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Beiträge von Alex

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • Alex
    • 17. Februar 2004 um 22:18

    Punktion in Berlin

    Hallo Ihr Lieben,

    gerade komme ich zurück aus Berlin und habe dort leider nicht - wie sehnlichst erhofft - meine bislang sehr guten Untersuchungsergebnisse bestätigt bekommen. Beim Feinultraschall wurde ein sog. "white spot" in einer Herzkammer festgestellt. Dieser weiße Fleck ist vielfach harmlos, kann jedoch auf ein erhöhtes Risiko hinsichtlich Trisomie 21 hindeuten. Der Professor (übrigens sehr empfehlenswert) sate uns, dass wir nun sehr genau überlegen müssen, ob wir entscheiden, das Baby auf jeden Fall zu bekommen, egal ob behindert oder nicht oder ob wir lieber das Risiko einer Punktion (in der Charité 0,4 - 0,6%) eingehen möchten, um eventuelle Anomalien auszuschließen. Die größte Gefahr dabei liegt wohl darin, dass beim Einstich die Fruchtblase platzen kann. Passiert dies nicht, kommt es meist nicht zu weiteren Komplikationen nach der Untersuchung.
    Wir haben uns dann noch an Ort und Stelle für die Punktion entschieden und es ist zum Glück bislang alles gut verlaufen. Allerdings bekommen wir erst in 14-16 Tagen das Ergebnis. Wie soll man das aushalten?
    Hoffentlich ist unser Baby gesund; ich bin schon ganz fix und fertig.

    Trotzdem vielen Dank für eure vorab aufmunternden Worte!

    Eure ängstliche Alex

  • Von Eisbären und Eskimos

    • Alex
    • 17. Februar 2004 um 21:52

    Von Eisbären und Eskimos

    Hallo Lili,

    die Entscheidung liegt letztendlich natürlich immer bei euch selbst, aber es ist in Valencia meist so, dass - wenn man sich von vornherein für den Blastozysten-Transfer entscheidet - keine Eizellen zum Einfrieren verbleiben, weil es so viele auf dem Weg zur Blastozyste nicht schaffen. Bei mir ist von 8 Zellen eine Blastozyste übrig geblieben. Hier im Forum habe ich hinsichtlich Valencia schon oft von ähnlichen Ergebnissen gelesen. Insofern ist es tatsächlich eine Überlegung wert, ob ihr es mit 2 zur Verfügung stehenden Eizellen versuchen wollt oder euch die relativ hohe Wahrscheinlichkeit einer Enttäuschung ersparen wollt und eher einem Blastozysten-Tranfer mit neuen Eizellen den Vorzug gebt.
    Hoffentlich habe ich euch damit nich noch mehr verunsichert, aber ich denke wir sollten von gemeinsamen Erfahrungen profitieren und nicht durch fehlende Informationen eine falsche Entscheidung treffen.

    Gruß, Alex

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • Alex
    • 15. Februar 2004 um 21:24

    Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    Hallo frowlein,

    erst einmal danke für die schnelle Antwort.
    Zunächst: mein Gyn weiß Bescheid und hat daher für die Computerauswertung mein Alter gegen das der Spenderin ausgetauscht. Allein auf das Alter bezogen kam ein Risikowert von 1:729 heraus und zusammen mit den Blutwerten 1:7129 o. ä.

    Das mit den Spezialisten haben wir uns auch schon überlegt - hatte ich nur noch nichts zu geschrieben. Wir kommen ja aus der Nähe von Braunschweig und in dieser Hinsicht (Spezialisten o. ä.) ist BS und auch Umgebung wirklich ein Dorf. Das war auch der Grund, warum wir uns einen Kiwu-Arzt in Berlin gesucht haben und halt die Fahrten auf uns genommen haben. Dieser Arzt hat uns für weiterführende Untersuchungen die Abteilung für pränatale Diagnostik in der Charité empfohlen. Bislang habe ich eigentlich immer nur von deren ausgezeichneten Ruf gehört (schon zu DDR Zeiten). Kommenden Dienstag haben wir einen Termin dort. Ich habe auch verlangt, vom den Bereich leitenden Professor untersucht zu werden. Trotzdem hab ich halt tierisch Angst zu entscheiden: Auf Nummer Sicher zu gehen, ob das Baby gesund ist, dabei aber auch das Risiko der Amniozentese zu akzeptieren oder einfach mit der Angst weiterleben, dass das Baby nicht in Ordnung sein könnte.
    Ehrlich gesagt, hatte ich, als wir uns für die Behandlung in Valencia entschieden haben, nicht daran gedacht, an einen solchen Punkt zu gelangen. Ich hatte die blauäugige Vorstellung eine total glückliche Schwangerschft zu durchleben und jetzt? Wie naiv man doch manchmal ist!

    Lieben Gruß, Alex

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • Alex
    • 15. Februar 2004 um 18:16

    Hallo ihr Lieben,

    seit Wochen plagen wir uns mit dem Thema Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) herum und ich suche daher nun euren Rat. Ich bin nach EZS (mit ICSI) in der 17. SSW.
    Immer wieder lese ich, dass ICSI allein schon eine Indikation für eine Fruchtwasseruntersuchung sein kann, da sich nach wie vor die Experten streiten, ob der Einstich in die EZ bzw. die Vorgeschichte des Mannes zu Genanomalien führen kann. Hinzu kommt, dass mein Mann stets sehr schlechte Werte hatte (wie schlecht sein Sperma ist, zeigte uns auch, dass von 8 gespendeten Eizellen nur eine verwendbare übrig blieb, aber die hat es auch bis heute geschafft). Meine Spenderin ist 28 Jahre alt gewesen, von daher noch nicht in der Risikogruppe für Genanomalien (ab 35 J).
    In der 11. SSW habe ich ein sog. Ersttrimester-Screening durchführen lassen mit Messen der Nackenfalte und Blutwertanalyse. Dabei kam ein Risikofaktor heraus, der eine Fruchtwasseruntersuchung nicht unbedingt erfoderlich macht. Dies ist jedoch nur bezogen auf Trisomie 21 (Down-Syndrom).
    Nach wie vor bin ich hin und her gerissen und habe furchtbar Angst, dass unser Baby nicht in Ordnung sein könnte. Die Fruchtwasseruntersuchung, die genau Auskunft geben kann, birgt jedoch ein recht hohes Risiko. Mein Kiwu-Arzt konnte mir weder dafür noch dagegen raten, gab mir jedoch mit auf die Reise, dass er einige Patientinnen von sich erlebt habe, die den Eingriff haben machen lassen, dann durch eine Entzündung des Fruchtwassers (Folge der Untersuchung) ihr Baby verloren haben und nach 14 Tagen (solange dauert es, bis man das Ergebnis erhält) erfahren haben, dass mit ihrem Baby alles in Ordnung war! Oh Gott, das würd ich nicht überleben!
    Wie würdet ihr entscheiden?

    PS: Die humangenetische Untersuchung unseres Blutes ergab vor 3 Jahren, dass wir beide soweit genetisch unauffällig sind.

    Alex

  • Preisliste Tschechien...

    • Alex
    • 15. Februar 2004 um 17:52

    Pro Valencia

    Hallo liebe Mitstreiterinnen,

    auch ich gehöre zu denjenigen, die Valencia die Stange halten können, denn auch bei mir ist alles sehr positiv verlaufen. Ich hatte auch davon gehört, dass dort die gespendeten Eizellen auf mehrere Spenderinnen aufgeteilt würden, aber dies wird schon länger nicht mehr praktiziert: Alle EZ einer Spenderin stehen der Empfängerin zur Verfügung.
    Als ich mich in der Progynova-Einnahme befand, machte ich mir auch Sorgen wegen der langen Zeit (Wartezeit bei mir 40 Tage), zumal meine GMS bestenfalls 6,8 mm aufwies und dann auch noch leicht zurück ging. Mein Kiwu-Arzt meinte, dass ein Transfer bis spätestens 21. Zyklustag bei seinen Kryo-Transfers optimal seien, ein späterer Transfer die Chancen aber wohl auch nicht verringerten. Valencia wies mich auf Nachfrage auf die Erfolgsstatistik hin. Sie sind wohl gleichsam erfolgreich, egal ob Transfer recht früh oder spät erfolgt. Ich selbst war dafür das beste Beispiel: Trotz geringer GMS und spätem Transfer bin ich sofort schwanger geworden und mittlerweile in der 17. SSW.

    Drücke allen hier die Daumen!
    Alex

  • Valencia-Rechnungslegung

    • Alex
    • 11. Februar 2004 um 20:55

    Valencia-Rechnungslegung

    Hallo Ivy,

    bei mir war es in Valencia folgendermaßen:

    Eigentlich verlangen Sie ja mittlerweile sobald man mit den Medis anfängt, eine Anzahlung von 4.000 €. Die haben wir nicht gezahlt, wie ich von einigen anderen hier im Forum auch gelesen habe. Als ich dann zum Transfer in V. war, hatte ich 6.000 € in bar dabei - geht auch per Kreditkarte, ich besitze allerdings keine. Über diesen Betrag habe ich gleich an Ort und Stelle eine Quittung erhalten. Allerdings reichten die 6.000 nicht, darüber wurde jedoch kein Aufhebens gemacht, ich wurde lediglich gebeten, die Restsumme nach meiner Rückkehr von zu Hause aus zu überweisen.
    Bei Bezahlung versprach man mir auf meine Bitte hin, mir eine detaillierte Rechnung nach Hause zu senden (wurde auch in meinem Beisein im PC vermerkt). Auf diese Rechnung wartete ich über 2 Monate und bekam sie auch nicht, nachdem ich Katia diesbezüglich noch einmal eine mail geschrieben hatte.
    Daraufhin bat ich meine behandelnde Ärztin, Dra. Vidal per email, ob sie sich um die Rechnung kümmern könne. Sie antwortete mir prompt gewohnt schnell und freundlich und innerhalb von 10 Tagen hatte ich die Rechnung.
    Du siehst aber, es ist nicht ganz einfach. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Ausführungen helfen!

    Lieben Gruß, Alex

  • Möchte endlich anfangen

    • Alex
    • 14. Januar 2004 um 20:03

    Valencia Ablauf

    Hallo Maya,

    unter "Kliniken/Westeuropa/Gesamtbeschreibung Valencia und Ablauf überarbeitet" hat Sarah das Procedere für und in Valencia genau beschrieben. Ihre Ausführungen sind noch immer aktuell (wir waren im November das letzte Mal dort) - nur die Preise sind mittlerweile höher. Die beschriebene Anzahlung (inzwischen 4.000 €) haben wir - wie ich auch von anderen im Forum gelesen haben - nicht gleich zu Beginn der Behandlung bezahlt, sondern wir haben den Gesamtbetrag am Tag des Transfers beglichen.

    Für die Flüge kann ich Hapag Lloyd Express empfehlen (http://www.hlx.com), wobei es natürlich darauf ankommt, von wo du kommst. Sie fliegen nur ab Hannover und Köln direkt nach Valencia. Letztes Mal haben wir für 2 Personen Hin- und Rückflug nur 120 € bezahlt.

    Viele Grüße und viel Glück,

    Alex[/u]

  • Ratsuche: Wie war bei euch das Ausschleichen d. Medikamente?

    • Alex
    • 12. Januar 2004 um 21:29

    Danke

    Hallo liebe Mimi und Angelina,

    vielen Dank für eure Antworten. Schade, dass mir darüber hinaus niemand Auskunft geben mochte. Hatte mir ein wenig mehr Resonanz erhofft. Hier im Forum waren doch schon sooo viele in der Situation!?

    LG Alex

  • Ratsuche: Wie war bei euch das Ausschleichen d. Medikamente?

    • Alex
    • 7. Januar 2004 um 09:45

    Hallo liebe Mitstreiter/innen!

    Ich benötige dringend euren Rat: Nach EZS im November 2003 in Valencia bin ich nun in der 11. SSW. Bislang ist glücklicherweise noch alles i. O., was wir immer noch nicht richtig glauben können und auch die Angst ist noch groß, da ich bereits einmal eine Fehlgeburt hatte.

    Beim Ausschleichen der Medi`s möchte ich nun keinen banalen Fehler machen, der vielleicht unser Kind gefährdet. Bis einschließlich 10. SSW nahm ich Progynova 1-1-1 und Utrogest 4-0-4. Valencia sagt pauschal: Ab 11. SSW die Hälfte der Medi`s und in der 12. SSW gar nichts mehr. Aber reagiert nicht jede Frau unterschiedlich? Müssen dazu nicht während des Ausschleichens die Blutwerte im Auge behalten werden? Leider kenne ich dazu aber auch nicht die Sollwerte.
    Ich nehme jetzt Progynova 0,5-0,5-0,5 und Utrogest 2-2-2. Hier im Forum habe ich gelesen, dass einige Progynova bis zur 16. SSW und Utrogest sogar noch länger eingenommen haben. Unsere Schwangerschaften sollen ja sehr von den Medikamenten abhängig sein, weil dem Körper ja quasi eine Schwangerschaft aufgezwungen wird, die er so selbst nicht produziert hat

    Leider ist mein KIWU-Arzt, der sich gut auskennt erst wieder ab 19.01. zu erreichen und mein normaler Gyn kennt sich mit den Medi`s überhaupt nicht aus. Daher hoffe ich sehr auf eure Hilfe!

    Liebe Grüße,

    Alex

  • Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    • Alex
    • 15. Dezember 2003 um 16:19

    Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    Liebe Andrea,

    kinderwunschmäßig haben wir - wie die meisten hier - schon eine längere Geschichte hinter uns. Eizellspende war diese unsere erste, wobei von 8 punktierten Zellen nur eine Blastozyste übrig blieb und nichts zum Einfrieren.

    Mein Mann hat (lt. Valencia) ein so schlechtes Spermiogramm, dass sie uns dort angeraten haben, eine Spermaprobe noch einmal auf genetische Defekte untersuchen zu lassen - obwohl unser Blut beim Facharzt für Genetik in Deutschland ohne Auffälligkeiten gecheckt wurde (ist denn im Sperma etwas anderes festzustellen als im Blut???). Diese Untersuchung wurde uns gleich bei unserem Erstgespräch in Valencia angeraten und sollte 700.- Euro zusätzlich kosten. Wir entschieden uns dagegen und unser Kiwu-Arzt in D sagte uns auf Nachfrage, dass mein Mann "ein ganz normales ICSI-Spermiogramm" habe. Trotzdem habe ich Befürchtungen, dass es an der schlechten Qualität lag, dass nur eine Blastozyste von 8 Eizellen übrig blieb und hoffe so sehr, dass diese eine es schafft und auch im Weiteren alles in Ordnung ist.

    Liebe Grüße, Alex

  • Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    • Alex
    • 13. Dezember 2003 um 12:45

    An Mimi

    ...habe Mimi vergessen zu danken und zu grüßen, dabei habe ich Deine Beiträge immer sehr genau verfolgt. Entschuldigung Mimi, vielen Dank für die guten Wünsche und alles Gute weiterhin für Dich!

    Alex

  • Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    • Alex
    • 13. Dezember 2003 um 12:38

    Vielen Dank!

    Liebe Laura, Marisa, Manda, Angelina und natürlich Ines + Chris,

    vielen Dank für all die guten Wünsche! Es tut immer wieder gut, hier so gut aufgehoben zu sein. Jetzt heißt es warten und hoffen - bin seit heute in der 8. SSW.

    Liebe Grüße, Alex

  • Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    • Alex
    • 11. Dezember 2003 um 18:58

    Hallo liebe Mitstreiter/innen!

    Am 10.11.03 war ich in Valencia zum Transfer (1 Blastozyste). Am 21.11. zeigte mein Bluttest einen HCG-Wert von 210, eine Woche später 3175. Nach 5 ICSI`s mit 1 Fehlgeburt (10. SSW) und 4 Fehlversuchen war das schon der Wahnsinn. Aber ich habe mich noch gar nicht getraut, hier eine Nachricht zu posten, weil ich ständige Höhen und Tiefen durchlebt habe.

    Durch meine Fehlgeburt bin ich bei jedem Unterleibsziehen regelrecht panisch. Letzten Sonntag hatte ich dann auch noch einen leichten bräunlichen Ausfluss (war bei meiner Fehlgeburt auch das erste Zeichen) - da dachten wir schon: Das war`s und sind zum gynäkologischen Notdienst gefahren. Das war ausgerechnet ein älterer Arzt mit ziemlich veralteten Geräten und auf dem Ultraschall konnte er keine Herztätigkeit feststellen. Wir waren am Boden zerstört!

    Gestern (7. SSW) hatte ich nun endlich einen Termin bei meinem Haus-Gyn und was soll ich euch sagen: Alles i. O.! Als ich auf dem US das leichte Bubbern gesehen habe, hab ich erstmal geheult wie ein Schlosshund und konnte mich gar nicht mehr einkriegen. Da sieht man mal wie die Nerven blank liegen!

    Natürlich bleibt die Angst groß, denn die kritische Zeit normalisiert sich ja erst ein wenig nach der 12. SSW und mein Mann hat extrem schlechte Werte - daher möchten wir zwar glauben und hoffen, dass wir Glück haben, können andererseits jedoch beide unsere Angst kaum verdrängen, was sicher auch nicht so gut ist! Nächste Woche habe ich wieder einen Untersuchungstermin und dann erstmal Urlaub.

    Ich grüße alle ganz herzlich - drückt mir die Daumen!

    Eure Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 14. November 2003 um 14:53

    Antwort Stephie

    Hallo Stephie,

    mein Test wäre am 21.11.03 also heute in einer Woche. Aber ich glaube, ich gehe erst Montag zum Arzt. Ich habe irgendwie Angst, dass die Blutwerte nach so kurzer Zeit noch ganz niedrig sind!???

    Wünsche dir ein schönes, entspanntes Wochenende,

    Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 13. November 2003 um 19:59

    Blastos

    Hallo Stephie,

    du hast doch deinen Anruf aus Valencia, dass sie eine passende Spenderin gefunden haben noch nicht bekommen, oder? Meines Erachtens reicht es zu diesem Zeitpunkt aus, Blastos zu "ordern". Denn es geht ja nur darum, dass dann die Embryonenkultur verlängert wird, also Transfer nicht spätestens 3 Tage nach der Punktion, sondern erst am 5. oder 6. Tag, ansonsten ist ja die Behandlung genau gleich. Trotzdem würde ich deinen Wunsch noch per Telefon durchgeben, bevor du deinen Anruf bekommen hast - je zeitiger desto besser. Ich hatte gleich mit meinen ersten GMS- und Blutwerten den Wunsch nach Blastos durchgegeben, aber wie gesagt: Das kann bei dir noch nicht zu spät sein.
    Heute, 2. Tag nach Transfer musste ich schon wieder arbeiten und es geht mir auch nicht besonders gut: Unterleibs- und Gliederschmerzen. Gutes oder schlechtes Zeichen??? Keine Ahnung, aber man hört ja auf jedes Zipperlein aus dem Körper und ist gleich panisch.
    Wünsche dir für den Versuch ganz doll alles Gute und vielen Dank auch an alle anderen für die Beruhigung, dass es auch mit einem Krümel gute Chancen gibt!

    Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 12. November 2003 um 19:49

    Zurück aus Valencia

    Hallo an alle Leidensgenossin, besonders an diejenigen, die sich z. Zt. noch in der Warteschleife befinden. Ich bin heute aus Valencia zurück gekommen - mein erster Versuch dort. Ich hatte Blastozystentransfer gewünscht - aber wie nicht anders zu erwarten (unsere Kinderwunsch-Behandlungen stehen seit 5 Jahren unter einem schlechten Stern - vielleicht soll es wirklich nicht sein?) war am gestrigen Transfertag nur noch eine Blastozyste zum Transfer übrig geblieben, was die Chancen gegenüber 2 natürlich stark verringert. Darüber hinaus hatte auch ich immer nur eine GMS zwischen 5,9 und 6,9 mm - sollte jedoch die Progynova-Dosis auch nicht erhöhen.
    Bezahlt habe ich gestern 6.159 Euro, zusätzlich zu den 270 Euro, die wir bereits beim Erstgespräch beglichen haben. Jetzt heißt es trotzdem Bangen und Hoffen..............

    Liebe Grüße, eure Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 5. November 2003 um 21:46

    Jetzt geht es los!

    Puh, nach langem Warten und immer mehr Unsicherheit habe ich gestern (04.11.03) am 37. Zyklustag endlich den Anruf von Carmen aus Valencia bekommen. Sie hätten eine gut passende Spenderin gefunden, bei der sie heute punktieren würden und Montag oder Dienstag wäre bei mir Transfer (Balstos). Heute dann schon wieder Ernüchterung: Anruf, dass die Eizellen nach der Punktion nichts gewesen seien, aber angeblich hätten sie schon eine andere Spenderin mit 10 Zellen punktiert und es bliebe bei Montag/Dienstag. Ich hoffe so, dass von diesen Zellen auch etwas verwertbares verbleibt! Zur Zeit liegen meine Nerven wriklich blank. Immer wenn mein Handy klingelt, zucke ich schon zusammen, aus Angst vor Negativ-Nachrichten aus Valencia. Dieses "Nichts tun können" macht mich irre.

    Wie geht`s euch anderen???

    Alex :-?

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 3. November 2003 um 09:20

    An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    Hallo Mädels,

    vielen Dank für die vielen auch aufmunternden Nachrichten! Es tut wirklich gut, sich hier austauschen zu können!
    Was ich nach wie vor nicht verstehe ist, warum ich meine Progynova-Dosis nicht erhöhen sollte (bei mir ist es sowieso "Estradiol", weil mein Gyn meinte, dies sei mit Progynova identisch)! Wahrscheinlich ist es jetzt schon zu spät dafür! Obwohl ich mir dann auch so dachte, dass die Dosis wohl auch mit dem Hormonwert aus dem Blut zusammen hängt, oder? Ach, ich weiß auch nicht. Heute werde ich wohl noch mal bei Katia in Valencia anrufen und fragen (36. Tag).

    Liebe Grüße,

    Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 1. November 2003 um 15:22

    An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    Hallo Stephie,

    mittlerweile bin ich am 34. Tag angelangt und habe trotz mehrmaligem Nachfragen noch immer keine Nachricht aus Valencica. Selbst wenn sie mich am Montag anrufen, dauert es ja dann nochmals 6 Tage bis zum Transfer, weil ich Blastos gewünscht habe. Das kann einfach nicht gut sein und ich fühl mich auch nicht gut dabei. Dr. Vidal hat mir zwar gemailt, dass es vom Erfolg her keinen Unterschied mache, ob am 10. oder 50. Tag transferiert werde, aber letztendlich kann ihnen das ja auch egal sein, solange man bezahlt!!!!!!!!!!!!!!
    Mit deiner GMS-Stärke macht mich das auch ein bisschen stutzig: Mein Gynäkologe nimmt immer den Mittelwert zwischen der niedrigsten gemessenen Dicke und der höchsten. Am letzten Dienstag hat er bei mir zwischen 5,8 und 6,9 mm gemessen, also 6,5 mm im Durchschnitt. Damit hat sich mein Wert nach der ersten Messung vor über 2 Wochen sogar noch verschlechtert, aber ich nehme weiterhin 6 mg Progynova. Ob das richtig ist? Na ja, jetzt ist es wahrscheinlich eh zu spät zum Erhöhen. Jedenfalls bin ich ziemlich mutlos, weil mein deutscher Gyn mir so heftig abgeraten hat, überhaupt weiterzumachen, aber ich klammere mich doch noch an einer kleinen Erfolgschance fest!!!!!!!!!!
    Freue mich, wenn du mich auch über dich auf dem Laufenden hältst!

    Liebe Grüße, Alex

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Alex
    • 28. Oktober 2003 um 10:42

    Hallo Ihr Lieben,

    zur Zeit befinde ich mich in der Progynova-Warteschleife für Valencia und bin mittlerweile am 30. Zyklustag angelangt, ohne dass sich beim IVI etwas tut. Heute früh war ich nochmals bei meinem Gyn, weil man Untraschall und Blutabnahme alle 14 Tage vornehmen soll. Er war ganz geschockt, dass schon mein 30. Tag ist und noch nichts passiert sei und meinte, dass er immer schon in Konflikt geräte, wenn bei ihm ihn der Praxis Patientinnen "erst" am 21. Tag einen Kyrotransfer hätten! Das Problem ist wohl Folgendes: Am 16. Tg. war meine GS 6,5 mm und "sehr schön strukturiert", also optimal. Jetzt ist sie nicht weiter angewachsen aber schon sehr "komprimiert" und das verringert wohl die Chancen auf ein Einnisten. Mein Doc hat mir empfohlen, die Behandlung abzubrechen, weil vor dem 40./45. Tag ja gar kein Transfer zu erwarten sei (habe auch Blastos gewünscht).
    Nun bin ich total am Boden zerstört. Abbrechen, ohne dass etwas passiert ist??? Und wieder alle Hoffnungen im Keim erstickt?
    Bitte helft mir mit euren Erfahrungen!

    Eure Alex

  • Vida Fertility Institute

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