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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von frowlein

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • frowlein
    • 16. Februar 2004 um 09:47

    Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    ...und um das vielleicht noch mal anzumerken für alle hier, die sich aus den unterschiedlichsten Überlegungen heraus FÜR eine Fruchtwasseruntersuchung entscheiden:

    Die weitaus meisten dieser Untersuchungen verlaufen - auch dank ständig verbesserter Diagnosetechnik - komplikationslos!!

    - und bedeuten keineswegs gleich eine Verletzung oder Schlimmeres den Fetus betreffend.

    Auch hier ist sicherlich schon die vorher gut recherchierte Auswahl einer/s Spezialistin/Spezialisten für diese Form der PND von ausschlaggebender Bedeutung für das "Wohlfühlen mit der Entscheidung PRO". :ja:

    Aber, liebe Alex, wenn bei Dir die Wahrscheinlichkeit einer auch noch seltenen (!) Komplikation durch Amniozentese als ungefähr 7000mal höher berechnet wurde, als eine mögliche Behinderung Deines Kindes... na, dann kann ich mir schon denken, dass Ihr Euch ab morgen "keinen Kopf mehr" machen braucht.. :lach:

    Happy Tuesday!

    frowlein :)

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • frowlein
    • 15. Februar 2004 um 21:53

    Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    Hee, Hee! Alex,

    Du bist doch glücklich!

    Deine Sorgen um die Gesundheit Deines/Eures Kindes ist so was von normal schwanger!! :lach: :lach: :lach:

    Die macht sich wirklich jede werdende Mutti und jeder werdende Vati.

    (Naja, den letzten postings von einigen hier im Forum zu urteilen, schreib ich mal lieber: FAST jedes Elternpaar macht sich diese Gedanken...:-? )

    Auch ich habe bisher nur Bestes von der Charité gehört. Da seid Ihr primstens aufgehoben! Die Entscheidung Amniozentese ja oder nein kannst Du getrost bis dahin hintanstellen. Warte doch erstmal ab, was der Prof sagt.
    Ich tippe mal drauf, dass er die Ergebnisses Deines Gyn - vermutlich noch um einiges verfeinert und detaillierter - bestätigen wird, so dass Ihr Euch dann ganz ent-sorgt noch einen wunderschönen Tag in Berlin und weitere herrliche Bauchwunderwochen in BS gönnen könnt!

    Ihr 3 packt das!

    Alles Liebe und Viel Spass in Bärlin!

    frowlein :)

  • Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    • frowlein
    • 15. Februar 2004 um 19:56

    Wie steht ihr zur Fruchtwasseruntersuchung?

    Hallo, liebe Alex,

    auch, wenn es schon ein Weilchen zurückliegt - Deine Sorgen kann ich recht gut nachvollziehen ( x 2 !), UND Dir jetzt schreiben:

    Keep cool! :P Sieht doch alles gut aus!

    Da Du ja schon ein unauffälliges Screening hinter Dir hast, solltest Du/Ihr jetzt erstmal tiiiiief durchatmen und entspannen.

    Welche Angaben wurden denn bei der Berechnung der Wahrscheinlichkeit Behinderung vs. Wahrscheinlichkeit Fehlgeburt durch Amniozentese zugrundegelegt? Deine Daten oder die der Spenderin?

    Ich frage, weil es mitunter ein computertechnisches Problem ist, die bereits eingegebenen Patientendaten (also Deine) gegen die anders lautendenden Geburtsdaten der Spenderin auszutauschen. Was bedeuten würde, dass das Screening-Ergebnis noch sehr viel besser ausfällt, als bisher angenommen. (So war´s jedenfalls bei mir ;) )

    Auch würde man natürlich bspw einen offenen Rücken oder andere körperliche Anomalien wie des Herzens, anderer innerer Organe, des Gehirns sowie der Extremitäten recht bald per US bzw DopplerUS erkennen.

    Wenn Dich/Euch das aber noch nicht beruhigt: Es gibt auch andere Untersuchungsmöglichkeiten als die sog. invasive Methode der Fruchtwasseruntersuchung.

    Mittlerweile gibt es z Bsp Blutuntersuchungen, die eine Amniozentese zu Teilen ersetzen können und explizit auf die Erfassung von möglichen Genanomalien ausgerichtet sind. Dieses Verfahren wurde - soweit ich mich erinnere - in Israel entwickelt. Ich glaube, einige Kliniken in den Neuen Bundesländern wenden es bereits an. Vielleicht findest Du Näheres hierzu in einem der Foren bei http://www.eltern.de .

    Da ich nicht weiss, wer bei Dir das Screening durchgeführt hat, hier noch ein Tipp (vielleicht auch an andere, die´s interessiert): Ich empfehle für den DopplerUS in jedem Fall den Besuch einer extra darauf eingerichteten
    PräNatalDiagnostischen (PND)-Praxis. Meist sind es die grossen Universitätskliniken, die mit neuester Technik und medizinischem Personal hervorragend dafür eingerichtet sind. Hierzu reicht eine Überweisung des Gynäkologen, der später auch von der PND über die Ergebnisse informiert wird. Natürlich könnt Ihr das Ergebnis direkt "vor Ort" abfragen und die entsprechenden Unterlagen selbst bei Eurem Gyn abliefern.

    Meine persönlich beste Erfahrung habe ich diesbezüglich mit Prof Dr Gembruch von der Universitätsfrauenklinik Lübeck gemacht. Der Mann ist ´ne echte Koryphäe! Er hat mittlerweile an eine Uniklinik in Mittelwestdeutschland gewechselt, ich weiss aber nicht genau, welche. Lübeck gibt aber bestimmt Auskunft, wo man ihn nun finden kann.

    TOI-TOI-TOI weiterhin für Deine kleene Jubelkugel, Alex!! :ja:

    frowlein :)

  • Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    • frowlein
    • 14. Februar 2004 um 23:04

    Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    Arme, arme Elißabeth..

    ..aber das mit dem behinderten Kind nach EZS hast Du doch sicher mitgekriegt, oder?
    Und das ist weder ein Gerücht, noch Gegenstand irgendeines Medienberichts (bisher).

    Wie hies doch gleich die Klinik, in der das passierte....

    DAS sollte gerade Dich dann vielleicht doch interessieren - Ignoranz hier - Ignoranz her; und wie diese Behinderung vielleicht mit der Eizellqualität von Vielspenderinnen zusammenhängt, vielleicht auch - egal wo!!

    Aber Du hast recht, das gehört nun wirklich nicht in diesen Ordner.

    frowlein

  • Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    • frowlein
    • 14. Februar 2004 um 21:31

    @ Elißabeth

    @ Elißabeth:

    Lass das Gepöbel... ich FRÄG, wen ich will :evil:

    Da Du mir nicht den Eindruck vermittelst, Du seiest wirklich daran interessiert, wie oft meine Spenderin gespendet hat, werde ich Dir diese Frage auch nicht beantworten (ich bin nämlich in der Lage, diese Auskunft zu geben!)

    Ines & Chris, als Initiatoren und Moderatoren dieses Forums, sehen meine Anfrage sicherlich anders, denn immerhin war/ist es ja ein besonderes Anliegen der Beiden, dass sich in diesem Forum bspw auch über die von mir angefragten Infos ausgetauscht wird.

    Und da Dich diese Dinge Dich selbst betreffend alle nicht zu interessieren scheinen, kannst Du Dich ja entspannt zurücklehnen und meine weniger beschränkte Sichtweise schlicht ignorieren, okay?!

    Den Hinweis auf meine Kinder im o.g. Zusammenhang hättest Du Dir auch ruhig verkneifen können - oder willst Du Ines etwa auch an ihre anderen Kinder erinnern??? Also, was soll das?!

    Halt Dich zurück, Elißabeth!

    frowlein

  • Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    • frowlein
    • 14. Februar 2004 um 13:24

    Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    Hallo, Ihr 2,

    Toi-Toi-Toi!
    (Ich weiss gar nicht, wie ich das noch anders schreiben kann, OHNE dass hier vielleicht auch noch irgendjemand auf die Idee kommt, das könnte ironisch gemeint sein... Ich hoffe jedenfalls, Ihr seht das nicht so ?!?)

    Bevor Ihr Euch wieder in das kühlere Deutschland aufmacht, habt Ihr Dr W mal gefragt, wie häufig die Spenderinnen in CPT spenden/dürfen?

    Und wie er zu den Überlegungen vieler Patientinnen bspw aus Australien steht, wonach zu lange Flüge in grosser Höhe und die damit verbundene Strahlung sich negativ auf die Körperzellstruktur auswirkt. Weshalb ja einige Patientinnen am liebsten nach Afrika rudern würden... und Europa ganz meiden.

    Wäre schön, wenn Ihr hierzu noch ein paar Einschätzungen/Antworten im Gepäck hättet..

    Viel Glück für Eure Heimreise.

    frowlein :)

  • Schleimhauthöhe ist nicht wirklich ausschlaggebend!!

    • frowlein
    • 14. Februar 2004 um 10:17

    Schleimhauthöhe ist nicht wirklich ausschlaggebend!!

    Hallo, Josi,

    Herzlichen Glückwunsch!

    Mit Deinem posting hat Du generell recht, aber unter 4mm sollte die GMS nicht sein.
    Das ist die Höhe, bei der bspw Dra Vidal/IVI Valencia schon 2 Schwangerschaften erzielen konnte!!

    In der Tat sind auch Beschaffenheit und Konsistenz ganz ausschlagggebende Faktoren -da können einige Frauen hier ein Liedchen von singen...

    Eine zu dicke, pralle GSM baut sich in der Regel von alleine ab, indem sie abblutet. Das haben hier auch schon einige erlebt, wenn bspw die Stimulation zu lange dauerte, bzw die Überwachung der Werte sowie US vernachlässigt wurden und/oder die "richtige" Standby-Medikation für die GSM nicht ermittelt wurde/werden konnte.

    Für Dich weiterhin Alles Gute und eine wunderschöne Kugelzeit! :ja:

    frowlein

  • 2.Versuch in Spanien

    • frowlein
    • 14. Februar 2004 um 10:07

    2.Versuch in Spanien

    Hallo, liebe Mikelfrau ;),

    na klar geht EZS auch während der Wechseljahre. Ich hatte sie sozusagen schon hinter mir, als ich behandelt wurde = POF (Diagnose mit 37)

    Meist geht´s dann sogar leichter mit der GMS-Stimulation, weil ja keine Downregulierung mehr erfolgen muss.. :D

    Gewichtszunahme ist wohl leider seltenst vermeidbar, kann aber zu Teilen auch mit der beginnenden Wechseljahressymptomatik zusammenhängen, was die medikamentös bedingte Zunahme natürlich nur noch verstärkt... :roll:

    Aber Du wirst noch mehr "zulegen" in den nächsten, sagen wir mal, so 40 Wochen...?!! :wink:

    Gräme mich Dich nicht über den "Kilo-Blues", jedem Gramm an Dir werden Mikelmann und demnächst Mikelchen zu Füssen liegen. Da wette ich drauf! (... und beim Stillen wird sowieso alles grösstenteils wieder "abgesaugt" :lol: )

    Viva la vida!

    frowlein :)

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 19:17

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Und Schreiben, was ist mit Schreiben??

    fro

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 19:15

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    ..ziemlich peinlich, in der Tat..

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 19:07

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Na, hör mal..
    Das könnte ich jetzt aber ganz schön falsch verstehen, woll?!

    Ich mach das hier doch nicht zum Spass.

    (Oh Gott, ich kann nix mehr sehn. Wasser trübt meinen doch sonst so scharfen Blick...)

    muss pausieren

    f.

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 18:49

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    LOGO!

    Hab mir schon so was gedacht. (ebenfalls *lachbrüll*)

    Die §§ des Erbrechts sind mir zwar nicht soooo geläufig (eigentlich so gar nicht), aber diese Besonderheit des Deutschen Erbrechts, die "Blutsverwandtschaft", hat schon grössere Lichter als mich die Haare raufen lassen.. ;)

    Adoption mit 18, um bspw die Zustimmung des Jugendamtes und der vermeintlichen "ersten" Mutter zu umgehen?
    Guter Ansatz.
    Was aber in den Adoptionspapieren angeben? "Mutter unbekannt"?
    Oder doch Deinen Namen? Wie aber dann die Adoption begründen - da Du ja nach Rechtsauslegung bereits die Mutter bist?
    Genetisch selbst widerlegen? Und dann doch "Mutter unbekannt", da ja seinerzeit anonyme Spenderin?

    Darf ich mal einen Tipp abgeben, was der Richter anmerken würde?
    Lassen wir das lieber.. :-?

    Überhaupt setzt diese "Aktion" natürlich voraus, dass Dein EZS-Kind "Bescheid weiss".

    Und schon wären wir bei einem neuen Aspekt, dem auch von Susa schon zitierten "Anspruch des Kindes auf Auskunft über seine genetische Abstammung".

    Es nimmt einfach kein Ende.

    Auf eine übergreifende europäische Regelung zu setzen, bedeutet entweder Warten bis zum SanktNimmerleinstag.. oder einen endlosen Weg durch die Instanzen.

    Problematisch finde ich übrigens schon lange - ganz nebenbei bemerkt - das u.a. Werbeverbot für EZS und Leihmutterschaft. Doch dazu besser einen neuen Ordner - comprende :D ??

    Also, mal weg von Adoption, zumindest in den gängigen Varianten - was ginge noch?

    frowlein :)

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 17:51

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hallo,SunnyS,

    wir haben uns "überschnitten"... ;)

    Nee, Du stehst nicht auf der Leitung.

    Die Mutter ist die Mutter ist die Mutter.

    Die "Leiblichkeit" zur Mutter ist nicht nur unbestritten, sie kann ja sogar bewiesen werden (Geburtsurkunde etc)
    Problematisch wird´s nur, wenn im Erbfall auch die vom Deutschen Erbrecht geforderte Blutsverwandtschaft nachgewiesen werden müsste.

    Die einfachste Lösung wäre, wenn man "Blutsverwandtschaft " in Bezug auf einen weiblichen Erblasser durch "Leiblichkeit" ersetzen würde.

    Macht man aber wahrscheinlich nicht, da Dokumente gefälscht werden können, wonach es also als die sicherere Variante gelten dürfte, den genetischen Abstammungsnachweis zu fordern.

    Da EZS in D verboten ist, geht der Gesetzgeber zunächst davon aus, dass es EZS-Kinder in D nicht gibt. - Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Folglich muss auch nix neu geregelt werden. - Juristenlogik.

    Alle Klarheiten beseitigt? Prima. Mir geht´s auch so..... :roll:

    frowlein

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 17:28

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    P.S.: Vielleicht hätte ich dem "Erblasser" ein "in" anstellen sollen = ErblasserIN.
    Dann würde die Problematik vielleicht auch für die nicht so (Bitte, das meine ich nicht herablassend) fachlich "eingelesenen" und/oder informierten Mitleser etwas deutlicher werden:

    Da "leiblich" nicht gleich "blutsverwandt" (heute: = genetisch verwandt) bedeuten muss (auch schon vor EZS, man denke an die vielen sog. "Kuckuckskinder"),
    und Deutsches Erbrecht aber den Nachweis der Blutsverwandschaft = genetischen Abstammung verlangt, wird´s für Kinder von EZS-Erblasserinnen unter Umständen (..) problematisch, sollte der o.g. Nachweis von ihnen verlangt werden.

    Als mögliche Kläger wären zBsp weitere, aber tatsächlich genetische Abkommen (also die Geschwister des EZS-Kindes, möglicherweise aus vorhergehenden Beziehungen) oder die Eltern der ErblasserIN denkbar.

    Wie es schon jemand schrieb: Das wäre dann ein Grund, "es" wirklich keinem zu erzählen.

    Aber wäre es nicht besser, wenn die wichtige Entscheidung "Sagen-oder-Nichtsagen" unbeeinflusst von dieser ungeklärten Rechtslage geschehen könnte?

    Deswegen bin ich für eine juristische Gleichstellung des EZS-Kindes dem leiblichen oder adoptierten Kind.

    Das setzt allerdings voraus, dass diese Thematik und der Bedarf einer Regelung vom Gesetzgeber überhaupt wahrgenommen wird.


    Was tun?

    frowlein

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 12. Februar 2004 um 16:57

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hallo, Susa,

    ja, das oder so ähnlich Formuliertes habe ich auch schon gefunden, aber leider ebenfalls keine Hinweise auf entsprechende richterliche Entscheidungen.

    Konntest Du zwischenzeitlich schon mehr "erspähen"?

    Im übrigen klammert diese Definition nach wie vor die Frage der Erbberechtigung nicht-blutsverwandter (!), aber leiblicher Kinder aus.

    Es gibt aber viele Fälle, in denen Erben von Dritten (meist anderen Erben oder solchen, die´s behaupten stattdessen zu sein) auf Nachweis der Blutsverwandtschaft zum Erblasser verklagt wurden/werden.

    Nach gängiger Rechtssprechung sind Geburtsurkunden oder vergleichbare Dokumente nicht ausreichend.

    Grundlage der dann erfolgten Entscheidungen war bisher hingegen in der Regel ein Bluttestergebnis (heute: Gentest) vom angezweifelten Erben und - soweit nachträglich machbar, bspw auch über zweifelsfrei anerkannte weitere nahe Verwandte - entsprechend verwertbares Genmaterial vom Erblasser als eindeutiger Beweis/Gegenbeweis der notwendigen Blutsverwandtschaft.

    Adoptierte Nachkommen sind von diesem Verfahren natürlich ausgenommen - hier wurde bereits bei Adoption eine der Blutsverwandschaft entsprechende Rechtsstellung erlangt.

    Komplex, aber nicht unlösbar. Fragt sich nur, wie am besten?

    Gruss,
    frowlein

  • TV-Tipp: Mittwoch, 11.02.04 - 22.15 Uhr / ZDF

    • frowlein
    • 11. Februar 2004 um 00:14

    TV-Tipp: Mittwoch, 11.02.04 - 22.15 Uhr / ZDF

    [size=18px]Joachim Bublath: Menschenklone - die Realität[/size]

    Gentechnologie zwischen Fortschritt und Ethik: Ist die Wissenschaft schon in der Lage, Menschen zu klonen?

    (Vermutlich eher nichts für zart besaitete und/oder zu Verwirrungen neigende Mitmenschen)

  • GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    • frowlein
    • 11. Februar 2004 um 00:00

    GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    Yassou, Yno,

    vielleicht noch ein kleiner Hinweis zum Pflaster:

    Da, wie bereits - und vereinfacht - beschrieben, die Hormone auf diese Weise über die Haut aufgenommen werden und nicht durch die Leber, zeigt der Bluttest ein anderes, vergleichsweise geringeres Ergebnis als bei der Einnahme gleichdosierter Tabletten. Was aber keineswegs zwangsläufig bedeuten muss, dass tatsächlich weniger E2 im GM-Gewebe "sitzt"!!

    Manche Ärzte, die sich nur mit der Hormongabe per Tabletten auskennen, berücksichtigen das oben Beschriebene bei der Auswertung der Tests mitunter nicht und erhöhen die Hormongabe. Zuviel Estrogen aber kann - wie schon an anderer Stelle hier im Forum aufgezählt - ziemlich schädigende Wirkung haben.
    Deshalb: Frag Deine Ärztin doch mal, ob sie das weiss. Und achte in jedem Fall darauf, dass bei Pflasterstimulierung auch immer die GMS geschallt wird = US. Dicke und - wichtig! - Konsistenz sind schlussendlich ganz entscheidende Faktoren bei der Beurteilung der Hormon"abdeckung" durch Pflaster.


    Toi-Toi-Toi! für die nächste Runde

    frowlein :)

  • Wieder zurück im Forum

    • frowlein
    • 10. Februar 2004 um 23:45

    Wieder zurück im Forum

    Hallo, Mikel und - jetzt auch - Mikelfrau, :)

    wieviele "Frosties" sind denn noch "on the rocks"?

    Auf alle Fälle

    daumendrückende frowlein :gut:

  • Kinderwunsch: Niemals wieder in Deutschland?

    • frowlein
    • 9. Februar 2004 um 14:50

    Kinderwunsch: Niemals wieder in Deutschland?

    Hallo, Roland, :)

    magst Du das vielleicht noch mal im "Allgemeinen" Forum posten??

    Und "mit Glück gehabt" heisst das, Ihr seid oder werdet Eltern?

    Welche Art der Behandlung ist gemeint?


    Neugierige
    frowlein

  • GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    • frowlein
    • 9. Februar 2004 um 11:52

    GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    Hallo, SunnyS,

    so, ich hab mal mit Kathinka gemurmelt (sie ist jetzt übrigens 36.SSW und nicht so ganz sicher, ob sie´s noch 4 Wochen aushält... ;)..)

    Kathinka hat ProgynonC- Tabletten (Estradiol, während Progynova ein Estradiolvalearat ist) verschrieben bekommen, allerdings mit dem übereinstimmenden Hinweis Valencias und des hiesigen Reprodocs, dass dieses Präparat bei erhöhter Dosierung und/oder langer Einnahme zu Nierenschädigungen führen kann. (Ich weiss gar nicht, wie ist das eigentlich bei den anderen Tabletten..?)

    Scheint auf jeden Fall schon mal nichts für längere Behandlungszeiträume zu sein.

    Da Kathinkas GSM auch auf dieses Präparat noch nicht die gewünschte Reaktion zeigte, beschloss man, die schon 8 mg Tagesdosis (= 4 Tabletten à 2) wg. der o.g. Nebenwirkungen nicht noch mal zu erhöhen, sondern hat zusätzlich Pflaster geklebt (hier: Estradot 50, entspricht in der Zusammensetzung Progynova Parches, sollen aber günstiger sein - was Kathinka aber so nicht bestätigen konnte..)

    Das zeigte den gewünschten Erfolg, Ergebnis ist bekannt.

    Nun zu der praktischen Handhabung: Ja, 1 Pflaster (manchmal 2, je nach Reaktion) pro 1 Woche. (Kathinka hat alle 5 Tage gewechselt.)

    Ich habe nur mit Pflastern stimuliert. Alle 7 Tage gewechselt. Die Dinger werden wechselweise seitlich hinten auf die linke oder rechte Hüfte geklebt; manche kleben auch direkt auf den Unterbauch. Fand ich nicht so erstrebenswert. Und ja, die Dinger halten erstaunlicherweise auch beim Duschen, auch, wenn sich die Ränder ein bisschen ablösen und rollen und man das Gefühl hat, sie fallen jeden Moment ab. Cool bleiben, nach dem Duschen Pflaster und Haut ein bisschen trocken tupfen und - patsch - die Ränder kleben auch wieder.
    Auf meine Überlegung, dass dabei vielleicht Hormone "ausgewaschen" werden könnten, meinten meine Ärzte übereinstimmend, das sei nicht zu befürchten. Die regelmässigen GSM-USs und die Blutwerte bestätigten diese Aussagen.

    Vielleicht hast Du ja schon mal die eine oder andere Frau mit einem solchen Pflaster gesehen - im Schwimmbad oder in der Sauna. Meist sind die Dinger nicht zu sehen, da durchsichtig und so zu kleben, dass sie unter dem Slip oder der Bikinihose sitzen.
    Diese Art der Medikation wird nämlich auch häufig bei Wechseljahren- HormonErsatzTherapie (HET) gewählt, und manche dieser Frauen kleben sich ihre Pflaster auch auf die Oberarme; - was im Falle einer gewünschten GSM-Beeinflussung natürlich wenig Sinn macht...

    Kathinka hat übrigens Akupunktur und TCM nur in der Vorbereitungszeit eingesetzt (8x) , da ihr - wie sie sagt - die Gefahr von Auslösung von Kontraktionen bei Akupunktur und die nicht nachvollziehbare Zusammensetzung der chinesischen Tinkturen und Tees "dann doch zu unheimlich waren, zu riskant für die beginnende Schwangerschaft" erschienen.

    Auch überlegt werden sollte die zusätzliche Einnahme von BabyASS wegen erhöhter Durchblutungswahrscheinlichkeit der Gebärmutter sowie Folsäure (das aber der zu erwartenden SS wegen).

    Ich hoffe, ich konnte Dir (und vielleicht auch anderen hier) mit diesen Infos ein bisschen weiterhelfen.

    frowlein :)

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