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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von frowlein

  • Ich kann es nicht glauben!!!

    • frowlein
    • 30. Dezember 2004 um 16:11

    Ich kann es nicht glauben!!!

    Hab ich´s nicht gesagt?!

    Ich hab´s gesagt!! Erinnere Dich!!!

    Jetzt heisst´s nur noch "Viktor oder Viktoria??" !

    ...ähm..und Du als Zwillimädel solltest Dir doch mal Gedanken über den ßhcg machen... wollte ich Dir am Telefon noch nicht sagen...aber ich habe gerade wieder von einer IVF-Mama mit 2 rücktransferierten embs gehört, die jetzt Drillinge bekommen hat..und einer EZS-Mama in USA mit 2 EZS-embs erging es genauso... naja, schau´n mer mal... weisst ja, wer Dich dann mit Zwillingstipps eindeckt (und hier gibt´s ja einige Twinmoms..).

    So oder so... rambo- emby is on his way!!

    Wir warten!!

    frowlein und family :)

  • Die Zwillinge sind auf der Welt!

    • frowlein
    • 12. Dezember 2004 um 14:45

    Die Zwillinge sind auf der Welt!

    Bin ich etwa die Letzte???

    ...die gratuliert... Herrjee!

    [size=18px]Willkommen und HELLAU :magic:

    liebe Schnörri, im Kreise der EZS-Zwillingsmamas!
    Endlich!
    37 Wochen :o sauber hingekriegt, meine Liebe!!

    Na, das wird ja ein Weihnachtsfest! Wo rot doch die Farbe sein soll, die die Minis als erstes wahrnehmen und toll finden.... (logisch, kennen sie ja aus dem Bauch)

    Alles Liebe Dir und Deinen Pappnassen - nu haste se RAUSgelasse. KAMELLE! KONFETTI!![/size]


    frowlein & Co.! :) :) :) :)

  • Teilweise Beschäftigungsverbot

    • frowlein
    • 12. Dezember 2004 um 14:33

    Teilweise Beschäftigungsverbot

    Hallo, Nicki,

    habe mich mal flugs selbst kopiert. Die nachfolgenden Zeilen lassen sich natürlich auch auf Singleschwangerschaften anwenden:

    -------------------------------------

    ..und das hier und mehr findet Ihr unter ..

    http://www.mehrlinge.com/Beschaftigungs…ungsverbot.html


    Bitte achtet auch auf die Vorteile eines Beschäftigungsverbotes im Vergleich zur Krankschreibung (habe ich rot markiert).
    Viele Arbeitgeber, Krankenkassen, Gyns wissen nichts von dieser Möglichkeit des Schwangerschaftsschutzes, so dass auch viele Schwangere uninformiert bleiben und falsch eingestuft werden, was ja auch zu beträchtlichen finanziellen Einbußen führen kann!

    Manche Frauen haben sich die Seite bei mehrlinge.com ausgedruckt und gleich mit zum Arzt genommen.
    Das Attest geht im Original an den Arbeitgeber, Kopien für die KK (falls gewünscht und eine für die eigenen Unterlagen).

    Quote:
    Beschäftigungsverbote für werdende Mütter

    Die Beschäftigungsverbote gehören zu den wichtigsten Inhalten des Mutterschutzgesetzes (MuSchG). Die Mutterschutzfrist von 6 Wochen vor (§ 3 Abs. 2 Mutterschutzgesetz) bzw. 8 Wochen nach der Geburt (bei Früh- oder Mehrlingsgeburten 12 Wochen nachher) ist allgemein bekannt. Eine “Frühgeburt†ist juristisch übrigens eine Entbindung, bei der das Neugeborene ein Geburtsgewicht unter 2500 Gramm hat.

    Viele Schwangerere wissen jedoch nichts von der Möglichkeit des individuellen Beschäftigungsverbots, das zu jedem Zeitpunkt in der Schwangerschaft vom Arzt erteilt werden kann.In. § 3 Abs. 1 Mutterschutzgesetz heißt es: “Werdende Mütter dürfen nicht beschäftigt werden, soweit nach ärztlichem Zeugnis Leben oder Gesundheit von Mutter und Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet istâ€.
    Beispiele für ein Beschäftigungsverbot nach Abs. 1 sind u.a. Risikoschwangerschaften, Gefahr der Frühgeburt, Mehrlingsgeburten, Muttermundschwäche, Übelkeit, Rückenschmerzen etc. Da häufig die Grenze zwischen schwangerschafts- und krankheitsbedingten Gefährdungen fließend sind, sind in Zweifelsfällen von den Ärzten Beschäftigungsverbote nach Abs. 1 auszusprechen.

    Das individuelle Beschäftigungsverbot ist vom Gesetzgeber gewollt, damit beim kleinsten Risiko für Frau oder Kind die Frau aufhört zu arbeiten und nicht weiterarbeitet, da sie vielleicht befürchtet, bei Krankschreibung nur das geringere Krankengeld zu bekommen. Aus diesem Grund gibt es für den Fall des Beschäftigungsverbots auch den Anspruch auf Mutterschutzlohn nach § 11 MuSchG, d.h. die Frau bekommt weiterhin ihren vollen Lohn und nicht das geringere Krankengeld. Insbesondere wenn frühzeitig in der Schwangerschaft ein Beschäftigungsverbot verhängt wird anstatt einer Krankschreibung, ist der finanzielle Vorteil für die Frau beträchtlich.

    Aus: Eltern- u. Mutterschutzrecht, Basiskommentar, Inge Böttcher u. Bettina Graue, Bund-Verlag 1999

    Textbeispiel zur Formulierung eines individuellen Beschäftigungsverbots:

    “Für Frau ..., geb. am ..., spreche ich für die Zeit vom .... bis zum ... ein individuelles Beschäftigungsverbot nach § 3 Abs. 1 MuSchuG aus.

    Frau ... ist in der ... SSW. Sie erwartet Zwillinge/Drillinge. Der Verlauf der Schwangerschaft ist bisher normal, aber es handelt sich bei der Mehrlingsschwangerschaft um eine Hochrisikoschwangerschaft mit drohenden Komplikationen und drohender Frühgeburt. Bei Fortsetzung der beruflichen Tätigkeit von Frau ... ist die Gesundheit von Mutter und Kindern gefährdet durch den Berufsstreß, das lange Sitzen und den zeitlichen Umfang der Tätigkeit (40 Std....) Dazu kommt der lange Anfahrtsweg von ... Min.â€

    Unterschrift Gyn.


    frowlein smile

  • Helft mir meinen Mann zu überzeugen!

    • frowlein
    • 12. Dezember 2004 um 14:11

    Helft mir meinen Mann zu überzeugen!

    Hallo, Alessja,

    schau Dir doch mal die Beiträge unter folgenden links an:

    http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=989

    http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=727.


    Vielleicht hilft´s weiter...?!?

    Viele von uns haben jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass wir unsere zukünftigen EZS-Papas eher unterschätzen, was ihre Anteilnahme und Bereitschaft zur EZS-Elternschaft anbelangt... und nicht wenige sind der Meinung, dass es wohl grössere Bedenken gäbe, wenn es um Samenspende ginge...

    Lass ihm auf alle Fälle Zeit zum Nachdenken - Du willst doch einen Mann an Deiner Seite, der Dich UND Baby unterstützt, ODER?!


    Toi-toi-toi,

    frowlein :),
    deren EZS-Zwillinge so sehr Mama & Papa ähneln (stimmt´s, Maya und Juli?) , dass ich mich selber ab und an frage, ob da nicht vielleicht doch... aber kann ja eigentlich nicht sein.. vorbeigeschummelt.. wer weiss.. EGAL!! Sind sowas von meine, meiner geht´s gar nicht! Kannst Du Deinem Mann gern ausrichten... :lach:


    ...und dann schaut Euch doch mal bei Eurem nächsten Spaziergang genau um, wieviele Kinder keinem ihrer Elternteile optisch ähneln -- können ja nicht alle adoptiert oder Kuckuckskinder sein.... :roll:

  • Killerzellen und Immunisierung

    • frowlein
    • 2. Dezember 2004 um 21:35

    Killerzellen und Immunisierung

    Hallo, manda,

    mächtig viel Zeugs zum Lesen.... puuuuh... aber im Zusammenhang mit Immunglobulinen und Cortison und und und ...

    hast Du irgendwo auch etwas über die Auswirkungen der einzelnen oder kombinierten Schwangerschafts-Medikationen bezügl. möglicher Geburts-Komplikationen (wie z.Bsp. Gerinnungsstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit wg. Immunschwächung o.ä.) gelesen?

    frowlein :)

  • 1. Versuch Warschau leider negativ

    • frowlein
    • 30. November 2004 um 16:24

    1. Versuch Warschau leider negativ

    Ach, Cladie,

    wie traurig.... und die Grauen Tage sind nicht leicht zu durchleben, schon gar nicht jetzt vor Weihnachten - so´n positiver Test wäre doch was gewesen... aber weisst Du was?

    Eigentlich ist doch auch Ostern das alte heidnische Fruchtbarkeitsfest!!!!

    Also isch würd getz ma so sagen:

    War einfach nur schlechtes Timing! :ja:

    Komm, grins doch wenigstens mal ´n bisschen...

    ...und dann auf zur Eierparty im Frühling!!


    Kopf hoch, Mädel, in der "freien Wildbahn" braucht´s viiiiiiiiiiiel mehr Versuche, bis es klappt - nicht vergessen!!


    Liebe Grüße,
    frowlein :)

  • IVF / EZS in Israel ?

    • frowlein
    • 29. November 2004 um 20:52

    IVF / EZS in Israel ?

    Hallo, Ito,

    schau mal hier:

    http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=673

    Ist nicht viel, aber vielleicht kannst Du ja Kontakt zu Nadav aufnehmen.. (klick einfach auf den Button "email" unter ihrem posting, dann hast Du ihre emailadresse.)


    frowlein :)

  • Ich möchte spenden. Wo und wie geht das?

    • frowlein
    • 26. November 2004 um 12:32

    Ich möchte spenden. Wo und wie geht das?

    Hallo, Rose,

    Du willst also mit einer Spende "kein Geld verdienen".

    In Deinem eigenen Interesse solltest Du Dich aber zunächst mal ausführlich und kompetent zu diesem Vorhaben beraten lassen.
    Stimulation und Punktion sind nämlich nicht mal eben so locker anzugehen wie bspw eine Blutspende. Mal abgesehen davon, dass von Dir auch noch andere Kriterien wie z.Bsp. körperliche und geistige Gesundheit zu erfüllen sind, bevor Dich ein seriöser Arzt überhaupt als Spenderin akzeptiert. Einen solchen Arzt findest Du dann auch nur in den legal arbeitenden Praxen und renommierten Kliniken im benachbarten europäischen Ausland.

    Das Deutsche EmbryonenSchutzGesetz verbietet nicht nur die EZS, es untersagt auch Deutschen Ärzten, vorbereitend daran mitzuwirken... und ruck-zuck ist die Approbation weg!

    ... und wen willst Du zur Verantwortung ziehen, wenn´s zu Gesundheitsrisiken wie zBsp Hyperstimulation und schlimmerem kommt, oder die Kinder später von Dir Unterhalt verlangen?

    Wenn Dir wirklich daran gelegen ist, uneigennützig zu helfen, dann geh´ den rechtlich und medizinisch einwandfreien Weg, sichere Dich selber ab und wähle eine erfahrene, medizinische Betreuung für diese Behandlungsform - Deine eigene Gesundheit sollte es Dir allemal wert sein.

    ... und dann kannst Du auch beruhigten Gewissens eventuelle Auslagen für zBsp Reisekosten, Unterbringung, Verpflegung, Medikamente und medizinische Betreuung mit der Klinik und/oder den möglichen Empfängern aushandeln.

    frowlein

  • IVM auch ohne ICSI und wenn ja wo?

    • frowlein
    • 26. November 2004 um 12:06

    IVM auch ohne ICSI und wenn ja wo?

    Hallo, Ito,

    IVM ohne ICSI geht wohl nicht... allein der unschätzbar wertvollen Eizellen wegen nicht.

    Von Berlin habe ich noch nichts gehört, weiss aber von einer Praxis in Wien (wurde hier schon mal irgendwo gepostet - versuch´s mal über die Suchfunktion).

    Bestimmt findest Du auch was bei den KiWus unter http://www.klein-putz.de
    Sehr ans Herz lege ich Dir dort eine gewisse "rebella" - die Frau ist fantastisch informiert... und wenn sie´s nicht weiss, dann hat sie bestimmt eine Idee, wo Du fündig wirst.

    Viel Glück!

    frowlein :)

  • PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    • frowlein
    • 20. November 2004 um 18:58

    PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    was bedeutet: InVitroMaturation findet zZt schon Anwendung bei gesunden, ABER nicht vollständig ausgereiften Follikeln (s. PCO), also bei so genannten Follikelfrühstadien.
    Geforscht wird weiterhin mit dem Ziel, auch Follikelvorstufen künstlich zur Reifung zu bringen, sprich: Frauen mit "ermüdeten" Eierstöcken (Bsp.: POF) könnte dann auf diese Weise durch Entnahme der "letzten müden Krieger" aus den Ovaren per Punktion und anschliessender InVitroMaturation sowie nachfolgender InVitroFertilisation zu einem eigenen genetischen Kind verholfen werden...

    Schau´n mer mal.

    frowlein :)

  • Gebärmutterschleimhaut

    • frowlein
    • 19. November 2004 um 13:00

    Gebärmutterschleimhaut

    Hhmmmmmmmmmm... bisher kenne ich ja nur Fälle, wo´s mit dem Aufbau der GMS nicht klappt - und da hilft meist entweder ´ne Erhöhung und/oder Kombi Tabletten-Pflaster.

    Da kann ich Dir nur empfehlen, schnell mal einen Endokrinologen aufzusuchen - am besten einen, der zusätzlich Repromed ist... aber gibt´s ja auch nicht überall. Wüsste nur einen hier in HH.

    Sind Deine Leberwerte okay?

    Bloß nicht verzagen!!!

    frowlein :)

  • Gebärmutterschleimhaut

    • frowlein
    • 19. November 2004 um 10:24

    Gebärmutterschleimhaut

    Hallo, Lieselottchen,

    gaaaaaaaaaaanz entspannt bleiben... 14 Tage sind doch auch noch eine vergleichsweise kurze Einnahmezeit. Warte mal ab, nächste Woche ist der E2-Wert vermutlich annähernd doppelt so hoch. Wie stimulierst Du denn? Mit Tabletten oder Pflastern?

    Bei Pflastern liegt der "optimale" Serumwert bei ca. 150 bis 250.
    Bei Tabletten schnellt er schon mal ganz locker an die 500.

    Und die 8mm sind bestimmt nicht gemeint. Das ist nämlich schon richtig ordentlich.

    Keep cool, und sprich mit Deinem Gyn/Repromed, ob eventuell ein Präparatwechsel die E2-Werte optimiert, ohne dass die GMS zu hoch wird.

    Du schaffst das! :ja:

    frowlein :)

  • Gebärmutterschleimhaut

    • frowlein
    • 19. November 2004 um 09:47

    Gebärmutterschleimhaut

    Ich gebe SunnyS insofern recht, dass eine Synchronisation vorzuziehen wäre, wenn, ja wenn...
    Klappt aber eben auch nicht immer, vor allem, wenn die Empfängerin länger als die u.g. Zeit zum Aufbau der GMS benötigt oder nach Beginn der beiderseitigen Stimu abbrechen muss... oder die Spenderin keine ausreichende Zahl an Eizellen hat - dann muss von vorn begonnen werden, während in VLC (und etlichen anderen Kliniken) die nächste in Frage kommende Spenderin (passender Phenotypus/Charakteristika, blutgruppenkompatibel) zugeordnet wird.

    Üblicherweise sind die "richtigen" GMS- und E2- Werte nach ca. 28 - 35 Tagen ereicht. Die derzeitige Wartezeit ab 1. Einnahmetag beträgt in Valencia schon seit einiger Zeit 35-45 Tage bis Transfer. Ich finde, das bedingt durchaus eine sehr akzeptable Einnahmedauer - und deckt sich nahezu mit dem bei synchronisierten Zyklen üblichen Medikationsrahmen.

    (Bei mir hat´s vor 4 Jahren noch runde 76 Tage bis Transfer gedauert, GMS blieb bis dahin unverändert hoch und gut, da ich von allen behandelnden Ärzten optimal eingestellt war. Ergebnis: Zwillinge)

    Wer ganz sicher gehen will, sollte mit seinen Ärzten über einen sog. mock-cycle, also Testzyklus (Stimu ohne Transfer) sprechen. Dann lässt sich anschließend ziemlich genau der Zeitpunkt der "Transferfähigkeit" benennen. Außerdem lassen sich auf diese Weise auch gleich noch eventuelle Unverträglichkeiten auf die verordneten Hormonpräparate feststellen (Bsp.: Trägerstoffe in den Tabletten können zu migräneartigen Kopfschmerzattacken sowie nässenden Hautausschlägen führen - vor allem bei vorbelasteten Personen mit Neurodermitis und ähnlichen Vorerkrankungen. Dann empfiehlt sich bspw der Wechsel auf Pflaster..)

    frowlein :)

  • Gebärmutterschleimhaut

    • frowlein
    • 18. November 2004 um 18:52

    Gebärmutterschleimhaut

    Hallo, Martina,

    es kann vorkommen, dass sich die Konsistenz der Schleimhaut verändert, also regelrecht verdichtet. Soweit noch kein schlechtes Zeichen. Du solltest in jdem Fall dem Tipp von SunnyS folgen und mal Deinen FA aufsuchen,- und sei es nur, um Dich zu beruhigen.
    Der E2-Wert erscheint mir ziemlich hoch (Du nimmst Tabletten, oder? Bei Pflastern bspw. ist der Serumspiegel erherblich niedriger, da die Aufnahme nicht über die Leber erfolgt.) Vielleicht solltest Du mal nachfragen, ob eine geringere Dosis für das "stand-by" ausreicht.

    Das International Department in Valencia erreichst Du übrigens auch in der Zeit von 17.00 - 19.00 Uhr:
    0034-9630509-66 oder 0034-9630509-67

    toi-toi-toi,
    frowlein :)

  • HifeSB vorm Transfer!

    • frowlein
    • 16. November 2004 um 19:57

    SB?

    Hallo, Karo,

    meinst Du mit SB Schmierblutungen?

    frowlein :)

  • PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    • frowlein
    • 16. November 2004 um 09:28

    Mich erreichte eine PN zum Thema "InVitroMaturation und PCO".
    Es ging darum, dass die behandelnden Ärzte mitunter einer IVM gegenüber der EZS den Vorzug geben - wenn eben besagtes PCO-Syndrom vorliegt.
    Die Schreiberin fragte mich nun, was polyzystische Ovarien seien.

    Da ich denke, dass das noch einige Leser mehr interessieren könnte, hier mein Rechercheergebnis:

    Zitat

    PCO Syndrom - Polyzystische Ovarien

    PCO ist die Abkürzung für "Polycystische Ovarien". Das PCO-Syndrom ist eine Beschreibung für eine Erkrankung, die durch Zyklusstörungen (Oligo- oder Amenorrhoe), einen männlichen Behaarungstyp (Hirsutismus) und/oder vermehrte männliche Geschlechtshormone im Blut (Hyperandrogenämie) definiert wird. Bei etwa 70% der betroffenen Frauen werden Eierstockzysten (PCO = polyzystischen Ovarien) festgestellt. In vielen Fällen wird die Krankheit diagnostiziert, weil ein unerfüllter Kinderwunsch besteht. Das PCO-Syndrom ist unter verschiedenen anderen Namen bekannt:

    * Stein-Leventhal-Syndrom
    * Syndrom der polyzystischen Ovarien
    * Polyzystisches ovarielles Syndrom
    * Hyperandrogenismus

    Was geschieht beim PCO-Syndrom?
    In jedem Monatszyklus beginnen von den ursprünglich etwa 500.000 Eizellen, die in den Eierstöcken einer Frau angelegt sind, etwa 30 Zellen zu reifen. Um den 8.bis 10. Zyklustag beginnt eine der Eizellen, die man dann Leitfollikel oder Graaf'schen Follikel nennt, die anderen mit dem Wachstum zu überholen. Der Leitfollikel setzt sein Wachstum fort, die anderen Eizellen gehen zugrunde.
    Beim Polyzystischen Ovarsyndrom wird die Follikelreifung aufgrund erhöhter männlicher Hormone gestört. Das Heranwachsen des Leitfollikels unterbleibt. Es wachsen zunächst mehrere Eibläschen weiter und gehen dann ohne Ausreifen einer befruchtungsfähigen Eizelle zugrunde. Es findet kein Eisprung statt und somit gibt es auch keinen Gelbkörper, welcher den Menstruationszyklus in der 2. Hälfte bestimmt. Es gibt auch keinen normalen 28-tägigen Zyklus - dieser verlängert sich häufig auch weit über 35 Tage hinaus (Oligomenorrhoe) bis hin zum gänzlichen Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe).

    Wann tritt das PCO-Syndrom auf?
    Das PCO-Syndrom wird meist erst im Erwachsenenalter festgestellt. Der Beginn der Erkrankung reicht aber oft in die Pubertät zurück. Die möglichst frühe Diagnosesicherung ist wichtig, um mögliche chronische Folgen einer Störung im Androgenhaushalt zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

    Wie häufig ist das PCO-Syndrom?
    Ungefähr 5 bis 10% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind vom PCO-Syndrom betroffen. Das PCO-Syndrom ist eine der häufigsten Ursachen für Infertilität. Es ist die häufigste Endokrinopathie (eine Erkrankung endokriner Drüsen mit Störung der Hormonproduktion oder -regulation). Etwa 30% aller Frauen haben ein oder mehrere Symptome vom PCO-Syndrom.
    Eine familiäre Häufung mit Vererbung des PCO-Syndroms von der Mutter auf die Tochter ist festgestellt worden. Auch Männer können das PCO-Syndrom weitervererben: Männer, die zu einer frühzeitigen Glatzenbildung (vor dem 30. Lebensjahr) neigen, haben eher Töchter mit PCO-Sydrom.

    Ist das PCO-Syndrom heilbar?
    Nein. Das PCO-Syndrom ist aber ein Zustand, der in den Griff zu kriegen ist. Die Symptome werden behandelt, wenn sie Beschwerden machen oder ein nicht erfüllter Kinderwunsch besteht. Die Behandlung der Symptome soll unter anderem dazu beitragen, das Risiko zukünftiger Gesundheitsprobleme zu minimieren.

    Alles anzeigen

    Weitere Infos zu

    Zitat

    PCO-Syndrom - Ursache
    PCO-Syndrom - Symptome
    PCO-Syndrom - Diagnose
    PCO-Syndrom - Therapie
    PCO-Syndrom und Metformin
    PCO-Syndrom - Vorbereitung auf den Arztbesuch
    Die häufigsten Fragen zum PCO-Syndrom

    Alles anzeigen

    findet Ihr unter

    http://frauen.qualimedic.de/Pco_syndrom.html


    frowlein :)

  • In Erinnerung an Kathy

    • frowlein
    • 15. November 2004 um 21:41

    Mein Beileid

    Lieber Andreas,

    das tut mir sehr, sehr leid.
    Mein Mitgefühl gilt Dir und Tim und Jan.

    frowlein

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 15. November 2004 um 21:29

    Sagt man's später dem Kind?

    ..gerade komme ich aus dem Kinderzimmer, wo mir einer meiner Söhne mit Vehemenz klar machte, dass, wenn die Tür nicht "ganz weit offen bleibt, Mama", er nicht schlummern kann. Mein Kompromißvorschlag "anlehnen": total durchgefallen. "Wenn die Tür zu ist, dann wache ich aber doch auf. Das willst Du doch nicht, Mama?!" Nee, is klar... :roll: tyrannus minimus hat sich durchgesetzt ..und dafür gibt´s für Mama noch eine Spätvorstellung: "Kuck mal, Mama, was ich kann!" .. und streckt mir seine von den Seiten nach innen gerollte Zunge entgegen. "Kannst Du das auch?" Nee, kann ich nicht und Papa nicht und sein Zwillings- Bruder auch nicht.
    Noch Fragen? :wink:

    Ich habe mal in einem amerikanischen Forum mitgelesen, als ein 10-jähriger EZS-Junge den Frauen Fragen stellen wollte und - moderiert durch seine Mutter - das auch durfte. Seine Einstellung zum Thema: "Ich bin froh, dass es Eizellspende gibt und dass meine Eltern das gemacht haben - sonst gäbe es mich ja gar nicht!"
    So ähnlich - nur eben mit seinen 25 Jahren schon reifer - hat es auch der junge Mann in der gestrigen TV-Dokumentation ("Ich bin ein Kind von der Samenbank" / phoenix) ausgedrückt. Irritiert über die Sichtweise des Arztes, der seine Eltern damals behandelte und auf Anfrage die Meinung vertrat, dass "Sagen" eine "Identitätskrise beim Kind" hervorrufen könnte, wandte er ein, dass könne dann aber "wirklich nur für sehr psychisch labile Menschen gelten".
    Entscheidend für seinen völlig entspannten Umgang mit seiner Herkunft war/ist wohl auch die Tatsache, dass seine Eltern es ihm schon recht früh und ganz unspektakulär nahebrachten. "Meine Mutter hat es mir so erklärt, wie es ihr wohl auch der Arzt erklärt hat: Technisch sachlich."

    PARENTHOOD COMES FROM THE HEART - NOT FROM THE GENES !

    Wir überlegen hin und wieder immer mal erneut, wann wohl der richtige Zeitpunkt sein könnte - und dabei hilft uns die Grundregel, wie sie im Kindergarten angewandt wird: "Nur Dinge erklären, die erfragt werden." (Das gilt natürlich nicht für Regeln!)
    Also warten wir mal auf das obligatorische "Wie bin ich/sind wir in Deinen Bauch gekommen?"
    Ein paar Bücher mit kindgerechten Erklärungen und Zeichnungen habe ich schon aufgespürt.. die Feinheiten :wink: werden dann eben entsprechend improvisiert: "Bei machen Eltern ist es so, bei manchen so und bei uns war´s so." .. und damit dann gleich mal en passant alle Möglichkeiten von Samenspende über Eizellspende bis hin zu Embryoadoption mit ansprechen. Aber immer läuft´s auf eins hinaus: Baby in MAMA´s Bauch! Anhand meiner Babybauchbüste erkläre ich ihnen dann, wo jeder von ihnen gelegen hat. Finden sie jetzt schon spannend..
    .. und hat so was ganz realistisches, im wahrsten Sinne des Wortes er-fassbares.

    Wer überlegt ähnliches?

    Wer sorgt sich eher um die Reaktionen seines persönlichen Umfeldes?

    Ich persönlich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Und mindestens 3 EZS-Kinder sind -bisher- als "Auswirkung" meiner "Aufklärungsarbeit" zu werten, soll heißen: Wenige KiWu-Betroffene wissen von dieser Möglichkeit und mit meiner EZS-Info eröffnet(e) sich denen in unserem Bekanntenkreis ein neuer Weg zum eigenen Kind.
    Medienanfragen für Reportagen haben wir allerdings abgelehnt - der Gedanke, dass nach der Ausstrahlung fremde Menschen mich und meinen Mann wiedererkennen und dann womöglich auf die Kinder deuten, die diese "Aufmerksamkeit" gar nicht verstehen würden, war uns mehr als zuwider. Leider hat(te) nicht jeder Redakteur für unsere Einstellung Verständnis... dass unsere Entscheidung etwas mit Elternverantwortung zu tun hat, wollte manch´einer einfach nicht begreifen.

    frowlein :)

  • @ Ivy: Wünsche

    • frowlein
    • 15. November 2004 um 10:04

    Liebe Ivy,

    ich freue mich für Dich, dass Du schwanger bist - mit vielleicht ein bißchen Sodbrennen, Bluthochdruck und einem KUGELRUNDum glücklichen Gefühl!

    frowlein :)

  • 21:45/TV-Tipp:So., 14.11.04 Phönix"Ich bin ein Kind von

    • frowlein
    • 14. November 2004 um 12:34

    Aus aktuellem Anlass zu rebella´s posting
    (s. Ordner "Sag ich´s später dem Kind?" --> http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=836 ) :


    [size=18px]21:45 - 22:15 Uhr, Sonntag, heute[/size]
    auf
    [size=18px]Phoenix[/size], Magazin/Dokumentation

    [size=18px]"Ich bin ein Kind von der Samenbank" (2004)[/size]

    Sendungsinformation:

    Zitat

    Die meisten Kinder, die ihr Leben fremdem, tief gefrorenem Samen verdanken, wissen nichts davon. Die Eltern verheimlichen es aus Angst und Scham. Felix wusste schon als kleines Kind, dass sein sozialer Vater nicht der ist, der ihn auch gezeugt hat. Er ist das Ergebnis eines Experiments. Gezeugt wurde er zu einem Zeitpunkt, als es noch keine offiziellen Samenbanken gab, keine Richtlinien oder Standards. Es gab allein die Idee zweier Pioniere, damals Assistenzärzte an der Uniklinik Essen. Das ist 25 Jahre her. Die Fremdsamenspende wurde zu dieser Zeit noch unter der Hand angeboten und lief nur über Mund-zu-Mund-Propaganda. Über rechtliche, ethische und medizinische Fragen wurde kaum diskutiert. Trotzdem war der Wunsch von Felix' Eltern, ein eigenes Kind zur Welt zu bringen, so groß, dass sie alle Heimlichkeiten und Zweifel in Kauf nahmen. Heute ist der damalige Assistenzarzt Dr. Thomas Katzorke die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Samenbanken. Er hat nach eigenen Worten schon eine 'mittlere Kleinstadt auf diesem Weg gezeugt'.

    Quelle. http://www.tvinfo.de/exe.php3?targe…;sidnr=14005147

    frowlein :)

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