisch" ist, daß er jegliches vernünftige Denken außer Kraft setzt. Der Aufwand sollte einfach in einem vertretbaren, "vernünftigen" Verhältnis zum möglichen Erfolg stehen.

    Sorry, das Posting ist sehr lang geworden :oops: :oops: , und es spiegeln sich darin wohl die vielen verworrenen Gedankengänge, die immer wieder mal mein Gehirn "zermartern".

    Übrigens: Nix für ungut: Ich gönne jeder Frau, die die Strapazen einer Kinderwunschbehandlung ertragen hat, ihre SS und glaube auch, daß Viele ganz ehrlich versuchen, uns "Übriggebliebenen" beizustehen.

    Unser Fazit im Moment: Anmeldung in Prag UND Spanien. Sollten erster oder zweiter Versuch in Spanien wirklich "klappen", kann man ja Prag absagen; wenn nicht, wird es bei dritten Versuch wenigstens preiswerter :wink: .

    Euch noch einmal ganz herzlichen Dank für Eure Bemühungen ... und alles Glück dieser Welt ...

    Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 12. Dezember 2003 um 18:11

    Hallo

    Hallo frowlein,

    habe soeben Mail mit Bitte um Infos weggeschickt. Ich hoffe, es kommt eine Antwort ... .

    Ja, es haben Viele in den ersten Anläufen "geschafft". Aber bei eigenen Eizellen dachten wir anfangs auch net, daß wir mal nach sechs erfolglosen Versuchen derart hilflos dastehen würden, zumal die einzige und viel zu kurze SS meines Lebens ein spontane gewesen war :-? :oops: . Ich verlasse mich net mehr so auf die positiven Berichte der Frauen, die mit Sicherheit auch eine gehörige Portion Glück hatten. Fast alle, die mit mir die Behandlung in D begonne haben, sind inzwischen z.T zwei- und dreifache Mütter und meinten immer wieder "geht doch!", wenn ich mit meinem nächsten "Negativ" kämpfte. Für mich gibt es schon den Gedanken, daß mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auch das Geld weg und ich noch immer unschwanger sein kann... und ich möchte nicht gleichzeitig meinem größten Traum hinterhertrauenrn und noch jahrelang Schulden abzahlen :cry: :cry: ... es reicht, wenn alle Ersparnisse weg sind :cry: :cry: .

    Ich weiß nichts Näheres über "Akquise" und Rechtslage in Prag :oops: - kannst Du mich ein bißchen "aufklären"? Bisher sah ich v.a. die Erfolgsmeldungen und daß ein Prager Versuch "nur" die Hälfte eines spanischen kostet. Was mich abschreckt, ist in der Tat die Wartezeit. Erst dachte ich, das könne ich auch noch "absitzen" oder mit 2-3 deutschen Versuchen "überbrücken", aber nun merke ich doch, daß ich mir sehr wünsche, daß endlich etwas "vorwärts geht".


    LG, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 12. Dezember 2003 um 17:06

    Hallo

    Hallo frowlein,

    herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort!

    Mein Mann tendiert momentan eher nach Prag und will tatsächlich noch zwei Versuche in Deutschland oder Österreich machen. Mir wäre Spanien lieber; schon wegen der WArtezeit - so jung bin ich mit 38 ja nunn auch nicht mehr :roll: .

    Die späte Selektion nutzt uns gar nix; wir sind froh, wenn es überhaupt zwei bis drei befruchtete Eizellen und einen Transfer gibt. 5-Tage-Transfer ist in D erlaubt (nicht aber späte Selektion), und wir haben davon fünf erfolglose hinter uns :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: .

    Das größte Problem ist, daß meine Eierstöcke net oder nur ganz gering auf die Stimu ansprechen. Mit Clomi-Stimu bei den IUIs kamen wir recht gut klar; 1,5 - 2 Clomis täglich fünf Tage lang ergaben ca. 5-6 Follikel von 18-28 mm Größe und 10 mm GMS bis zum ES ... aber wir finden in D keinen Doc, der eine ICSI mit Clomi-Stimu unterstützt :( . Außerdem sind natürlich im meinem Alter schon sehr viele (von den eh´ schon wenigen :roll: ) Eizellen defekt - ich glaube net, daß wir mit eigenen Eizellen noch Erfolg haben werden, und bin inzwischen höchst skeptisch, ob wir jemals überhaupt ein gesundes, lebendes Kind haben dürfen :-? :-? . Ach ja, SG ist natürlich auch net berauschend - deshalb ja ICSI ... aber ein paar fitte Spermies, für jede EZ eine, waren doch immer dabei ;D .

    Die Behandlungen in D waren für uns schon sehr belastend, was den Zeitaufwand und die Finanzen angeht. Wir arbeiten beide mehr als Vollzeit (verdienen trotzdem kein Vermögen), und bei einer Auslandsbehandlung wird das ja noch schwieriger :-? . Wie ich gelesen hab, bietet die EZ-Spende ja auch keine sooooo große Chance auf ein eigenes Kind; wenn ich wirklich vier komplette EZ-Spenden rechne, sind das ohne Reise- und Medikosten schon ca. 28.000 - 30.000 Euro. Es wäre ja schön, wenn wir so viel auf der hohen Kante hätten ... aber wir haben so viel Geld net einfach "übrig" :oops: . In Prag zahlt man halt momentan "nur" 3.500 Euro pro EZ-Sende incl. ICSI und ggf. Kryo. Das ist "nur" die Hälfte, und die Frauen, die dort waren, scheinen recht zufrieden zu sein - die Wartezeit ist halt hammermäßig - gerade, wenn man eh´ schon nimmer ganz jung ist :oops: .

    Nee, heute bin ich schon nimmer soooo optimistisch, aber ich werde auf jeden Fall mal um Infos anfragen ... schreibe halt in Deutsch und sehe dann ja, ob etwas zurückkommt.

    Ja, einen Doppelpack würde ich auch gerne "bestellen" :wink: , aber ich fürchte, so leicht geht das net :-? .

    Dir wünsche ich viel Erfolg bei der nächsten Behandlung !!!!

    LG, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 11. Dezember 2003 um 18:56

    Hallo

    Hallo frowlein,

    Gratulation zu Deinen Twins - zwei Kids haben zu dürfen wäre mein Traum :razz: :razz:

    Danke für Deine ausführlichen Informationen. Du hast mein Interesse geweckt, und ich würde gerne mehr wissen. Leider bin ich in Englisch nicht mehr so fit, daß ich mich problemlos über ein so spezielles Thema mit einem Arzt unterhalten kann :oops: . Vielleicht kannst Du mir an ein paar Punkten weiterhelfen... kannst mir ja, wenn Du magst, auch PN schicken ...

    Ist Unterhaltung auf Deutsch generell möglich? Wäre mir halt doch am liebsten. Englich verstehe ich zwar eingermaßen gut, aber der aktive Wortschatz fehlt mir einfach :oops: . Kann ich in Deutsch bei der von Dir genannten Mail-Adressse anfragen? Wie lange muß frau auf einen Ersttermin warten, und wie sieht es mit den Kosten aus? Wir haben schon so viel für ICSIs bezahlt, inzwischen müssen wir auch darauf achten :roll: :-? :roll: :-? .

    Mein Zyklus ist zwar normalerweise (noch) sehr stabil, Hormonwerte OK für mein Alter ( 38 ), allerdings scheine ich gegen FSH-Spritzen immun zu sein. Wir haben sechs ICSI-Anläufe mit durchschnittlich 4-5 reifen Eizellen hinter uns. Von drei Blastozysten, die transferiert werden konnten, blieb keine auf Dauer :cry:, und ich bin nun an einem Punk angelangt, an dem mir die Energie für weitere Hochdosis-Stimus mit ihren Nebenwirkungen fehlt. GMS war immer "normal" - nicht schlecht und nicht spitzenmäßig; 8-10 mm bis Punktion - das müßte reichen :) .

    Wir haben in Deutschland ein kleines Unternehmen, können nicht einfach so zu einem bestimmten Termin alles stehen und liegen lassen und nach Spanien fliegen. Die Reise muß langfristig und sorgfältig geplant werden, sonst wird´s nur Streß :-? .

    Ich hoffe, Du liest meine Antwort noch ... habe mir nämlich ein paar Tage Zeit gelassen ... wir haben gerade viel Arbeit ... im Sommer ist weniger zu tun.

    LG und danke,

    Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 2. Dezember 2003 um 13:23

    Hallo

    Hallo zusmmen,

    Männe und ich sind uns einig wie nie zuvor :ja: :ja: :ja: :

    Wir nehmen Kontakt auf zu Pronatal in Prag und der Praxis in Barcelona. Wir werden jeweils zwei oder drei Tage Urlaub im betreffenden Ort verbringen, Eindrücke sammeln und zu Hause in Ruhe entscheiden.

    Er tut inzwischen so, als habe seine Zustimmung zu EZ-Spende nie in Frag gestanden - Männer :roll: - aber lieber so als anders :lol: :lol: .

    Laura, aus Prag haben wir die Info bekommen, die Wartezeit bertage ab Erstgespräch ca. 14 Monate. Um ein Erstgespräch im Spätsommer 2004 habe ich gebeten, und ich denke/hoffe mal, daß das klappt. Damit wären wir noch im "Zeitlimit"; bis zu meinem 40er will Männe noch ein paar Versuche mit eigenen Eizellen durchziehen, aber ehrlich gesagt gebe ich denen keine große Chance :cry: :cry: :cry: .

    Nachdem er jedoch soooo weit nachgegeben hat, muß auch ich einen Kompromiß eingehen ... und das tue ich gern :razz: .

    Danke für Eure freundlich Aufnahme und die Hilfe - werde mich dann wieder melden, wenn das Ganze aktuell wird.

    Euch viel Glück, gesunde Schwangerschaften und quietschfidele Kids !!!

    Uli mit Unterstützung von Hans :lol: :lol: :lol:

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 28. November 2003 um 17:05

    Hallo

    Hallo Mimi, Laura und Angelina,
    habe ich doch glatt im Eifer des Gefechts glatt vergessen, Euch zu Euren SSen zu gratulieren - ich stelle mich virtuell in die Ecke, schäme mich :oops: :oops: :oops: .und hole die Gratulation um so heftiger nach :razz: :razz: :razz:

    Hallo manda,
    danke für den Tipp mit der PN-werde ich morgen nach der Arbeit gleich umsetzen :razz: .
    Die Sache mit dem "Alleingang" ist überlegt. Mein aAnn zeigt langsam erste Anzeichen von "Einsicht"; er will unbedingt noch zwei oder drei Versuche mit eigenen Eizellen machen. Wir hatten im Laufe des letzten Jahres noch Versuche mit immerhin 6-7 eigenen Eizellen. Nur die letzte Stimu war die absolute Pleite... vielleicht hat er in dem Punkt recht.
    EZ-Spende bzw. Embryo-Ado hat ja noch ein bißchen Zeit, wenn ich jetzt 38 bin. Denke mal, ich werde ihm nachgeben und iim kommenden Frühjahr noch zwei Versuche mit wenigen eigenen Eizellen durchstehen, wenn er auch zu Kompromissen bereit ist.
    Wenigstens ein Kind wollen wir beide - da sind wir uns einig. Ich bin inzwischen aber auch so weit, daß ich ein Kind möchte, wenn die Beziehung nicht hält. Ich werde alles in meinen Kräften Stehende tun, um die Ehe zu erhalten. Aber ER muß auch seinen Teil dazu beitragen. Nein, ich verstehe nix "falsch", bin ja froh, auch andere Meinungen zu lesen :ja: - daß die nicht immer deckungsgleich mit meiner sind, damit muß ich rechnen und kann ich leben :razz: . Allerdings muß ich auch sagen, daß ich schon immer einen ziemlich starken Willen habe und sehr zäh meine Ziele verfolge; ich sehe Kind oder Mann nicht als direkte Alternative, sondern eine Frage ist: Kann ich die Ehe erhalten? Die andere: Wie kann ich doch noch ein Kind bekommen. Das Optimale wäre natürlich, beide Ziele vereinen zu können, und daran "arbeite" ich.

    LG, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 28. November 2003 um 16:04

    Hallo

    Hallo Laura,
    danke für Deine Antwort :razz: .
    Interessant, aber zwei bis drei Jahre sind sehr lang. Nun ja, aber es bleiben noch Fragen offen: Kannst Du mir sagen, was ein Versuch ungefähr kostet? Muß frau EZ-Spendrin selbst suchen? Wie viele Versuche hast Du gebraucht? Kann man auch Embies "adoptieren" (bei uns ist auch SG ziemlich schlecht); und falls mein Mann irgendwann die Mitarbeit verweigern sollte, bin ich wild entschlossen, auch alleine hinzufahren. Klingt vielleicht bescheurt, aber ich will unbeingt ein Mal erleben, daß ein gesundes Kind geboren wird, und nicht die einzige SS meines Lebens als Katastrophe in Erinnerung bleibt. Kannst Du mir eine Mail-Adresse von Prag mitteilen, oder soll ich sie selbst suchen?

    Hallo Mimi,
    auch Dir ein herzliches Danke für Deine Antwort :razz: . Würdest Du mir bitte noch mitteilen, wo Du in Behandlung warst, und wie es dort mit Kosten, Wartezeiten und vom Ablauf her aussieht ? Ich bin froh, wenn ich nicht allzuviel suchen muß, arbeite nämlich Vollzeit mit Überstunden.

    Hallo Angelina,
    ich suche noch nach Deiner PN :oops: - bin neu hier und kämpfe (noch) mit der Technik :oops: . Bin überzeugt, daß ich sie finden werde und sage schon mal öffentlich "Danke"

    Grüße, Uli

  • Hallo

    • Hans + Uli
    • 28. November 2003 um 11:46

    Hallo zusammen,

    bin hier neu und total unsicher. Bevor wir unsere kleine Tochter nach 21 SSW hergeben mußten, hätte ich mir nie vorstellen können, daß eines Tages der Kinderwunsch so groß werden könnte, daß ich mich sogar mit Eizellspende befassen würde.

    Nun, nach 6 neg. IUI, fünf ICSI (2xbiochem. SS) mit ganz wenigen Eizellen, Abbruch der Stimu zur 6.ICSI, weil trotz Höchstdosis nur eine einziger Follikel sichtbar ist, will ich mich doch auf dieses Gebiet vorwagen.

    Mein Mann ist - wie wohl die meisten Männer - überhaupt icht begeistert von dem Gedanken. Ich wäre inzwischen bereit, diesen Kompromiß einzugehen, weil ich die Hormonbomben und Zitterpartien schon bis zum 1.US echt nicht mehr aushalte.

    Über die Kosten, von denen hier im Forum die Rede ist, bin ich echt erschrocken. Wir sind beide Normalverdiener; 5.000 Euro können wir mal abknapsen, aber gleich 10.000 für einen Versuch !!??

    Wenn ich richtig gelesen habe, ist es in den Ost-Ländern am günstigsten, eine EZ-Spende zu bekommen. Aber wie sieht es mit Wartezeiten aus? Habe mal etwas von drei Jahren gelesen. Ist das normal ???? Und wie läuft das Ganze organisatorisch??? Prag ist ja nun nicht "gerade um die Ecke"; wie oft muß frau da hin??? Wie sind überhaupt die Erfolgschancen???

    Fragen über Fragen, und ich hoffe auf erste Antworten, die Mut machen ...

    LG, Uli

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