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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Forumstreffen

    • Ines + Chris
    • 24. November 2005 um 12:14

    Hallo,


    wir hatten vor einiger Zeit schon mal geplant, dass wir uns mal persönlich kennenlernen könnten. Die Idee kam damals ganz gut an, wurde dann aber trotzdem nicht umgesetzt.

    Frowlein hat uns dazu vor kurzem folgende PN geschickt:

    "Ich hätte da mal ´ne Idee (auch auf die "Gefahr" hin, dass es das schon längst mal gab..): Wie wär´s mit nem EZS-Bundestreffen?? Mit Kugeln, Kids und Wannebes. In Kassel - Mitte Deutschlands?? Könnte mir vorstellen, dass dies manche "Verspannung" entscheidend lockern würde - vor allem, wenn - außer Euch, da man Euch ja schon mal gesehen hat - kein Forumsmitglied sich mit Forumsnamen vorstellt... Ich stelle es mir sehr lustig vor, wenn sich Menschen dort auf Anhieb sehr sympathisch finden, um zu einem späteren Zeitpunkt festzustellen, dass sie sich bisher auf´s Böseste beharkt haben.. wink Könnte völlig neue und im wahrsten Sinne fruchtbare Allianzen - auch für dieses Forum - geben.

    Na, nur so ´ne Idee."


    Sie hat uns ausdrücklich erlaubt, das zu veröffentlichen.


    Was haltet Ihr von dieser Idee?


    Grüße


    Ines & Chris

  • neu im Forum

    • Ines + Chris
    • 14. November 2005 um 18:44

    neu im Forum

    Hallo Edi,


    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Wir hoffen, dass Ihr hier die Informationen findet, die Ihr benötigt, damit Ihr Euch Euren Wunsch von Eurem Wunschkind erfüllen könnt.


    Es ist schwer, anderen Paaren eine Klinik zu empfehlen, da die Paare eigentlich unterschiedliche Erwartungen an eine Klilnik haben. Es gibt Paare, die bevorzugen eine Klinik, die relativ schnell zu erreichen ist, andere nehmen weite Wege in Kauf. Andere wollen in keine Klinik des ehemaligen Ostblock, andere haben "Angst" vor dunkleren Spenderinnen in Spanien.

    Du siehst, nur bei der Entfernung der Klinik gibt es schon mancherlei Probleme.


    Für uns ist z.B. sehr wichtig, dass wir Vertrauen zu dem Arzt und in die Klinik haben.


    Die Preise betragen je nach Klinik zwischen ca. 2.500 und 10.000 in Europa. In den USA steigen die Preise zum Teil auf weit über 20.000


    Die Erfolgsaussichten sind meist höher als bei IVF, da es sich um Eizellen von jüngeren Frauen handelt. Es gibt Kliniken, die geben ihre Erfolgsquote mit über 50% an, was ziemlich realistisch erscheint. Auch wenn man sich nicht unbedingt nur an diesen Quoten orientieren sollte. Statistiken sind etwas für Statistiker. Wir sind der Meinung, dass unsere Chance immer bei 50% steht, denn entweder klappt der Transfer und Frau wird schwanger oder es klappt nicht.


    Am besten ist es, wenn Ihr Euch erstmal hier etwas einlest. Es gibt spezielle Ordner zu verschiedenen Gebieten, in dem viele Paare über ihre Erfahrungen in den Kliniken berichten.


    Wenn Ihr noch mehr Fragen habt, dann stellt sie, es wird Euch bestimmt weitergeholfen.


    Grüße und Alles Gute


    Ines & Chris

  • Ordner Dr. Lewandowski Novum in Warschau

    • Ines + Chris
    • 14. November 2005 um 18:07

    Positivmeldungen

    Wir haben vorhin noch etwas vergessen.

    Es ist schon sehr auffällig, wie dieser Mediziner versucht, das Forum zu seinen Zwecken zu missbrauchen. Es gibt immer wieder stark übertriebene Positivmeldungen über seine Klinik.

    Diese Beiträge werden fast ausnahmslos von Mitgliedern geschrieben, die sich erst an dem Tag registriert haben, an dem der Beitrag geschrieben wird. Dann wird ein übertrieben positiver Beitrag geschrieben und anschliessend verschwinden die neuen Mitglieder wieder auf Nimmerwiedersehen in der Versenkung.


    Warum machen dass die Frauen?


    Ines & Chris

  • Ordner Dr. Lewandowski Novum in Warschau

    • Ines + Chris
    • 14. November 2005 um 15:30

    Ordner Dr. Lewandowski Novum in Warschau

    Hallo,


    es tut uns leid, was mit Silbermaus passiert, das ist nicht in Ordnung und sollte gefälligst unterlassen werden.

    Bezüglich der Veröffentlichung, auch auszugsweise, von Privaten Nachrichten, müssen wir Euch mitteilen, dass das nicht gestattet ist. PN sind persönliche Mitteilungen zwischen Versender und Empfünger und dürfen keinem Dritten zugänglich gemacht werden, außer der Verfasser erlaubt dies ausdrücklich.


    Die Klinik hat nicht den Kontakt aufgenommen, sondern versucht diesen über eine dritte Person herzustellen, wobei wir uns melden mussten, nachdem wir schon vor Jahren versucht hatten Kontakt aufzunehmen. Dieser Hinweis ging damals von einer deutschen Repro-Klinik aus, die irgendwie mit Warschau verbandelt ist. Wir haben niemanden gedrängt, einen kostenlosen Versuch zu bekommen, natürlich nimmt man das Angebot an. Es sollte als Anerkennung für die Leistungen in diesem/mit diesem Forum sein. Unserer privaten Meinung verfolgte die Klinik jedoch ein anderes Ziel, was aber bei einem positiven Test, nicht verwirklicht worden wäre.


    Die Behandlung lief nicht individuell auf uns abgestimmt ab, uns kam die Vorbereitung sehr konfus vor und nicht durchdacht vor. Wir bekamen das Stimulationsschema mit, welches jeder Patient erhält. Es gab schon größere Diskussionen bezüglich Synarela, aber das nur am Rande.

    Es ist richtig, dass wir das Octagam nicht einsetzen wollten. Aber wie Du schon geschrieben hast, war es nur eine Empfehlung. Außerdem haben wir Dir bereits unsere Gründe dafür genannt, dies sind folgende:


    1. Ines hat keine erhöhten CD56+, sowie keine erhöhten NK-Zellen

    2. Das Grundproblem ist der Lupus (Typ SLE)

    3. Ines hat erhöhte ANA

    4. Ines hat unauffällige Antiphospholipid-Antibodies

    5. unterschiedliche Aussagen von Dr. Reichel bezüglich der Anwendung von Octagam (wir sollten nur vor Transfer 20g Octagam Infusion machen, Studie sagt was ganz anderes aus)

    6. mit Sicherheit spielt der Preis eine Rolle

    7. Nebenwirkungen

    8. HA gibt Octagam nicht ambulant, daher stationärer Aufenthalt erforderlich

    9. Ines hat bis jetzt einmal Octagam bekommen, Ergebnis negativ


    Wie Ihr seht, sprechen von unserer Seite aus einige Gründe gegen Octagam. Es gibt auch keine Studien, welche die Wirksamkeit wirklich beweisen. Eine Studie mit 16 Teilnehmerinnen (selbst bei 100% Erfolg) ist ja nicht gerade sehr aussagekräftig.

    Daraus kann man entnehmen, dass Octagam auch kein Wundermittel ist, was bei jeder Frau hilft.

    Bei einer individuellen Behandlung hätten wir uns gewünscht, dass man den Patienten mehr Ratschläge gibt, was sinnvoll ist und was nicht. Nicht nur einfach ein Medikament vorschlägt, entweder akzeptiert man das oder man kann machen was mal will, die Klinik ist dann nicht mehr verantwortlich für einen Fehlschlag.


    Die Blutungsgesichte haben wir der Klinik nicht angekreidet ebenso wenig wie das Missgeschick mit dem Rückflug, das haben wir nur erwähnt, weil es den gesamten Bericht abgerundet hat.


    Wir haben den Bericht absichtlich erst nach einer Weile veröffentlicht, damit der Schmerz etwas abgeklungen ist um einen objektiven Bericht zu erstellen.


    In der Zwischenzeit haben uns einige PN´s erreicht, wir werden hier keine zitieren oder etwa Namen veröffentlichen. Auf der einen Seite wurde uns zum Teil vorgeworfen, wir hätten die Klinik unter Druck gesetzt, bezüglich Einhaltung unseres Terminplanes. Dazu können wir nur sagen, dass wir von Anfang an keinen Wert auf irgendwelche Äußerlichkeiten bei der Spenderin gelegt haben. Es wurde uns beim Vorgespräch angeboten, den Transfer auch schon im August durchführen zu lassen. Wie können wir dann die Klinik auf Termineinhaltung drängen. Bezüglich dem Eizellproblem, was daraus resultierte, hier ein Satz aus einer E-Mail der Klinik Novum: Gleichzeitig haben wir zwischen 80-90 stimulierten Frauen, davon sind 10%-20% für die Eizellspende geeignet.

    Aufgrund solch einer Aussage muss ich als Patient annehmen, dass es keine Probleme mit Spenderinnen gibt, außerdem wurde ja vor kurzem begonnen, Spenderinnen nur für die Eizellspende zu stimulieren.


    Welche Klinik, die seriös arbeitet, versucht von den Paaren eine zusätzliche Erfolgsprämie zu bekommen? Haben die Paare nicht schon genügend Probleme, sie müssen ins Ausland reisen, bezahlen die gesamte Prozedur aus der eigenen Tasche und dann so etwas. Der Umkehrschluss wäre doch, dass ich als Patient eine Rückzahlung erhalte, wenn der Versuch fehlschlägt. Sorry, aber dies Gehabe macht nicht den Eindruck von einer seriösen Klinik.


    Wieso werden Paare zum Teil fast eingeschüchtert wenn Sie etwas negatives über die Klinik im Forum schreiben, oder besser gesagt, warum wird ihnen Nahe gelegt, positiv über das Forum zu schreiben, dann würden sie besser behandelt. (Diese Aussage können wir uns gegenüber nicht bestätigen, haben dass allerdings von Frauen mitgeteilt bekommen). Ist dieser Druck der Grund warum so wenig Negatives über Warschau geschrieben wird?


    Was uns sehr negativ aufgestoßen ist, war immer die Aussage, dass es bei uns nicht geklappt hat, weil die anderen Kliniken schlecht gearbeitet haben. Macht man sich in Warschau jetzt mal Gedanken darüber, dass man evtl. ja auch schlecht arbeitet? Es gab/gibt keinen guten Repromediziner außer dem Chef der Klinik in Warschau, so hat er sich selbst über andere Fachkollegen geäußert. (Natürlich steht hier Aussage gegen Aussage, weil es keine unabhängigen Zeugen gab).


    Noch etwas. Wer von den Frauen, die ein Negativ erleben mussten hat nicht schon mal gehört, dass entweder das Sperma des Mannes oder die Frau selbst an dem Negativ schuld war. Die Klinik hat nie einen Fehler gemacht, nur wenn es ein Positiv gab, dann war es einzig und allein der Verdienst der Klinik.


    Es gibt auch andere Kliniken, die sich mit der Immunproblematik beschäftigen und das wahrscheinlich schon länger und erfolgreicher. Diese Kliniken haben schon selbst einige Studien angefertigt.


    Wenn sich Frauen in dieser Klinik gut aufgeben fühlen, dann ist das in Ordnung, es ist nicht unser Bestreben jemand aus einer Klinik zuholen, obwohl er dort zufrieden ist.


    Mit Sicherheit läuft in anderen Kliniken auch nicht alles rund. In der Warschauer Klinik fallen uns allerdings Probleme oder Ungereimtheiten stark gehäuft auf. Wir wollen die Paare nur auf die Probleme und Ungereimtheiten aufmerksam machen, die unserer Meinung nach in dieser Klinik herrschen. Es ist, so denken wir, auch unsere Aufgabe als Initiatoren dieser Website/dieses Forums nicht nur auf die positiven Seite einer Klinik hinzuweisen, sondern auch auf das negative, damit ein abgerundetes Bild einer Klinik entsteht.


    Es muss jede Paar für sich entscheiden, welche Klinik am besten für sie geeignet ist, das kann man aber nur, wenn sich das Paar ein objektives Bild der Klinik machen kann.


    Ines & Chris

  • Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    • Ines + Chris
    • 5. November 2005 um 22:49

    Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    Hallo Maikäfer,


    wir wollten für uns dieses Thema eigentlich abschliessen, aber hier nochmal eine kurzes Statement.


    Aber erst nochmal was anderes. Wenn Du oder andere Frauen/Paare mit der Klinik Novum zufrieden sind, dann ist das ja in Ordnung, nur muss aber auch negative Kritik möglicht sein. Uns ist bestens bekannt, dass nicht jede Klinik für jedes Paar geeignet ist.


    Beim Vorgespräch hatte uns Dr. Lewandowski den Transfer schon im August (während seines Urlaub) angeboten, da er eine Woche in der Klinik ist. Das hatten wir damals abgelehnt, da es uns zu früh war (weil Chris Anfang September Urlaub hatte und bei jedem Transfer dabei ist/war). Deshalb hatten wir uns mit Ihm auf September geeinigt. Er war dazu bereit und wusste, dass wir nur bis Mitte September konnten.

    Wo bitte haben wir ihn da unter Druck gesetzt? Wenn im September keine geeigneten Eizellen da waren, dann waren wahrscheinlich im August erst recht keine vorhanden. Wir hatten übrigens absolut keine Anforderungen an die Spenderin gestellt.


    Die Untersuchungen, die er von uns haben wollte, das war ja auch okay, wir haben diese ja machen lassen. Uns hat dann nur geärgert, dass er die Ergebnisse nicht sehen wollte, für was haben wir dann die Untersuchungen machen lassen?


    Wenn eine Klinik soviel zu tun hat, warum wird dann keine Warteliste eingeführt?


    Wir für uns haben diesen Arzt, so wie Du ihn beschreibst halt in einer anderen Klinik gefunden, so unterschiedlich sind halt die Geschmäcker.


    Es geht auch nicht um den kostenlosen Transfer. Das hatten wir nur geschrieben, weil wir keine Diskussionen aufkommen lassen wollten, da es uns klar war, dass der Beitrag an die Klinik Novum weitergeleitet wird.


    Er, persönlich, hat keine unserer E-Mails beantwortet, das war alles Joanna. Das haben wir in keiner anderen Klinik erlebt, dass der Doc nicht persönlich auf die E-Mails antwortet.


    Wieso haben wir nach dem Negativ nicht mal eine E-Mail oder ein Telefongespräch erhalten?


    Eizellspende ist eine Dienstleistung, wie wir schon mal an anderer Stelle beschrieben haben. Unserer Meinung nach, und diese sei uns bitte auch gestattet, erfüllt diese Klinik nicht unsere Anforderungen an eine gute Repro-Medizin-Klinik.


    Über jede andere Klinik wird auch negative Kritik geübt, nur bei der Klinik Novum ist das nicht gestattet (vor allem wenn sie von uns stammt, als betroffenes Paar), ist dies nicht etwas komisch?


    Wir könnten noch zig andere Punkte aufzählen, haben dazu aber echt keine Lust mehr.


    Trotzdem wünschen wir Euch alles alles Gute bei der Klinikwahl


    Ines & Chris

  • Information Erfahrungen über ICSI

    • Ines + Chris
    • 5. November 2005 um 18:16

    Information Erfahrungen über ICSI

    Hallo Lilakuh,


    hier im Forum wird zwar mehr über Eizellspende diskutiert und gesprochen, trotzdem waren hier schon einige Frauen/Paare auch in Sachen IVF/ICSI unterwegs.

    Wir wissen von Frauen/Paaren, die in Kapstadt (Cape Fertility Clinic), Prag (Pronatal), Brünn (Dr. Bourek) waren, unserem Wissen nach war hier aus dem Forum noch kein Paar in Warschau zur IVF/ICSI.


    Schau mal in dem Bereich "Kinderwunsch bei SIngle-Frauen", da war Yarillis vor kurzem in Kapstadt zur IVF/ICSI.


    Es wäre schön, wenn Du Deine Infos über die von Dir ausgewählten Kliniken hier veröffentlichen würdest, daamit auch die anderen Paare davon profitieren können.


    Grüße und Alles Gute


    Ines & Chris

  • Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    • Ines + Chris
    • 5. November 2005 um 11:19

    Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    Hallo Romy,


    Wir waren schon erstmal ziemlich runtergezogen, das hat sich aber schnell wieder geändert. Wir blicken inzwicchen wieder sehr optimistisch nach vorne.

    Zu Dr. Lewandowski möchten wir nur noch eines sagen, dann ist dieses Thema für uns endgültig abgeschlossen, es war eine Erfahrung, die man vielleicht machen musste um zu sehen, wie gut man in den anderen Kliniken aufgehoben war/ist.

    Was uns massiv gestört hat, ist die Tatsache, dass der Doc mit den Patienten über andere Paare spricht. Wir möchten nicht wissen, was alles über uns erzählt wird. Genauso haben wir einige Infos über manches Paar erhalten, obwohl wir diese gar nicht haben wollten. Diese werden wir allerdings nie weitergeben, zum Großteil sind diese auch schon vergessen. Wir denken halt nur, das auch in Polen der Arzt unter Schweigepflicht steht und Informationen über Patienten nicht weitergeben darf, schon gar nicht an andere Patienten, darauf sollte er mal hingewiesen werden.


    Wie hier ja schon einige wissen, hat Ines ein Immunproblem, dies hatten wir diesmal durch TCM eigentlich ganz gut im Griff. Das werden wir auch für das nächste Mal wieder so in Angriff nehmen. Inzwischen haben wir auch einige Studien zu Octagam und dergleichen erhalten, eine davon haben wir ja auszugsweise veröffentlicht. All diese Studien sagen unserer Meinung nach nur das aus, was viele Repro-Docs auch sagen. Das es nicht erwiesen ist, dass diese Medikmente helfen. Die von uns veröffentlichte Studie umfasste 16 Patientinnen. Da kann man wirklich nicht sagen, dass sie aussagekräftig ist, selbst wenn Erfolge in dieser Studie zu verzeichnen waren. Zumal mit den Immunmedis ja nicht das eigentliche Problem bekämpft wird, sondern nur die Symptome. Daher vertrauen wir auch voll und ganz der TCM, die therapiert die Ursache und nicht nur das Symptom.


    Embryonenspende hatten wir auch schon, hat auch nicht funktioniert, daher verlassen wir uns wieder auf die Eizellspende, wir denken schon, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir sind uns sicher, dass Ihr irgendwann unseren digitalen Jubelschrei hören könnt.


    Alles Gute für Euch


    Ines & Chris

  • Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    • Ines + Chris
    • 2. November 2005 um 12:08

    Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    Hallo Sasuna,


    die Gründe für die nicht vorhandenen Eizellen sind für uns nicht nachvollziehbar, schliesslich war er ja mit dem Zeitraum einverstanden. In jeder anderen Klinik wird ein vorher vereinbarter Zeitraum eingehalten, evtl. erfolgt mal eine Verschiebung um ein paar Tage, aber dann bekommt man das rechtzeitig mitgeteilt.

    Aber alle Gedanken um dieses Thema sind verlorene Gedanken, also richten wir den Blick wieder nach vorne auf eine andere Klinik und einen neuen Versuch.


    Die Blutung könnte nach Meinung unseres FA von den Hormonen sowie einer guten Schleimhaut kommen, aber das sind alles Spekulationen. Die Blutung ist gestoppt das ist das wichtigste.


    Grüße auch an den Rest Deiner Familie


    Ines & Chris

  • Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum

    • Ines + Chris
    • 1. November 2005 um 23:16

    Hallo,


    wir wollen hier unserern Tansfer- und Vorbereitungsbericht in der Klinik Novum veröffentlichen.


    Im Frühling diesen Jahres erhielten wir eine E-Mail von einer Patienten von Dr. Lewandowski, in dem diese uns mitteilte dass wir doch bitte Kontakt zu ihm aufnehmen sollten. Wir taten dies mit gemischten Gefühlen, da wir bereits ziemlich zu Beginn unserer Eizellspenden-Zyklen die Klinik angemailt und angefaxt hatten, aber es kam nie eine Rückmeldung. In dem Gespräch teilte uns Dr. Lewandowski mit, dass er nicht den Mut hatte, sich bei uns zu melden. Er nun aber etwas für uns tun wolle und bot uns daher an, bei ihm einen kostenfreien Versuch zu machen, als Entschädigung für die Leistungen rund um die Website Eizellspende. Wir baten uns etwas Bedenkzeit aus und stimmten dann doch zu, wollten uns aber erstmal die Klinik anschauen. Alles in allem hätten wir jedoch für die angefallenen Kosten (Flug, Hotel, Untersuchungen, Fahrtkosten, usw.) eine Embryonenspende in der Tschechei machen lassen können.

    Wir bekamen mitgeteilt, welche Untersuchungen noch notwenig waren, da fing das Kommunikationsproblem schon an. Chris sollte eine bakteriologische Untersuchung des Sperma machen lassen (Kosten ca. 80). Ines sollte einen Abstrich vom Gebärmutterhals machen lassen, dieser wurde auf Bakterien sowie Chlamydien untersucht. Ebenso wurde Blut abgenommen welches auf Chlamydien Antikörper und Antigene untersucht wurde (Kosten ca. 360).


    Mit all diesen Ergebnissen fuhren wir dann am 10. Juni diesen Jahres nach Warschau. Nach einer 15stündigen Autofahrt kamen wir dann endlich in Warschau an. Dann ging es ins Hotel sowie ins Bett. Irgendwann rief dann nachts Dr. Lewandowski noch mal an um den nächsten Tag zu klären. Joanna holte uns morgens ab und brachte uns zur Klinik. Den Klinikbesuchsbericht hatten wir ja schon mal gepostet.

    Bei dem persönlichen Gespräch wollten wir Dr. Lewandowski unsere Untersuchungsergebnisse zeigen, diese interessierten ihn jedoch plötzlich nicht mehr, was wir nicht verstehen konnten. Er wollte unbedingt, dass Ines beim Transfer Octagam nimmt. Wir machten ihm allerdings klar, dass wir das nicht wollen, da es uns zu gefährlich ist, denn die möglichen Nebenwirkungen sind ja doch nicht ohne. Wir sprachen dann über einen möglichen Transfertermin und einigten uns auf September. Allerdings teilten wir ihm auch mit, dass Chris bei dem Transfer dabei sein möchte und wir daher auf Anfang September bestehen müssten. Darauf einigten wir uns dann. Dr. Lerwandowski bot uns sogar an, den Transfer schon im August durchzuführen, er wäre eine Woche während seines Urlaubs in der Klinik. Umso verwunderlicher war dann für uns der weiter Ablauf.

    Dr. Lewandowski nahm dann nochmals Blut ab, um die Blutgruppe zu bestimmen und einen HIV-Test zu machen, ausserdem machte er bei Ines noch einen Abstrich.

    Er fand es sehr komisch, dass wir noch keinen Erfolg hatten, trotz der hohen Anzahl von Versuchen. Nach seiner Aussage lag es entweder an dem Sperma (trotz vielfacher Blastozysten) oder waren die Labors der anderen Klinik schlecht. Unserer Meinung nach konnte und kann das jedoch nicht der Grund sein.


    Im Juli wurde uns dann noch mitgeteilt, dass Ines wegen einer Entzündung und Bakterien, 10 Tage lang Metronidazol nehmen sollte. Danach sollte Ines 7 Tage lang pausieren und nochmals einen Kontrollabstrich machen lassen. Wegen massiver Nebenwirkungen musste Ines jedoch das Medikament nach ein paar Tagen absetzen.


    Ende August begann Ines dann mit der Vorbereitung, dies war so abgesprochen. Es gab ein paar Verständigungsprobleme, wir wurden z.B. scheinbar mit anderen Paaren verwechselt. Anfang September wollten wir dann mehr Informationen über den Transfer und wurden immer hingehalten. Es könne kein Transfertermin bekannt gegeben werden, man wisse auch noch nicht, ob schon Eizellen vorhanden sind. Wir drängten dann langsam auf den vereinbarten Zeitrahmen. Der Transfertermin wurde dann immer weiter nach hinten verschoben bis es von unserer Seite aus nicht mehr weiter ging und wir auf den Termin bestanden haben. Also haben wir dann Flüge und Hotel gebucht, was wir der Klinik mitgeteilt haben. Es stand allerdings immer noch nicht fest, ob Eizellen für uns vorhanden sind. Dies könnten wir erst am Hinflugtag erfahren. Wenn es Chris nach gegangen wäre, hätten wir damals schon den Versuch abgebrochen. Im schlimmsten Falle wären wir nach Warschau geflogen und es hätte mangels Eizellen keinen Transfer gegeben.

    Freitags Vormittag haben wir dann auf dem Flughafen erfahren, dass für uns ein Kryo-Embryo vorhanden ist, sowie drei Eizellen gerade punktiert wurden (von 2 unterschiedlichen Frauen). Also flogen wir dann nach Warschau. Dort angekommen ging es gleich Richtung Klinik, wo Chris zum zweiten Mal Sperma abgeben musste, da die Eizellen mit frischem Sperma befruchtet werden sollten. Dann hatten wir eine Diskussion bezüglich des Transfertermins und der Anzahl der zu transferierenden Eizellen. Da wir bereits am Sonntagvormittag wieder Richtung Deutschland fliegen mussten, blieb nicht viel Zeit. Er bot uns an, den Transfer am Sonntagvormittag zu machen. Seine Klinik hat normalerweise Sonntags geschlossen, aber wegen uns würde er eine Ausnahme machen. Oder aber wäre am Samstag der Transfer, dann wüsste er jedoch nicht, wie sich die Eizellen entwickelt hätten. Wir entschieden uns dann für den Transfer am Samstag, da Ines sich dann anschliessend noch ein bischen ausruhen könnte. Dr. Lewandowski bot uns an, 3 oder 4 Embryonen zu transferieren, wenn Ines bei einer Drillingsschwangerschaft eine Reduktion vornehmen lässt. Wir baten um Bedenkzeit und wollten ihm dass dann am nächsten Tag vor dem Transfer mitteilen. Im Gespräch ergab sich dann noch, dass wir am Freitagabend nochmals anrufen sollten und Samstagvormittag ebenfalls. Allerdings einigten wir uns dann auf einen Anruf am Samstagvormittag. Gesagt getan, Samstags riefen wir dann aus der Altstadt an. Am Telefon wurde Chris erstmal angefahren Mit den Schmids hat man nur Ärger. Chris wollte was sagen, aber Dr. Lewandowski sagte dann nur, dass der Transfer um 15.15 Uhr sei und legte auf (?).

    Wir liesen uns dann frühzeitig vom Hotel aus mit einem Taxi zur Klinik fahren, dort begrüßte uns Joanna. Sie fragte warum wir nicht auf das Taxi von der Klinik gewartet haben, davon wussten wir jedoch nichts, da uns Dr. Lewandowski nichts gesagt hat.

    Dr. Lewandowski sagte uns dann, dass der Kryo-Embryo das auftauen überlebt hat und von den Eizellen habe sich alle befruchten lassen, eine sei jedoch später abgestorben, wahrscheinlicher Grund ist die Spermaqualität (?).

    Die anderen beiden befänden sich im Vorkernstadium, würden aber toll aussehen. Ines Schleimhaut sollte nochmals gemessen werden, was jedoch nicht möglich war, da die Blase zu voll war. Also Blase entleeren und der nächste Versuch, was auch funktioniert hat. Die Gebärmutterschleimhaut war okay. Dann gingen wir gemeinsam ins Labor, dort wurden uns die Embryonen gezeigt und wir erhielten die obligatorischen Fotos. Wir gingen dann in den Transferraum, dort wurde Ines vorbereitet. Der Transfer verlief leider nicht ganz problemlos, am Transferkatheter war vorne Blut, dies war bei all unseren Versuchen das erste Mal passiert. Dr. Lewandowski sagte uns, dass das nicht schlimm sei.

    Ines musste dann ca. 15 min. liegen, zwischendurch kam eine Schwester und der Doc und fragten nach dem Wohlbefinden von Ines. Nach dieser Zeit konnte Ines dann aufstehen und wir konnten die Klinik verlassen


    Am Sonntagmorgen fuhren wir mit dem Taxi zum Flughafen, dort angekommen lief eine Mitteilung, dass unser Flug um 12 Stunden verschoben wurde. Also mussten wir uns die gesamte Zeit am Fughafen aufhalten. Abends gegen 23.00 Uhr ging es dann zum Glück Richtung Frankfurt.


    Bis zum Schwangerschaftstest rief uns Dr. Lewandowski 2-mal an. Ines hat dann nach 16 Tagen einen Schwangerschaftstest gemacht, Ergebnis negativ. Dies teilten wir Dr. Lewandowski per E-Mail mit. Wir bekamen dann per E-Mail mitgeteilt, dass wir zwei Tage später nochmals einen Test machen sollten, dieser war auch wieder negativ.

    Auch das Ergebnis haben wir wiederum Dr. Lewandowski mitgeteilt. Bis heute warten wir noch auf eine Rückmeldung (4 Wochen sind seitdem vorbei). Nach ein paar Tagen setzten die Blutungen bei Ines ein. Die Blutung wollte jedoch nicht aufhören. Ines blutete insgesamt 16 Tage. Unser Frauenarzt gab Ines daraufhin Medikamente um die Blutung zu stoppen. Ergebnis dieser Blutung ist eine Anämie bei Ines, welche nun mit Eiseninfusionen therapiert werden muss.


    Als Resumee bleibt für uns, dass die Vorbereitung schlecht verlief. Der Kontakt mit Dr. Lewandowski verlief per E-Mail ebenfalls schlecht. Sicherlich gibt sich Joanna viel Mühe, allerdings kann das die scheinbar nicht vorhandenen medizinischen Kenntnisse nicht kompensieren. Wir bekamen nie direkt eine Antwort von Dr. Lewandowski auf unsere Anfragen. Vom Vorgespräch bis Transfer waren ca. 3 Monate Zeit, in dieser Zeit war es nicht möglich, dass Eizellen für uns gewonnen wurden, stattdessen mussten wir uns mit Embryonen im Vorkernstadium begnügen, wo es nicht mal sicher war, ob such diese überhaupt weiter entwickeln. Das Verhalten nach der Mitteilung des Negativ war unserer Meinung nach ebenfalls negativ. Gerade Repro-Mediziner sollten wissen, wie es den Paaren nach einem negativen Test geht. Die Paare benötigen in diesen Situationen Unterstützung auch durch die Mediziner, das macht unserer Meinung nach einen guten Arzt aus. (siehe Bericht Eizellspende als Dienstleistung)


    In dem 1. Bericht über den Klinikbesuch haben wir ja sehr viel positives über die Klinik geschrieben, dazu stehen wir auch jetzt noch. Allerdings ist zu dem vielen positiven inzwischen auch viel negatives gekommen und dass betrifft unserer Meinung nach den weitaus wichtigeren Teil der Behandlung.


    Dies war unser Transfer- und Vorbereitungsbericht zu unserem Transfer in Warschau. Uns ist bewusst, dass es nicht von jeder Klinik nur positives zu berichten gibt. Es ist unserer Meinung nach aber umso wichtiger auch das negative darzustellen, denn nur so können sich die betroffenen Paare eine umfassende Meinung über eine Klinik bilden.


    Für Eure Klinikwahl wünschen wir Euch das richtige Händchen und viel Glück.


    Auch wenn wir diese negativen Erfahrungen machen mussten, werden wir nicht aufgeben. Wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und werden weitermachen bis zur Erfüllung unserer größten Wunsch. Bis dahin ist jetzt jedoch erstmal wieder sparen angesagt.


    Ines & Chris

  • Octagam - Studie

    • Ines + Chris
    • 27. Oktober 2005 um 19:17

    Hallo,


    wir haben heute eine Studie über Octagam bei habituellen Aborten erhalten, diese hat Dr. Reichel durchgeführt. Bei dieser Studie sind uns ein paar Diskrepanzen zu unserer damaligen Verordnung aufgefallen.


    Hier ein Auszug:

    "Initial beginnt man die Therapie mit einer Infusion von 500 mg/kg KG unmittelbar nach Feststellung der Schwangerschaft in der 5. bis 6. Schwangerschaftswoche. Im Drei-Wochen-Abstand erfolgten weitere Infusionen von je 300 mg/kg KG. Im Verlauf der Therapie fielen die Autoantikörpertiter teilweise sogar bis in den Normbereich. Die Behandlung wurde bei allen Patientinnen bis zur 22. bis 24. SSW durchgeführt.

    ...

    In Einzelfällen behandelt man die Patientinnen - um Spätkomplikationen zu vermeiden - bis zur 37. Schwangerschaftswoche.


    Quelle: ÄP Gynäkologie 9/1999


    Bei uns wurde von Dr. Reichel damals die Therapie jedenfalls ganz anders verordnet, was uns nun natürlich doch sehr nachdenklich stimmt.


    Nochwas ergänzend dazu, diese Studie wurde an 18 Patientinnen durchgeführt, was ja nicht gerade sehr vielsagend ist.


    Ines & Chris

  • Und gleich noch eine Erfolgsmeldung Novum Dr. Lewandowski

    • Ines + Chris
    • 22. Oktober 2005 um 15:52

    Colostrum

    Hallo Birgit,


    was ist denn "Colostrum" für ein Medikament und wie wirkt das, wieviel musst Du denn davon einnehmen und wann (vor Transfer, nachher, usw)?

    Hat Dir der Doc was dazu gesagt. Wo kann man das denn besorgen?

    Wenn das relativ billig ist, ist es ja vielleicht auch eine Alternative für viele Frauen hier.


    Grüße und alles Gute


    Ines & Chris

  • China-Nadeln steigern Spermaqualität

    • Ines + Chris
    • 21. Oktober 2005 um 20:35

    Wo Hilfe bislang rar war, könnte die Akupunktur künftig helfen: Eine internationale Studie belegt die Wirksamkeit der Nadeln bei fehlerhaften Spermien. In der vor kurzem veröffentlichten Arbeit zeigen sich die wichtigsten Qualitätsmerkmale der männlichen Fortpflanzungszellen nach Abschluss der Akupunkturbehandlung deutlich gebessert.


    Das anhaltende Interesse an Komplementär- und Alternativmedizin fördert auch deren Vordringen auf unbekanntes Terrain. So braucht es niemanden zu verwundern, dass die Akupunktur Eingang in die Therapie von Fruchtbarkeitsstörungen gefunden hat. Und zwar nicht nur bei der Frau!


    Andrologen, die Fachärzte für den Mann, vermuten bei etwa einem Zehntel aller Männer Unfruchtbarkeit. Erhebungen zu den Ursachen für ungewollt Kinderlose sprechen dem Mann einen Anteil von 50% zu. Bei knapp der Hälfte der betroffenen Männer sind die Gründe unbekannt der Arzt spricht von idiopathischer Infertilität.

    Inzwischen belegen zahlreiche Arbeiten die Therapieerfolge der Akupunktur auch auf diesem Gebiet. So erhöhen die China-Nadeln neben Zahl und Beweglichkeit der Spermien auch die Blutspiegel von Sexualhormonen. Das Sexualverhalten selbst ändert sich dabei nicht.


    TEM zeigt selbst feinste Strukturen


    Eine international besetzte Forschergruppe aus Medizinern, Mathematikern und Biologen analysierte jetzt zusätzlich, welche Änderungen die Akupunktur an der Struktur von Spermien bewirken kann. Dabei nutzten die Forscher modernste Apparate, darunter das Transmissionselektronenmikroskop (TEM), eine Erweiterung des bekannten Elektronenmikroskops. Denn das TEM zeigt noch die feinsten Details im Aufbau der Spermazellen, die zusammen als Ultrastruktur bezeichnet werden.


    Die Forscher schlossen 40 Männer, Partner in ungewollt kinderlosen Paaren in ihre Studie ein. Deren Partnerinnen waren nicht schwanger geworden, trotz ungeschützten Verkehrs und wiederholter künstlicher Befruchtungsversuche. Alle Männer litten an der idiopathischen Infertilität, die von Andrologen festgestellt worden war. Aufeinander folgende Samenanalysen hatten zu wenige oder zu langsame Spermien oder Fehlformen aufgedeckt. Der Hormonspiegel lag der Männer lag jedoch im Normbereich.


    Samenuntersuchung nach WHO-Standard


    Die 28 Teilnehmer der Akupunkturgruppe wurden fünf Wochen lang behandelt. Genadelt wurde zweimal je Woche an verschiedenen Haupt- und Nebenpunkten. Die Forscher führten die Akupunkturnadeln je nach Körperregion bis in eine Tiefe von 25 mm in die Haut ein. Das nadeltypische DeQi-Gefühl, vermittelt über Schmerznerven, lösten sie durch Rotationen der Nadeln um deren Achse aus. Die Nadeln wurden für 25 Minuten am Akupunkturpunkt belassen. Die 12 Männer der Kontrollgruppe erhielten keine Therapie.


    Die Gewinnung zweier Samenproben je Mann (unmittelbar vor und nach der Akupunkturserie) erfolgte durch Masturbation unter hygienischen Bedingungen. Die folgende Samenanalyse orientierte sich am gültigen Standard der WHO. Am Lichtmikroskop bestimmten die Forscher zunächst die Zahl und Beweglichkeit der Spermien, während zur anschließenden Analyse der Feinstruktur das TEM herangezogen wurde.


    Akupunktur erhöht Dichte gesunder Spermien


    Als natürliche Befruchtungsgrenze, die Zahl gesunder Spermien also, die zur Befruchtung notwendig ist, gilt derzeit die Gesamtzahl von 2 Millionen Spermien je Samenerguss.

    Bei den Teilnehmern der Akupunkturgruppe hatte sich die Zellzahl nach der zehnten Akupunktursitzung von 40000 auf 140000 erhöht und damit mehr als verdreifacht.

    Verglichen mit der Kontrollgruppe stiegen bei den akupunktierten Männern der Anteil beweglicher Spermien und die Zahl der Zellen mit korrekt sitzendem Köpfchen. Auch zeigten nach der Akupunktur deutlich mehr Zellen als vorher eine gesunde Form des Zellkerns. Auch der Anteil unreifer und vorzeitig zugrunde gehender Spermien nahm deutlich ab.


    Nadeln kräftigen Geißelschlag


    Die größte Bedeutung für die Befruchtung, so die Forscher abschließend, habe die Beweglichkeit der Zellen, die von der Funktion ihrer Geißel abhängt. Jedes einzelne Strukturelement der Spermiengeißel beeinflusst demnach die Effektivität der Vorwärtsbewegung, durch die sich das Spermium schwimmend auf die Eizelle zu bewegt. Die Autoren stellen fest, die Akupunkturbehandlung habe sowohl den inneren Aufbau als auch die äußere Form der Geißeln deutlich sichtbar gefördert.


    Der Pressesprecher der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin (DAAAM), Dr. Bernd Ramme, meint dazu: "In der Tat, diese Ergebnisse stützen deutlich die Grundhypothese der Akupunktur: Jedes natürliche Leiden resultiert aus Störungen des harmonischen Flusses von Stoffen oder Energie. Ganz oben auf der Liste stehen dabei neben Schmerzen die hormonellen Erkrankungen."


    Quelle: Pei J et al: Quantitative evaluation of spermatozoa ultrastructure after acupuncture treatment for idiopathic male infertility. Fertil Steril 2005;84:1417.

  • Sasuna´s Zwillinge

    • Ines + Chris
    • 12. Oktober 2005 um 20:43

    Von ISIDA-IVF in Kiew


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    Victoria & Andreas


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    "...hast Du schöne Zähne"


    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/image/gertraud2.jpg]


    nach der Anstrengung ein entspannendes Bad...


    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/image/gertraud3.jpg]


    ...oder ein Schläfchen auf Mamas Schoß

  • Eure E-Mail-Adressen

    • Ines + Chris
    • 9. Oktober 2005 um 21:07

    Hallo,


    wir haben eine Bitte an Euch. Kontrolliert doch bitte Eure E-Mail-Adressen, die Ihr bei Eurer Anmeldung angegeben habt. Wir bekommen sehr oft Mails, dass Benachrichtigungen (PN oder abonnierte Themen) nicht zu gestellt werden konnten.

    Löscht doch bitte die falsche E-Mail-Adresse oder tragt eine richtige ein.


    Danke für Euer Verständnis.


    Ines & Chris

  • Sissi`s Beitrag

    • Ines + Chris
    • 6. Oktober 2005 um 16:16

    Ich bin 35 Jahre und habe nach einer Eierstockschwangerschaft vor ca. 2 Jahren nur noch einen Eierstock, der bei IVF nicht wirklich viele Eizellen hergibt.

    Daher jetzt der nächste Schritt Eizellspende.


    Grundsätzlich haben wir uns schon für diesen Weg entschieden, aber mir kam blöderweise letzte Woche ein Bericht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Brigitte" in die Hände, der mich doch sehr erschrocken hat !

    Er hieß "die verkaufte Hoffnung" ! Es ging darum, dass wohl mit Eizellen ein regelrechter Handel betrieben wird. In Rumänien und Polen werden junge Frauen quasi fast dazu gezwungen Eizellen zu spenden und wissen eigentlich gar nicht recht was mit Ihnen passiert.

    Es wurde auch die Klinik Novum und Dr. Lewandowski, von denen ich hier im Forum schon viel positives gelesen habe, erwähnt.

    Ich denke das dieser Bericht irgendwie schon überzogen ist, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, das sich diese Reporterin so eine Geschichte aus den Fingern saugt.

    Hat vielleicht jemand den Bericht gelesen ? Er steht auch im Internet unter Brigitte de.


    Ich habe jetzt auf jeden Fall angst, das ich auf Kosten einer anderen Frau zu Eizellen komme.

    Wie kann man denn wissen, ob die Eizellen von Frauen kommen, die freiwillig spenden, bzw. übrige Eizellen hergeben ? ? Kann man den Ärzten vertrauen, das sie uns die Wahrheit sagen ?

  • B-streptokokken im vaginalabstrich-therapie?

    • Ines + Chris
    • 3. Oktober 2005 um 18:51

    B-streptokokken im vaginalabstrich-therapie?

    Hallo Dr. K.,


    der Wirkstoff in Proluton-Depot heisst:


    Hydroxyprogesteroncaproat 250 mg


    Grüße


    Ines & Chris

  • German Isida Group

    • Ines + Chris
    • 3. Oktober 2005 um 16:24

    German Isida Group

    Hallo Sasuna,


    wir haben keine Probleme mit dem Link, warum sollten wir.

    Man hätte hier auch für die ISIDA-Paare einen geschlossenen Bereich einrichten können, in dem Du moderierst und wo wirklich nur Paare reinkönnen, die bei in ISIDA in Behandlung sind.


    Alles Gute für Euch


    Ines & Chris

  • Technische Hilfe ???

    • Ines + Chris
    • 26. September 2005 um 23:58

    Technische Hilfe ???

    Hallo Rebella,


    schreibe uns doch bitte mal eine E-Mail, dann können wir das klären, evtl. hast Du nur Probleme mit Deinem Benutzernamen.


    Grüße


    Ines & Chris

  • Erfahrungen bei Dr.Bourek - Laurea-Klinik

    • Ines + Chris
    • 26. September 2005 um 18:09

    Erfahrungen bei Dr.Bourek - Laurea-Klinik

    Hallo Do,


    es ist schön, wenn man ml wieder von anderen "alten" Mitstreiterinnen hört. Noch schöner ist es zu erfahren, dass alles in Ordnung ist bei Euch. Die Kleinen sind scheinbar wohl auf und Euch geht es auch gut, das hören wir gerne.

    Du kannst bestimmt einigen "Neulingen" mit Rat und Tat beiseite stehen.


    Alles Liebe weiterhin für Euch


    Ines & Chris

  • gelöscht

    • Ines + Chris
    • 25. September 2005 um 20:45

    Beteiligung an einer Spende fürs Forum

    Hallo an Alle,


    vielen lieben Dank für die nette Geste von Euch. Wir wären nie von selbst gekommen, da wir ja die Situation nur zu gut kennen, in der wir uns alle befinden.

    Die Bankverbindung ist noch aktuell.

    Wir bedanken uns schon jetzt im voraus ganz herzlich bei Euch allen. Das Forum wird Euch noch lange erhalten bleiben,d as versprechen wir Euch.


    Alles Liebe für Euch and das unser alle Kinderwunschträume bald in Erfüllung gehen.


    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

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