1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Ines + Chris

Beiträge von Ines + Chris

  • Tara ist da :)

    • Ines + Chris
    • 21. August 2004 um 09:18

    Herzlichen Glückwunsch

    Hallo Ihr Drei,

    herzlichen Glückwunsch zu Eurem Töchterchen.
    Wir wünschen Euch alles Gute und lasst es Euch gutgehen mit Eurer Kleinen.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Erfahrungen mit Pronatal

    • Ines + Chris
    • 18. August 2004 um 08:10

    Erfahrungen mit Pronatal

    Hallo,

    auch wenn die Klinik keine Ahnung von Eizellspende hat, sie sollten zumindest Ahnung von IVF haben, denn dass ist ja im Grunde genommen nichts anderes. Die Behandlung mit Progesteron ist da eigentlich identisch. Ines musste z.B. jeden Tag 1 Ampulle "Gestone 100" spritzen.
    Nur ist das pauschal von einem Laien schlecht beurteilbar.
    Am sinnvollsten ist es, wenn sich die Ärzte in der Klinik mal mit Pronatal kurzschliessen.
    Ihr solltet ihnen vorschlagen, unbedingt Dr. Mardesic anzurufen, der kann mit Sicherheit weiterhelfen.

    Wir drücken Euch die Daumen, dass alles glatt läuft.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Bin ganz neu hier

    • Ines + Chris
    • 16. August 2004 um 20:15

    Bin ganz neu hier

    Hallo,

    das Instituto Marques hat nicht mit CEFER oder den IVI zu tun. Es ist eine ziemlich innovative Klinik im Bereich der Repromedizin. Gerade auf dem Bereich des "männlichen Faktors" sind sie eines der führenden Institute in Europa.
    Sie hatten bei dem Kontakt einen sehr seiösen Eindruck gemacht.

    Ales Gute

    Ines & Chris

  • Wieder ein Erfolg für VLC

    • Ines + Chris
    • 15. August 2004 um 10:43

    Wieder ein Erfolg für VLC

    Hallo Ivy,

    herzlichen Glückwunsch!
    Wir wünschen Dir/Euch alles Gute und einen guten und reibungslosen Verlauf der Schwangerschaft.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Gästebuch

    • Ines + Chris
    • 12. August 2004 um 21:45

    Hallo,

    seit knapp 2 Tagen laufen im Gästebuch unverschämte Hetzkampagnen gegen die Betreiber, mit Anschuldigungen, die haltlos und/oder erlogen sind.
    Deshalb haben wir uns entschlossen, das Gästebuch sowie den Ordner "Zankäpfel" temporär offline zu setzen.
    Ein kleiner Hinweis noch an die Schreiber aus dem Gästebuch, wir haben uns bei dem ISP schriftlich mit dem Text beschwert und um Klärung gebeten.
    Ebenfalls sind wir am überlegen, ob wir die Beiträge nicht an die beschuldigten Personen weiterleiten, damit diese evtl. weitere Schritte einleiten können.

    Dieses Forum war bis vor kurzem ein Ort zum Austausch von Informationen über Eizellspende aber auch über andere Dinge. Leider hat sich das in den letztzen Tagen geändert, daher die oben erwähnten Schritte.

    Wir hoffen, dass dieses Forum wieder das wird, was es einmal war ein Ort zum Infoaustausch und kein Ort zum intrigieren.

    Daher möchten wir nochmals an die Forumsregeln erinnern, die konsequent umgesetzt werden.

    Allen vernünftigen Usern und Userinnen hier wünschen wir trotzdem alles Gute und dass Ihr all die Informationen findet, die Ihr benötigt.

    Ines & Chris

  • Krankenkasse: Paaren mit Kinderwunsch wie früher helfen

    • Ines + Chris
    • 12. August 2004 um 12:39

    Ministerium weist Kassen-Vorstoß für künstliche Befruchtung

    Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Vorstoß aus den Reihen der Krankenkassen zurückgewiesen, die seit Januar eingeschränkten Leistungen bei künstlicher Befruchtung auf den früheren Umfang wieder auszudehnen. Die Einschränkungen seien «gut begründet und Teil des Sparkonzepts im Rahmen der Gesundheitsreform», sagte eine Ministeriumssprecherin am Freitag in Berlin auf Anfrage. Sie sprach von einem «populistischen Vorstoß».

    Der Vorstandschef der Kaufmännischen Krankenkasse, Ingo Kailuweit, hatte sich für eine Neuregelung zu Gunsten von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch stark gemacht. Die früheren Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für eine künstliche Befruchtung seien gut investiertes Geld, wenn es darum gehe, etwas gegen die Überalterung der Gesellschaft zu unternehmen, hatte der Chef der viertgrößten bundesweit tätigen gesetzlichen Krankenkasse der «Neuen Osnabrücker Zeitung» gesagt.

    «Wenn Menschen tatsächlich die Last einer künstlichen Befruchtung auf sich nehmen mit all dem Stress, der dahinter steht, dann ist das eine Investition, die der Staat unterstützen sollte», forderte Kailuweit. Weil Paare seit dem 1. Januar die Hälfte der Kosten für maximal drei Versuche der künstlichen Befruchtung selbst tragen müssen, gingen die Ausgaben der KKH dafür im ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem Vorjahreswert um rund zwei Drittel zurück.

  • Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    • Ines + Chris
    • 11. August 2004 um 22:32

    Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    Hallo Lili,

    auch wir wollen uns in den Gratulatiosnreigen einreihen.
    Wir wünschen Dir/Euch alls Gute und eine schöne Schwangerschaft.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Wie kann man sich aus der Mitgliederliste loeschen

    • Ines + Chris
    • 11. August 2004 um 20:13

    Wie kann man sich aus der Mitgliederliste loeschen

    Hallo Ivy,

    das kann nur der Admin.


    Grüße

    Ines & Chris

  • Kurzes Update

    • Ines + Chris
    • 10. August 2004 um 17:56

    Hallo,

    vielleicht interessiert es ja einige, daher werden wir mal wieder was Neues von uns (Ines) hier einstellen.

    Wir waren letzte Woche zu einer HSKS (Hysterosalpingokontrastsonographie), dabei wurde durch Zufall eine Zyste im Bereich des linken Eierstock, Eileiter entdeckt, diese war nach Aussage der Ärztin ca. 10 cm groß. Sie meinte, dass Ines diese doch entfernen lassen sollte.
    Sie konnte und nicht sagen, wie lange die Zyste schon da war, evtl. könnte sie ein Grund für die Fehlschläge sein. Lt. Ärztin würde die Zyste die Embryos aus der Gebärmutter "spülen".
    Also hat Ines sich am Freitag die Zyste entfernen lassen, dabei wurde auch gleich der linke Eierstock sowie der Eileiter entfernt. Die Ärzte prüften auch den rechter Eileiter nochmals auf Durchgängigkeit, die war in Ordnung. Ebenso wurde die Gebärmutter nochmals untesucht, ebenfalls ohne Befund.

    Ines & Chris

  • Forumsregeln

    • Ines + Chris
    • 10. August 2004 um 17:26

    Kein Forum kann ohne Regeln leben, auch dieses nicht. Wir hatten es vor einiger Zeit ja schon mal geschrieben, aber scheinbar hat man das wieder vergessen, daher hier nochmal ein paar Regeln.

    Forumsregeln:
    1. VERGISS NIEMALS, DASS AUF DER SEITE EIN MENSCH SITZT!
    Die meisten Leute denken in dem Augenblick, wo sie ihre Artikel und Mails verfassen, leider nicht daran, daß die Nachrichten nicht ausschließlich von Computern gelesen werden, sondern auch von (anderen?) Lebewesen, in erster Linie von Menschen.
    Je nach Distribution kann Ihre Nachricht von Leuten z. B. in ganz Deutschland oder der ganzen Welt gelesen werden. Denken Sie stets daran und lassen Sie sich nicht zu verbalen Ausbrüchen hinreißen. Bedenken Sie: Je ausfallender und unhöflicher Sie sich gebärden, desto weniger Leute sind bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie einmal etwas brauchen.
    Eine einfache Faustregel: Schreibe nie etwas, was Du dem Adressaten nicht auch vor anderen Leuten ins Gesicht sagen würdest.

    2. Erst lesen, dann denken, dann nochmal lesen, dann nochmal denken und dann erst posten!
    Die Gefahr von Mißverständnissen ist bei einem geschriebenen, computerisierten Medium besonders hoch. Vergewissern Sie sich mehrmals, daß der Autor des Artikels, auf den Sie antworten wollen, auch das gemeint hat, was Sie denken. Insbesondere sollten Sie darauf achten, ob nicht vielleicht Sarkasmus oder eine ähnliche Abart des Humors benutzt wurde, ohne ihn mit dem Smiley-Symbol "" zu kennzeichnen. Private Nachrichten (PN) dienen ausschliesslich der Kommunikation zwischen zwei Forumsmitgliedern. Es ist ohne ausdrückliche Genehmigung des Verfasser nicht gestattet, Inhalte dieser PN an Dritte weiterzuleiten.

    3. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
    Achten Sie darauf, daß Sie Ihre sarkastisch gemeinten Bemerkungen so kennzeichnen, daß keine Mißverständnisse provoziert werden. Bedenken Sie: In einem schriftlichen Medium kommt nur sehr wenig von Ihrer Mimik und Gestik rüber, die Sie bei persönlichen Gesprächen benützen würden.
    Im Netz gibt es für diesen Zweck eine ganze Reihe von Symbolen; die gebräuchlichsten sind "" und "". Wenn Ihnen nicht sofort auffällt, was diese Symbole bedeuten sollen, drehen Sie den Kopf doch mal um 90 Grad nach links und schauen Sie nochmal...

    4. Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym!
    In den Foren ist es ab und zu üblich, seine wahre Identität hinter einem Pseudonym zu verbergen. Pseudonyme ermöglichen es auch, Dinge zu sagen und zu tun, die man sich sonst nicht erlauben würde. Aufgrund der negativen Erfahrungen, die sehr viele Leute in den Foren mit den Trägern solcher Pseudonyme gemacht haben sollten Sie Ihre Artikel mit Ihrem wirklichen Namen (z.B. Vorname) versehen.

    5. Beleidigungen
    Das Forum ist nicht dazu da, dass Mitglieder beschimpft oder beleidigt werden

    6. Zusammenfassung der Dinge, die Sie bedenken sollten...
    - Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt
    - Erst lesen, dann denken, dann nochmal lesen, dann nochmal denken, und dann erst posten
    - Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie!
    - Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst!
    - Denke an die Leserschaft!
    - Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
    - Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym
    - Beledigungen haben hier nichts zu suchen

    Es ist traurig, dass es soweit kommen muss, damit aber hier wieder Ruhe einkehrt, werden wir ab sofort die Mitglieder, die gegen diese Regeln verstossen aus dem Forum verbannen!!!

    Ines & Chris

  • Krankenkasse: Paaren mit Kinderwunsch wie früher helfen

    • Ines + Chris
    • 8. August 2004 um 15:41

    Krankenkasse: Paaren mit Kinderwunsch wie früher helfen

    Hi,

    um Eizellspende geht es ja nun wirklich nicht.
    Allerdings finden wir es schon erstaunenswert, dass ein Offizieller einer KK dazu mal was sagt, wo er natürlich auch nichts sagt, dass er die Kosten tragen will, die Kosten sollen die Steuerzahler finanzieren.

    Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht nur ein Füller für das Sommerloch war.

    Ines & Chris

  • Krankenkasse: Paaren mit Kinderwunsch wie früher helfen

    • Ines + Chris
    • 7. August 2004 um 21:25

    Hallo,

    auch wenn es viele von uns nicht betrifft, allerdings ist dieser Artikel doch sehr interessant:

    Krankenkasse: Paaren mit Kinderwunsch wie früher helfen

    Der Vorstandschef der Kaufmännischen Krankenkasse, Ingo Kailuweit, hat gefordert, die im Zuge der Gesundheitsreform eingeschränkten Leistungen für die künstliche Befruchtung wieder in früherem Umfang zu gewähren. In der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag) kündigte er einen Vorstoß beim Bundessozialministerium an, um eine Neuregelung zugunsten von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zu erreichen. Die früheren Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro für eine künstliche Befruchtung seien gut investiertes Geld, wenn es darum gehe, etwas gegen die Überalterung der Gesellschaft zu unternehmen, sagte der Chef der viertgrößten bundesweit tätigen gesetzlichen Krankenkasse.

    «Wenn Menschen tatsächlich die Last einer künstlichen Befruchtung auf sich nehmen mit all dem Stress, der dahinter steht, dann ist das eine Investition, die der Staat unterstützen sollte», forderte Kailuweit. Die Ausgaben der KKH für künstliche Befruchtungen seien im ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 60 bis 70% auf fünf Millionen Euro zurückgegangen, nachdem betroffene Paare seit dem 1. Januar die Hälfte der Kosten selbst tragen müssen. «Wir drehen an der falschen Schraube», beklagte der Chef der KKH.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Herzlichen Glückwunsch Ines!

    • Ines + Chris
    • 5. August 2004 um 21:11

    Herzlichen Glückwunsch Ines!

    Hallo Karo,

    vielen Dank für Deine Glückwünsche.

    Alles Liebe

    Ines

  • Wie es bei Pakita weitergeht...

    • Ines + Chris
    • 3. August 2004 um 21:20

    Wie es bei Pakita weitergeht...

    Hallo Pakita,

    sorry, das tut uns sehr leid. Du hast viel für diesen Versuch auf Dich genommen und nun das.
    Das ist echt bescheiden. Trotzdem Kopf hoch, auch wenn es nicht einfach ist.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Kalender

    • Ines + Chris
    • 2. August 2004 um 23:28

    Hallo,

    wir haben einen Kalender zum Forum hinzugefügt.
    Dadurch soll es leichter werden, den Überblick zu behalten, wer wann Transfer, SST usw. hat.
    Die Informationen könnt Ihr selbst eingeben, wenn Ihr oben auf "Kalender" klickt.
    Falls Ihr noch Fragen habt oder es Probleme gibt, schreibt uns eine Mail.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 2. August 2004 um 18:51

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Evchen,

    auch wir wollen uns in die Reihe der Gratulanten einreihen und wünschen Dir/Euch alles Gute und eine schöne Schwangerschaft.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Fragen zum Abschnitt Kliniken-hier speziell I t a l i e n

    • Ines + Chris
    • 31. Juli 2004 um 18:41

    Fragen zum Abschnitt Kliniken-hier speziell I t a l i e n

    Hallo Ivy,

    danke für den Hinweis :)
    Wir haben eben Italien rausgenommen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Der verräterische Stoffwechsel

    • Ines + Chris
    • 30. Juli 2004 um 12:39

    Ein Tiroler Biotechunternehmer arbeitet an einer ausgefuchsten Methode, um die Erfolgsquote bei der künstlichen Befruchtung zu verbessern. Grundlage sind jene Substanzen, die Embryonen ab ihrer ersten Zellteilung produzieren

    Hans Dieplinger will möglichst vielen ungewollt kinderlosen Paaren zu einem Baby verhelfen. Deshalb hat der Innsbrucker Biochemiker vor zwei Jahren mit der Entwicklung eines Verfahrens begonnen, das die Erfolgsquote bei der künstlichen Befruchtung dramatisch erhöhen soll. Neuere Erkenntnisse über die frühesten Entwicklungsstadien einer befruchteten Eizelle sowie moderne biotechnologische Messverfahren, mit denen sich selbst kleinste Substanzmengen analysieren lassen, sollen das ermöglichen. "Die Grundlagenforschung für unseren Ansatz ist sehr viel versprechend verlaufen und nahezu abgeschlossen", so Dieplinger. "Schon im kommenden Jahr wollen wir mit ersten klinischen Tests beginnen."

    Für die Verwirklichung seiner Idee hat er vor vier Jahren die Vitateq Biotechnologie GmbH gegründet, seit Anfang des Jahres ist die Firma Forschungspartner im Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT), das innovative Unternehmer auf dem Weg von der Idee zur Marktreife ihrer Produkte unterstützt und fördert.

    Die Marktchancen für das neue Verfahren wären beachtlich, schließlich sind immer mehr Paare bei der Zeugung ihrer Kindern auf ärztliche Hilfe angewiesen. Doch trotz vieler Fortschritte bleibt die dabei angewendete Methode der In-vitro-Fertilisation (IvF) für viele Frauen eine belastende und sogar quälende Prozedur: Die Patientinnen müssen zunächst Hormonpräparate schlucken, wenig später werden ihnen mehrere Eizellen entnommen und in Reagenzgläsern befruchtet. Jetzt wählt der Arzt aus, welche der so gezeugten Embryonen die besten Chancen haben, um zu einer erfolgreichen Schwangerschaft zu führen. Nur diese Embryonen werden letztlich auch eingepflanzt.

    Auswahlverfahren

    Noch passiert diese Auswahl mithilfe eines einfachen Mikroskops. Damit beobachtet der Arzt, ob sich die Zellen in der richtigen Geschwindigkeit geteilt haben, ob der Zellhaufen symmetrisch aufgebaut ist, und ob er bereits in seinem Inneren einen Hohlraum ausgebildet hat. Eingehendere Untersuchungen des Embryos, etwa durch einen Gentest des Embryos sind in Österreich vom Fortpflanzungsmedizingesetz derzeit verboten (siehe Kasten).

    Dennoch beobachten die Mediziner immer wieder, dass scheinbar gesunde Embryonen von der Gebärmutter abgestoßen werden. Nicht zuletzt liegt die Erfolgsrate selbst der besten einschlägigen Kliniken bei gerade einmal 40 Prozent. Und deshalb müssen viele Frauen den anstrengenden Zyklus mehrmals durchlaufen um wirklich schwanger zu werden.

    Präzision gesucht

    Der Biotechunternehmer Dieplinger hat nun vor, die "fast schon mittelalterlich anmutende Methode" der Embryonenauswahl durch eine weitaus präzisere zu ersetzen. Er will jene Substanzen untersuchen, die von den Embryonen bereits ab ihrer ersten Zellteilung im Reagenzglas produziert werden. Daraus will er Rückschlüsse auf die Qualität des frühen Embryos ziehen und damit sicherstellen, dass nur wirklich aussichtsreiche Kandidaten eingepflanzt werden. "Damit könnten wir die Erfolgsquote deutlich erhöhen und den Patientinnen die Wiederholung der Versuche ersparen", so Dieplinger.

    Derzeit versucht Dieplinger herauszubekommen, welche Merkmale sich als Indikatoren für eine günstige oder ungünstige Prognose eignen. "Wenn ich sehe, dass ein Embryo, der sich später gut weiterentwickelt hat, im Reagenzglas eine bestimmte Substanz in einer bestimmten Konzentration produziert hat, dann kann ich dieses Wissen für eine exakte Diagnose verwenden", so Dieplinger. Umgekehrt sucht er auch charakteristische Substanzen, die von später abgestoßenen Embryonen produziert worden sind.

    Daten und Proben bekommt er dazu vom Wiener Privatkrankenhaus Goldenes Kreuz und von der Universitätsklinik für Gynäkologie in Innsbruck.

    Kopie der Natur

    Andreas Obruca, IvF-Spezialist im Wiener Goldenen Kreuz, sieht in der Idee einen "eleganten Ansatz". Schließlich sei das Verfahren ja eigentlich nur eine Kopie dessen, was auch in der Natur passiert. "Die Gebärmutterschleimhaut entscheidet auch anhand dessen, was ein Embryo produziert, darüber, ob der sich einnisten und weiterentwickeln darf oder ob er abgestoßen wird."
    Quelle: DER STANDARD, Print-Ausgabe, 26. 7. 2004

  • Experten bestätigen die Bedeutung von LH-Aktivität für die I

    • Ines + Chris
    • 30. Juli 2004 um 12:37

    Infertilitätsfachleute aus der ganzen Welt bestätigten, dass die komplexen Vorgänge während der ART (Assisted Reproductive Techniques) und IVF (In-Vitro Fertilization) im Hinblick auf das Zustandekommen einer Schwangerschaft maßgeblich durch die Aktivierung von LH/hCG-Rezeptoren im Uterus, in den Eileitern und in den Embryos im Frühstadium gefördert werden.

    Diese Rezeptorwirkung kann in der Tat so stark beeinflussend wirken, dass hierdurch Fehlgeburten und vorzeitige Geburt verhindert werden können. Neue Daten zeigen weiterhin an, dass hCG/LH-Aktivierung die Blutzirkulation im Endometrium positiv beeinflusst, was wiederum die erfolgreiche Ei-Implantierung fördert. Die meisten Fachleute haben bereits die Bedeutung der LH-Aktivität bei der intra-uterinen Stimulierung im Follikelstadium erkannt. Die neuesten Daten konzentrieren sich jedoch auf die Vorgänge in den nicht-gonadalen Organen, die maßgeblich am Schwangerschaftsprozess beteiligt sind und in denen sich eine erhöhte Anzahl von LH/hCG-Rezeptoren befindet.

    "Wir sind im Begriff, eine Änderung der alten These herbeizuführen, der zufolge LH und hCG ausschließlich keimdrüsenregulierende Hormone darstellen. Die 'anderen' im Körper verteilten Rezeptoren werden jetzt bei der Verbesserung der IVF-Schwangerschaftsrate im Sinne einer Ganzkörperbehandlung eingesetzt", sagte Professor C.V Rao vom Department of Obstetrics, Gynecology and Women's Health an der University of Louisville im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky. So weisen die menschlichen Eileiter zum Beispiel die höchste Dichte an LH/hCG-Rezeptoren in den Epithelzellen auf, die die Gametenreifung, Befruchtung und das frühe Embryowachstum sowie die Entwicklung und den intrauterinen Transport des Embryos fördern.

    Die von den Wissenschaftlern gezogene Schlussfolgerung ist, dass eine Beeinflussung der Organe, die mit dem Fortpflanzungssystem zusammenwirken, eine Stärkung der frühen Entwicklungsstufen von Embryos herbeiführen und Fehlgeburten bei künstlichen Befruchtungen verhindern helfen kann.

    Diese neuen Daten sind von besonderer Bedeutung für das Fertilitätspräparat MENOPUR, dass aus einer Kombination des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und des Lutein-Hormons (LH) besteht -- ähnlich der Zusammensetzung, die auch im natürlichen Fortpflanzungszyklus eine Rolle spielt. Bei MENOPUR wird die LH-Aktivität im wesentlichen vom Hormon hCG hergeleitet, das ebenfalls im Produkt natürlich auftritt.

    Die im heutigen Symposium vorgestellten Daten unterstützen aber auch die Ergebnisse, die in der Mai-Ausgabe von Fertility and Sterility veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse hatten nahe gelegt, dass Frauen, die sich einer IVF-Behandlung unter Zusatz von MENOPUR unterzogen, eine erheblich höhere Chance hatten, schwanger zu werden.

    Diese Veröffentlichung beruhte auf einer Teilanalyse der grundlegenden EISG-Studie (European-Israeli Study Group). Diese Studie wurde unternommen, um die Gleichwertigkeit von MENOPUR (HP-hMG) im Vergleich mit GONAL F (rFSH, Serono-Gruppe) in mehr als 700 IVF- und ICSI-Patienten nachzuweisen. Dabei wurden die folgenden Ergebnisse festgestellt: die fortgesetzte Schwangerschaftsrate bei 233 Frauen, die sich einer IVF-Behandlung unterzogen, war bei der MENOPUR-Gruppe bedeutend höher (31%) als bei der GONAL-F-Gruppe (20%), (p=0.037) -- ein Unterschied von 50%.

    Diese Studienanalyse hat aber auch gezeigt, dass MENOPUR einen eindeutig positiven Effekt auf die Schwangerschaftsraten bei Frauen, die sich einer IVF-Behandlung unterzogen, hatte. Und das, obwohl bei der MENOPUR-Gruppe im Vergleich zu GONAL-F eine geringere Zahl von Oozyten erhalten wurden.

    Den Ergebnissen der Teilanalyse zufolge haben ausreichende hCG-Niveaus bei der Behandlung mit MENOPUR eine positive Wirkung auf die fortgesetzte Schwangerschaft sowohl bei IVF- als auch bei ICSI-Patienten. Der Effekt ist aber bei IVF-Patienten deutlicher ausgeprägt.

    Die Autoren der Teilanalyse sahen aber auch, dass der bei IVF-Patienten belegte positive Effekt der LH-Aktivität in MENOPUR durch Eihügel-Zellen hervorgerufen werden kann. Diese Zellen liegen bei der IVF, jedoch nicht beim ICSI-Verfahren vor. Eine multinationale Vergleichsstudie wurde initiiert, mit der die Ergebnisse der Teilanalyse bestätigt und die Überlegenheit von MENOPUR im Vergleich zu GONAL F für die andauernde Schwangerschaftsrate in IVF-Patienten gezeigt werden soll. Diese unter dem Namen MERiT durchgeführte Studie ist die größte internationale Überlegenheitsstudie, mit der MENOPUR und GONAL F in IVF-Patienten verglichen werden.

    Quelle: Ferring

  • Pech gehabt!

    • Ines + Chris
    • 29. Juli 2004 um 18:06

    Pech gehabt!

    Hallo Yno,

    wieso ist die Welt nur so ungerecht? Es hat doch alles so wunderbar aus gesehen und nun das. Es tut uns so leid für Dich.
    Auch wenn es so abgedroschen klingt, wenn Du jemanden zum Reden brauchst, wir haben immer ein offenes Ohr.

    Alles Liebe für Dich

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download