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Beiträge von JanaRichter

  • Prague Fertility Centre

    • JanaRichter
    • 15. Februar 2012 um 20:52

    Re: Prague Fertility Centre

    Hallo!
    In meinen PFC-Unterlagen steht, dass man die Untersuchungsergebnisse auch mitbringen darf. Sie sollten ein gewisses Alter nicht überschreiten, aber ich verstehe das so, dass sie dann nicht doppelt gemacht werden.

    Das mit der Schleimhaut hatte ich mich auch gefragt, denn auch ich bin in den vorzeitigen Wechseljahren und nehme regelmäßig Cycloprogynova. Das PFC sagte dazu, dass die Dosis Östrogene, die man zur Vorbereitung einnimmt, wesentlich höher ist, als eine Tablette Cycloprogynova am Tag und dass sich der Aufbau deshalb immer verbessert.

    Meine Gynäkologin meinte, es gäbe noch jede Menge medizinische Anschubmöglichkeiten, sie werde das engmaschig mit Ultraschall kontrollieren. Außerdem habe ich gehört, dass man auch mit einer Tasse Himberblättertee aus der Apotheke oder Kräutern aus der TCM einiges unternehmen kann. Und dann gibt es noch so Tricks einiger Ärzte, wie beispielsweise Viagra vaginal eingeführt. Aber da haben unsere Kinderwunschzentren, oder die Gynäkologin oder die alten Hasen hier im Forum sicher noch super Tipps, wenn es sich wieder so zögerlich aufbaut, wie unter einer Tablette. Ich glaube, wenn der Körper bi zum Anschlag mit Hormonen voll ist, wird das besser. (Zudem steht hier unter Tipps glaube ich, bis zu welcher Höhe die Eier sich einnisten. Und das klingt ziemlich viel versprechend.)

  • Prague Fertility Centre

    • JanaRichter
    • 10. Februar 2012 um 12:02

    Re: Prague Fertility Centre

    Liebe Madeinprag,

    ich habe einige Zeit mit der 3/5 Tage Recherche verbracht und es gibt da für jede Seite Argumente. Die großen Kliniken transferieren fast alle nach fünf Tagen, weil sie sagen, innerhalb des 3.-5. Tag entwickeln sich fast die Hälfte nicht weiter und nur so könne man sicher sein, die guten Eier zu finden.

    ABER: Das PFC hat als erstes in Tschechien das sogenannte Egg-Monitoring eingeführt. Das bedeutet, die Eier liegen ungestört im Inkubator und entwickeln sich 72 Stunden vor sich hin - unter Kamerabeobachtung. Nach drei Tagen guckt sich der Embryologe die Filme an und weiß genau, wann sich welches Ei wie geteilt hat. Zudem muss er die Eier nicht immer wieder herausholen und unters Mikroskop legen. Das mögen die angeblich nicht:). Dr. Hlinka meint, die erste und zweite Teilung seien wichtig, um eine Aussage zur Qualität machen zu können und wenn man die Eier nach fünf Tagen ansieht, hat es vielleicht das ein oder andere Ei bis dahin geschafft, aber nicht auf gesundem Weg mit regelmäßiger Teilung und dann kann man das aber optisch nicht mehr unterscheiden. Dank der Kameraauswertung schon. Zudem sagt eine neue Studie (ein Jahr alt), dass nach drei Tagen eine Entwicklung im Ei stattfindet, die wichtig ist und die nur innerhalb des Uterus stattfindet.
    Wenn also kein Eggmonitoring angeboten wird, ist sicherlich die 5 Tage Beobachtung besser, wenn es die Auswertung gibt, glaube ich Dr. Hlinkas Studie mit den 3 Tagen. Und die ist im Paketpreis ohnehin enthalten.

    Aber wie alles, ist das Vertrauenssache und ich habe im PFC einfach ein gutes Gefühl. Zum einen, weil sie so viele Studien machen und so viel Neues ausprobieren und zum anderen, weil ich die Preise total fair finde und das Gefühl habe, eine Garantie spricht nur aus, wer sich seiner Sache sicher ist.

  • 3 Tage oder 5 Tage? Einfrieren oder nicht? Hilfe!

    • JanaRichter
    • 9. Februar 2012 um 13:43

    Re: 3 Tage oder 5 Tage? Einfrieren oder nicht? Hilfe!

    Vielen Dank!
    Ich habe mir die Seite angesehen. Das ist interessant und ich habe das PFC damit konfrontiert. Sie meinten, dass sie diese Studienergebnisse kennen, allerdings glauben sie, die Eier besonders gut beurteilen zu können, denn sie bieten noch eine relativ junge 62h-Überwachung der Eizellen, weil sie sagen, dass besonders die erste und zweite Teilung wichtig ist und sie den gesamten Ablauf durch die Auswertung hinterher sehen können, ohne das Ei zu stören und so eine optimierte Voraussage über deren Entwicklung treffen können.
    Ich frage jetzt noch mal eine Ärztin, die Beratungen für Gametentransfer anbietet und dann geht's los. :)

  • Ich möchte heulen und wehklagen

    • JanaRichter
    • 8. Februar 2012 um 21:02

    Re: Ich möchte heulen und wehklagen

    Liebe Wollemuschel, das ist furchtbar und tut weh und ist sauungerecht. Ich bin rumgelaufen und habe alle schwangeren neidisch angeguckt und mich gefragt, wieso die alle und ich nicht?
    Ich habe auch ein gesundes Kind, das spontan kam und dann war plötzlich alles vorbei. Wir wollten doch immer drei und jetzt eins mehr? Ich konnte mir eine EZS nicht vorstellen (mein Freund noch weniger) und habe zwei Jahre lang um jedes bisschen Ei, sinkenden FSH gekämpft, bin zu jedem TCM, Homöopathen, Akkupunkteur, Masseur gegangen, der mir was versprochen hat, jedes Kraut geschluckt, jeden Tee getrunken und dann war ich mitten in der schlimmsten Depression meines Lebens. Mein Freund wollte nicht mehr mitmachen, weil er es nicht mehr ausgehalten hat mit meiner Traurigkeit. Ich war jetzt bei einer Psychologin, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat. (Du findest welche bei Bkid im Netz). Sie hat mir ganz schnell geholfen. Jetzt habe ich mich zur EZS entschlossen (hätte ich nie gedacht) und mein Freund will es auch (hätte er auch nie gedacht). Gib Dir Zeit und hole Dir Hilfe. Es gibt ein riesiges Netzwerk, denn das Problem betrifft sehr viele. Und heulen und wehklagen hilft auch eine Weile...
    Es ist sehr traurig, aber alle Frauen, die ich kenne, die es gewagt haben (meine Schwester und zwei Freundinnen) sagen, dass das Baby in der Sekunde Deins ist, in der Du es im Bauch fühlst. Und das kann ich mir auch gut vorstellen.
    Mir hat die Psychologin innerhalb einer Stunde sehr geholfen. Vielleicht lässt Du Dich da auffangen?

  • vorzeitige WJ und altern?

    • JanaRichter
    • 8. Februar 2012 um 20:50

    Re: vorzeitige WJ und altern?

    Liebe Raya,

    meine Ärztin meinte, man solle auf jeden Fall die Hormone substituieren, weil man sonst irgendwann gegen das Obstregal stößt und einen Oberschenkelhalsbruch hat. Und natürlich lassen uns fehlende Östrogene auch äußerlich altern. Meine TCM-Frau meinte, man kann viel mit Kräutern machen und im Internet auf den Naturheilkundeseiten habe ich gefunden, dass es Biochemische Hormone gibt, die den eigenen ähnlicher und verträglicher sind. Das Problem sei nämlich, sagt meine TCM-Frau, ein paar Jahre später behandelt sie die Hormonpatientinnen wegen Mamakarzinomen. Ich bin am Thema dran, habe aber noch keine wirkliche Lösung gefunden. Zurzeit mache ich regelmäßige Kontrollen bei der Kinderwunschklinik und substituiere was fehlt. Demnächst möchte ich mit der Eizellspendebehandlung beginnen, dann bin ich sicherlich voller Hormone, aber anschießend muss es eine Lösung geben.
    In der Zeit, in der ich s noch nicht wusste, sah ich aus, wie meine eigene 20 Jahre ältere Doppelgängerin. Trockene rote Augen mit Trockenfalten drumherum, schlaffes Gewebe und fahler Teint, gepaart mit stumpfem Haar und Nagelbruch. Schlaffere Brüste und was nicht alles. Erotik adieu. Von diesem Schock habe ich mich bis heute auch noch nicht so richtig erholt, aber ein bisschen an den Anblick gewöhnt...:)
    Ich bin insgesamt noch nicht so weit, wollte aber nach der Schwangerschaft (die hoffentlich bald stattfindet....:) zu einem Hormonspezialisten gehen und mich beraten lassen. Falls Du fündig wirst, schreib es bitte auf! Ich bin sehr interessiert, das Old-Lady-Stadium wieder zu verlassen.

  • Prague Fertility Centre

    • JanaRichter
    • 8. Februar 2012 um 16:09

    Entschluss steht, jetzt lauter Fragen...:)

    Hallo!
    Ich habe mich nun nach langer Recherche auch für das Prag Fertility Center entschieden. Überzeugt haben mich die Studien, die belegen, dass die Ideen von Dr. Hlika richtig sind. Ich habe mich zudem bei Bkid beraten lassen und die arme Lucie (zuständig für Deutsche) mit meinen Fragen genervt. Sie hat alles geduldig beantwortet und nun habe ich das Gefühl, 3 Tage Transfer plus vorheriges 36h-Monitoring plus Garantie machen meine Chancen ziemlich gut.
    Wir haben unser Erstgespräch Anfang März.
    Wie die Frau aussieht, die mir ihre Eizellen spendet, ist mir ziemlich egal, Hauptsache sie ist körperlich und geistig gesund. Wie geht es Euch damit? Ist Euer Umfeld eingeweiht? Wollt Ihr es Euren Kindern sagen?
    Ich nehme schon die ganze Zeit Cycloprogynova, weil ich in den verfrühten Wechseljahren bin. Werden zum Transfer härtere Bandagen aufgefahren? (Unter Cycloprogynova ist meine Gebärmutterschleimhaut immer mickrig).
    Was ist eigentlich mit Vorzyklus gemeint? Ist das die "Proberunde" um den Körper einzustellen?

  • 3 Tage oder 5 Tage? Einfrieren oder nicht? Hilfe!

    • JanaRichter
    • 5. Februar 2012 um 15:52

    Re: 3 Tage oder 5 Tage? Einfrieren oder nicht? Hilfe!

    Vielen lieben Dank!

    Offenbar muss man sein Bauchgefühl irgendwie zurück gewinnen. Ich finde das schwer nach all den Monaten, innerhalb derer man zweifelt, hofft, auf Meinungen hört, gegenteilige Meinungen hört und am Ende nichts mehr so richtig weiß. Ich werde wohl einfach hinfahren und anschließend entscheiden, welche Klinik es wird.

    Liebe Madeinprag, ich drücke Dir die Daumen für Deinen ersten Transfer. Das PFC ist zurzeit auch meine erste Wahl, ich bin gespannt, was Du berichtest, wenn Du dort warst. Wir haben einen Termin Anfang März gemacht. Wenn meine Recherche vorher nichts anderes ergibt, wird das unser offizielles Erstgespräch.

    Liebe Aria, lieben Dank! Die Meinung Deines Professors war auch die Meinung meiner Gynäkologin und die der Psychologin, die ich wegen des unerfüllten Kinderwunsches aufgesucht habe. Ich werde versuchen, Deinen Rat zu beherzigen und so etwas wie Intuition zu entwickeln. Habe ich es richtig verstanden, dass Du Dich schon zwei Mal getraut hast, es aber noch nicht geklappt hat? Ich stelle mir das schwer vor. Ich habe es bisher mit eigenen "Resten" versucht und es hat nie geklappt, die Tage nach der möglichen Befruchtung waren immer der Horror und die eintreffenden Blutungen Anlass zu einer mehrtägigen Depression.

    Liebe Astrid, ist es Deiner Meinung so, dass vor allem dann nach drei Tagen eingesetzt wird, um seitens der Klinik den "Vertrag zu erfüllen"?

    Jana

  • 3 Tage oder 5 Tage? Einfrieren oder nicht? Hilfe!

    • JanaRichter
    • 3. Februar 2012 um 11:44

    Hallo!
    Ich habe jetzt zwei Jahre Baby-Stress hinter mir, monatliche FSH-Horrormeldungen und -Hoffnungen, Clomifen, Utrogest, Cycloproginova, Puregon-sontwas und ich kann nicht mehr, aber wem sage ich das.

    Ich möchte nun gern nach Prag um es mit einer Eizellspende zu versuchen. Ich habe verschiedene Kliniken (Pronatal Plus, Cube, Prag Fertility Center, Iscare) angeschrieben und angerufen. Eigentlich gefallen mir jeweils unterschiedliche Punkte und ich kann nicht entscheiden. Bei der Prag Fertility Klinik sind quasi Urlaubsfotos des Personals und obwohl sie mit Forschung und Studien werben und mich damit beeindrucken, kommt mir das durch die Fotos unseriös vor. Über Cube finde ich keine Erfahrungen obwohl meine Gynäkologin hier sagte, sie habe Gutes von ihr gehört. Die Preise sind ja überall recht ähnlich, die Behandlung aber nicht. Die einen übertragen die befruchteten Eizellen nach drei, die anderen nach 5 Tagen. Eine Psychologin sagte mir, es gäbe neuere Studien darüber, dass sie nach drei Tagen eingesetzt werden sollen? Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht?
    Ist es gut die Spermien einzufrieren oder leidet die Qualität darunter?
    Nach welchen Kriterien habt Ihr ausgesucht? Könnt Ihr eine Klinik empfehlen? Worauf soll ich achten? Was meint Ihr?
    Nach welchen Kriterien habt Ihr Eure Kliniken ausgesucht? Welche Behandlung war erfolgreich?
    Ich fühle mich total hilflos und orientierungslos, weil ich keine Richtlinien finde und habe Angst, in den nächsten Strudel zu geraten.
    Tausend Dank im Voraus!
    Jana

  • IVF oder lieber den natürlichen Weg versuchen?

    • JanaRichter
    • 14. Januar 2011 um 09:39

    Re: IVF oder lieber den natürlichen Weg versuchen?

    Hallo Dr. K.,

    vielen Dank für Ihre Reaktin. Leider haben Sie meine Frage missverstanden. Die Ärzte haben nicht vor, IVF bei diesen Werten zu versuchen. Meine Werte schwanken stark und sie rieten mir, in der nächsten guten Phase IVF zu starten, wohingegen die Ärztin sagte, mit IVF seien die Chancen nicht besser, im Gegenteil. Ich hätte gern Ihre Einschätzung gewusst, welche Methode vielversprechender ist und ob IVF tatsächlich so höhere Chancen bietet als der natürliche Weg.

    Vielen Dank im Voraus von Jana

  • IVF oder lieber den natürlichen Weg versuchen?

    • JanaRichter
    • 13. Januar 2011 um 20:24

    Guten Abend!

    Ich habe vor einem Jahr im Januar plötzlich keine Tage mehr bekommen. Die Untersuchung ergab einen FSH über 100 und einen nicht mehr nachweisbaren AMH-Wert. Meine Schwester hat ein fragiles X, ich nehme an, ich habe dieses Problem auch geerbt.

    Ich habe verschiedene Ärzte aufgesucht. Im vergangenen Jahr sind doch einige Follikel gereift. Zwei wesentlich zu früh, eins, das sich nicht einnistete und dann zwei auf einmal. Eins der beiden hat sich auch kurz eingenistet, ich habe es aber schon nach drei Wochen wieder verloren. Zurzeit ist mein FSH-Wert wieder bei 50.

    Nun bin ich stark verunsichert: Zwei Vertretungs-Ärzte haben mir dringend geraten, auf jeden Fall IVF zu versuchen, falls noch Follikel heranreifen, denn damit erhöhe ich meine Chancen um das Dreifache. Die behandelnde Ärztin hingegen sagte, sie halte davon nichts, sie glaubt, dass die Eier sich in ihrer natürlichen Umgebung am wohlsten fühlen und eine Schwangerschaft am ehesten so zustande kommt. Sie sagte, sie würde es nur versuchen, falls drei Eier auf einmal heranreifen (was bei mir sehr unwahrscheinlich ist, ich bin 39 Jahre alt und erstaunt, dass mit meiner Prognose überhaupt noch Follikel heranreifen. Ich habe bereits einen gesunden 2,5 Jahre alten Sohn, mit ihm bin ich spontan schwanger geworden, wir wünschen uns eigentlich mehr Kinder und da mir die Zeit davon läuft, möchte ich natürlich meine Chancen optimal nutzen. Aber was ist die optimale Nutzung? IVF oder der natürliche Weg?

    Ich bedanke mich herzlich für eine Antwort.

    Jana Richter

  • Fragiles x - hat jemand Erfahrung?

    • JanaRichter
    • 12. Januar 2011 um 14:31

    Hallo!
    Ich bin neu hier und stelle mich kurz vor: ich bin 39 Jahre alt und habe seit genau einem Jahr meine Tage nicht mehr. Ich dachte, ich sei schwanger, aber die Gynäkologin hat mich auf den Boden geholt: ich sei stattdessen in den Wechseljahren. (FSH über 100, AMH nicht mehr nachweisbar.) Ich bin in Panik ausgebrochen und habe sofort Kinderwunschkliniken aufgesucht, die meisten haben mich abgelehnt. In meiner Familie gibt es ein geerbtes Fragiles X, ich nehme an, es ist die Ursache für mein Problem.

    Hat jemand Erfahrung damit? Ich bin seit einem Jahr bei verschiedenen Ärzten in Behandlung. Insgesamt sind vier Eier gereift, aber zwei kamen schon an Zyklustag 8 und haben sich nicht eingenistet. Im vorletzten Zyklus hatte ich zwei Eier gleichzeitig, eins hat sich eingenistet, ich habe es aber wieder verloren. Jetzt ist mein FSH wieder hoch. Ich frage mich, ob es ein Fehler war, kein IVF zu probieren. Mehrere Ärzte haben mir schon wegen meines Alters dringend dazu geraten, die Eier zu entnehmen und befruchtet einzusetzen. Sie sagten, ich erhöhe meine Chancen enorm. Meine Ärztin meint, das sei nicht richtig. Die Eier seien am besten in ihrer natürlichen Umgebung aufgehoben. Habt Ihr Erfahrungen damit?

    Ich bin so fruchtbar traurig und möchte so gern meine Chancen nutzen. Glaubt Ihr, ich sollte lieber auf IVF setzen? Hat noch jemand das Fragile X? Welche Erfahrungen habt Ihr damit? Welche Behandlung hat Euch geholfen? Habt Ihr auch Hitzewallungen und Depressionen?
    Liebe Grüße und tausend Dank für Hilfe im Voraus!

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