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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von frowlein

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • frowlein
    • 28. August 2003 um 21:53

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Sarah,

    falls es Dir entgangen sein sollte: Auch ich habe POF!! ... und kann Dir deshalb an dieser Stelle mitteilen, dass verschiedenste Hormone, die eine POF-Schwangere zunächst nicht mehr hatte, vom Körper doch wieder produziert werden - ausgelöst durch die Schwangerschaft...und dann eben doch vom Standard E2-Test erfasst werden!! ... und genau an dieser Stelle setzt meine Kritik in punkto Selbstmedikation in Form von Hormoncocktails an!!
    So kommt es auch bspw. in einigen wenigen Fällen zu anschliessenden Spontanschwangerschaften bei POFern, die zunächst eine EZS-Schwangerschaft hatten..., weil die Dysfunktion der Ovaren plötzlich aufgehoben war und damit (oder ursächlich dafür) auch die körpereigene Hormonproduktion wieder auf Hochtouren lief (Estrogene, FSH, Gelbkörper etc.)

    Das Mysterium Hormonhaushalt versetzt selbst die erfahrensten Endokrinologen immer wieder in allergrösstes Erstaunen, und fortlaufend aktuelle Forschungsergebnisse lassen nur einen Schluss zu: So feinabgestimmt und individuell zusammengesetzt die jeweiligen Hormon"schaltkreise" sind, desto fahrlässiger (gerade auch für das ungeborene Kind!!! :evil: ) ist es, nach dem Pi-mal-Daumen- Verfahren mit selbstgestrickten Dosierungsvermutungen in diese Ordnung einzugreifen.

    Denk mal drüber nach! BEVOR Du weiter mit Hormonbömbchen herumexperimentierst.. schliesslich geht´s nicht nur um Deine Gesundheit!!!

    frowlein

    frowlein

  • Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    • frowlein
    • 27. August 2003 um 00:01

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo, Leute,

    AUFGEPASST: Der sogenannte E2-Level, der durch einen Standard- Bluttest ermittelt wird, berücksichtigt bestimmte künstliche, also dem Körper durch Tabletten, Gel oder Pflaster zugeführte Estrogene NICHT!!!!

    Es werden also nur die durch die Schwangerschaft initiierten körpereigenen (!) Hormone gemessen. Die aber dennoch im Körper befindlichen künstlichen Hormone bleiben bei diesem "Ermittlungsverfahren" weitgehend unberücksichtigt.

    Das hängt damit zusammen, dass der o.g. (deutsche) Test ursprünglich nur für "normale" Schwangerschaften entwickelt wurde; also zu einem Zeitpunkt, als Schwangerschaften bei vorhergehend östrogenarmen oder -freien Frauen (=POF) noch als undenkbar galten ..und es ja eigentlich, zumindest nach Deutscher Rechtslage, auch immer noch wären... :wink:

    Es müssen also weitere Faktoren bei der Ermittlung des tatsächlichen Hormonstatusses bei EZS-Schwangerschaften berücksichtigt werden!

    Hierzu gehören bspw. die Feststellung von Aufbau und Konsistenz der Schleimhaut sowie Grösse und Entwicklung des Embryos etc. Diese Werte lassen sich durch häufigere Ultraschallkontrollen ermitteln und fortlaufend dokumentieren.

    Auch solltet Ihr die Interpretation des Gesamtergebnisses Eurem Arzt überlassen und das weitere Vorgehen UNBEDINGT mit ihm abstimmen!!

    Zu hohe Hormongaben während der Schwangerschaft können nämlich u.a. auch ziemlich heftige Auswirkungen auf die Hirnentwicklung haben!! (s. bspw. auch den aktuellen SPIEGEL-Bericht zur Entwicklung sogenannter empathischer und systematischer Hirnstrukturen).

    Mein Rat: Kein eigenmächtiges Rumgedoktor!! - schliesslich habt Ihr doch bis hierhin Euren Ärzten erfolgreich vertraut, dann lasst sie doch auch jetzt weiter ihren Job machen...
    Habt Ihr Zweifel an den diagnostischen Fähigkeiten Eures Weisskittels, fragt einen anderen, aber lasst Euch nicht zu riskanten Selbstmedikationen hinreissen!!


    HORMONE SIND, VERDAMMTNOCHMAL, KEINE SMARTIES!

    Zeigt doch bitte etwas mehr Verantwortungsbewusstsein Euren ungeborenen Kindern gegenüber!!


    frowlein,
    die ähnlich beunruhigt ob ihres Estrogenspiegels war, aber deren Arzt sie mit o.g. Erklärung verlässlich beruhigen konnte...

    _________________
    Bj.62, POF dx 1999, EZS in V.2000,
    1.Versuch neg., 2. Versuch Okt. 2000: Zwillinge 2001,
    nächste Runde geplant Okt. 2003-> verschoben auf Frühsommer 04

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-08-27 00:32 ]</font>

  • Anti´s u. Ika´s Geschichte

    • frowlein
    • 24. August 2003 um 03:10

    Anti´s u. Ika´s Geschichte

    P.S.: Nehmt mal Kontakt zu Rocky (s. Mitgliedsliste) auf - die waren erfolgreich mit Schwesterspende in Genk/Belgien und können Euch bestimmt ein paar ganz aktuelle Tipps geben...

    frowlein

  • Anti´s u. Ika´s Geschichte

    • frowlein
    • 24. August 2003 um 03:03

    Anti´s u. Ika´s Geschichte

    Hallo, Anti und Ika,

    stellt Eure Fragen am besten nochmal im Allgemein-Forum... hier gehen sie wahrscheinlich unter...

    Schwester als Spenderin geht grundsätzlich in Belgien (genaueres bitte im Forum abfragen) - wichtig dabei ist u.a. der Blutgruppenabgleich.

    Vielleicht solltet Ihr vorm nächsten Versuch grundsätzlich noch einen Immuncheck etc. machen lassen (s. div. mailings im Allgemein-Forum).

    Last but not least: Valencia geht auch an einem Tag... :wink:

    Toi-toi-toi,
    frowlein

  • an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    • frowlein
    • 26. Juli 2003 um 05:49

    an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    @ Andrea:

    Sicher ist es auch eine Routinefrage.
    Aber nachdem Dr. Bellver mit ziemlicher Sicherheit durch eine unsichere Kanülenführung wohl eine Schleimhautverletzung und somit ein negatives Ergebnis verursacht hat, bin ich eben von der ganz anderen Herangehensweise und spürbar (!!) feinfühligeren Konzentration von Dra. Vidal überzeugt. Mag sein, dass Dr. Bellver einfach nur einen schlechten Tag hatte (der mal so eben ganz nebenbei auch unser Geld gekostet hat :wink:... (Mein erster Transfer fiel auf einen Ostersamstag und Dra. Vidal war im wohlverdienten Urlaub, so dass wir leider keine andere Wahl hatten; aber beim 2. Mal habe ich ausdrücklich auf einen Transfer durch ihre Hand bestanden..)
    Da das IVI ja selbst in seinen Veröffentlichungen darauf hinweist, dass positiv gestimmte und seelisch ausgeglichene Patientinnen nachweislich häufiger erfolgreich behandelt werden als bspw. verunsicherte Frauen, find ich´s nur logisch, den erfolgversprechenderen positiven Seelen-Zustand z.Bsp. auch durch Kontinuität in der ärztlichen Behandlung zu fördern; dazu gehört eben m.E. auch der (mehr oder weniger) intensive persönliche Kontakt zu EINEM &quot;eigenen&quot; behandelnden Arzt, der dann auch den Transfer durchführen sollte. Hilfsweise könnte ja ein 2. Arzt beim Erstgespräch hinzugezogen werden, der dann ggfs. die Urlaubsvertretung o.ä. übernimmt.

    Ausschliesslich pragmatisch veranlagte Menschen mögen diese Dinge anders einschätzen als ich. (Manch´ eine der &quot;gleich-beim-ersten-Versuch-geklappt&quot;- Mamas kann sich nicht mal an den Namen des Transferarztes erinnern....)
    Auf alle Fälle kann´s nix schaden, als Patient vorab noch einmal ausdrücklich auf eigene Wunsch-Modalitäten hinzuweisen!


    @ Petra:

    Bei mir konnte der Endometrioseverdacht vor 7 Jahren durch eine Lapraskopie zweifelsfrei ausgeräumt werden, obwohl ich die klassischen Symptome hatte - deswegen kenne ich mich ein bisschen mit dem Thema aus.
    Wie´s der Zufall will :wink:, ist der von mir sehr geschätzte Dr. José Navarro (Direktor IVI Sevilla, Harvardabsolvent) neben POF auch ein Endometriose-Spezialist! Im besonderen hat er sich mit der Ursachenforschug und Behandlung von Infertilität aufgrund von Endometriose befasst (s.a. http://www.ivi.es/deutsch/bienvenida/publicaciones.htm )
    Kann ja nix schaden, mal Kontakt mit ihm aufzunehmen, oder??
    (email-Kontakt über
    http://www.ivi.es/deutsch/bienvenida/equiposevilla.htm
    und dann auf den Namenszug unter seinem Bild klicken. )

    This for now.

    frowlein


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: frowlein am 2003-07-26 06:00 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-26 06:27 ]</font>

  • ValencianerInnen

    • frowlein
    • 24. Juli 2003 um 21:31

    ValencianerInnen

    @ Sunny:

    mindestens seit 1 Jahr / überzählige embs/blastos werden auf Wunsch kryokonserviert

    (geht auch aus der aktuellen Preisliste hervor / s. unter Kliniken)

    frowlein

  • Immunologische Untersuchungen

    • frowlein
    • 24. Juli 2003 um 10:32

    Immunologische Untersuchungen

    Ich dachte eigentlich, Testungen auf

    female
    - Embryo Toxic Factor Panel
    - Karyotype
    - Anti-Sperm-Antibodies
    - Immunoglobulin Panel

    male
    - SPA (Sperm Penetration Assay)
    - ASA (Anti-Sperm-Antibodies)
    - Y-Chromosome Microdeletions
    - Karyotype

    seien Standard-Checks nach mehreren Fehlversuchen???!

    frowlein

  • Immunologische Untersuchungen

    • frowlein
    • 24. Juli 2003 um 10:26

    Immunologische Untersuchungen

    Und wer macht das? Bzw. wo?

    Und was kostet das volle Programm?

    Und hattet Ihr nicht schon einiges checken lassen? (Oder waren das bisher &quot;nur&quot; LAC und NK Cell Test?)

    Neugieriges
    frowlein

  • ValencianerInnen

    • frowlein
    • 24. Juli 2003 um 08:19

    ValencianerInnen

    @ Schnörri:

    Na endlich! Wurde aber auch Zeit, oder?! :wink:

    Hattest Du selbst nochmal angerufen?

    Das Sidi Saler ist prima, aber ziemlich weit ab &quot;vom Schuss&quot;. Frag doch mal Soraya; als Halb-Schwäbin (s. posting von Sarah) hast Du bestimmt gleich einen Draht zu ihr, und sie den einen oder anderen Hotel- und Restauranttipp auf Lager!! :wink:
    (So haben wir´s jedenfalls beim ersten Mal gemacht, und sowohl Anita als auch Dra. Vidal und Dr. Navarro haben uns mit zahlreichen Infos versorgt!!)

    Toi-toi-toi! (Ich glaub, Mikel und Frau sind dann auch da...)

    frowlein

    P.S.: Valencia hat eine eigene site: http://www.valencia.es

    _________________
    Bj.62, POF dx 1999, EZS in V.2000,
    1.Versuch neg., 2. Versuch Okt. 2000: Zwillinge 2001,
    nächste Runde geplant Okt. 2003-> verschoben auf Frühsommer 04

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-24 22:04 ]</font>

  • ValencianerInnen

    • frowlein
    • 24. Juli 2003 um 08:11

    ValencianerInnen

    Hallo, Mikel,

    Du hast viel gelesen und ´ne Menge Antworten erhalten!

    Die von Akua beschriebenen Zustände liegen schon mindestens 2 Jahre zurück (Anita ist seitdem nicht mehr beim IVI), die Klinik ist umgezogen, mittlerweile stehen 3 Assistentinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung, die gesamte Spende wird nur noch einer Empfängerin zugeordnet (deswegen ist´s auch teurer geworden..), Auskünfte über Anzahl der Eizellen nach Punktion, nach Fertilisation und nach Kryokoservierung werden grundsätzlich vorab am Telefon erteilt.... (manchmal ist´s wohl nach wie vor empfehlenswert selbst aktiv zu werden und anzurufen --> Manana-Country...:wink:..)

    Lange Rede, kurzer Sinn: Schaut´s Euch an, stellt Eure Fragen und entscheidet dann!

    Dafür ist das Erstgespräch ja da...
    Wenn Ihr danach immer noch kein gutes Gefühl habt (eher unwahrscheinlich..:wink:..), dann könnt Ihr ja immer noch der einen oder anderen Klinik einen persönlichen Besuch abstatten..

    ..und Valencia ist eine wunderschöne Stadt! Der Strand dürfte allerdings momentan etwas überlaufen sein, da die Spanier gerade selbst Ferien haben (bzw. ich glaub, ab dem 1.8.).

    Guten Flug!

    frowlein

  • *schüchternanklopf*

    • frowlein
    • 23. Juli 2003 um 08:31

    *schüchternanklopf*

    :smile: Ja, hallo, Tessa!!

    JETZT BIST DU SCHWANGER!! Und wie... :lol:

    Zum Thema Fruchtwasseruntersuchung (und/oder Nabelschnurpunktion und/oder Chorionzottenbiopsie) schliesse ich mich den Ausführungen von Angelina an.

    Auch ich habe zunächst die Untersuchungen des PND-Fachmannes abgewartet, die u.a. die Nackenfaltenmessung beinhaltete. Nach den dann folgenden Berechnungen, hiess es, dass die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt durch die Amniozentese prozentual höher anzusetzen sei, als die Wahrscheinlichkeit möglicher Anomalien bei meinen Kindern. Der Arzt empfahl folgerichtig, auf invasive Untersuchungen wie z.B. Fruchtwasseruntersuchung zu verzichten.

    (Bei der Wahrscheinlichkeitsberechnung &quot;weigerte&quot; sich der PC übrigens, meine Daten (39) gegen die der Spenderin (23) auszutauschen, so dass das Ergebnis noch besser ausgefallen wäre....)

    Auch ich habe gehört/gelesen, dass es bereits Alternativen zu der doch sehr aufwe(ä)ndigen invasiven Methode der Fruchtwasseruntersuchung etc. geben soll. Meiner Erinnerung nach handelt es sich dabei um einen Bluttest, der von israelischen Wissenschaftlern entwickelt wurde. (Ganz 100% trau ich meinem Gedächtnis da aber nicht über den Weg..:wink:..)

    Solltest Du Dich für den oben beschriebenen Ablauf entscheiden, empfehle ich die Suche nach einem guten PräNatalDiagnostiker; am besten ausgerüstet sind meist darauf spezialisierte Uni-Kliniken, sowohl menschlich fachlich als auch technisch!!
    Solltest Du ihn aufspüren: Prof. Dr. Gembruch ist der Hit, eine absolute Koryphäe!! (bisher Uni-Frauenklinik Lübeck; jetzt - glaube ich - irgendwo im mitteldeutschen Raum; aber da wissen die Lübecker vielleicht mehr...)


    Toi-toi-toi für fantastische (nicht mehr) 40 Wochen!!

    frowlein

  • The same procedure.....

    • frowlein
    • 22. Juli 2003 um 08:12

    The same procedure.....

    :sad: Ach, Mensch, Ihr 2, es tut mir so leid für Euch :sad:

    ..hatte ich mich doch schon so darauf eingestellt, Euch demnächst bei Eurer Mehrlingsschwangerschaft mitlesend zu &quot;begleiten&quot;...

    ..ah, ba, dann eben alles nur ein bisschen verschoben. GENAU!!

    Ines, wenn die richtigen kleinen Engelchen zum Steilflug auf Dich ansetzen, ist alles andere vergessen...und keine einzige Träne verloren.

    frowlein

  • POSITIVER TEST

    • frowlein
    • 22. Juli 2003 um 07:50

    POSITIVER TEST

    :smile: JAHURZLIDODELDIJOHÖÖÖÖÖÖ!!

    Jetzt bist Du´s, Isa!
    Hoch die Wasser-Tassen!

    ...und weiter geht´s.... :wink:

    Herzlichen Glückwunsch!! - und schau doch ab und zu mal rein, damit wir wenigstens irgendwann erfahren, zu welcher Seite die Geschlechterwaage sich diesmal neigt..

    daumendrückende
    frowlein

  • Karpaltunnel-Syndrom

    • frowlein
    • 20. Juli 2003 um 07:48

    Karpaltunnel-Syndrom

    Hallo, gioya,

    an die Nummer kann ich mich noch gut erinnern :sad: , aber es war nicht so schlimm, dass irgendwelche invasive Methoden angewandt werden mussten - mit bisweilen nächtlichem Armausschlackern war´s meist getan, und die unbewusst richtige Armhochlagerung beim Schlafen tat ihr übriges.
    Wenn´s - im wahrsten Sinnes des Wortes - mal ganz dicke kam, hat mir ein kühlender weil abschwellender Umschlag (Eisbeutel o.ä.) schnell geholfen.
    Gegen die später auftretenden Wassereinlagerungen in den Beinen (Säulenbeine wie der Koloss von Rhodos) halfen u.a. Abduschen mit kaltem Wasser und Akupunktur (!!!). Auch eine sanfte Massage (am besten: Shiatsu) löst die Blockierungen....am aller-aller-allerbesten und mit das Schönste, das Du Dir während der Schwangerschaft antun kannst: Wasser-Shiatsu für Schwangere. Das ist wie Schweben auf Wolke Sieben!! Probier´s mal aus! :smile:


    Das hier habe ich bei qualimedic.de entdeckt (wenn Du da nicht schon selber fündig wurdest):

    Zitat

    Injektion von Medikamenten

    Eine Injektion von entzündungshemmenden und schmerzstillenden Mitteln in den Handwurzelkanal kann zu einer raschen Beschwerdebesserung führen. Dies wird meist schwangeren Frauen empfohlen, da zu erwarten ist, das nach der Entbindung die Schmerzen von selbst wieder verschwinden.

    http://www.qualimedic.de

    Ein Orthopäde kann durchaus der richtige Arzt sein, wenn er fundierte neurologische Kenntnisse besitzt (wovon man bei einem guten Orthopäden eigentlich ausgehen sollte....); vielleicht entsteht ja auch zusätzlicher Druck durch Verspannungen im Oberarm-Schulter-Bereich - das kann er dann gleich mitbehandeln. :wink:

    Bei qualimedic gibt´s übrigens auch ein Experten-Forum....

    Hoffentlich bald wieder
    a Guats Nächtle Dir und Krümelix!

    frowlein

    P.S.: Entwässerungtabletten u.ä. während der Schwangerschaft sind no-no!


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-20 07:58 ]</font>

  • MADONNA tut es ....

    • frowlein
    • 18. Juli 2003 um 13:31

    ...jetzt auch: Eizellspende!! stand heute in der Hamburger Morgenpost... :eek:

    Allerdings mit der Besonderheit, dass sie die gespendete Eizelle mit ihrer eigenen genetischen Information versehen lassen will.
    Soll heissen: Spender-Eizelle entkernen, eigenes Genmaterial rein, befruchten, transferieren, schwanger..

    :???: Ich dachte, man wäre über das Experimentierstadium noch nicht hinaus! :???:
    Da war doch was mit dem eingefrorenen Mamut und einer Elefantenkuh...ist aber schon ein paar Jährchen her... :roll:


    Zitat

    Die Technik wurde bislang noch nicht oft praktiziert.
    Dr. Jaroslav Marik, der Direktor des &quot;Instituts für reproduktive Medizin&quot; (L.A.) stuft das Verfahren selbst als &quot;experimentell&quot; ein.

    aus &quot;Ein Gen-Baby für Madonna&quot;, Hamburger Morgenpost v. 18.07.2003


    Wer weiss mehr??


    frowlein


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-18 13:33 ]</font>

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • frowlein
    • 17. Juli 2003 um 18:26

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    ..und es gibt ja auch noch Inlandsflugverbindungen Alicante - Valencia... :smile:

    frowlein

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • frowlein
    • 17. Juli 2003 um 18:25

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    ...oder per Flug nach Alicante und von dort mit dem Mietwagen ca. 1 1/2 Stunden nach Valencia... (Alicante ist ein sehr stark frequentierter Charterflughafen, deswegen gibt´s nach dort häufigere und oftmals auch günstigere Verbindungen - da hat man den Mietwagen allemal wieder raus..)

    toitoitoi :wink:

    frowlein

  • an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    • frowlein
    • 16. Juli 2003 um 21:11

    an Frowlein, bzw. Verletzung GM beim Transfer

    Hallo, liebe Petra,

    das tut mir ja alles sehr leid...:smile:

    Tja, und Marianne und Co. sind leider wirklich auch nicht immer eine grosse Hilfe; auch habe ich den Eindruck, dass sie nicht wirklich immer alles an die Ärzte weiterleiten... aus welchem Grund auch immer... das kann die Sprache sein, das medizinische Unverständnis für manche Anfragen und somit auch das Erkennen einer Notwendigkeit, diese 1:1 weiterzuleiten, Überarbeitung...und und und... schlussendlich muss man, glaube ich, immer mal wieder deutlich machen, dass wir Selbstzahler nun mal keine spanischen KK-Patientinnen sind, die sich vermutlich in der Mehrheit nicht so ausführlich mit dem Thema auseinandersetzen wie wir und folglich auch nicht solche &quot;Ansprüche&quot; stellen wie wir - zu Recht übrigens, finde ich!!

    Hm, die direkte Kommunikation war bisher bei allen mir bekannten Fällen immer der bessere Weg. Wie wär´s, wenn Ihr Euch jemanden sucht, der sowohl Deine gesamte Vorgeschichte inkl. der Eurer Meinung damit verbundenen Fehlversuche sowie Euren Wunsch, das nächste Mal von Dra. Carmina Vidal behandelt zu werden, ins Englische übersetzt, und an die Klinik mailt -direkt an Dra. Vidal ( c.vidal@ivi.es )??
    Vielleicht als cc (Kopie) auch an Dr. Pellicer und Dr. Remohi (beide sind die Gründer von IVI!!). Also ward Ihr zumindest beim 1. Transfer sozusagen in Chefarztbehandlung.. :wink:

    Falls kein Freund aushelfen kann, versucht es mit einem Übersetzungsbüro. Soooo teuer ist das nicht, und wenn Ihr vorher alles kurz und knackig auf Deutsch ausfomuliert und mehrfach durchlest und ggfs. überarbeitet, dann ist das allemal jeden Cent wert (es sei denn, Ihr wollt alles anonym belassen, dann wird´s schwieriger mit der Wahl des Übersetzers....).

    Ich habe auch in irgendeinem Forum (...ächz, es sind so viele... :wink: ) einen link auf ein geniales Translatorprogramm gesehen.. sowie ich den wieder gefunden habe, stelle ich ihn hier ein.

    Ganz nebenbei: Einer von den beiden Gründern spricht übrigens Deutsch, ich weiss aber nicht mehr, welcher... ich meine, es ist Pellicer...
    Wenn also alle Stricke reissen, schickt doch eine mail an Pellicer UND Remohi auf Deutsch (ihre mail-adressen habt Ihr, wenn Ihr die unterstrichenen Namen unter den Fotos der beiden auf der ivi-Seite

    http://www.ivi.es/deutsch/bienvenida/equipo.htm

    anklickt.) Die lassen sich schon was einfallen, um Eure Nachricht zu verstehen. Pech nur, wenn es direkt an Marianne weitergeleitet wird, damit SIE antwortet - aber einen Versuch ist es bestimmt wert!! ...und vielleicht kommen sie Euch ja dann beim nächsten Tranfer auch ein bisschen entgegen..

    Toi-toi-toi,

    frowlein

  • ivi sevilla

    • frowlein
    • 16. Juli 2003 um 14:11

    ivi sevilla

    :smile: Hola Romy, tu es la maxima lider... und

    somit auserkoren, den demnächst zu eröffnenen Sevilla-Ordner anzuführen!! :wink:

    ...und grüss mir Doc Navarro...
    (der übrigens - für alle, die´s noch nicht wissen - POF- ud Endometriose-Spezi ist, und den wir in Valencia kennenlernten, kurz bevor er die Gründung und Leitung vom IVI Sevilla übernahm)

    Toi-toi-toi!!! :smile:

    frowlein

  • Alter der Mutter..... ????

    • frowlein
    • 16. Juli 2003 um 13:51

    Alter der Mutter..... ????

    wir wissen von einer EZS-Mutter, die mit 50 ihre Behandlung in Valencia hatte und die mir persönlich in einem sehr intensiven Gespräch das Gefühl vermittelt hat, dass dahinter keineswegs der pathologische Kinderwunsch einer verantwortungslosen und plötzlich kinderwunschinfizierten Karrierefrau steckt.
    Im Gegenteil, biologisch war alles von verschiedenen Ärzten abgesegnet, und die ja häufig gestellte &quot;wer-kümmert-sich-später-wenn-wir-vielleicht-
    schon-nicht-mehr-da-sind&quot;-Frage wurde mit der Fürsorge durch die bereits vorhandenen 3 oder 4 (??) älteren, fast erwachsenen Geschwister beantwortet.

    Dem Kind (mittlerweile so 3 Jahre....??) geht´s prima (war ein Drilling, die anderen wurden &quot;reduziert&quot; - aber das ist ein ganz eigenes Thema, das bei mir persönlich auch sofort Trauer und Wut gleichermassen auslöst...), und die Eltern haben nicht ein Fitzelchen ihrer Entscheidung bereut!!

    Es ist also weniger eine Frage des Baujahres, als der tatsächlich gefahrenen Kilometer und des Pflegezustandes!! Und - ganz entscheidend - wie das/die Kind/er für die mittelfristige Zunkunft in jeder Hinsicht versorgt sind...
    Hier könnte man übrigens noch mal ganz neu und intensiv über die Einbindug und Verpflichtung von Paten nachdenken!!! (die sich z.Bsp. in einer mit den Eltern gemeinsamen schriftlichen Erklärung bereit erklären, im Fall der Fälle ihr Patenkind als eigenes Kind anzunehmen. -- Gerichte entscheiden übrigens tatsächlich bei Vorliegen einer solchen Vereinbarung häufig zuungunsten näherer Familienangehöriger, die ebenfalls das Sorgerecht beantragen. -- Aber ein Geschwister der Eltern kann ja auch Pate sein... )

    Unsere Kinder haben übrigens &quot;nur&quot; PatenT-tanten und PatenT-onkel, da sie nicht getauft sind... an der Rechtsposition ändert das aber nichts.

    Tja, und ausserdem habe ich sowieso das Gefühl, dass Schwangerschaftshormone der beste Jungbrunnen sind..... :razz:

    frowlein
    - Erstmutter mit 39
    - demnächst gern nochmal Mutter mit wahrscheinlich 43


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-16 13:54 ]</font>

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