Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?
Huhu, Orientella,
hier ist noch eine, die gerade keine Lust auf Arbeit hat. javascript:void(0);
Ich habe mich ja anfangs wirklich mit dem Gedanken EZSP schwer getan - Fiskan kann ein Lied davon singen, sie hat ja immer ganz geduldig auf mein ganzes Gefühls-Hin- und Her per PN geantwortet - und ich fühle mich jetzt erleichtert, dass ich mittlerweile voll dahinter stehe. Trotz kleinerer Verunsicherungen, wenn es wieder einen guten Monat gibt (wie den letzten) und mein Arzt sagt, wir sollten noch nicht aufgeben. Wir geben nicht auf, aber wir fahren eben parallel und außerdem betrachte ich die EZSP nicht mehr als Aufgeben. Mal sehen, wie ich das dann im Februar sehe, wenn es theoretisch los gehen könnte...
Mein Mann steht da jetzt auch voll dahinter. Er hat ein bisschen Zeit gebraucht (und hat wegen etwaiger genetische Probleme auch noch etwa Bauchschmerzen), jetzt aber unterstützt er den Weg voll.
Ich finde es gut, dass Ihr Euch insbesondere auch wegen Eures Sohnes und einer möglichen Ungleichbehandlung Gedanken gemacht habt. Ihr kriegt das alles sicher super hin!
Übrigens habe ich neulich eine Artikel gelesen, dass die Umwelt (in den ersten neun Monaten die biol. Mutter) darüber entscheidet, welcher der vorhandenen Gene "aktiviert" werden. Es ist also in jedem Fall auch von uns was dabei.
Einen schönen Tag noch,
Anna