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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von engelchen

  • Re: GENNET in Prag

    • engelchen
    • 21. Oktober 2009 um 17:48

    Re: GENNET in Prag

    Hallo ihr Lieben,

    ich schreibe eigentlich immer auf Klein-Putz, da zu Beginn unserer Behandlung hier im Gennet-Ordner "tote Hose" war. Ich möchte euch auch noch ein wenig Mut machen. Ich bin im ersten Versuch bei Gennet schwanger geworden. Am Anfang vermutete man Zwillinge, man konnte es aber noch nicht genau sehen. Dann hatte ich eine Blutung und da keine Hämatom nachzuweisen war, vermutet man, dass sich der zweite Embryo gelöst hat. Jetzt bin ich mit unserem Zwerg in der 13. Woche schwanger und sehr zurfrieden. Die ganze Aufregung hat sich gelohnt.
    ich drücke auch hier allen die Daumen, die es noch vor sich haben oder gerade in der Warteschleife sind.

    Liebe Grüße

    Engelchen

  • gedankenaustausch behandlung in tschechien

    • engelchen
    • 17. April 2009 um 21:59

    Re: gedankenaustausch behandlung in tschechien

    Hallo trixi,

    ich kann deine Gedanken verstehen, deinen Arzt nicht wirklich. Es ist wirklich unglaublich wie arrogant Ärzte manchmal sind. Egal ob EZS oder normale Kinderwunschbehandlung, so ein Angstmache kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben uns ja zwei Kliniken angesehen und da kann man nicht sagen, dass dort kein hoher Standard herrscht. Eher im Gegenteil, die sind da teilweise so neu, dass mancher Arzt sich hier in Deutschland daran mal ein Beispiel nehmen.
    Hast du denn keinen Arzt in Deutschland, der dich mit der EZS betreut? Es kann dich ja auch durchaus dein Gynäkologe krank schreiben. Wenn dein Arbeitgeber dann fragt, was du hast, sagst du einfach was gynäkologisches und du kannst sicher sein, dass keiner mehr weiter nachbohrt :D
    Ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg.

    Engelchen

  • Re: GENNET in Prag

    • engelchen
    • 23. März 2009 um 21:12

    Re: GENNET in Prag

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin jetzt auch bei Klein-Putz angemeldet, aber irgendwie stell ich mich wahrscheinlich zu doof an. Ich kann keine Beiträge schreiben, obwohl ich mich habe freischalten lassen. Immer wenn ich auf absenden klicke fliege ich raus und ich muss mich neu einloggen. Dann ist alles weg. Kann mir da jemand helfen?

    LG
    Engelchen

  • Wer hat Femoston in Vorbereitung auf Synchronisation eingenommen?

    • engelchen
    • 22. März 2009 um 20:41

    Hallo,

    hat jemand von euch Femoston in Vorbereitung auf die Synchronisation genommen? Ich haben bisher diesen Hormonersatz und komme damit gut zurecht. Daher möchte ich nicht unbedingt auf ein anderes Medikament umstellen. Die Antwort von der Klinik bezüglich der Medis habe ich noch nicht, weil die auch erst einmal nachschauen wollten.
    Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich.

    LG

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 21. März 2009 um 15:06

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo kleiner Löwe,

    wie geht es dir und euem Löwenbaby?

    Mein Mann und ich hatten letzte Woche zwei Beratungsgespräche in Prag. Wir haben die Klinik Pronatal Plus und Gennet besucht. Zuerst ging es zu Pronatal. Es ist alles recht luxeriös dort aber sehr steril. Auch die Beratung war wenig persönlich. Es war alles gut verständlich aber wir hatten nicht das Gefühl, dass irgendjemanden dort unsere Geschichte und Persönlichkeit interessiert. Danach ging es zu Gennet. Dort war ich erst eimal sehr erschrocken. Dort war die Athmosphäre ganz anders. Es war trubelig wie in einem Bienenstock und ich wollte erst am liebsten wieder gehen. Aber nachdem wir wirklich ausführlich beraten wurden, war das Gefühl schon ein anderes. Und nun steht unsere Entscheidung fest. Wir werden morgen alle Unterlagen einscannen und diese dann an die KLink senden. Und dann hoffen wir, dass bis zum Sommer eine passende Spenderin gefunden ist und wir loslegen können. Bis dahin gibt es ja noch einiges zu erledigen und Untersuchungen hinter uns zu bringen.
    Mein Östrogenspiegel war den Ärzten etwas zu niedrig und so muss ich wahrscheinlich meine Femoston-Dosis erhöhen lassen. Davor graut mir noch ein wenig, da ich dann sicher wieder mit mehr Nebenwirkungen zu kämfen habe. Aber wenn ich daran denke, dass ich dafür vielleicht irgendwann unser Baby in den Armen halten kann, dann freue ich mich darauf.

    Ganz liebe Grüße

    Engelchen

  • Re: GENNET in Prag

    • engelchen
    • 21. März 2009 um 14:54

    Re: GENNET in Prag

    Hallo liebe Mitstreiter,

    mein Mann und ich hatten in der letzten Woche unser Erstgespräch bei Gennet. Ich war vorher schon immer mal als heimliche Leserin in diesem Ordner unterwegs. Aktiv war ich aber im Pronatal Ordner, da wir diese Klinik zuerst in die engere Wahl gezogen hatten. Nach unserer Beratung haben wir uns dann aber für Gennet entschieden. Dort war die Athmosphäre einfach nicht so steril, wie bei Pronatal und man hat sich wesentlich mehr Zeit für uns genommen. Wir haben uns auch menschlich einfach besser aufgehoben gefühlt. Es wirkte nicht so einstudiert und man hat sich wirklich für uns und unsere Geschichte interessiert. Nun hoffen wir, dass wir im Sommer mit einer Behandlung beginnen können.

    Ich hatte mich jetzt mühevoll durch alle 8 Seiten dieses Ordners durchgelesen, um dann festzustellen, dass ihr jetzt alle mehr im KLeinputz Ordner unterwegs seid. Seid ihr dort unter anderen Namen registriert? :lupe: Ich habe dort schon mal reingeschnuppert, aber keinen der hier registrierten Namen finden können. Ider schreibt ihr nicht unter dem Thema Gennet, sondern einem anderen Thema.

    Mailu - Wie geht es dir mit deinen zwei Wundern an Bord. Ich drücke dir die Daumen für eine unkomplizierte Schwangerschaft. :gut:

    Jam und Schnupfel - habt ihr den Transfer schon hinter euch und hat alles gut geklappt?

    Linchen - Wann genau geht es denn bei dir los, oder hast auch du den Transfer schon hinter euch?

    Wir haben jetzt gerade alle Unterlagen zusammengestellt und ich bin jetzt sehr aufgeregt ob wir möglichst bis zu unserem Wunschtermin eine passende Spenderin finden. Es wird schon alles gut gehen.

    Herzliche Grüße

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 9. März 2009 um 21:33

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    :tanz: Celebrate good Times :tanz:

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte heute die Auswertung meiner Osteoporosemessung. Meine Werte sind richtig gut. Also für meine Verhältnisse gut. Und der Arzt hat zumindest von der Wirbelsäule her schon mal grünes Licht gegeben. Er meinte, dass ich mich auf Rückenschmerzen einstellen soll, aber er meinte auch, dass ich das schon schaffen würde, denn da hätte ich ja schon anderes hinter mir. Das lässt mich wesentlich entspannter zu unserem Erstgespräch fahren.
    Ich hoffe euch geht es auch gut und alle sind gesund.

    Liebe Grüße

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 8. März 2009 um 15:44

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Sternli,

    ich kann gut nachvollziehen, dass dich das Thema beschäftigt. Aber ich bin mir sicher, dass du dein Glück bestimmt irgendwann findest und der Kinderwunsch sich dann auch erfüllt. Darf ich fragen wie alt du bist?
    Ich hatte auch mal eine Phase in der sich alles nur noch um den Kinderwunsch drehte. Da war ich ziemlich fertig. Das schlimme ist, dass man nicht wirklich jemanden hat, mit dem man darüber reden kann (Danke für das Forum!!!). In meinem Freundeskreis sind gerade drei Frauen schwanger, zwei haben frisch entbunden und einige ältere Kinder sind auch schon dabei . Wir sind so ziemlich die einzigen, die bei den wunderschönen Gesprächen über Schwangerschaft, natürliche Familienplanung, Kinderwagen, Windeln... mitreden können. :help:
    Und dann immer wieder die lästige Frage, wann es denn bei uns mal so weit ist. Aber seitdem ich die Hoffnung auf die EZSP habe, kann ich mit dem Thema wieder unverkrampft umgehen. Ich freue mich auch wieder für die anderen. Denk einfach immer daran, dass es auch für dich irgendwann so weit sein kann. Und so lange kannst du dein Leben als Singel ja genießen. Das hat auch seine Vorteile :rolleyes:

    Kleiner Löwe - Ich hoffe und denke auch, dass man die Genetiksache bestimmt vergisst wenn es erst einmal so weit ist. Um so mehr ich mich mit dem Thema befasse, um so mehr ist es für mich auch vollkommen normal. Morgen bin ich beim Orthopäden bestellt. Mal sehen was er sagt. Mir brennt vor allem auf der Seele, ob mein Körper bzw. meine Wirbelsäule auch eine Zwillingsschwangerschaft überstehen würde. und ob ich noch ein Fünkchen Hoffnung auf eine natürliche Geburt haben kann. Ich werde euch davon berichten!

    Liebe Grüße

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 6. März 2009 um 20:00

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo ihr Zwei,

    eure Antworten machen mir Hoffnung! Ich muss jetzt einfach das Gespräch abwarten und dann noch mal ganz in Ruhe mit meiner Onkologin alles besprechen. Die nächste Nachuntersuchung im April/ Mai will ich ja auch auf alle Fälle abwarten um so sicher wie möglich zu sein. Seid ihr eigentlich noch in der Nachkontrolle?

    Ich habe Enantone am Tag der ersten Chemo bekommen. Aber meine Chemo war wohl so agressiv, dass auch das die Eierstöcke nicht schützen konnte. Die Ärztin in der Kiwu-Sprechstunde hat mich auch gleich so bedauernd angesehen, als sie las, welche Behandlung ich hatte. Und sie meinte dann, dass man die Blutwerte noch mal kontrolliert, aber sie uns keine Hoffnungen macht. Das war der Moment, als mein Mann das erste Mal wirklich realisiert hat, dass ich unfruchtbar bin. So komisch das klingen mag, aber als er es so schwarz auf weiß hatte, war das für mich eine Erleichterung, weil er nun akzeptieren kann, dass da keine Hoffnung mehr besteht. Wir befinden uns praktisch auf einem Level.
    Dann hat man uns die EZSP vorgeschlagen. Ich war erst total dagegen. Das klang für mich sehr nach Hokuspokus und man hatte das Gefühl, dass es etwas schleches ist, da es in Deutschland verboten ist. Wir haben uns dann trotzdem mit dem Thema beschäftigt. Mit genügend Informationen war auch ich nun überzeugt, dass die EZSP der Adoption doch deutlich vorzuziehen ist. Zur Adoption haben wir uns ja bereits beraten lassen, aber dann wieder davon Abstand genommen, da das wirklich schwierig ist. Und so können wir ja die Schwangerschaft erleben, dem Kind schon während dieser Zeit zeigen, dass wir uns darauf freuen und es ist mehr unser eigenes Kind. Klingt vielleicht ein wenig blöd, aber ich glaube, ihr versteht mich schon.

    Liebe Grüße

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 5. März 2009 um 21:33

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Kleiner Löwe,

    ich glaube, ich hab mich da falsch ausgedrückt. Mit Antihormontherapie meinte ich diese Spritzen (Enantone Gyn) die die Eierstöcke während der Chemo schützen soll. Hat wohl nix genutzt. Ich werde bald 27. Ich war gerade mal 23, als man mir die Diagnose stellte. Mit 25 wollte ich eigentlich immer Mama werden. Es war sehr schwer mit der Krankheit, den veränderten Zukunftsaussicht etc. umzugehen. Aber man ist froh, dass man noch lebt.
    Ich hatte ein großes Lymphom im Medastinum. Im PET-CT hat man im Beckenbereich zwei kleine Lymphknoten gesehen, die wohl befallen waren, aber ganz sicher sind die PET-Untersuchungen ja auch nicht, da dort auch kleine Entzündungen leuchten. Und die zwei Punkte waren in einem späteren PET nicht mehr nachweisbar und auch sonst unauffällig. Ich habe noch etwas Narbengewebe , aber das hatte sich sogar bei der letzten NU (zwei Jahre nach Therapie) noch zurückgebildet. Das hat mir sehr viel Mut gemacht.

    Ich kenne deine Gefühle, dass man denkt, dass alles einfach viel zu glatt läuft. Die Angst wird einen wohl immer wieder einholen. Aber ich kann mittlerweile etwas besser damit umgehen. Durch den Gedanken an eine Eizellspende und die vielen Untersuchungen und Vorkehrungen, die man vorher so treffen muss, ist die Angst vor einer neuen Erkrankung ein wenig in den Hintergrund gerückt. Das nenne ich positiven Stress :D

    Wie war es für dich als du erfahren hast, dass du in den vorzeitigen Wechseljahren bist?
    Ich glaube für meinen Mann war es richtig schlimm. Ich habe ja gemerkt, was in meinem Körper vorgeht, oder auch nicht. Und man weiß als Frau, wie der Körper eigentlich funktionieren sollte. Mein Mann hatte immer noch Hoffnung und war ziemlich am Boden, nachdem wir gemeinsam in der Kiwu-Sprechstunde waren. Die Ärztin hat uns dort sehr anschaulich noch mal erklärt was in meinem Körper passiert ist. Manchmal ist es auch gut Gewissheit zu haben, um sich auf einen neuen Weg zu machen.

    Liebe Grüße

    Katrin

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 5. März 2009 um 20:52

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Kleiner Löwe, Hallo Asti,

    danke für die schnellen Antworten. Die Diagnose bekam ich im Januar 06, die Behandlung (Chemo und Bestrahlung) lief bis August 2006. Bis zum Ende der Behandlung bekam ich dann auch Enantone Gyn. Bei mir war es kurz vor zwölf, daher hat man auch zwei Tage nach der Gewebeentnahme mit einem vorläufigem Laborergebnis schon mit der Chemo begonnen. Der Tumor war schon so groß, dass er Lunge und Herz verdrängt hatte. Aber trotz allem habe ich mich durchgekämpft und bin bis heute rezitivfrei. Auch sonst geht es mir gut. Wenn ich mal ein Tief habe dann denke ich immer daran, dass mir eine zweite Chance geschenkt wurde und dafür bin ich sehr dankbar.
    Wir wollen uns in ca. 10 Tagen in Prag bei Pronatal beraten lassen. Vor Mitte des Jahres wollen wir nicht mit einer Behandlung beginnen. Aber wir wollen schon mal alles erkunden und die Klinik auswählen. Bei mir stehen vorher auch noch ein paar Arztbesuche an. Ich habe durch die Chemo eine Osteoporose (verringerte Knochendichte). Das war während der Chemo so schlimm, dass zwei Wirbelkörper gebrochen und mehrere Deckplatten eingebrochen sind. Nächste Woche werde ich von meinem Orthopäden erfahren, ob ich eine natürliche Geburt haben könnte.
    Meine Onkologin hat selber ein Kind adoptiert und hält nicht viel von Hormonbehandlungen. Sie meint, dass man sich damit nur unnötig Stress macht. Von daher kann ich von ihr keine wirklich objektive Meinung erwarten. Meine Gyn und meine Hausärztin und die Kiwu-Ärztin sind da nicht so. Da ich rezitivfrei bin und ich ja auch keinen Tumor hatte, der durch Hormone beeinflusst werden könnte. Mal sehen, was beim Beratungsgespräch herauskommt. Ich will natürlich nicht meine Gesundheit aufs Spiel setzen. Damit wäre ja niemandem geholfen. Aber ich denke ihr könnt auch gut verstehen, dass der Wunsch sehr groß ist. Und wenn wir wirklich noch zwei Jahre warten müssen, dann muss es halt so sein. Aber ich hoffe schon, dass es wir früher anfangen können.

    Liebe Grüße

    Engelchen

  • Hormontheraphie ?

    • engelchen
    • 4. März 2009 um 21:24

    Re: Hormontheraphie ?

    Hallo Maikäfer,

    ich bin auch durch die Chemo in den Wechseljahren. Darf ich fragen, wie alt du bist?

    Ich nehme auch einen Hormonersatz (Femoston) und kann dir nur raten den Beipackzettel wegzuschmeißen.! Ich habe auch erst gelese, die Tabletten dann in den Nachttisch gepackt und mich dann doch entschieden sie zu nehmen.
    Das erhöhte Krebsrisiko etc. trifft eigentlich nicht auf Frauen zu, die noch jung sind und vorzeitig in den Wechseljahren sind. Das Risiko betrifft hauptsächlich Frauen, die in den natürlichen Wechseljahren Hormonersatz nehmen, da der Körper diese Hormone dann nicht mehr braucht, oder will. Für "uns" ist es wichtig den Hormonhaushalt auszugleichen, da das natürlich wäre, aber es unser Körper nicht mehr schafft.
    Ich fühle mich sehr wohl mit den Tabletten. Keine Hitzewallungen mehr, kein Herzrasen und auch allgemein ein besseres Wohlbefinden.

    Ich hoffe, ich konnte dir mit den Zeilen ein wenig helfen.

    Engelchen

  • Wer kennt diese Tabletten?

    • engelchen
    • 4. März 2009 um 21:15

    Re: Wer kennt diese Tabletten?

    Hallo Monschichi,

    ich selber nehme auch Femoston. Welche Dosierung bekommst du denn? Ich hatte erst eine Dosierung von 2 mg, da hatte ich sehr starke Blutungen und auch alles andere in Überfluss. Gewichtsprobleme waren auch dabei. Habe innerhalb von drei Monaten fast sieben kg zugenommen. Dann hat man die Tabletten noch mal abgesetzt, um zu sehen, ob der Körper es vielleicht doch noch schafft. Und da habe ich die Gyn gefragt, ob es nicht seinkann, dass ich nur eine geringere Dosierung brauche. Und seitdem nehme ich Femoston mit einer Dosierung von 1 mg, das bekommt mir bestens. Ich fühle mich wohl und bin alle Wechseljahresbeschwerden los.
    Hab noch ein wenig Geduld, bei mir hat es auch etwas Zeit gebraucht, bevor sich alles richtig eingespielt hat.
    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du die Stimmungsschwankungen bald los wirst.

    Herzliche Grüße

    Engelchen

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • engelchen
    • 4. März 2009 um 21:02

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Asti, Kleiner Löwe, Mathilda uu nd Britta,

    ich bin ganz neu hier im Forum dabei. Auch ich bin durch eine Chomotherapie in den Wechseljahren. Es ist schön hier jemanden zu treffen, dem es genauso ergangen ist. Bei mir gab es leider keine Chance Eierstocksgewebe einzufrieren. Und dann hofft man einfach, dass die Antihormonspritzen helfen und sich hinterher alles wieder einpegelt. Aber bei mir ist es jetzt 2 17" Jahre her und es hat sich nichts getan. Vor vier Monaten waren wir in einer Kiwusprechstunde, nachdem meine Gyn nicht so recht weiter wusste. Und dort haben wir dann den endgültigen Befund bekommen: Unfruchtbar! Mein Anti Müller Hormon liegt bei > 0,01 und auch die restlichen Werte sind nicht i.O., wenn ich keinen Hormonersatz bekomme. Daher versucht man gar keine Hormonstimulation. Aber man muss sich immer wieder sagen, dass man schon schlimmeres überstanden hat.

    Was mich interessiert ist, wie lange nach der Chemo ihr mit der Behandlung oder der Planung begonnen habt. Die Ärzte sind da ja so unterschiedlicher Meinung.

    Ganz liebe Grüße

    Engelchen

  • Kinder über Eizellspende informieren

    • engelchen
    • 1. März 2009 um 14:41

    Re: Kinder über Eizellspende informieren

    Danke für den Tipp. Hier gibt es ja so viele wertvolle Informationen, dass man sich erst einmal durcharbeiten muss :lupe:

    LG

    Engelchen

  • Kinder über Eizellspende informieren

    • engelchen
    • 28. Februar 2009 um 13:53

    Hallo,

    ich und mein Mann sind noch ganz neu dabei. Wir haben demnächst unser erstes Gespräch bei Pronatal. Wir sind auch schon sehr aufgeregt.
    Uns beschäftigt noch ein Thema. Wenn es dann geklappt hat, informiert man das Kind irgendwann über die Herkunft bei einer Eizellspende?

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