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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Valencia - bin völlig sprachlos

    • Ines + Chris
    • 4. Mai 2004 um 22:19

    Valencia - bin völlig sprachlos

    Hallo Maya,

    wieso können die Ärzte denn keine genaueren Angaben machen, klingt schon etwas komisch oder ratlos.

    Habt Ihr denn ein Spermiogramm machen lassen und wenn, wie ist das Ergebnis?
    Fragt doch mal nach, ob Valencia für Euch eine Eizellspende mit frischem Sperma machen würde, vielleicht liegt es ja an Kryo-Sperma, macht doch noch mal ein neues Spermiogramm.

    Parallel zu Deinen jetzigen Überlegungen pro oder contra Valencia würden wir uns aber an andere Kliniken wenden. Fordere dazu Deine Patientenunterlagen aus Valencia an und kontaktiere mit diesen Unterlagen doch mal andere Kliniken, wenn es dann auch "nur" um Informationssammlungen geht.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • Valencia - bin völlig sprachlos

    • Ines + Chris
    • 4. Mai 2004 um 19:06

    Valencia - bin völlig sprachlos

    Hallo Maya,

    es ist traurig, sowas lesen zu müssen, dass Du schon wieder aufhören musst, so kurz vor dem Transfer.
    Du solltest Dich auf jeden Fall mit den Ärzten unterhalten, über die evtl. Ursache und was diese jetzt ändern wollen. Vielleicht kannst Du ja auch mit Dr. Aizpurua sprechen, er ist schliesslich lt. seiner Aussage Ansprechpartner für deutschsprachige Patienten.
    Auch wenn es schwer fällt, wir wissen das aus eigener Erfahrung, lege erstmal eine Pause ein. Versuche mental etwas abzuschalten, auch wenn es schwer ist.

    Alles Liebe für Dich/Euch

    Ines & Chris

  • Kapstadt - Ordner

    • Ines + Chris
    • 4. Mai 2004 um 18:59

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Geli & Jörg,

    wir wünschen Euch alles Gute. Es ist toll, wenn man eine Erfolgsmeldung aus der Klinik erhält, in der man selbst in Behandlung ist, das gibt wieder Auftrieb für den nächsten Versuch.
    Alles Gute für Euch und eine schöne Schwangerschaft.

    Ines & Chris

  • Erfahrungen aus Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 3. Mai 2004 um 21:55

    Erfahrungen aus Kapstadt

    Hallo,

    es ist traurig zu lesen, wenn es Probleme mit einer Klinik oder einem Arzt gibt. Wir haben auch mit einem Paar gesprochen, welches in Afrika war und auch unzufrieden war. Als Konsens dieses Gespräches kam heraus, dass die negative Erfahrung veröffentlicht wird und Kontakt mit Dr. Wiswedel aufgenommen wird um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Inwieweit dies geschehen ist, können wir nicht nachvollziehen.
    Auf der anderen Seite haben wir in den letzten Wochen aber auch wiederum einige positive Rückmeldungen erhalten.

    Die Website von Robin Newman ist wirklich offline, es handelt sich dabei aber um eine Einzelperson, die Vermittlungen nach Südafrika zu Eizellspende macht und sehr eng mit der Klinik von Dr. Wiswedel arbeitet, allerdings gibt es auch noch andere Seiten, die auch sehr eng mit Dr. Wiswedel arbeiten und diese Seiten sind noch online.

    Inwieweit man von einem Fernsehbeitrag, in dem eine Person ein paar Sekunden gezeigt wird, auf dessen Intelligenz schliessen kann, ist uns unverständlich, aber das nur am Rande erwähnt.

    Viele der Paare, die nach Kapstadt gehen, sind nicht aus unserem Forum auch aus Deutschland, ein Paar, welches im letztzen Jahr mit uns in Kapstadt war, hat inzwischen ein gesundes Kind geboren. Ebenfalls Paare, die aus den USA und Afrika nach Kapstadt sind, sind inzwischen stolze Eltern. Allerdings bekommen wir nicht von jedem behandelten Paar Rückmeldung, wie der SST ausgegangen ist.

    Es wird hier schon wieder gemutmaßt, ohne dass man die Klinik oder den Arzt persönlich kennt.

    Frage noch an Grit:
    Wann hat Dr. Wiswedel von der Erfolgsquote gesprochen, uns gegenüber hat er diese nie erwähnt. Die von Dir genannte Prozentzahl ist von Valencia bekannt.

    Grüße

    Ines & Chris


    PS: Wir haben im Internet mal etwas nachgeforscht. Es gibt in Südafrika kein Gesetz, was die Reproduktionsmedizin regelt. Es gibt auch kein Verbot von bekannten Spendern, allerdings sollte die Eizellspende anonym durchgeführt werden.

  • Kapstadt - Ordner

    • Ines + Chris
    • 3. Mai 2004 um 21:54

    Kapstadt - Ordner

    Hallo,

    es ist traurig zu lesen, wenn es Probleme mit einer Klinik oder einem Arzt gibt. Wir haben auch mit einem Paar gesprochen, welches in Afrika war und auch unzufrieden war. Als Konsens dieses Gespräches kam heraus, dass die negative Erfahrung veröffentlicht wird und Kontakt mit Dr. Wiswedel aufgenommen wird um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Inwieweit dies geschehen ist, können wir nicht nachvollziehen.
    Auf der anderen Seite haben wir in den letzten Wochen aber auch wiederum einige positive Rückmeldungen erhalten.

    Die Website von Robin Newman ist wirklich offline, es handelt sich dabei aber um eine Einzelperson, die Vermittlungen nach Südafrika zu Eizellspende macht und sehr eng mit der Klinik von Dr. Wiswedel arbeitet, allerdings gibt es auch noch andere Seiten, die auch sehr eng mit Dr. Wiswedel arbeiten und diese Seiten sind noch online.

    Inwieweit man von einem Fernsehbeitrag, in dem eine Person ein paar Sekunden gezeigt wird, auf dessen Intelligenz schliessen kann, ist uns unverständlich, aber das nur am Rande erwähnt.

    Viele der Paare, die nach Kapstadt gehen, sind nicht aus unserem Forum auch aus Deutschland, ein Paar, welches im letztzen Jahr mit uns in Kapstadt war, hat inzwischen ein gesundes Kind geboren. Ebenfalls Paare, die aus den USA und Afrika nach Kapstadt sind, sind inzwischen stolze Eltern. Allerdings bekommen wir nicht von jedem behandelten Paar Rückmeldung, wie der SST ausgegangen ist.

    Es wird hier schon wieder gemutmaßt, ohne dass man die Klinik oder den Arzt persönlich kennt.

    Frage noch an Grit:
    Wann hat Dr. Wiswedel von der Erfolgsquote gesprochen, uns gegenüber hat er diese nie erwähnt. Die von Dir genannte Prozentzahl ist von Valencia bekannt.

    Grüße

    Ines & Chris

    PS: Wir haben im Internet mal etwas nachgeforscht. Es gibt in Südafrika kein Gesetz, was die Reproduktionsmedizin regelt. Es gibt auch kein Verbot von bekannten Spendern, allerdings sollte die Eizellspende anonym durchgeführt werden.

  • Buchtipp: The Infertility Cure

    • Ines + Chris
    • 28. April 2004 um 13:12

    The Infertility Cure: The Ancient Chinese Wellness Program for Getting Pregnant and Having Healthy Babies

    Kurzbeschreibung
    Infertility affects one out of six couples today. Lewis used traditional Chinese medicine to treat her own infertility, successfully conceiving and giving birth to two children. This is the first book on this subject.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/cure.jpg]

  • Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 26. April 2004 um 21:48

    Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    Hallo Uta,

    aus Deutschland kennen wir leider kein Paar persönlich, welches nach einer EZ-Spende in Kaptstadt entbunden hat, nur ein Paar aus Amerika und dort sieht das Kleine schon so ein bischen aus, wie die stolze Mama.
    In Kapstadt wird wohl momentan das System umgestellt, so dass man vor Beginn der Behandlung mehr Informationen von der Spenderin bekommt, evtl. auch Kinderbilder. Dr. K. sagte uns, dass man sich dann auch seine Spenderin "aussuchen" kann. Inwieweit das aber inzwischen schon ist, wissen wir leider nicht, am Besten ist es, wenn Du den Doc mal anschreibst.

    Wir werden uns auf jeden Fall noch unsere Kryos abholen. Wenn wir keine mehr hätten, würden wir aber auch wieder in Kapstadt eine Eizellspende machen. Wir sind mit dem Doc und dem Drumherum absolut zufrieden.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Schwanger!!! mit Hilfe von Novum

    • Ines + Chris
    • 26. April 2004 um 21:42

    Schwanger!!! mit Hilfe von Novum

    Hallo Susanna,

    wir reihen uns gerne in den Reigen der Gratulanten ein.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Urteil des BGH zum Thema Kostenübernahme bei ICSI

    • Ines + Chris
    • 23. April 2004 um 18:40

    Bundesgerichtshof
    Mitteilung der Pressestelle
    Nr. 25/2004

    Privater Krankenversicherer eines zeugungsunfähigen Mannes muß die Kosten einer In-vitro-Fertilisation übernehmen
    Der Kläger hat von seinem privaten Krankenversicherer die Erstattung der Kosten
    für eine In-vitro-Fertilisation verlangt. Während seine (gesetzlich krankenversicherte) Ehefrau nicht unter Fertilitätsstörungen leidet, ist er in seiner Zeugungsfähigkeit erheblich eingeschränkt.
    Um gleichwohl ihren Kinderwunsch zu verwirklichen, unterzogen sich die Ehegatten im Februar 2002 dem Versuch einer extrakorporalen Befruchtung im Wege der In-vitro-Fertilisation (IVF) in Verbindung mit einer intra-cytoplasmatischen Spermien-Injektion (ICSI). Bei der In-vitro-Fertilisation werden der Frau nach vorangegangener Stimulation Eizellen aus dem Eierstock entnommen und mit dem Samen des Ehemannes befruchtet. Nach etwa zwei Zellteilungen wird der extrakorporal erzeugte Embryo in die Gebärmutter der Frau übertragen. Im Wege der intracytoplasmatischen Spermien-Injektion werden zuvor Spermien zum Zwecke der Befruchtung in eine Eizelle injiziert. Die Beklagte hat lediglich die Kosten für die intra-cytoplasmatischen Spermien-Injektion übernommen, die Erstattung der restlichen Kosten in Höhe von rund 7.000 € aber verweigert. Sie ist der Auffassung, die In-vitro-Fertilisation sei keine Heilbehandlung des Klägers, weil sie nicht an ihm, sondern an seiner Ehefrau vorgenommen worden sei. Es sei darum allein Sache der gesetzlichen Krankenversicherung der Ehefrau, für diese Kosten aufzukommen (die Krankenkasse der Ehefrau hatte eine solche Kostenübernahme aber abgelehnt). Die Klage war in beiden Vorinstanzen erfolglos geblieben. Das Berufungsgericht hatte eine bedingungsgemäße Heilbehandlung des Klägers im Sinne des § 1 der Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung (MB/KK 94) mit der Begründung verneint, es fehle an einer Einwirkung auf seinen Körper.
    Auf die Revision des Klägers hat der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs die Beklagte zur Zahlung verurteilt. Zur Begründung hat er ausgeführt, daß die In-vitro-Fertilisation eine Heilbehandlung des Klägers im Sinne der Versicherungsbedingungen darstelle. Unter diesen Begriff fällt nämlich auch die Linderung einer Krankheit und damit eine ärztliche Tätigkeit, die auf die Beseitigung von Krankheitsfolgen gerichtet ist oder eine Ersatzfunktion für ein ausgefallenes Organ bezweckt. Daß eine homologe In-vitro-Fertilisation als Heilbehandlung in diesem Sinne anzusehen ist, wenn sie dazu eingesetzt wird, um die Fortpflanzungsunfähigkeit einer Frau zu überwinden, ist vom Bundesgerichtshof bereits seit langem anerkannt (BGHZ 99, 228 ff.). Wird die In-vitro-Fertilisation eingesetzt, um die organisch bedingte Unfruchtbarkeit eines Mannes zu überwinden, so kann für die Frage, inwieweit eine Linderung der Unfruchtbarkeit angestrebt wird und damit eine bedingungsgemäße Heilbehandlung vorliegt, im Ergebnis nichts anderes gelten. Auch insoweit spielt es keine Rolle, daß die Maßnahme sich nicht dazu eignet, die Ursachen der Unfruchtbarkeit zu beheben. Denn dem Begriff der Linderung einer Krankheit wohnt gerade nicht inne, daß damit notwendig auch eine Behebung ihrer Ursachen verbunden sein muß. Die gesamte Behandlung zielt darauf ab, einen Zustand zu erreichen, der ohne die Fertilitätsstörung mit Hilfe der natürlichen Körperfunktionen hätte herbeigeführt werden können. Die In-vitro-Fertilisation bildet dabei zusammen mit der intracytoplasmatischen
    Spermien-Injektion eine auf das Krankheitsbild des Klägers abgestimmte Gesamtbehandlung. Ohne die zur In-vitro-Fertilisation zählende Eizellenentnahme kann die Injektion der Spermien nicht durchgeführt werden. Sämtliche ärztlichen Maßnahmen haben nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter übertragen wird, um sich dort einzunisten. Erst danach läßt sich davon sprechen, daß die gestörte Körperfunktion durch den ärztlichen Eingriff ersetzt und die der Linderung dienende Heilbehandlungsmaßnahme eines unfruchtbaren Mannes beendet ist. Ohne die damit einhergehende Mitbehandlung
    der Frau wäre die Behandlung insgesamt sinnlos und für sich genommen
    auch nicht zur Linderung der Unfruchtbarkeit des Klägers geeignet.
    Daß möglicherweise die Ehefrau des Klägers nach § 27a SGB V ebenfalls einen Anspruch auf Erstattung der Kosten für die In-vitro-Fertilisation gegen ihren gesetzlichen Krankenversicherer hat, führt zu keiner Kürzung des vertraglichen Anspruchs des Klägers. Ob und inwieweit ein Kostenausgleich zwischen seinem privaten Krankenversicherer und dem gesetzlichen Krankenversicherer der Ehefrau erfolgen kann, hatte der Senat hier nicht zu entscheiden.
    Urteil vom 3. März 2004 – IV ZR 25/03
    Karlsruhe, den 4. März 2004


    Danke an Rene für das Urteil

  • Weiterer Versuch oder alternativ Eizellenspende?

    • Ines + Chris
    • 22. April 2004 um 14:27

    Weiterer Versuch oder alternativ Eizellenspende?

    Hallo Silvia,

    uns ist nicht bekannt, ob es eine Klinik gibt, die für den Fall der Fälle Eizellen bevorratet.
    Es gibt die Möglichkeit der Embryonenspende, ob das allerdings im Stimulationszyklus klappt, ist uns nicht bekannt.
    Wir wissen aber das die Klinik in Kapstadt die Möglichkeit eröffnet, dass Du eine IVF-Stimulation machst und gleichzeitig einer Eizellspenderin für Dich stimuliert wird. Da hast Du dann zumindest einmal Eizellen, falls Deine nicht zu verwenden sind.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 22. April 2004 um 11:39

    Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    Hallo Uta,

    für Kapstadt oder für Westeuropa, haben die Paare verschiedene Gründe. Wir haben festgestellt, dass ein Hauptgrund die Flugzeit ist. Aber auch der Bekanntheitsgrad ist halt nicht so hoch. Viele deutsche Gyns oder Repro-Meds kennen scheinbar nur Valencia, daher wird dies auch meist empfohlen.
    Kapstadt hat unserem Wissen nach keine Statistik. Dem Doc ist es wichtiger, dass sich die Paare bei ihm gut aufgehoben fühlen und ihm vertrauen, als auf Statistiken zu setzen. Sind diese überhaupt immer aussagekräftig? Wir kennen aber auch etliche Paare, die bei ihm schwanger geworden sind.
    Einen Vergleich der Klinik Laurea zu Kapstadt ist relativ schwer zu ziehen. Von den Behandlungskosten sind sie ziemlich gleich. Allerdings war schon seit längerer Zeit niemand mehr in der Klinik Laurea in Behandlung, zumindest wissen wir niemanden.
    Dr. Wiswedel hat uns ein paar Infos der Spenderin gesagt. Er ist momentan in einer Umstellungsphase, dass man noch mehr Informationen der Spenderin erhält, evtl. auch Kinderbilder. Am besten einfach mal anschreiben und nachfragen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Schwanger ...

    • Ines + Chris
    • 20. April 2004 um 22:43

    Schwanger ...

    Hallo Kathy,

    Glückwunsch. Schön, zu lesen, dass es auch bei Dir/Euch funktioniert hat.
    Alles Gute für Dich/Euch.

    Ines & Chris

  • neues Gesetz in Belgien

    • Ines + Chris
    • 13. April 2004 um 20:35

    neues Gesetz in Belgien

    Hallo Dunga,

    na dann wollen wir mit dem Daumen drücken beginnen. :D:D:D

    Grüße

    Ines & Chris

  • Frohe Ostern! und ein Danke

    • Ines + Chris
    • 11. April 2004 um 14:02

    Frohe Ostern! und ein Danke

    Hallo,

    auch von uns ein schönes Osterfest an Euch. Hoffentlich findet Ihr demnächst Eure Ostereier.

    Ines & Chris

  • Frohe Ostern!!

    • Ines + Chris
    • 8. April 2004 um 20:24

    Frohe Ostern!!

    Hallo Schnörri,

    das sind ja ganz tolle Nachrichten, so kurz vor Ostern.
    Alles Gute für Euch. :blume:

    Ines & Chris

  • Vorschlag - für mehr aufmerksamkeit

    • Ines + Chris
    • 6. April 2004 um 12:40

    Vorschlag - für mehr aufmerksamkeit

    Hallo Sinchen,

    leider haben wir auch nichts mehr mitbekommen, inwieweit dasganze voran gegangen ist.
    Vielleicht haben Chiara und Susanne aber mehr Infos für uns.

    Könntest Du bitte in deiner KIWU-Praxis mal versuchen, ob Du folgende Infos bekommen kannst:
    - Prozentsatz von Überstimulationen bei IVF
    - Anzahl der jährlich vernichteten Embryos
    Wenn möglich, bitte mit Angabe, aus welcher Quelle Dein Doc diese Infos hat. Benötigen diese Infos zum untermauern unserer Petition.
    Wir haben schon einige deutsche Repro-Meds angeschrieben, aber leider bisher ohne Feedback. Wahrscheinlich ist es für jemanden, der noch in einer deutschen Klinik in Behandlung ist, einfaher an diese Infos zu kommen.

    Schon mal vielen Dank und alles Gute für Deinen Versuch

    Ines & Chris

  • Neuer Doc

    • Ines + Chris
    • 2. April 2004 um 20:46

    Hallo,

    wie Ihr wohl schon festegestellt habt, haben wir einen neuen Doc gefunden. Es ist Dr. Aizpurua von der Klinik in Valencia.
    Er wird versuchen, die gestellten Fragen zu beantworten.
    Falls Ihr Interesse habt, können wir auch einen Chat mit Dr. Aizpurua veranstalten.

    Ines & Chris

  • Infos zu und aus Valencia

    • Ines + Chris
    • 2. April 2004 um 20:44

    Infos zu und aus Valencia

    Noch was,

    leider ist die Rücklauf-Quote der Kliniken nicht immer sehr hoch. Wir könnten jede Klinik anschreiben, aber es antworten immer nur ganz wenige, daher hatten wir uns auf die beiden o.g. Kliniken konzentriert.

    Ines & Chris

  • Infos zu und aus Valencia

    • Ines + Chris
    • 2. April 2004 um 20:43

    Infos zu und aus Valencia

    Hallo Josi,

    Du hast natürlich Recht, es ist unfair, nur eine Klinik anzuschreiben. Wir hatten seinerzeit auch Kapstadt angeschrieben, die Antwort dazu haben wir auch veröffentlicht.
    Es ging hauptsächlich damals um die Vielspenderei und da momentan Kapstadt und Valencia wohlziemlich gefragt sind, hatten wir nur diese Kliniken angeschrieben.
    Auslöser waren die Informationen von Schnörri über Ihre Spenderin.

    Hier unsere E-Mail an das IVI

    Guten Morgen,

    wir sind die Betreiber des deutschsprachigen Internet-Forums http://www.eizellspende.de

    Seit einiger Zeit haben wir dort eine Diskussion, ob es schädlich ist und/oder einen negativen Einfluß auf die Qualität der gespendeten Eizellen hat, wenn die Spenderin öfters Eizellen spendet.

    Einige Aussage, die Patientinnen Ihrer Klinik gemacht haben, sind jetzt zum Diskussionspunkt geworden.

    „Die Spenderin ist schon 32 Jahre alt, und ich hatte Bedenken deswegen. Aber sie wäre eine sehr gute Spenderin, denn sie hat wohl schon 6 Schwangerschaften erzielt. Wußte gar nicht, daß die Frauen soooo oft spenden dürfen?“

    „(Habe gestern gehört, dass manche (wohl aber nur spanische) Empfängerinnen gefragt werden, ob sie mit einer Aufteilung bei grossen Spenden einverstanden sind. Das reduziert dann die Kosten für die dortigen Krankenkassen pro Patientin... Ich weiss aber nicht, was an dieser Meldung dran ist..)“

    Wir möchten Sie daher bitten, zu den oben stehenden Aussage Stellung zu nehmen um die Verwirrungen aufzuklären.

    Die Fragen sind nochmals im einzelnen:

    Wie alt sind Ihre Spenderinnen maximal?
    Wie oft dürfen die Spenderinnen in Ihrer Klinik spenden?
    Werden die Eizellen einer Spenderin unter mehreren Empfängerinnen aufgeteilt?

    Für die Beantwortung der Fragen und Aufklärung der Verwirrungen sind wir Ihnen schon jetzt dankbar.


    Als diese Mail damals an das IVI geschickt wurde, ging es hier im Forum ziemlich turbulent zu, sie war hauptsächlich zur Abklärung gedacht, es sollte niemand angegriffen werden, das war und ist nicht unsere Absicht.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Zwillinge aus Barcelona

    • Ines + Chris
    • 2. April 2004 um 20:35

    Zwillinge aus Barcelona

    Hallo Dorothe,

    herzlichen Glückwunsch zu Deiner Schwangerschaft.
    Barcelona scheint wohl das "Zwillings-Eldorado" zu werden :D
    Wir wünschen Dir/Euch eine gute Schwangerschaft und halte uns doch bitte auf dem Laufenden.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

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  • Klinik Eugin

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  • CRA Barcelona

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  • IVI Valencia

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  • Institut Marques

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    Institut Marques

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