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POF - Wie lange soll man kämpfen?

  • Anna1074
  • 17. September 2009 um 15:43
  • Anna1074
    Morula
    Beiträge
    488
    • 7. November 2009 um 15:46
    • #61

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Fiskan,

    es tut immer so gut, von Dir zu lesen. Du kannst alles wahnsinnig gut auf den Punkt bringen. Gefühle und Ereignisse, die vermutlich die meisten in unserer Situation erlebt haben.

    Ich habe auch oft das Gefühl, dass mein Mann im Gespräch unter uns die Traurigkeit nicht nachempfinden kann und vermutlich oft gar nicht nicht wahrnimmt. Grundsätzlich bin ich eher ein optimistischer, fröhlicher Mensch und es gibt Phasen, in denen auch das funktioniert. Er glaubt dann, glaube ich, dass ich mit der Situation besser klar komme als das der Fall ist.

    Meine TCM-Ärztin sieht es auch so, wie Du es beschrieben hast. Es kann eben mal einen guten Zyklus geben, aber an der Grundsituation ändert das nichts.

    Wir werden deshalb den Termin im Februar wahr nehmen und uns weiter auf Plan b einrichten, aber - bis Februar - genau hinsehen, wie mein Zyklus läuft und uns danach richten. Ich habe mich mit dem Gedanken, ein Kind zu haben, das nicht meine Gene hat, angefreundet. Also, jetzt fahren wir mal ein bisschen zweigleisig..... Dieses ewige Auf und Ab macht micht dennoch wahnsinnig!

    Fiskan, geht es Dir und den Krümeln gut? Ich hoffe es!

    Alles Liebe,

    Anna

    2008: Pille abgesetzt
    2009: Diagnose POF (AMH 0,06)
    2010: MA 5. SSW
    2011: 1. Eizellspende Reprofit Brünn – negativ
    2011: 2. Eizellspende ReproGenesis Brünn – positiv

  • frowlein
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    • 8. November 2009 um 10:54
    • #62

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo, Anna,

    wir POFerinnen kennen alle genau diese "Erlebnisse", Gedanken über die vermeintliche "Nicht-Vollwertigkeit als Frau" undundund.

    Bin selber POFerin seit ca. 1997 (vermutlich viel eher, aber ab dem Jahr ging gar nichts mehr..) und EZS-Zwillingsmama seit 2001 (2. Versuch, IVI Valencia).


    Ersatzhormone kann ich empfehlen, allerdings erst nach erfolgter Schwangerschaft und nach der Stillzeit. Wer sowieso schon eine Eizellspende oder Embryoadoption plant, der sollte lieber bis zur Vorbereitung warten und dann mit der repro-ärztlicherseits benannten Drogendosis "richtig in die Vollen" gehen. --> Estrogene machen ja soooooooo happy :irre: (stimmungsaufhellend!!) .. manchmal auch crazy und hochgradig emotional erregbar - vor allem während der diversen Warteschleifen vor und nach Transfer. ;)

    "Reine" POF-Ersatzhormone VOR der Behandlung erschweren eine möglichst genaue Analyse des Hormonstatusses, können womöglich sogar eine erfolgreiche Schwangerschaft verhindern (ähnlich wie Pille).


    Wenn Englisch für Dich kein Hindernis darstellt, empfehle ich Dir mal die folgenden websites:

    http://www.earlymenopause.org.au

    http://womenshealth.about.com/cs/menopaus1/a/earlymenotreatm.htm

    Super spannend ist das hier:
    "Mutant gene found to cause early ovarian failure in mice" -->

    http://www.innovations-report.de/html/berichte/…icht-19853.html


    Mal mein Lieblings-board. Sehr suppotiv und enthält aktuelle Informationen:
    http://www.pofsupport.org

    Unbedingt empfehlens- und lesenwert:

    "The Premature Menopause Book" von Kathryn Petras ( 10,99 € bei amazon) -->

    http://www.amazon.de/Premature-Meno…s/dp/0380805413


    Gab und gibt übrigens auch schon EZS-Mamas, die nach erfolgreicher Schwangerschaft wieder gute Hormonwerte hatten und dann sogar noch spontan schwanger wurden (werden?) ...

    frowlein

    (seit 4,5 Jahren auf "Sequidot", Pflaster, 2-Phasen-Präparat)

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • Anna1074
    Morula
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    • 8. November 2009 um 16:08
    • #63

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Frowlein,

    vielen Dank für die ganzen Informationen, ich muss mich da mal in Ruhe durchklicken.

    Das ganze Auf und Ab macht mich wirklich kirre, aber so ist das einfach.

    Hab einen schönen Sonntag,

    Anna

    2008: Pille abgesetzt
    2009: Diagnose POF (AMH 0,06)
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  • orientella
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    • 10. November 2009 um 11:35
    • #64

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Fiskan,

    da muss ich Anna beipflichten. Du schreibst wirklich sehr punktgenau und präzise und findest sehr passende Worte. Ich kann mich sofort darin wieder erkennen. Danke Dir!

    Hallo Anna,

    dann sind wir ja jetzt richtig parallel! :) Ich werde bis Anfang des nächsten Jahres die Pille nehmen und dann entscheiden wir nach US, ob wir nun noch einen Versuch mit eigenen EZ oder EZP machen werden. Mal sehen. Unser Doc in CZ hat gesagt, ich soll mich kurz vor Beendigung der letzten Pillenpackung melden, damit wir entscheiden. Am 17 ZT soll dann US gemacht werden.

    Hallo @All,

    sagt mal, ist das normal? Ich nehme die Pille jetzt seit 24.10.09 und seit ein paar Tagen schmerzen mir die Brüste und spannen. Es ist irgendwie so wie die letzten Male, wo ich Periode hatte (von alleine). Damals meinte meine Ärztin, dies sei auch typisch für die Wechseljahre, dass man da Schmerzen im Brustbereich bekommt. Hat da jemand von Euch Erfahrungen?

    So, meine Lieben, wünsche Euch noch einen schönen Tag!

    orientella

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  • Anna1074
    Morula
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    • 11. November 2009 um 15:16
    • #65

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Huhu Orientella,

    dann können wir also die nächsten Monate gemeinsam fiebern. Puh, wenn diese ganze Warterei nur nicht wäre. Das fällt ungeduldigen Menschen wie mir ganz schön schwer.javascript:void(0);

    Schmerzen in der Brust hatte und habe ich nicht. Vielleicht kann Dir deswegen eine der anderen weiterhelfen.

    Hab einen schönen Tag,

    Anna

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  • fiskan
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    • 11. November 2009 um 20:17
    • #66

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    liebe orientella und anna

    vielen dank für eure blumen! ich wünsche euch sosehr, dass euer grösster wunsch bald in erfüllung geht!

    orientella
    ich musste vor dem tf einen pillenzyklus einlegen um einen zyklus einzuleiten, da hatte ich tatsächlich auch spannende, überempfindliche und manchmal sogar schmerzende brüste. sie haben auch gleich etwas zugelegt, für meinen liebsten hiess es aber dennoch "nur mit den augen gucken!" weils so weh tat...

    liebe grüsse
    fiskan

    vorzeitige WJ nach Chemo
    EZS 7.09 IVI Madrid - POSITIV!!!

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  • orientella
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    • 12. November 2009 um 12:14
    • #67

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo Fiskan,

    o.k., dann ist das wohl o.k. Ansonsten geht es mir mit der Pille im Moment ganz gut, zumindest habe ich nicht mehr so oft Migräne. Die hat auch erst angefangen, nachdem meine Wechseljahre klar waren. Und unter Stimu-Zeiten war es der Horror. Mir war immer soooo übel! Naja, jetzt heißt es erst einmal abwarten.

    Hallo Anna,

    ja, lass uns gemeinsam fiebern. Da fühlt man sich so unterstützt und nicht so einsam. :) Wir können im Moment leider nicht so zweigleisig fahren, weil ich durch die Pilleneinnahme ja nicht schwanger werden kann. Aber ansonsten würde ich das auch anstreben.

    Hallo frowlein,

    danke Dir übrigens für die tollen Infos. Habe mich ja noch gar nicht bedankt. - Sorry. Würdest Du es eigentlich wieder machen, eine EZS?

    So, Ihr Lieben, dann noch einen schönen Tag, die Pflicht ruft.

    orientella

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  • Anna1074
    Morula
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    • 12. November 2009 um 14:57
    • #68

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Orientella,

    ich finde es schon super-hilfreich, mich mit Euch auszutauschen, weil Ihr wisst, wie es mir geht. Fiskan ist ja schon ein bisschen weiter wie wir und sieht oft klarer als ich - das ist ebenso eine große Stütze wie zu wissen, dass ich mit meinen ganzen Auf und Ab nicht die einzige bin. Und Du hast ja auch die eigenen Eizellen noch nicht 100% abgeschrieben.

    Ich schwanke momentan immer zwischen Ungeduld und dem Wissen, dass ich die Zeit bis Februar vielleicht noch brauche, um alles (sprich: nicht mit eigenen Eizellen schwanger zu werden) 100% zu akzeptieren. Manchmal würde ich am liebsten gleich auf nach Alicante und an anderen Tagen denke ich, bis Februar haben wir noch nicht genug probiert. Du kennst das vielleicht. Deshalb ist es letztlich gut, dass der Termin- erst oder schon, je nach Stimmung - im Februar ist.

    Bis bald,

    Anna

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  • frowlein
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    • 12. November 2009 um 17:32
    • #69

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo, Anna,

    so lange noch ein Follikelchen auf dem US-screen "aufpoppt", so lange trägt frau das Fitzelchen Hoffnung in sich, dass ja vielleicht.......... und diese verdammte Wut über das, was dieses elende POF verursachte.
    Es ist dieses "dass ein bisschen auch was von mir auf dieser Welt bleibt" und "ich habe doch so vieles Tolles von mir weiter zu geben".
    Und ich habe geheult wegen des kleinen Mädchens in mir, das nicht mehr durch mein großes Ich liebevoll und tröstend in den Arm genommen werden kann.
    Ja, die Krankheit hat mich auch verwaist.
    Wer nicht betroffen ist, kann nicht verstehen, wie ich das meine.


    Liebe Orientella,

    immer und immer und immer wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Seit ich hier mal wieder etwas häufiger lese und schreibe, habe ich schon den einen oder anderen Moment, wo ich direkt erstaunt darüber bin, wie wenig mir das Thema EZS in Bezug auf meine EZS-Kinder in den Kopf kommt. Klingt wirr? Ich weiß auch nicht, wie ich es anders beschreiben kann. Ich, die wortgewandte. ;)
    Aber es ist tatsächlich so. Seit sie 4, 5 Jahre alt sind, nimmt es irgendwie immer weniger "Raum" ein. Es ist so selbstverständlich.

    Auch die emotional überwältigenden Gedanken, wie Claudia33 sie in einem anderen thread beschreibt, wonach sie manchmal ihre schlafenden Krümel betrachtet und sich fragt, was sie "ihnen mit der EZS angetan hat", sind komplett erledigt.

    EZS? JAJAJAJA! (Leider musste ich meine 2. Runde wg. eines fast tödlich verlaufenen Blinddarmbruches 2004 abbrechen.... und meine mir selbst gesetzte Grenze von 45 habe ich mittlerweile um 2 Jahre überschritten. Manchmal kommt nach ein bisschen Traurigkeit darüber hoch, aber es ist auch gut. Für die einst noch gewünschten Mädchen müssen nun in ein paar Jahren eben meine Jungs sorgen.... :D

    Ich denke ja kosmisch: Meine Jungs waren mir bestimmt. Genau diese und keine anderen! So, wie sie sind, sind sie.

    So, wie es auch Eure sein werden!

    Ich bin schon sehr gespannt, Eure Kugelideen bald hier lesen zu können!!

    Toitoitoi,
    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
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  • orientella
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    • 18. November 2009 um 11:48
    • #70

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo Ihr Lieben,

    jedes Mal freue ich mich, wenn ich neue Nachrichten hier lese. Ja, es ist entsetzlich, POF diagnostiziert zu bekommen. Es ist entsetzlich, traurig und unverständlich. Aber durch die EZSP erhöht sich wenigstens die Chance, schwanger zu werden, sie nimmt mir den Druck, dass ich vielleicht doch noch einmal schwanger werde und meinem Sohn ein Geschwisterchen geben kann. Wenn es mit den eigenen nicht mehr klappt, erscheint uns die Lösung noch für die Beste, da ist wenigstens die "Hälfte" von uns, da das Spermiogramm meines Mannes bestens ist. Wie Du es beschreibst, frowlein, wird es irgendwann gar nicht mehr das Thema sein, ob nun durch EZSP entstanden oder nicht. Es sind dann DEINE Kinder! Wenn es noch ein Thema wäre, hätte ich eher Bedenken, eine EZSP zu machen, denn wir haben ja einen Sohn von 3 Jahren, der "genetisch" von uns beiden stammt. Ich fände es fatal, wenn wir ein weiteres Kind durch EZSP bekämen und es dann anders als unseren Sohn behandeln würden. Wenn da auch nur eine kleine Gefahr bestünde, würde ich die EZSP ablehnen. Mein Mann und ich haben uns aber geeinigt, dass wir keinerlei Unterschiede machen werden. Und das finde ich wichtig! Darum sollte man dann auch weiter kämpfen, solange man noch eine klitze kleine Chance sieht.

    So, dann mal wieder an die Arbeit. :-?

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  • Anna1074
    Morula
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    • 18. November 2009 um 12:24
    • #71

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Huhu, Orientella,

    hier ist noch eine, die gerade keine Lust auf Arbeit hat. javascript:void(0);

    Ich habe mich ja anfangs wirklich mit dem Gedanken EZSP schwer getan - Fiskan kann ein Lied davon singen, sie hat ja immer ganz geduldig auf mein ganzes Gefühls-Hin- und Her per PN geantwortet - und ich fühle mich jetzt erleichtert, dass ich mittlerweile voll dahinter stehe. Trotz kleinerer Verunsicherungen, wenn es wieder einen guten Monat gibt (wie den letzten) und mein Arzt sagt, wir sollten noch nicht aufgeben. Wir geben nicht auf, aber wir fahren eben parallel und außerdem betrachte ich die EZSP nicht mehr als Aufgeben. Mal sehen, wie ich das dann im Februar sehe, wenn es theoretisch los gehen könnte...

    Mein Mann steht da jetzt auch voll dahinter. Er hat ein bisschen Zeit gebraucht (und hat wegen etwaiger genetische Probleme auch noch etwa Bauchschmerzen), jetzt aber unterstützt er den Weg voll.

    Ich finde es gut, dass Ihr Euch insbesondere auch wegen Eures Sohnes und einer möglichen Ungleichbehandlung Gedanken gemacht habt. Ihr kriegt das alles sicher super hin!

    Übrigens habe ich neulich eine Artikel gelesen, dass die Umwelt (in den ersten neun Monaten die biol. Mutter) darüber entscheidet, welcher der vorhandenen Gene "aktiviert" werden. Es ist also in jedem Fall auch von uns was dabei.

    Einen schönen Tag noch,

    Anna

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  • orientella
    8-Zeller
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    • 19. November 2009 um 11:57
    • #72

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo Anna,

    ja das ist ja schön, da sind wir also auch noch an dem Würmchen beteiligt. :D :D Und sind nicht nur für die Nahrungsmittelversorgung zuständig. Nee, Spaß beiseite, ich denke echt, durch unsere Emotionen und später den Umgang werden die Kinder bestimmt vieles von uns bekommen. Genetisch haben sie vielleicht nichts von uns, aber ansonsten von allem anderen dafür um so mehr! Denn irgendwie muss sich der ganze Aufwand doch lohnen, oder? :)

    So, die Pflicht ruft, ouuuppsss, da kam doch gerade mein Chef ins Büro ... :eek: Jetzt also wieder `ran.

    orientella

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  • Anna1074
    Morula
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    • 20. November 2009 um 14:07
    • #73

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Orientella,

    ja, irgendwann werden wir hoffentlich für den ganzen Aufwand belohnt!

    In der ersten Dezemberwoche sollen wir unseren zweiten Ersttermin bekommen und dann werden wir Flug und Hotel für Februar buchen. Es wird also immer konkreter.

    Wie fühlst Du Dich denn jetzt mit der Pille? Geht es besser wegen der Nebenwirkungen? Ich habe momentan ja noch einen Zyklus und hätte auch nie gedacht, dass ich mich jetzt immer beim Eintrudeln der Periode freue (obwohl ich mich natürlich viel mehr freuen würde, wenn sie wegen einer Schwangerschaft ausbliebe javascript:void(0); ).

    Jetzt in den Arbeitsendspurt für diese Woche.

    Ein schönes Wochenende,

    Anna

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  • orientella
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    • 23. November 2009 um 11:51
    • #74

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo Anna,

    es wäre so schön, wenn wir wirklich SS würden!!!! :D Diese Babies würden auf jeden Fall auf dieser Welt hoch willkommen sein. Dessen bin ich mir sicher!

    Mit der Pille geht es mir gut. Nun hatte ich ja die Blutung und nehme seit Samstag wieder die Pille. Bei uns läuft es aber noch nicht so konkret wie bei Euch. Ich soll mich nach ca. 15 Tagen Pilleneinnahme dieser Packung melden, um mich wieder ins Gewissen zu rufen, schrieb mir mein Arzt. Auf jeden Fall soll US hier in D am 17 ZT während der 3. Packung gemacht werden. Dann Entscheidung, wie es weiter geht. Bei uns ist aber auch die Anreise nicht so schwierig, weil wir mit dem Auto fahren können und die Pension um die Ecke ist auch leicht buchbar.

    Bin aber schon gespannt, und würde mich riiiieeessssiiigggg freuen, wenn wir beide uns bald über unsere Krümelchen unterhalten könnten.

    LG

    orientella

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  • fiskan
    Morula
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    • 24. November 2009 um 21:56
    • #75

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    liebe anna, liebe orientella

    klingt richtig gut bei euch - da ist ja mittlerweile schon einiges gegangen :)

    ich wünsche euch auf eurem weiteren weg viel glück, dass alles reibungslos abläuft und ihr beide nächstes jahr schön schwanger werdet :ja: dann machen wir mal ein treffen, ihr mit kugelbäuchen und ich mit zwei kleinen schreihälsen :D

    alles liebe
    fiskan

    vorzeitige WJ nach Chemo
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  • Anna1074
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    • 25. November 2009 um 14:52
    • #76

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Orientella,

    ich hoffe auch sehr, dass wir uns Mitte nächsten Jahres dann über unsere Schwangerschaft austauschen können!

    Und dann machen wir mit Dir, liebe Fiskan, und Deinen beiden Schreihälsen eine richtige Party! Orientella und ich bekommen dann alkoholfreien Sekt und Du darfst dann ja vielleicht was richtiges trinken... javascript:void(0);

    Ach, Ihr Beiden, wenn man doch nur wüsste, dass es irgendwann dann in jedem Fall klappt..... Ich kann mir ein Leben ohne Kinder einfach nicht vorstellen.

    Orientella, gut dass Dir die Pille gut tut. Ultraschall wird dann irgendwann Anfang Januar gemacht, nehme ich an? Passt ja zeitlich gut mit unserem Erstgespräch in Alicante im Februar. javascript:void(0);

    Bin völlig platt, dass auch dieser Zyklus wieder vernünftig ist. Es ist ein Follikel herangereift, Östrogen hoch, FSH und LH niedrig, wie es sein sollte. Schon irre, dass der Körper einem jedenfalls temporär vorgaukeln kann, dass alles in Ordnung scheint...

    Bis bald, meine Lieben,

    Anna

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  • fiskan
    Morula
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    • 25. November 2009 um 22:15
    • #77

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    liebe anna
    und ob das klappen wird - übrigens stehen die chancen bei ezsp irgendwo bei 90 % nach 3 versuchen... weiss die genaue zahl nicht mehr, aber war etwas über 90 %, ist doch nicht übel, oder?

    und wer weiss, vielleicht klappt es mit einer kleinen übrig gebliebenen ez von dir, bevor es zur ezsp geht?!

    das wäre natürlich super! finde es aber trotzdem gut, parallel zu fahren. denn so nimmst du dir den druck weg - und die chancen erhöhen sich somit (vom psychischen aspekt her, meine ich), wenn du nochmal einen normalen zyklus mit normalen werten hast, natürlich ss zu werden :ja: ist doch toll, nicht? ich drücke dir jedenfalls die daumen :gut:

    geniesse die zeit, die tatsache, dass dein körper gerade eine gute phase hat und freue dich auf deine zukunft - denn da wird bestimmt mindestens ein baby auf dich warten :ja: auf welchem weg auch immer... zum schluss ist das völlig egal, und da kann ich schon aus erfahrung sprechen. spielt bei uns überhaupt keine rolle mehr, wie die beiden entstanden sind :)

    alles liebe
    fiskan

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  • Anna1074
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    • 26. November 2009 um 21:21
    • #78

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Liebe Fiskan,

    Dein Optimismus ist ja fast ansteckend, das tut richtig gut!

    Wie geht es denn den beiden Kleinen? Spürst Du schon viel? Es ist sicher wunderschön.

    Liebe Grüße und bis bald,

    Anna

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  • fiskan
    Morula
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    • 27. November 2009 um 23:27
    • #79

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    hallo anna
    danke für dein schönes kompliment - das freut mich sehr, wenn mein optimismus schon richtig ansteckend wirkt :) schon meine mum hatte mir als kind immer gesagt: "mensch, du bist einfach eine unverbesserliche optimistin!", sie hat manchmal eine eigene ausdrucksweise... :wink:

    danke auch deiner nachfrage! den beiden kleins geht's super! nächste woche habe ich wieder vu. mittlerweile spüre ich sie täglich und immer wieder. versuche immer heraus zu finden, wer jetzt da was macht, wer den anderen weckt, etc. ist ein richtiges gewusel in meinem bauch. und dann ist plötzlich ruhe, schlafenszeit... diese ist allerdings noch recht kurz... hoffe, diese dehnen sich dann noch aus. aber habe auch gelesen, dass das normal ist, jetzt die aktivste zeit, der kleinen ist...

    ich freue mich schon, wenn du das auch bald fühlen kannst! dann lese ich ganz gespannt, wie du das so erlebst :ja:

    liebe grüsse
    fiskan

    vorzeitige WJ nach Chemo
    EZS 7.09 IVI Madrid - POSITIV!!!

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  • orientella
    8-Zeller
    Beiträge
    127
    • 1. Dezember 2009 um 15:03
    • #80

    Re: POF - Wie lange soll man kämpfen?

    Hallo Anna,

    ja, Mensch, das hört sich ja gut an. Vielleicht klappt es ja nun doch noch mit den eigenen EZ. Das würde mich riesig freuen. Aber es ist schon richtig, egal wie, bei Dir ist sicherlich jedes kleine Baby willkommen. Ich denke an Dich.

    Hallo Fiskan,

    na, da hast Du ja eine Kompanie im Bäuchlein!

    LG

    orientella

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