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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von romy

  • Erfahrungen mit Klinik Pronatal Spa Karlsbad ?

    • romy
    • 17. November 2008 um 12:21

    Re: Erfahrungen mit Klinik Pronatal Spa Karlsbad ?

    Hallo Goldie, ich versuchs mal... erst mal, Dr. Lewandowski war der einzige Arzt damals, der mein (seltenes) Problem kannte und mir gleich sagte, mit dem und dem Mittel haben Sie sehr gute Chancen. Dem war auch so, und mein aus EMS entstandenes Kind passt perfekt; ich kann nur staunen. Also: erst mal ewige Dankbarkeit. Andererseits: umständlicher Vorlauf, wenig Freundlichkeit im Vorlauf (im persönlichen Kontakt ist das dann anders), Erfolge werden der Klinik zugeschrieben, Misserfolge der Frau oder dem Sperma... man braucht etwas Humor da. Mit dem kommt man allerdings auch gut zurecht. Dr. L. ist ein Gockel vor dem Herrn, der persönlichen Ehrgeiz in die Schwängerung seiner Patientinnen setzt. Das hat Vor- und Nachteile.
    Der wichtigste Gesichtspunkt sollte das egg-sharing sein. D.h. wenig Eizellen, keine Kryos! Andererseits kann man sicher sein, dass die EZ ohne Ausbeutung gewonnen werden. Und die Polen sehen den Deutschen sehr ähnlich.

    Soweit, Gruß
    Romy

  • Erfahrungen mit Klinik Pronatal Spa Karlsbad ?

    • romy
    • 16. November 2008 um 14:16

    Re: Erfahrungen mit Klinik Pronatal Spa Karlsbad ?

    Klopf-klopf; nur kurz: Ich kann euch die Novum-Frage beantworten, ja, man macht dort nur egg-sharing, das ist in Polen gesetzlich vorgeschrieben. D.h. Dort bekommt ihr nur 1-2 EZ pro Versuch.

    Gruß Romy

  • ...

    • romy
    • 16. November 2008 um 10:35

    Re: Kryo-Embryonen etwickeln sich besser!

    ... nun, das bezog sich aber auf die Entwicklung des bereits eingenisteten Embryos, nicht auf das Schwangerwerden an sich. Dafür sind die Statistiken ja doch eindeutig. Und in deinem Fall, Knorz, ändert sich ja auch ein entscheidender Parameter: Die Genetik...

    Ich denke, das Einfrieren ist halt auch noch ein Härtetest und eine Auslese.

    Mein Kryo-Mops ist jedenfalls auch mit 4o10 g und an 42+0 zur Welt gekommen...also ich kanns bestätigen.

    Gruß Romy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • romy
    • 16. November 2008 um 10:32

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Ihr beiden Testlinge,
    ich denke auch an euch und weiß, wie fies die letzten Stunden sind...wenn Frau zu wandelnden Fortpflanzungsorganen mutiert...
    Alles Gute für euch beide morgen und ein, nein! zwei fette Positivs! Haltet bis dahin die Ohren steif!
    Romy

  • Fluch oder Segen?

    • romy
    • 16. November 2008 um 10:29

    Re: Fluch oder Segen?

    Ja... mit Sicherheit ist das so! Die meisten Meinungen werden doch nicht aufgrund von rationalem Nachdenken und Abwägen gebildet, sondern "aus dem Bauch heraus". Und dann noch sowas Intimes, sowohl der Sexualität als auch der Geschlechts-Identität ungeheuer Nahes... das geht ans Eingemachte, aber wie!

    Der Unterschied zur Organtransplantation ist der, dass in diesem Fall der Tod droht, in unserem Fall aber nur ein kinderloses Leben. Das ist ja auch tatsächlich zweierlei, aber eben für einen Außenstehenden noch mehr. Todesangst ist jedermann nachvollziehbar. Das Leid der ungewollten Kinderlosigkeit erschließt sich aber nur dem Betroffenen und seinem Umfeld. Wenn man selber Kinder hat, oder keine will, oder noch auf die Zukunft und eine vermutlich intakte Fruchtbarkeit bauen kann, dann ist es sehr leicht, sich in die Brust zu werfen. Ungefähr so, als urteilte ein Unsterblicher über Organtransplantation...

    Für mich - die sich mit dem Schritt selber eher schwer getan hat, aber heute gottfroh ist, ihn getan zu haben - folgt daraus: a) ich erwarte gar kein Verständnis von Leuten, die mit dem Thema nicht zu tun hatten b) ich verurteile sie auch nicht für ihre Vorbehalte c) ich denke, ich möchte meinen Kindern ersparen, sich mit derartigen Vorbehalten konfrontieren zu müssen.

    Der Film: es gäbe sicher Konstellationen, die eher geeignet wären, das Verständnis Außenstehender zu vergrößern.

    Gruß Romy

  • Fluch oder Segen?

    • romy
    • 15. November 2008 um 16:19

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Maria,

    ich denke, das ist bei den Ablehnern einmal das Gefühl, dass das einfach zu weit geht und irgendwie pervers ist. Ein Kind um jeden Preis. Gott ins Handwerk pfuschen. Die Angst, etwas Schlechtes und Fremdes auszubrüten. Und natürlich ist es einfach, zu sagen: also dann hätte ich lieber kein Kind und würde das akzeptieren....wenn man selber keine Probleme damit hat und sich die Frage nur hypothetisch stellt...

    Samenspende wird aber auch häufig abgelehnt. "Wie Fremdgehen".

    Ja, ich kann das nachvollziehen. Ich habe die Gedanken durchaus auch gehabt. So lange, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand.

    Gruß Romy

  • Biochemische Schwangerschaft

    • romy
    • 15. November 2008 um 07:25

    Re: Biochemische Schwangerschaft

    Hallo yno,

    das ist natürlich bitter; nach dem positivem Test trifft es einen doch umso härter.
    Frühaborte, wenn sie sich häufen, könnten auf Gerinnungsprobleme oder Immunprobleme hinweisen. Bist du schon bei Dr. Reichel oder Dr. Heilmann gewesen?

    Gruß Romy

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • romy
    • 14. November 2008 um 21:19

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    War es für mich auch, Linchen, ich habe auch im ersten Babyhalbjahr noch hin und wieder einen Stich empfunden. Man muss erst mit dem "Eigenen" richtig abgeschlossen haben, ehe man zu diesem Schritt bereit ist. Lass dir Zeit.
    Ich kann dir aber sagen, dass ich im Nachhinein sehr froh bin, den Schritt gegangen zu sein - obwohl es bei mir dabei innerlich im Gebälk geknirscht hat dabei, also es mir schwerfiel.

    Gruß Romy

  • Fluch oder Segen?

    • romy
    • 14. November 2008 um 13:50

    Re: Fluch oder Segen?

    Ja, das mit der Freundin gibt wirklich zu denken. Ich weiß aber auch, dass ich selber noch 1 Jahr vor meiner ersten EZS das kategorisch abgelehnt habe. Wie du schon sagst, Biggi: wer den Weg nicht wenigstens begleitend und anteilnehmend mitgeht, der kann das in der Regel nicht nachvollziehen. Man muss ein paar Eimer Tränen geweint haben, um reif für EZS zu sein... Ich erwarte von daher von meiner Umgebung da gar kein Verständnis für. Das beeinflusst natürlich auch meine Entscheidung im Punkt "Sagen oder nicht-sagen". Und: man weiß nicht vorher, wie jemand reagieren wird!

    Ich kenne übrigens auch einen Fall, da lehnen Großeltern die Enkel komplett ab, nur weil sie mit IVF entstanden sind.

    Übrigens glaube ich, das Samenspende für Männer schwerer zu verkraften ist als EZS. So war es jedenfalls bei uns, und mein Mann hat auch verlangt, dass EZS genauso in Betracht gezogen wird wie Samenspende. Zu Recht. Die Frau hat die Schwangerschaft, die Geburt und das Stillen oder die Babypflege, was ungeheuer verbindend wirkt. Für den Mann ist die genetische Brücke meiner Meinung nach wichtiger für die erste Annahme des Kindes. Für viele Männer ist das auch ein Punkt, der das Selbstbewusstsein tangiert. Also scheint mir, dass EZS für Eltern leichter wegzustecken ist als Samenspende. Allerdings glaube ich auch, dass es aus Sicht des Kindes anders ist.

    Und Gott spielen - das tut man doch jedes Mal, wenn man ein Kind in die Welt setzt, egal wie....

    Schmuddel, wir können durchaus mit abweichenden Meinungen umgehen; auch damit, dass jemand EZS für sich oder auch generell ablehnt. Das ist gar nicht der Punkt, sondern die Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit, mit der du deine Position vertrittst.

    Gruß Romy

  • Heute 13.11. ab 21:00 Uhr Bericht im ZDF "Schwanger durch Eizellspende"

    • romy
    • 14. November 2008 um 10:49

    Re: Heute 13.11. ab 21:00 Uhr Bericht im ZDF "Schwanger durch Eizellspende"

    Ich denke, man muss bei sowas bedenken, dass Medien am liebsten etwas mit Empörungswert haben - das ist einfach telegener und macht mehr her. Medien wollen normalerweise Quote machen und nicht "Aufklärungsarbeit" leisten. Insofern ist es für Medien "sexyer", etwas dazustellen, über das man sich aufregen kann. Und da eignet sich eine 5ojährige mit Kindern oder das Karriereweib mit 45 nun mal besser als eine 28jährige mit POF . Der Zuschauer soll nicht den Kinderwunsch nachvollziehen können, sondern soll sich aufregen. Natürlich sind auch bleiche Spenderinnen direkt nach der OP oder die bekannten überstimulierten Rumäninnen ebenfalls telegener. Wer weiß schon, dass jede deutsche IVF-Patientin das ebenfalls durchmacht - und, dank des Embryonenschutzgesetzes mit seinen idiotischen Auswirkungen, wesentlich öfter als es medizinisch notwendig wäre.

    Das man von den Medienleuten im direkten Kontakt eingewickelt wird, und dass einem niemand vorher auf die Nase bindet, dass man nur benutzt wird, das muss man auch wissen. Diverse Politiker könnten da ein Lied von singen...

    Insofern erschweren solche Berichte die Akzeptanz von EZS eher. Man kann, was die Medien angeht, nur zur Vorsicht raten - es werden ja immer wieder Kontakte hier gesucht.
    Ich hoffe nur, es hat sich für euch wenigstens auf einer anderen Ebene ausgezahlt!

    Gruß Romy

  • AVA-Peter

    • romy
    • 14. November 2008 um 09:13

    Re: AVA-Peter

    Oh, then your conditions are of course very good, Barbera. Nevertheless I would recommend a bit of "Inschallah" to every woman who has to take this thorny way to conceive.
    (I wonder why it takes so much longer in Germany to get the visa?)

    I think with egg donation you have a general chance of ca. 4o%/cycle, which summones to ca. 7o-8o% in 3-4 cycles. So the chances with egg donation are much better than with a normal IVF, at least, if you take German rates which of coure are lower than in other countries.

    I chose AVA Peter because I wanted directly a kryo embryo donation and my "old" clinic wanted to try an egg donation/fresh embryo donation first. Additionaly AVA Peter treated me much quicker and after a missed abortion (and my age of 45) this war an important argument as well.

    Wish you luck
    Romy

  • AVA-Peter

    • romy
    • 13. November 2008 um 09:10

    Re: AVA-Peter

    Hello Barbera,

    that should be possible.... but it can also also take a bit longer. In each case you need 6 weeks in advance for the visum, so it depends how qucik things are proceeding. Try to take everything easy; egg donation is not like bying butter in the supermarket and one has to take care of his own nerves and constitution.

    Dr Zaytseff is very careful, sensible and friendly; I felt very well in her hands and trusted her a lot. Russia itsself was a disadvantage for me; I found out I don't like that country so much. The clinic has a medium standard - concerning the things you see; I can't judge the medical quality.

    I had an embryo donation (Kryo), so this was no problem at all. The reason therefore were my problems with my immune system and the years I lost because these problemes were declared "not to exist" by standard medicine. So it took me years to find out the therapy.
    These twins are my children 2 and 3 ; this was the 3rd attempt (with immune therapy). The first one gave me a daughter, then a missed abortion, then twins; I'm due in December but think they will come earlier.


    Good luck
    Romy

  • Hat jemand Immunglobine in Tschechien bekommen?

    • romy
    • 13. November 2008 um 08:53

    Re: Hat jemand Immunglobine in Tschechien bekommen?

    Blumenglocke, nee, hier gibt es schon ein paar von uns. Bei mir waren es ebenfalls die stark erhöhten NK's, dazu heftige Imunreaktionen, die keinen Zweifel ließen an dem, was da passiert.

    Vor der Schwangerschaft musst du die IVIGs ohnehin selber bezahlen, es sollte dann kein Problem sein, von deinem Gyn oder Hausarzt das Privatrezept zu bekommen. Bei mir war es jedenfalls easy. Ansonsten würde ich mal bei Dr. Reichel oder Heilmann nachfragen; die Ausstellung eines Privatrezeptes ist ja keine große Sache.

    Oder du musst den tschechischen Arzt konsultieren, der wird ja sicher wissen, wo man die sich verabreichen lassen kann.

    Mehr Kopfweh würde mir die Überwachung während der S machen. Gerade am Anfang muss das schnell gehen; du musst früh testen und dann fix die nächste Untersuchung an den Start bringen. Das musst du vorher klar haben, wie das gehen soll, denn sonst könnte das stressig werden. Die Infusion "hält" ungefähr 2-3 Wochen.

    IVIGS: tja, wenn ich das wüsste, warum die so verschrien sind. Es gibt eine Studie, die ihre Wirkungslosigkeit belegt. Allerdings haben sie dort Frauen mit 12% NK's genommen - dem Grenzwert. Vielleicht sieht es anders aus, wenn man solche mit > 2o% nimmt.

    Zum Mutmachen für dich meine Erfahrungen damit: 7 KB-Versuche davon 1 EZS ohne Immuntherapie: alle negativ. Danach 3 Versuche mit IVIG: alle 3 positiv.

    Alles Gute
    Romy

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • romy
    • 12. November 2008 um 14:08

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Schmuddel,

    wenn es für dich ok ist, deine Kinderlosigkeit hinzunehmen und das mit sozialem Engagement zu kompensieren, dann ist das wunderbar. Aber übertrag das nicht auf andere und - überhebe dich nicht so über andere. Das ist ja kaum auszuhalten. Der Kinderwunsch ist nun mal unterschiedlich stark. Und das hat weiß Gott nichts damit zu tun, wie ausgefüllt ein Leben ist.

    Ja, die meisten von uns haben sich sehr viele Gedanken über EZS und die Folgen gemacht, und natürlich spielt es eine wichtige Rolle, wie es unseren Partnern damit geht. Aber ich verspüre wenig Lust, mit dir darüber zu diskutieren. Dir geht es mehr darum, ein paar "Egoismus"-Vorwürfe loszuwerden, oder?

    Romy

  • Hat jemand Immunglobine in Tschechien bekommen?

    • romy
    • 12. November 2008 um 09:14

    Re: Hat jemand Immunglobine in Tschechien bekommen?

    Hallo, Immunkollegin,

    die Kliniken möchten da alle nichts mit zu tun haben... außer Novum in Warschau und Isida in Kiew - soweit mir bekannt. Ich habe das bei mir auch "alleine" - natürlich mit Dr. Reichel im Hintergund - durchgezogen.

    Aber hast du mal die Preise überprüft? Bei meinem letzten Transfer waren die IVIGs in D deutlich billiger als in Polen. Ich habe die Infusionen jeweils 2 Tage vor dem Transfer genommen - ganz normal beim Hausarzt, das war gar kein Problem. Am nächsten Tag bin ich dann (alleine) gereist. Das geht. Die zweite Infusion habe ich dann eine Woche nach Transfer genommen.

    Übrigens erzählte mir gerade eine Forumsbekannte, die auch IVIG nehmen muss, von ihrem Besuch im KiWu Zentrum - ich meine, es war Rüsselsheim, bin mir aber nicht sicher... dort sagte der Reprodoc jedenfalls zu ihr, sie hätten knapp 1oo Paaren, die >3 negative IVF/ICSIs hinter sich hatten, IVIG gegegen. Davon wurden dann die Hälfte im nächsten Versuch (mit IVIG) schwanger. Das istd och was!

    Alles Gute!
    Romy

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • romy
    • 11. November 2008 um 09:36

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Alle Daumen sind gedrückt, Booboolina! Das ist doch wirklich eine gute Entwicklung!
    Gruß Romy

  • AVA-Peter

    • romy
    • 11. November 2008 um 09:29

    Re: AVA-Peter

    Barbera, yes, I'm pregnant with AVA-Peter-Twins; I will answer you as soon as I find a bit of time. Could you precise your questions?
    Regards
    Romy

  • Wieviele Versuche fürs 2. Kind?

    • romy
    • 10. November 2008 um 11:51

    Re: Wieviele Versuche fürs 2. Kind?

    Ja, meinte ich! Fürs erste (EZS) Kind scheint es ja Auswertungen zu geben, nach denen der 3. und 4. Versuch am meisten Erfolg verspricht.

    Gruß Romy

  • Wieviele Versuche fürs 2. Kind?

    • romy
    • 10. November 2008 um 09:26

    Hallo in die Runde,

    ich möchte doch mal eine Hypothese überprüfen - mir scheint, fürs 2. Kind (2. Schwangerschaft) hat niemand hier mehr als 2 Versuche gebraucht. Stimmt das?

    Gruß Romy

  • eizellspende..downregulierung ja oder nein

    • romy
    • 9. November 2008 um 10:12

    Re: eizellspende..downregulierung ja oder nein

    Mit!! Unbedingt. Östrogen hemmt die Follikelbildung nur, verhindert sie aber nicht zuverlässig. Und falls sich einer bildet, sitzt du auf heißen Kohlen und hast Stress pur. Du darfst dann täglich zum Ultraschall tapern und ggfs. zur Blutuntersuchung. Und dieser Stress ist vollkommen unnötig und vor dem Transfer ungefähr so sinnvoll wie ein Kropf.

    Ohne kann man (als ovulierende Frau) riskieren, wenn a) Kryotransfer und b) Klinik flexibel erreichbar, also Termin notfalls auch 3 Tage früher/später durchführbar. Dann stimmt man den Transfer auf den eigenen ES ab.

    Gruß Romy

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