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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Dr. Wegmann

  • Beurteilung der Blastoz. nach dem Auftauen

    • Dr. Wegmann
    • 6. August 2009 um 17:14

    Re: Beurteilung der Blastoz. nach dem Auftauen

    Hallo

    Ja, man kann ziemlich direkt nach dem Auftauen die (makroskopische, also mit dem Auge sichtbare) Qualität erkennen.
    Es werden grundsätzlich nur die Blastozysten eingesetzt, die den Prozess unbeschadet überstehen.
    Die Embryonen, die den Auftauprozess gar nicht überleben, kann man gar nicht transferieren.

    Freundliche Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • Keine Blutung nach Decapeptyl und vor Schleimhautaufbau

    • Dr. Wegmann
    • 6. August 2009 um 17:11

    Re: Keine Blutung nach Decapeptyl und vor Schleimhautaufbau

    Hallo!
    Hatten Sie eine Pille zur Vorbereitung genommen?
    Dies ist immer eine recht praktische Massnahme, da dadurch meist recht sicher die Mens induziert werden kann.
    Lassen Sie bitte einen Ultraschall machen und wenn die Schleimhaut dünn ist (3-5 cm), liegt es höchstwahrscheinlich daran, dass Sie keine Blutung haben und können dann unbesorgt mit dem Schleimhautaufbau beginnen. Wenn die Schleimhaut eben so dünn ist, kann nichts abbluten ("silent mens").

    Freundliche Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • Schweinegrippe & Schwangerschaft - erhöhtes Risiko?

    • Dr. Wegmann
    • 30. Juli 2009 um 10:46

    Re: Schweinegrippe & Schwangerschaft - erhöhtes Risiko?

    Hallo

    Ullas Wagenklau hin oder her - die Schweinegrippe ist leider schon ein Thema.
    Grundsätzlich gab es allerdings in den letzten Jahrhunderten immer Grippewellen, worüber sich die Medien nie gross geäussert haben. Neu bei der Schweineinfluenza ist jedoch, dass Sie von Tier auf Mensch und wieder zurück übertragen werden kann und eben auch "normale", d.h. nicht bereits immungeschwächte Personen betreffen kann. Wir empfehlen in diesem Zusammenhang in jedem Fall eine Impfung auch für Schwangere bzw. Frauen in einer Kinderwunschbehandlung, sobald der Impfstoff auf dem Markt ist. Dies ist für Herbst vorgesehen.
    Wir hier bei Dr. Aizpurua werden diese Impfmassnahmen und Empfehlungen in jedem Fall berücksichtigen und unseren Patientinnen auch anbieten, dies direkt in den jeweiligen Behandlungsplan zu integrieren.
    Insgesamt sinnvoll ist auch, wie bereits Feist geschrieben hat, grössere Menschenmassen zu meiden und auf eine gute Händereinigung zu achten. Husten in den Ärmel und nicht in die Hand wird ebenfalls empfohlen.
    Einige nützliche Empfehlungen findet man auch auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes:
    http://www.rki.de bzw. http://www.rki.de/influenza.

    Aber ansonsten gilt eben schon ein bisschen die Devise: Ruhe bewahren und nicht durch die Medien verrückt machen lassen.
    Symptome einer solchen Schweineinfluenza sind übrigens stets mit starkem Krankheitsgefühl, Fieber, Gliederschmerzen und Husten verbunden.

    Viele Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • An Dr. Wegmann

    • Dr. Wegmann
    • 29. Juli 2009 um 13:55

    Re: An Dr. Wegmann

    Hallo!

    Hier bei uns in Spanien kostet diese Untersuchung 200,- Euro (natürlich laborabhängig).
    In Deutschland ist die Untersuchung meines Wissens nach teurer und es gibt nur wenige Labors, die diese anbieten.
    Eine Möglichkeit ist jedoch auch, den Samen im Heimatland durch das Labor so aufbereiten zu lassen, dass man ihn hierher schicken kann (Spanien) und entsprechend hier untersucht.
    Ist zwar etwas aufwendiger, haben wir aber schon erfolgreich praktiziert.

    Viele Grüsse, Dr. Wegmann

  • Dringend - negative Spenderin - positive Eltern

    • Dr. Wegmann
    • 28. Juli 2009 um 11:42

    Re: Dringend - negative Spenderin - positive Eltern

    Hallo

    Eine A-negative Spenderin bei A-positiven Eltern ist kein Problem. Weder medizinisch noch von Seiten der möglichen logischen Blutgruppen-Konstellationen.

    Viele Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • 4 FG - was kann ich noch abklären lassen?

    • Dr. Wegmann
    • 28. Juli 2009 um 11:19

    Re: 4 FG - was kann ich noch abklären lassen?

    Hallo

    Das klingt nach einem speziellen und komplizierten Fall!
    Die Tatsache, dass Sie jedoch schon ein Kind haben, ist jedoch schon mal beruhigend.
    Darf ich fragen, um welche Chromosomenaberration es sich bei Ihnen und Ihrer Tochter handelt?
    Und wie alt Sie sind?

    Grundsätzlich liegen bei Ihnen ja schon eine ganze Reihe an Pathologien vor, welche die Abortneigung ausreichend erklären können: Schilddrüse, Antiphospholipidsyndrom, und ein weiteres, nicht näher benanntes "immunologisches Problem" (ab 3 aufeinanderfolgenden Aborten würde man per definitionem übrigens von "habituellem Abortgeschehen" spechen). All diese Faktoren werden ja bereits mittels verschiedener Medikamente behandelt, mehr kann man in diesem (immunologischen) Fall leider nicht machen.

    Eine andere "Schiene" wäre der anatomische Weg, d.h. die Gebärmutter. Mittels Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) kann man Septen oder andere Pathologien ausschliessen, die die Abortneigung erklären können.

    Wie sieht der Samen aus? Hat man bei diesem mal mittels TUNEL-Untersuchung oder SCSA den Fragmentierungsindex bestimmen lassen? Sollte dieser hoch sein (TUNEL >12% bzw. beim SCSA > 30%) könnte dies ebenfalls zur Abortneigung beitragen.

    Haben Sie die Gerinnung abklären lassen? Incl. Homocysteinwert und Ausschluss MTHFR-Genmutation?

    Was die Kir-Rezeptoren angeht, fragen Sie bitte Ihre behandelnden Ärzte, ob Sie es für sinnvoll erachten, dies noch abzuklären. Dr. Reichel ist ja eine bekannte Expertin auf diesem Gebiet!

    Alles Gute, Dr. N. Wegmann

  • Chlamydienantikörper hoch positiv

    • Dr. Wegmann
    • 27. Juli 2009 um 12:06

    Re: Chlamydienantikörper hoch positiv

    Hallo

    Ja, in der Tat kann man in dieser Situation nicht viel machen, wenn es eine lang zurückliegende Infektion ist. Wir sehen das jedoch häufig und meist stellt dies kein Hindernis für eine erfolgreiche Behandlung dar.
    Wichtig ist festzustellen, dass es durch die Infektion nicht zu einer Verklebung der Eileiter gekommen ist und sich dort keine Flüssigkeit ansammelt, denn dies kann in der Tat ungünstigen Einfluss auf die Einnistung haben ("Saktosalpinx" auf fachchinesich), da es zu einem Rückfluss dieser Flüssigkeit kommen kann - dies ist aber im Ultraschall feststellbar.
    Ansonsten keine Sorge, im allerschlimmsten Fall kann man noch Antibiotika geben, falls dies Ihr Kinderwunscharzt für nötig erachtet.

    Viele Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • Erhöhter Vitaminbedarf bei EZSP, wegen Hormone und Fragmin?

    • Dr. Wegmann
    • 27. Juli 2009 um 12:00

    Re: Erhöhter Vitaminbedarf bei EZSP, wegen Hormone und Fragmin?

    Hallo

    Magnesium schadet nie, v.a. wenn Sie auch noch unter Wadenkrämpfen leiden. Allerdings rein als Prophylaxe betreffend einer FG macht es an sich keinen Sinn.

    Alles Gute, Dr. N. Wegmann

  • Wartezeit nach Ausschabung

    • Dr. Wegmann
    • 27. Juli 2009 um 11:57

    Re: Wartezeit nach Ausschabung

    Hallo,

    schön zu hören, dass es sich um einen Polyp gehandelt hat.
    Melden Sie sich bitte nochmals, falls doch wider Erwarten in der feingeweblichen Untersuchung etwas Überraschendes herauskommen sollte.
    6 Wochen zwischen Curettage und Stimulationsbeginn sollten genügen.

    Alles Gute

    Dr. N. Wegmann

  • Sport vor dem Transfer / Urlaub nach dem Transfer

    • Dr. Wegmann
    • 24. Juli 2009 um 11:41

    Re: Sport vor dem Transfer / Urlaub nach dem Transfer

    Hallo

    VOR dem Transfer ist Sport gar kein Problem (immer vorausgesetzt, dass Sie jetzt keine Marathonläufe planen...).
    Nach dem Transfer sollten Sie Aktivitäten vermeiden, welche uterine Kontraktionen auslösen können: hierzu zählen Wasserdruck, d.h. sicher bis zum SST Verzicht auf Bäder, Schwimmen und Tauchen.
    Desweiteren keine Aktivitäten, die mit hohem Salz- und Elektrolytverlust einhergehen: lange Wanderungen oder Bike-Touren, anstrengendes Joggen etc.
    Verzicht auf Geschlechtsverkehr (Gefahr uteriner Kontraktionen).
    In Ihrem Fall sollten Yoga und moderates Training im Fitness-Studie ab dem SST kein Problem darstellen.
    Ebenso sind Autofahren und selbst Fliegen am selben Tag des Transfers kein Problem. Einfach auf genügende Pausen achten.

    Viele Grüsse, N. Wegmann

  • Immuprobleme in der Schwangerschaft???

    • Dr. Wegmann
    • 24. Juli 2009 um 11:33

    Re: Immuprobleme in der Schwangerschaft???

    Hallo

    Jede Schwangerschaft, egal ob mittels EZS oder natürlich stellt - immunologisch gesehen - einen "Fremdkörper" für den Organismus dar, denn 50% sind ja sowieso vom immunologisch unterschiedlichen Partner. Aber die Natur hat für diesen Fall die sgn. "Immuntoleranz" eingerichtet, d.h. dass genau im Falle der Schwangerschaft eben keine Abstossungsreaktionen stattfinden.
    Manchmal gibt es aber in der Tat immunologische Reaktionen gegen andere Organe und Gewebe wie z.B. die Gefässe etc., welche dann dadurch die Einnistung und Entwicklung des Embryos erschweren können. In solchen Fällen kann ein Cortisonpräparat für die ersten Wochen nach dem Transfer sinnvoll sein, dies über die gesamte Schwangerschaft zu nehmen, ist nicht sinnvoll.

    Viele Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • Erhöhter Vitaminbedarf bei EZSP, wegen Hormone und Fragmin?

    • Dr. Wegmann
    • 24. Juli 2009 um 11:25

    Re: Erhöhter Vitaminbedarf bei EZSP, wegen Hormone und Fragmin?

    Hallo

    Folsäure ist gut, aufgrund der Hormone und des Fragmins sind keine speziellen Vitamine nötig, aber grundsätzlich empfehlen wir in der Schwangerschaft ein Multivitaminpräparat (z.B. Elevit, Materna Nova etc.), um den erhöhten Bedarf an Nährstoffen zu ersetzen. Grundsätzlich auf eine gesunde Ernährung zu achten, ist ebenfalls ratsam, dabei auch auf iodiertes Speisesalz achten.

    Viele Grüsse, Dr. N. Wegmann

  • Utrogest oder Progesteron-Spritzen

    • Dr. Wegmann
    • 16. Juli 2009 um 12:43

    Re: Utrogest oder Progesteron-Spritzen

    Hallo

    Progesteron ist in der Tat sehr wichtig, in aller Regel genügen aber Utrogestan vaginal 600 bis 800 mg /tgl.
    Ich empfehle immer, nach der Applikation für 10-15 Minuten liegen zu bleiben, in dieser Zeit ist der Wirkstoff perfekt ins Blut aufgenommen und der Rest, der herausläuft, sind nichts anderes als Kapselbestandteile der Tablette, also überhaupt kein Grund zur Sorge.
    In besonderen Fällen, z.B. bei deutlichen Fehlgeburtsbestrebungen, kann Progesteron als Depot-Spritze zum Einsatz gebracht werden. Dies wird in aller Regel 2 x wöchentlich intramuskulär verabreicht. Spritzenabszesse sind eher selten, gelegentlich kann es zu lokalen Irritationen mit Hautrötungen etc. kommen.

    NW

  • Ausschabung notwendig?

    • Dr. Wegmann
    • 16. Juli 2009 um 12:13

    Re: Ausschabung notwendig?

    Hallo Asti

    Ihr Fall ist speziell aufgrund der bei Ihnen vorliegenden Krebsbehandlung.
    Welche Medikamente hatten Sie in den letzten Monaten neben der Down-Regulierungsspritze genommen?
    Waren Hormonpräparate darunter? Pille? Präparate zur Therapie Ihrer Krebserkrankung?
    Denn es gibt z.B. einige Medikamente (Klassiker: Tamoxifen), welche zur Behandlung bestimmter hormonabhängiger Tumoren eingesetzt werden (bei vielen Frauen im Falle einer Brustkrebstherapie) als "Anti-Hormone", aber als ungünstigen Nebeneffekt die Gebärmutterschleimhaut aufbauen können und in sehr seltenen Fällen (4 Promille, also bei 4 von 1000 Frauen) auch Zellveränderungen hervorrufen können.

    Deshalb mein Vorschlag:
    erste Priorität Abklärung der Schleimhaut! D.h. nehmen Sie bitte für 7 Tage Utrogestan 400 - 0 - 400 mg und lassen Sie nach der dadurch induzierten Blutung einen Ultraschall bei Ihrer Gynäkologin durchführen.
    Sollte die Schleimhaut nicht eindeutig schmal sein, d.h. max. 4 oder 5 mm, sollten Sie eine diagnostische Curettage machen lassen, um allfällige Zellveränderungen zu entdecken.
    Dies ist im Moment die oberste Priorität und sollte aus medizinischer Sicht erst einmal dem Kinderwunsch hintenan gestellt werden. Möglich ist, wie andere Forumsmitglieder schon geschrieben haben, auch ein harmloser Polyp, den man mittels Gebärmutterspiegelung und Ausschabung entfernen kann.
    Zur Not müssen Sie aus diesem Grund die Kinderwunschbehandlung etwas nach hinten schieben.

    Melden Sie sich bitte nochmal bei Rückfragen.

    Alles Gute, N. Wegmann

  • Noch Fragen zur Pille im Vorzyklus

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 11:42

    Re: Noch Fragen zur Pille im Vorzyklus

    Hallo

    Nochmals eine kurze Ergänzung: die Downregulation erfolgt meistens am drittletzten Tag der Pilleneinnahme, sofern nach der Pille eine Woche Pause geplant wird vor dem Start des Progynova.
    Wenn die Pause kürzer sein sollte und z.B. direkt mit der Blutung das Progynova gestartet wird, wird das Depot früher verabreicht.
    immer gültige Faustregel: Depot ca. 10 Tage vor Beginn Progynova.

    Alles Gute, NW

  • Nach Monosomie X und Trisomie 22: Eizellspende eine Chance?

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 11:13

    Re: Nach Monosomie X und Trisomie 22: Eizellspende eine Chance?

    Hallo

    Darf ich fragen, wie alt Sie sind? Denn das ist mit der wichtigste Parameter für die Qualität der eigenen Eizellen.
    Wurde bei Ihnen und Ihrem Partner bereits einmal ein Karyotyp (Chromosomenuntersuchung in Ihrem Blut) durchgeführt?
    Haben Sie die Anatomie der Gebärmutter untersuchen lassen, d.h. liegen keine Probleme wie Myome in der Gebärmutterhöhle oder Septen vor?
    Falls Sie ein fortgeschrittenes Alter haben, würde ich eher zu einer Eizellspende raten, da die Rate an aneuploiden Eizellen (die mit einem gestörten Chromosomensatz) grundsätzlich stark zunimmt mit dem mütterlichen Alter.
    Eine andere Frage ist, ob bei Ihnen oder Ihrem Partner bereits eine genetische Variante vorliegt, welche beim Embryo zu einer erhöhten Chromosomenaberration kommen kann. Daher war meine Frage auch, ob bei Ihnen im Blut der Chromosomensatz untersucht wurde.

    Sind Sie jung (<35), käme unter Umständen auch eine Präimplantationsdiagnostik bei eigenen Eizellen in Frage, wo man aus den befruchteten Eizellen im 8-Zell-Stadium Zellen nimmt für eine molekulargenetische Untersuchung und so die Wahrscheinlichkeit erhöht, kein krankes Embryo einzusetzen.

    So pauschal ist es schwierig, einen Rat abzugeben.

    Zur Endometriose hatte ich mich im Rahmen einer anderen Frage bereits kurz zuvor geäussert.

    Viele Grüsse, NW

  • Führt Hormonbehandlung bei der Spenderin evtl. zu Unfruchtbarkeit?

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 10:36

    Re: Führt Hormonbehandlung bei der Spenderin evtl. zu Unfruchtbarkeit?

    Hallo

    Darf ich interessehalber fragen, wie und wo Sie die Spenderin gesucht haben, in welchem Land?
    Grundsätzlich hat eine Hormonbehandlung keine negativen Spätfolgen die Fertilität betreffend für die Spenderin, solange alles in einem vernünftigen Rahmen passiert.
    Die Eierstöcke sind mit genügend basalen Follikeln ausgestattet, sodass man keine Angst haben muss, mit Eizellspenden die Reserve vorzeitig zu erschöpfen (ca. 400.000 Follikel für das komplette reproduktive Leben einer Frau).

    Viel Glück! NW

  • Schilddrüsenwerte noch senken?

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 10:33

    Re: Schilddrüsenwerte noch senken?

    Hallo,
    das TSH ist vollkommen in Ordnung für Kinderwunschverhältnisse, es sollte hierbei unter 2 liegen.
    Die beiden anderen Werte sind ebenfalls o.k.
    Medikation so beibehalten.

    Viele Grüsse, NW

  • Einnistungsstörung???

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 10:31

    Re: Einnistungsstörung???

    Hallo

    Endometriose kann in der Tat die SS Raten herabsetzen durch komplexe immunologische und inflammatorische Reaktionen im Bereich des kleinen Beckens. Dies kann gut mit einer gestagenbetonten Pille in den Vorzyklen behandelt werden und/oder z.B. mit einer zwei- oder dreimaligen Applikation von Decapeptyl-Spritzen in der Vorbereitungsphase. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht.

    Viele Grüsse, NW

  • Progynova und Utrogestan gleichzeitig vaginal einnehmen möglich?

    • Dr. Wegmann
    • 14. Juli 2009 um 10:23

    Re: Progynova und Utrogestan gleichzeitig vaginal einnehmen möglich?

    Hallo

    Die Medikamente können gleichzeitig eingeführt werden.
    Zudem ist es auch nicht nötig, sie exakt alle 8 Stunden zu applizieren, sondern man kann morgens, mittags und abends vor dem Schlafen die Medikamente applizieren, um nicht nachts extra den Wecker stellen zu müssen.
    Wichtig ist, was innerhalb von 24 Stunden im Blut ankommt.

    Alles Gute, N. Wegmann

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